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Community Goods Matcha Los Angeles: das Café in Beverly Grove im Porträt

Community Goods Matcha Los Angeles ist der Begriff, mit dem viele Nutzerinnen und Nutzer nach der kleinen Kaffeebar in Beverly Grove suchen, vor der sich seit Monaten lange Schlangen bilden. Community Goods ist ein Café im Stadtteil Beverly Grove in Los Angeles, das seit seiner Eröffnung im Februar 2023 vor allem für seine koreanisch geprägten Matcha-Getränke bekannt geworden ist. Presseberichte beschreiben Wartezeiten von 40 bis 60 Minuten, unabhängig von Uhrzeit und Wochentag. Wer den Suchbegriff eingibt, will meist zwei Dinge wissen: was an diesem Café besonders ist, und welche Verbindung zu den häufig genannten Gästen Justin und Hailey Bieber tatsächlich belegt ist.

Community Goods Matcha Los Angeles: Lage und Gründung des Cafés

Community Goods befindet sich im Viertel Beverly Grove im Westen von Los Angeles, in unmittelbarer Nähe zum Beverly Center. Das Café eröffnete im Februar 2023 als kleine, auf Mitnahme ausgelegte Anlaufstelle mit wenigen Sitzplätzen. Kopf hinter der Getränkekarte ist der koreanische Barista Brandon Cho, dessen Rezepturen sich deutlich von der klassischen amerikanischen Kaffeehauskarte unterscheiden. Von Beginn an setzte das Café auf ein reduziertes Angebot aus wenigen, aufwendig zusammengestellten Getränken statt auf eine lange Karte. Diese Konzentration auf wenige Signature-Drinks gilt in der Berichterstattung als einer der Gründe, warum sich das Café so schnell einen Namen gemacht hat. Innerhalb weniger Monate nach der Eröffnung berichteten mehrere US-Medien über die Warteschlangen vor dem Laden, die zu bestimmten Tageszeiten bis auf die Straße reichen. Das kleine Format des Ladens, verbunden mit der hohen Nachfrage, hat aus Community Goods einen der meistfotografierten Cafés im Westen von Los Angeles gemacht.

Der Matcha Einspanner: das Getränk im Zentrum der Aufmerksamkeit

Das bekannteste Getränk der Karte ist ein Matcha, der nach Wiener Vorbild mit einer Haube aus Sahne serviert wird, in der Berichterstattung als Matcha Einspanner bezeichnet. Die Zubereitung folgt einer in koreanischen Cafés verbreiteten Machart, die sich von der in den USA üblichen Matcha-Latte-Zubereitung unterscheidet. Statt Milch in größerer Menge mit wenig Pulver zu kombinieren, wird ein konzentrierterer Matcha verwendet, der durch die Sahnehaube einen dichteren, nussig-erdigen Geschmack erhält, wie es Medienberichte beschreiben. Neben dem Einspanner listet die Karte weitere Varianten wie eine Vanilla-Latte-Version sowie ein Frühstückssandwich auf King-Hawaiian-Brötchen. Auffällig ist, dass Community Goods bewusst mit wenigen Positionen arbeitet, die dafür aufwendig zubereitet werden. Das viereckige Logo auf den Bechern ist mittlerweile auf Tausenden Fotos in sozialen Netzwerken zu sehen und dient in der Berichterstattung als Beleg dafür, wie stark sich das Getränk visuell von klassischen Kaffeebechern absetzt.

Justin und Hailey Bieber: was in der Presse wirklich dokumentiert ist

In mehreren Artikeln wird berichtet, dass Justin und Hailey Bieber ihren Morgen regelmäßig bei Community Goods beginnen sollen. Eine Besucherin wird in einem Beitrag sinngemäß damit zitiert, sie sei über Hailey Bieber, die für sie eine Stilinspiration darstelle, überhaupt erst auf das Café aufmerksam geworden. Gleichzeitig hält derselbe Bericht fest, dass Paparazzi-Aufnahmen des Paars vor dem Café seit einigen Monaten ausgeblieben sind. Das bedeutet: Die Verbindung zwischen dem Paar und dem Café ist medial dokumentiert, sie beruht aber auf Beobachtungen und Aussagen Dritter, nicht auf offiziellen Stellungnahmen von Justin oder Hailey Bieber selbst. Für die Anziehungskraft des Ladens auf ein junges Publikum spielt diese Verbindung dennoch eine Rolle, wie mehrere Medien unabhängig voneinander festhalten. Weder Community Goods noch Justin oder Hailey Bieber stehen in einer geschäftlichen Verbindung zu MATCHASHOCK; es wird an keiner Stelle behauptet, dass eine der genannten Personen ein Produkt von MATCHASHOCK kennt, trinkt oder empfiehlt. Dass ein Café ganz ohne offizielle Werbung allein durch wiederholte Erwähnung in der Boulevardpresse zu einem festen Anlaufpunkt wird, gilt in der Medienbeobachtung als eigenständiges Phänomen, das über den reinen Getränkeverkauf hinausreicht.

