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Adorable Caro und ihr Iced Matcha bei Starbucks Deutschland

Im April 2026 stellte Starbucks Deutschland einen gemeinsam mit der Content-Creatorin Adorable Caro entwickelten Iced Matcha Latte vor, die erste deutsche Produktkooperation dieser Art für das Unternehmen. Dieser Text beschreibt, was zu dieser Kooperation dokumentiert ist: Datum, Rezeptur, Aussagen der Beteiligten, die Einordnung im internationalen Vergleich und was das für Iced Matcha Latte zum Selbermachen bedeutet.

Die Kooperation im Überblick

Laut einem Bericht des Fachmediums Tageskarte startete die Kooperation am 14. April 2026 und war damit die erste deutsche Produktkollektion, die Starbucks gemeinsam mit einer Influencerin entwickelte. Das Branchenportal About Drinks bestätigt unabhängig davon Datum und Grundfakten und nennt den 15. April 2026 als Stichtag der Berichterstattung. Beide Fachmedien berichten unabhängig voneinander über dieselbe Kooperation, mit nur einem Tag Abstand zwischen den beiden Veröffentlichungen, was für eine koordinierte Presseankündigung rund um den Filialstart spricht. Diese Übereinstimmung zwischen zwei unabhängigen Branchenmedien stützt die Kernfakten der Kooperation zusätzlich ab, auch wenn beide Berichte letztlich auf dieselbe offizielle Ankündigung von Starbucks Deutschland zurückgehen dürften.

Das Getränk und seine Zutaten

Laut About Drinks besteht der von Adorable Caro entwickelte Iced Matcha Latte aus Kokosdrink mit Vanille-Sirup, garniert mit einem Cold Foam auf Mandelbasis. Besonderheit dabei: Der Drink nutzt laut dem Bericht ausschließlich Zutaten, die bei Starbucks ohnehin bereits verfügbar sind, wodurch er nach der Kampagnenphase über die regulären Anpassungsoptionen weiter bestellbar bleibt, statt nach kurzer Zeit wieder aus der Karte zu verschwinden. Diese Herangehensweise unterscheidet die Kooperation von vielen zeitlich begrenzten Sonderaktionen anderer Ketten, bei denen ein Getränk nach wenigen Wochen wieder aus dem Sortiment verschwindet. Weil Caro laut den Quellen bei der Entwicklung freie Wahl unter den vorhandenen Starbucks-Zutaten hatte, blieb die Rezeptur auf Kombinationen beschränkt, die sich mit dem bestehenden Angebot in jeder Filiale umsetzen lassen, ohne separate Beschaffung neuer Zutaten für einzelne Standorte.

Verfügbarkeit

Das Getränk war laut den Quellen deutschlandweit in allen teilnehmenden Starbucks-Filialen erhältlich, betrieben vom Franchise-Partner AmRest. Eine begleitende Social-Media-Kampagne machte auf die Markteinführung aufmerksam. Weil der Drink ausschließlich aus bereits vorhandenen Zutaten besteht, war für die Einführung keine Anpassung der Filialausstattung nötig, was die bundesweite Verfügbarkeit ab dem ersten Tag erklärt.

Aussagen der Beteiligten

Adorable Caro wird laut About Drinks mit den Worten zitiert: „Bei unserem Tasting waren alle sofort begeistert und total überrascht, wie gut diese Kombination funktioniert.“ Lukas Porazil, Market Director von Starbucks Deutschland, wird mit der Aussage zitiert: „Die Kooperation mit Caro spiegelt perfekt wider, wofür Starbucks steht: Kreativität, Gemeinschaft und Individualität.“ Beide Zitate stammen aus der Berichterstattung von About Drinks zum Start der Kooperation und wurden dort im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Tasting-Termin veröffentlicht, bei dem die finale Rezeptur festgelegt wurde.

Einordnung im internationalen Vergleich

Laut Tageskarte orientiert sich Starbucks bei dieser Kooperation an früheren, internationalen Projekten des Unternehmens mit Künstlerinnen wie Ariana Grande oder Taylor Swift. Die deutsche Kooperation mit Adorable Caro wird damit als erster Schritt dieser Art auf dem deutschen Markt beschrieben, nicht als einmaliger Einzelfall in der Unternehmensgeschichte von Starbucks weltweit. Die internationalen Vorgänger-Projekte, auf die sich Tageskarte bezieht, fanden nach dem Bericht in erster Linie auf dem US-Markt statt, wo Starbucks bereits mehrfach mit bekannten Namen aus Musik und Unterhaltung zusammengearbeitet hat. Dass ein solches Format nun erstmals auch auf den deutschen Markt übertragen wurde, wertet Tageskarte als Signal dafür, dass Starbucks diese Art der Zusammenarbeit auch außerhalb der USA künftig stärker nutzen könnte, auch wenn die Quelle keine konkrete Aussage zu weiteren geplanten Kooperationen trifft.

