Matcha schlägt den Herbstklassiker bei der US-Suche
Google-Trends-Daten aus der letzten Augustwoche 2026 zeigen: Matcha Latte führt die Suchanfragen in 29 US-Bundesstaaten an, Pumpkin Spice Latte nur noch in drei. Das Suchvolumen für Matcha liegt rund 260 Prozent über dem des früheren Herbst-Favoriten.
Was die Auswertung zeigt
Die Google-Trends-Analystinnen Jenny Lee und Pallavi Singhal haben am 26. August 2026 eine landesweite Auswertung zu Latte-Suchanfragen in den USA veröffentlicht. Ergebnis: Matcha Latte führt die Suchanfragen inzwischen in 29 von 50 Bundesstaaten an, Pumpkin Spice Latte nur noch in drei. Das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber 32 Staaten im Jahr 2025 und 48 Staaten im Jahr 2024, als Pumpkin Spice noch nahezu flächendeckend vorne lag. Beim reinen Suchvolumen liegt Matcha rund 260 Prozent über dem des Kürbisgewürz-Getränks. Gleichzeitig bleibt der Suchbegriff Pumpkin Spice Latte über die vergangenen 30 Tage der am stärksten wachsende einzelne Suchbegriff der Saison, mit einem Plus von 350 Prozent. Beide Zahlen passen zusammen: Pumpkin Spice wird zwar weiterhin intensiv gesucht, aber eben nicht mehr überall - Matcha hat sich in der Fläche durchgesetzt.
Ketten reagieren, statt sich zu entscheiden
Große Kaffeeketten in den USA behandeln die beiden Trends nicht als Gegner, sondern kombinieren sie: Zum Winterprogramm kamen dort unter anderem ein Eiskaffee mit Kürbiscreme und ein Matcha-Getränk mit Kürbiscreme gleichzeitig ins Sortiment. Auch abseits der Ketten zeigt sich eine neue Mischrichtung: Die Auswertung nennt einen deutlichen Anstieg bei Bananen-Kombinationen, etwa Matcha mit Bananenmilch, dazu ein Allzeithoch bei der Suche nach Bananen-Kaffeesirup. Für den deutschen Markt ist vor allem die Größenordnung interessant, nicht die einzelne Rezeptidee: Matcha wird in den USA nicht mehr als Nischen- oder Sommergetränk gesucht, sondern etabliert sich als eigenständige Herbstkategorie neben dem Kürbisgewürz-Klassiker. Das deckt sich mit der Entwicklung, die wir aus dem deutschen Handel bereits kennen, wo Matcha-Umsätze laut Marktdaten binnen zwei Jahren spürbar gestiegen sind.
Was das für Käuferinnen und Käufer hier bedeutet
Suchtrends aus den USA sagen nichts über Verfügbarkeit in Deutschland, aber sie zeigen, wohin die Nachfrage läuft - und Matcha bleibt dabei ein Rohstoff mit begrenzter Erntemenge aus Japan. Wer im Herbst plant, regelmäßig Matcha zu trinken, sollte das eher als Grund für eine verlässliche Bezugsquelle sehen als für kurzfristige Rabattjagd. Unsere Dose kostet unverändert 25,00 Euro für 30 Gramm, also 833,33 Euro je Kilogramm, ohne Streichpreis und ohne Mengenbegrenzung - das komplette Sortiment steht unter matchashock.de/shop bereit, bevor die Nachfrage saisonal weiter anzieht.



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