Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Prominente & Marken

Drake MatchaBar Investment: die Geschichte der Investition von 2017

Drake MatchaBar Investment ist der Suchbegriff für eine der ungewöhnlicheren Investitionsgeschichten der US-Getränkebranche. Im August 2017 wurde bekannt, dass der Musiker Drake als Investor bei MatchaBar eingestiegen ist, einem auf Matcha spezialisierten Unternehmen aus New York. MatchaBar begann 2014 als kleines Café im Stadtteil Williamsburg in Brooklyn und wuchs innerhalb von drei Jahren zu einem Unternehmen mit eigenen Cafés und einer Flaschenlinie für den Einzelhandel. Wer sich für die Geschichte interessiert, will meist wissen, wie es zu der Investition kam, was MatchaBar zu diesem Zeitpunkt bereits erreicht hatte und wie es mit dem Unternehmen weiterging.

Wie MatchaBar 2014 in Brooklyn begann

Die Brüder Max und Graham Fortgang gründeten MatchaBar 2014 in Williamsburg, nachdem sie nach eigenen Angaben aus dem täglichen Wechsel zwischen Kaffee und Energydrinks aussteigen wollten. Das Pulver für die ersten Getränke bezog das Unternehmen aus der japanischen Region Nishio. Aus dem einen Standort in Brooklyn wurden innerhalb weniger Jahre zwei Cafés, eines in Chelsea in Manhattan und ein weiteres in Los Angeles. Parallel dazu entwickelte MatchaBar eine eigene Linie abgefüllter Matcha-Getränke unter dem Namen Better Energy, die über den Einzelhandel vertrieben wurde.

Drake MatchaBar Investment: die Runde vom August 2017

Im August 2017 berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend, dass der Musiker Drake als Investor in eine neue Finanzierungsrunde von MatchaBar eingestiegen ist. Die Runde in Höhe von rund 2,5 Millionen US-Dollar fiel zeitlich mit einer neuen bundesweiten Vertriebsvereinbarung mit der Handelskette Whole Foods zusammen, über die die Flaschenlinie ab September 2017 landesweit gelistet wurde. Mitgründer Graham Fortgang wurde mit der Aussage zitiert, Drake verkörpere sowohl den unternehmerischen Geist der Marke als auch deren Leitsatz, wonach gute Dinge nur durch harte Arbeit entstehen. Die Investitionsrunde baute auf einer vorherigen Finanzierung von 2,25 Millionen US-Dollar aus dem Jahr 2016 auf.

Was die Investition für MatchaBar bedeutete

Für ein bis dahin regional bekanntes Unternehmen bedeutete die öffentliche Berichterstattung über die Beteiligung eines international bekannten Musikers einen deutlichen Aufmerksamkeitsschub. Mehrere Wirtschaftsmedien der Getränkebranche griffen die Meldung auf und ordneten sie in einen größeren Trend ein, wonach Prominente zunehmend in Lebensmittel- und Getränkeunternehmen investierten. Für MatchaBar selbst blieb die Investition nicht die letzte prominente Beteiligung. Weder Drake noch MatchaBar stehen in einer geschäftlichen Verbindung zu MATCHASHOCK; dieser Artikel beschreibt ausschließlich eine öffentlich dokumentierte, mit Quelle belegte Investitionsgeschichte und trifft keine Aussage darüber, ob Drake selbst Matcha trinkt.

Wie es 2018 mit weiteren prominenten Investoren weiterging

Ein Jahr nach dem Einstieg von Drake berichteten Medien über eine weitere Finanzierungsrunde von MatchaBar in Höhe von rund 8 Millionen US-Dollar, an der unter anderem der frühere American-Football-Spieler Von Miller und der Musikproduzent Diplo beteiligt waren. Mehr zu dieser zweiten Runde und den beteiligten Investoren beschreibt der Beitrag „MatchaBar: wie Diplo und Von Miller frueh in Matcha investierten“. Später wurde die Marke unter neuem Namen ausgerichtet, worüber der Beitrag „Billie Eilish und Diplo: das MatchaBar-Rebranding 'Hustle'“ berichtet.

MatchaBar als Beispiel für den frühen US-Matcha-Markt

Die Geschichte von MatchaBar fällt in eine Phase, in der Matcha in den USA vom Nischenprodukt zu einem Bestandteil vieler Café- und Supermarktregale wurde. New York gilt in mehreren Berichten als eine der Städte, in denen sich diese Entwicklung besonders früh zeigte, unter anderem durch mehrere spezialisierte Cafés, die im gleichen Zeitraum eröffneten. Einen Überblick über die heutige Café-Szene der Stadt liefert der Beitrag „Matcha-Adressen in New York: von Café bis Eisladen“.