Warum Unternehmen mit Content-Creatorinnen zusammenarbeiten

Kooperationen dieser Art folgen einem inzwischen etablierten Muster: Ein Unternehmen bindet eine Person mit bestehender Reichweite in die Produktentwicklung ein, meist mit einem klar begrenzten kreativen Spielraum, etwa bei der Auswahl von Zutaten aus einem bereits vorhandenen Sortiment. Für die Content-Creatorin bedeutet das nach den vorliegenden Informationen eine öffentlich sichtbare Zusammenarbeit mit einem großen Unternehmen, für das Unternehmen eine Kampagne, die über die Reichweite der beteiligten Person zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugt. Über die genauen vertraglichen und finanziellen Details der Zusammenarbeit machen die zitierten Quellen keine Angaben. Solche Kooperationen laufen in der Regel über mehrere Phasen: zunächst ein gemeinsames Tasting, bei dem verschiedene Kombinationen ausprobiert werden, danach die Festlegung auf eine finale Rezeptur, gefolgt von der eigentlichen Markteinführung mit begleitender Kommunikation in sozialen Netzwerken. Diese Abfolge lässt sich bei vergleichbaren Kooperationen in der Getränkebranche häufig beobachten, unabhängig vom jeweiligen Unternehmen oder der beteiligten Person. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das in der Praxis, dass ein solches Getränk meist über einen längeren Zeitraum in der Entwicklung war, bevor es tatsächlich in den Filialen bestellbar wurde.

Kokos-Vanille-Iced-Matcha selbst zubereiten

Wer die Grundidee aus Kokosdrink, Vanille und einem cremigen Schaum zuhause nachbauen möchte, braucht dafür kein Café und keine Rezeptur eines bestimmten Unternehmens. 2 Gramm Matcha-Pulver mit 60 Millilitern warmem Wasser glatt aufschlagen, anschließend über Eiswürfel in ein Glas geben und mit rund 200 Millilitern kaltem Kokosdrink auffüllen. Ein Teelöffel Vanillesirup oder ein Spritzer Vanilleextrakt rundet die Süße ab, ganz ohne dass dafür ein fertiges Kooperationsprodukt nötig wäre. Für den Schaum obenauf lässt sich Mandeldrink mit einem kleinen batteriebetriebenen Milchaufschäumer aufschlagen, bis er sichtbar an Volumen gewinnt, und anschließend vorsichtig über das fertige Getränk geben. Wichtig bei dieser Zubereitung ist die Reihenfolge: Erst die Matcha-Paste mit dem Kokosdrink verbinden, dann erst den Mandelschaum obenauf setzen, damit die beiden Schichten sichtbar getrennt bleiben, ähnlich wie es auf Fotos von Cold-Foam-Getränken häufig zu sehen ist. Wer keinen Milchaufschäumer besitzt, kann den Mandeldrink ersatzweise in einem verschlossenen Glas kräftig schütteln, bis sich an der Oberfläche eine dünne Schaumschicht bildet. Diese Version lässt sich beliebig oft wiederholen und mit dem eigenen Vorrat an Matcha-Pulver zuhause anpassen, ohne von der Verfügbarkeit einer zeitlich begrenzten Filial-Aktion abhängig zu sein. Wer das Getränk kalt vorbereiten möchte, etwa für ein Picknick oder eine Autofahrt, füllt Matcha-Kokos-Basis und Mandelschaum getrennt in kleine, verschließbare Gefäße und kombiniert beides erst kurz vor dem Trinken. So bleibt der Schaum stabil, statt sich bereits auf dem Transportweg mit der übrigen Flüssigkeit zu vermischen. Wer die Menge an Vanillesirup und Kokosdrink einmal für sich passend abgestimmt hat, kann sich die genaue Kombination einfach notieren und beim nächsten Mal ohne erneutes Abschmecken direkt danach zubereiten.

Keine Verbindung zu MATCHASHOCK

Diese Kooperation betrifft ausschließlich Starbucks und Adorable Caro. Zwischen MATCHASHOCK und beiden besteht keine geschäftliche Verbindung; wir berichten hier über einen öffentlich dokumentierten, fremden Vorgang, ohne eigene Wertung der Rezeptur oder der beteiligten Personen. Wer sich allgemein für die Bestellung von Matcha im Café interessiert, findet Hintergründe in „Matcha im Café bestellen: Karte, Milch und Zucker verstehen“ und „Matcha-Cafés in Deutschland: so findest und erkennst du gute“. Auch die Nennung von Ariana Grande und Taylor Swift im vorherigen Abschnitt dient ausschließlich der Einordnung früherer, unabhängig davon dokumentierter Starbucks-Kooperationen und begründet keine Verbindung dieser Personen zu MATCHASHOCK oder zur hier beschriebenen deutschen Kooperation.

Iced Matcha auch zuhause

Wer die Grundidee eines Iced Matcha Latte selbst nachbauen möchte, findet die Erklärung dazu in „Iced Matcha Latte erklärt: Trend, Zutaten, Café oder selber“. Für die Zubereitung zuhause eignet sich unsere Bio-Matcha-Dose mit 30 Gramm Pulver für rund 10 bis 15 Schalen, zum Preis von 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm, bei kostenlosem Versand innerhalb Deutschlands in ein bis zwei Werktagen. Zutaten wie Kokosdrink oder Mandelschaum lassen sich dabei genauso gut zuhause verwenden wie im Café, ganz ohne eigene Rezeptentwicklung. Am Ende bleibt die Wahl zwischen Filiale und eigener Küche vor allem eine Frage von Zeit und Vorliebe: Beide Wege führen zu einem vergleichbaren Getränk, nur die Zutatenliste und der Aufwand unterscheiden sich, und wer regelmäßig Iced Matcha trinkt, entwickelt mit der Zeit ohnehin eine eigene, bevorzugte Kombination aus Pflanzendrink, Süße und Aufschäumgrad des Schaums, unabhängig davon, wo das Getränk ursprünglich entdeckt wurde.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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