Wie lange ein solcher Café-Hype in Los Angeles üblicherweise trägt

Los Angeles hat in den vergangenen Jahren mehrfach erlebt, wie ein zunächst unbekanntes Café innerhalb weniger Wochen zu einem viel besuchten Ort wurde, um nach ein bis zwei Jahren wieder in eine ruhigere Phase überzugehen, ohne deshalb zu schließen. Community Goods befindet sich nach der Berichterstattung weiterhin in einer Phase hoher Nachfrage, auch wenn einzelne Berichte inzwischen von etwas kürzeren Wartezeiten sprechen als unmittelbar nach der Eröffnung. Für den Standort selbst bedeutet das eine gewisse Planungssicherheit, während für die Betreiber die Herausforderung bleibt, die Qualität der wenigen Getränke auch bei hoher Nachfrage gleichbleibend zu halten. Beobachterinnen und Beobachter der Café-Szene führen die Beständigkeit von Community Goods auch darauf zurück, dass das Konzept von Anfang an auf ein kleines, klar umrissenes Angebot setzte, statt die Karte im Zuge des Erfolgs immer weiter auszubauen.

Warum Cafés wie Community Goods bei jungen Gästen so gefragt sind

Community Goods steht beispielhaft für eine Reihe kleiner Cafés in US-Großstädten, die bei einem jungen Publikum zu einem sozialen Treffpunkt geworden sind. Presseberichte beschreiben, wie ein Getränk für rund sechs US-Dollar zu einem Teil der eigenen Selbstdarstellung wird, sichtbar gemacht über Fotos und kurze Videos in sozialen Netzwerken. Die Warteschlange selbst wird dabei Teil des Erlebnisses: Wer vor dem Laden steht, trifft häufig auf andere Gäste im ähnlichen Alter, tauscht sich über die Karte aus oder filmt die Schlange für die eigenen Kanäle. Diese Mischung aus Produkt, Ort und sozialer Sichtbarkeit erklärt laut Berichterstattung einen wesentlichen Teil des Erfolgs, unabhängig von einzelnen prominenten Gästen.

Koreanisch geprägte Matcha-Zubereitung im Vergleich zur amerikanischen Latte

Die in koreanischen Cafés verbreitete Zubereitung unterscheidet sich in mehreren Punkten von der in den USA üblichen Matcha-Latte. Während die amerikanische Variante meist auf viel aufgeschäumte Milch setzt, arbeitet die koreanische Methode häufiger mit einem separaten Aufguss aus mehr Pulver auf weniger Flüssigkeit, der erst danach mit Milch oder einer Sahnehaube kombiniert wird. Dadurch bleibt der ursprüngliche Geschmack des Pulvers deutlicher erhalten, statt von der Milch überdeckt zu werden. Wer sich näher mit den Unterschieden zwischen einzelnen Länderszenen beschäftigen möchte, findet dazu Hintergründe im Beitrag „Matcha in Korea: Nokcha, Malcha und der Café-Boom“.

Was ein Foto vom Matcha-Becher wirklich zeigt

Das viereckige Logo von Community Goods ist längst zu einem eigenen Bildmotiv geworden, das unabhängig vom Inhalt des Bechers erkennbar ist. Diese Entwicklung ist Teil eines größeren Trends, bei dem die Optik eines Getränks in sozialen Netzwerken zu einem eigenständigen Wert wird, unabhängig von der eigentlichen Zubereitung. Einen Überblick über dieses Phänomen liefert der Beitrag „Matcha Aesthetic: das Grün im Bild kommt aus der Dose“. Wer die Preisstruktur solcher Café-Getränke einordnen möchte, findet eine Übersicht im Artikel „Matcha Latte im Café: der Preis und die Rechnung dahinter“.

Was ein Besuch vor Ort von einer Bestellung zuhause unterscheidet

Ein wesentlicher Teil der Anziehungskraft von Community Goods liegt nach Berichten der Presse nicht nur im Getränk selbst, sondern im gesamten Ablauf: dem Warten in der Schlange, dem Gespräch mit anderen Gästen und dem kurzen Moment am Fenster, an dem die Bestellung übergeben wird. Diese Erfahrung lässt sich zuhause naturgemäß nicht eins zu eins nachbilden, was einen Teil der Faszination an einem solchen Ort erklärt. Gleichzeitig zeigt die Beliebtheit des Cafés, wie stark das Interesse an gut gemachtem Matcha inzwischen auch außerhalb Japans gewachsen ist, unabhängig davon, ob eine Zubereitung im Café oder in der eigenen Küche stattfindet. Für alle, die keine Reise nach Los Angeles planen, bleibt die eigene Zubereitung mit einem hochwertigen Pulver die naheliegendste Möglichkeit, sich dem Geschmack einer solchen Bar anzunähern.

Matcha für zuhause statt Warteschlange

Eine vierzigminütige Wartezeit lässt sich mit einer eigenen Dose vermeiden. MATCHASHOCK führt eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha, kontrolliert nach der Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und gekennzeichnet mit CN-BIO-141, im Labor auf Rückstände geprüft, die bei 2 Gramm je Schale für rund 10 bis 15 Zubereitungen reicht. Der Preis liegt bei 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm, geliefert kostenlos innerhalb Deutschlands binnen ein bis zwei Werktagen, gewerbliche Anfragen laufen über matchashock.de/b2b. Für den eigenen Einspanner zuhause reicht danach ein Sieb und etwas Übung mit dem Verhältnis von Pulver zu Flüssigkeit.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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