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Wissen

Prominente & Marken – 37 Artikel

Prominente & Marken

Alix Earle x Dunkin: Tiramisu Marshmallow Matcha erklärt

Alix Earle Dunkin Matcha Herbstmenü ist der Suchbegriff für eine Kooperation, die die US-Kaffeekette Dunkin am 19. August 2026 bundesweit gestartet hat: das Earle-Y Riser Meal der Influencerin Alix Earle, dazu neue Herbstgetränke wie der Tiramisu Marshmallow Matcha. Das Getränk verbindet Matcha mit einem Tiramisu-Swirl und Vollmilch und wird mit Marshmallow-Cold-Foam und Kakaopulver serviert. Es gehört zur neuen Tiramisu-Kollektion von Dunkin, die zeitgleich mit dem Start von Earles Netflix-Serie Earle Meets World am 4. September 2026 beworben wurde. Earles eigenes Bestell-Set, das Earle-Y Riser Meal, umfasst einen Shakin' Espresso mit zuckerfreier Vanille und Mandelmilch, einen herzhaften Wrap sowie drei Donut-Hole-Sorten aus der Munchkins-Reihe. Damit verknüpft Dunkin ein neues Matcha-Getränk direkt mit der öffentlichen Bekanntheit einer einzelnen Content-Creatorin.

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koawach und Anna Maria Damm bringen Matcha Strawberry ins Regal

koawach Matcha Strawberry Anna Maria Damm ist seit Anfang Juni 2026 die Suchanfrage, die viele in den Drogeriemarkt treibt: Die Berliner koakult GmbH hat gemeinsam mit der Content-Creatorin Anna Maria Damm ein neues Ready-to-drink-Getränk namens Matcha Strawberry vorgestellt. Die 235-Milliliter-Dose kombiniert Grünteepulver mit Erdbeere und weißer Schokolade auf Basis von Bio-Milch und ist seither bei dm, Rossmann, Budni, Tegut sowie in ausgewählten Edeka- und Rewe-Märkten in Deutschland und bei Spar in Österreich zu finden. Was in der Dose steckt, welche Rolle Anna Maria Damm bei der Vermarktung spielte und wie sich das Getränk von klassisch zubereitetem Matcha unterscheidet, zeigt dieser Artikel im Detail, inklusive der genauen Zutatenliste und einer Einordnung in den größeren Trend rund um Matcha-Fertiggetränke für junge Zielgruppen.

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Influencerin nona bringt mit Rioca einen Matcha-Drink in deutsche Supermärkte

Der nona Rioca Matcha Drink steht seit 2026 bei Edeka und Müller im Kühlregal: Die deutsche Influencerin nona, bekannt über ihren Kanal Nona Kanal, gründete mit Rioca eine eigene Getränkemarke auf Haferbasis, zu der auch eine Matcha-Sorte gehört. Damit erweitert eine der reichweitenstärksten deutschen Content-Schöpferinnen ihr Geschäft über Social Media hinaus in den stationären Handel. Was in der Flasche steckt, wo sie erhältlich ist und wie sich Rioca in die wachsende Reihe deutscher Influencer-Getränke einordnet, beschreibt dieser Artikel anhand der Herstellerangaben und ohne Wirkversprechen zu übernehmen. Dazu gehört auch eine Einordnung, wie sich ein solches Fertiggetränk von reinem Matcha-Pulver unterscheidet und für wen welche Variante eher passt.

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Sarah Holloway und Matcha Maiden aus Australien

Sarah Holloway Matcha Maiden Australien beschreibt den Werdegang der ehemaligen Unternehmensanwältin Sarah Holloway, die mit ihrem Partner Nic Davidson die australische Marke Matcha Maiden aufgebaut hat. Nach einer Erschöpfungsphase im Jahr 2014, die sie zum Verzicht auf Kaffee zwang, kam Holloway während eines beruflichen Aufenthalts im Hongkonger Büro ihrer Kanzlei erstmals mit Matcha in Kontakt. Aus einer privaten Idee wurde in den Folgejahren ein Unternehmen, das heute nach eigenen Angaben in mehr als 1.500 Einzelhandelsstellen weltweit vertreten ist, mit Lagerstandorten in Melbourne und Los Angeles sowie einem eigenen Café unter dem Namen Matcha Mylkbar. Aus einer durch die Erschöpfungsphase erzwungenen Kaffeepause wurde damit über die Jahre eine eigenständige, international vertriebene Marke.

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Alexandra Eala: die Matcha-Vorliebe einer WTA-Spielerin

Alexandra Eala Matcha ist eine Suchanfrage, die sich auf eine kurze, aber vielfach zitierte Randnotiz aus der Berichterstattung über die philippinische Tennisspielerin bezieht: In einem Porträt nach ihrem Turniersieg beim Mubadala Citi DC Open heißt es, sie bevorzuge Matcha gegenüber Kaffee. Mehr steckt zunächst nicht dahinter, doch die Angabe reicht aus, um Eala in Ranglisten und Artikeln auftauchen zu lassen, die sich mit Sportlerinnen und ihren Getränkegewohnheiten befassen. Wer wissen will, wer Alexandra Eala ist und woher die Angabe zu ihrer Matcha-Vorliebe stammt, bekommt hier eine Einordnung ohne Spekulation über das, was nicht öffentlich belegt ist. Eingeordnet werden dabei sowohl ihre sportliche Laufbahn als auch die genaue Quelle der Randnotiz, damit klar bleibt, was tatsächlich dokumentiert ist und was lediglich naheliegend klingt.

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Vom Studentenzimmer nach Uji: wie ein UCLA-Absolvent mit Moocha Matcha startete

Moocha Matcha Gründer ist eine Suchanfrage, die zu Andrew Dong führt, einem Absolventen der University of California, Los Angeles, der im Oktober 2024 während seines letzten Studienjahres die Onlinemarke Moocha Matcha startete. Aus einer Leidenschaft, die er seit seinem 16. Lebensjahr in Cafés und Teeläden entwickelt hatte, machte er ein eigenes Geschäft mit Matcha aus Japan, das inzwischen über direkte Beziehungen zu einzelnen Erzeugerfamilien in der Region Uji verfügt. Wer wissen will, wer hinter Moocha Matcha steht und wie die Marke entstand, bekommt hier die öffentlich dokumentierten Stationen dieser Gründungsgeschichte, von der ersten Café-Anstellung bis zum eingetragenen Markenzeichen.

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Hailey Biebers Wechsel vom Matcha zum Kaffee

Hailey Bieber Matcha Kaffee ist seit einem Interview im Frühjahr 2026 eine vielgesuchte Wortkombination, weil die Unternehmerin darin offen sagte, dass sie inzwischen lieber Kaffee trinkt als Matcha. Der Grund liegt nicht im Getränk selbst, sondern in ihren wiederkehrenden Reisen nach Japan: Nach eigenen Worten hat der dortige Matcha für sie einen Maßstab gesetzt, an dem jede andere Tasse seither gemessen wird und dabei aus ihrer Sicht meist verliert. Dieser Artikel ordnet ein, was Hailey Bieber tatsächlich gesagt hat, in welchem Zusammenhang das Zitat fiel, wie es in den Medien weitergereicht wurde und was sich daraus für den eigenen Umgang mit Matcha-Qualität ableiten lässt, ohne dabei selbst eine Wertung über das Getränk vorzunehmen. Am Ende steht dabei weniger eine Aussage über Kaffee gegen Matcha als eine Erinnerung daran, wie unterschiedlich Qualität von Charge zu Charge, von Region zu Region und von Café zu Café ausfallen kann.