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Backen – 22 Artikel

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Matcha-Baumkuchen backen: das Rezept für den Schichtkuchen

Für einen Matcha-Baumkuchen aus dem heimischen Ofen brauchst du keinen Drehspieß: Du verteilst einen Rührteig aus je 250 g Butter, Zucker, Mehl und Ei sowie 10 g Matcha in 8 bis 10 dünnen Schichten auf einem Blech und bräunst jede Schicht einzeln unter dem Backofengrill bei 220 bis 230 °C für jeweils 3 bis 4 Minuten. Nach dem Auskühlen wird der Stapel in Stücke geschnitten und mit einer Matcha-Glasur überzogen. Das Ergebnis ist ein Schichtkuchen mit sichtbaren grünen Ringen im Anschnitt – kein Baumkuchen im klassischen, am Spieß gedrehten Sinn, aber nach demselben Prinzip aufgebaut: dünne Teigschichten werden nacheinander gebräunt, statt eine einzelne dicke Masse in einem Zug zu backen. Wie der klassische Baumkuchen entsteht, welche Mengen für die Matcha-Version gebraucht werden und warum die Ofen-Variante trotzdem funktioniert, steht im Folgenden.

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Matcha-Berliner zu Karneval: das Krapfen-Rezept

Matcha-Berliner, je nach Region auch Krapfen oder Pfannkuchen genannt, bestehen aus einem süßen Hefeteig mit 5 g Matcha auf 500 g Mehl, der zu Kugeln geformt, mit Konfitüre gefüllt und in 170 bis 175 °C heißem Fett 2 bis 3 Minuten pro Seite goldbraun ausgebacken wird – anders als die Ofen-Rezepte in dieser Reihe entsteht die Bräunung hier ausschließlich im Fett. Das Ergebnis ist ein rundum goldbraunes Gebäck mit einem charakteristischen, hellen Rand in der Mitte, der beim Ausbacken entsteht, wenn der Berliner nicht ganz im Fett untergetaucht ist. Wie das Karnevalsgebäck traditionell zusammengesetzt ist, welche Mengen gebraucht werden und warum sich das Matcha-Grün beim Frittieren fast vollständig hinter der goldbraunen Kruste versteckt, steht im Folgenden.

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Matcha-Panettone backen

Für einen Matcha-Panettone wird ein sehr fetthaltiger, mit Ei angereicherter Hefeteig mit 10 g Matcha auf 500 g Mehl über mehrere Stunden lang und langsam geführt, in eine hohe Papierform gefüllt und bei 160 °C Ober-/Unterhitze 50 bis 60 Minuten gebacken. Danach hängt der Panettone traditionell kopfüber ab, damit er beim Auskühlen nicht zusammenfällt. Von allen Rezepten dieser Reihe braucht der Panettone die längste Vorbereitungszeit und den höchsten Matcha-Anteil bezogen auf das Mehl, weil die lange Backzeit besonders viel von der ursprünglichen Farbe kostet. Wie das italienische Original entstanden ist, welche Mengen für die Matcha-Version gebraucht werden und warum vom kräftigen Grün nach der langen Backzeit nur ein gedeckter Ton übrig bleibt, steht im Folgenden.