Abgefüllte Matcha-Getränke im Vergleich zum eigenen Pulver

Die von MatchaBar vertriebene Flaschenlinie steht beispielhaft für eine Kategorie, die sich deutlich von der klassischen Zubereitung mit losem Pulver unterscheidet: fertige, im Handel gekühlte Getränke mit einer festen Zutatenliste. Wer die Unterschiede zwischen solchen Fertiggetränken und der Zubereitung mit reinem Pulver einordnen möchte, findet dazu eine Übersicht im Beitrag „Matcha-Fertiggetränke im Zutaten-Check: Flasche gegen 2 Gramm Pulver“.

Wie MatchaBar sein Pulver aus Japan bezog

In den Anfangsjahren bezog MatchaBar sein Matcha-Pulver nach eigenen Angaben aus der japanischen Region Nishio, einer traditionellen Anbauregion, die für ihre kräftigen, eher intensiven Matcha-Qualitäten bekannt ist. Diese Herkunftsangabe wurde in mehreren Presseporträts des Unternehmens genannt, wenn es um die Positionierung als vergleichsweise hochwertige Matcha-Marke ging. Für ein junges Unternehmen, das zunächst nur ein einzelnes Café betrieb, war die Betonung einer konkreten japanischen Herkunftsregion Teil der eigenen Markenerzählung, mit der sich MatchaBar von einfacheren Instant-Produkten abgrenzen wollte, die zu dieser Zeit in den USA ebenfalls im Handel erhältlich waren.

Warum US-Medien die Investition so ausführlich aufgriffen

Die Investition von Drake wurde 2017 nicht nur von Musik- und Unterhaltungsmedien, sondern auch von mehreren auf die Getränkebranche spezialisierten Fachmedien aufgegriffen. Diese ordneten die Meldung in einen größeren Zusammenhang ein, wonach in den Jahren zuvor bereits mehrere prominente Personen aus Sport und Musik in kleinere Lebensmittel- und Getränkeunternehmen investiert hatten. MatchaBar wurde in dieser Berichterstattung als ein Beispiel dafür genannt, wie ein zunächst kleines, auf eine einzelne Zutat spezialisiertes Unternehmen durch eine einzelne Investitionsmeldung deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten kann, als es allein über die eigene Handelskette möglich gewesen wäre.

Was aus den beiden Ursprungscafés wurde

Die beiden ursprünglichen Cafés von MatchaBar in Williamsburg und Chelsea bildeten über mehrere Jahre den stationären Kern des Unternehmens, während der Schwerpunkt zunehmend auf die abgefüllte Getränkelinie für den Einzelhandel verlagert wurde. Diese Verschiebung vom Café-Geschäft hin zu einem Konsumgüterunternehmen mit breiter Distribution ist in der Getränkebranche ein verbreitetes Muster, wenn ein zunächst lokales Konzept überregional wachsen soll. Für MatchaBar bedeutete dieser Weg, dass der Name der Marke zunehmend über die im Handel erhältlichen Flaschen bekannt wurde, während die ursprünglichen Cafés eher als Ursprungsort der Markenerzählung in der Berichterstattung auftauchen.

Wie die Investition im Rückblick eingeordnet wird

Rückblickend wird die Investition von Drake in mehreren Wirtschaftsartikeln als frühes Beispiel für einen Trend genannt, der sich in den folgenden Jahren in der gesamten Getränke- und Lebensmittelbranche verstärkte: Prominente aus Musik und Sport investieren zunehmend nicht nur in Mode oder Technologie, sondern gezielt auch in kleinere Marken aus dem Bereich Ernährung und Wellness. MatchaBar gilt in dieser Einordnung als eines der ersten Unternehmen im Matcha-Segment, das eine solche Beteiligung öffentlich bekannt machte, noch bevor Matcha in den USA den heutigen Bekanntheitsgrad erreicht hatte. Für die weitere Marktentwicklung wird dieser frühe Zeitpunkt in mehreren Rückblicken als Hinweis darauf gewertet, dass die Investoren bereits 2017 ein deutlich größeres Wachstumspotenzial für Matcha sahen, als es zu diesem Zeitpunkt im breiten Konsum noch sichtbar war. Auch für die Getränkebranche insgesamt gilt der Fall MatchaBar mittlerweile als häufig zitiertes Beispiel dafür, wie eine einzelne öffentlichkeitswirksame Investition ein bis dahin wenig bekanntes Produktsegment in eine breitere mediale Wahrnehmung rücken kann, ohne dass sich am Produkt selbst zunächst etwas verändert. Branchenbeobachterinnen und Branchenbeobachter verweisen in diesem Zusammenhang häufig darauf, dass ähnliche Effekte später auch bei anderen kleinen Lebensmittel- und Getränkemarken zu beobachten waren, sobald eine bekannte Person öffentlich als Investor oder Investorin genannt wurde, unabhängig davon, wie groß die tatsächliche Beteiligung im Einzelfall war.

Wie eine Finanzierungsrunde für ein junges Getränkeunternehmen funktioniert

Eine Finanzierungsrunde bedeutet für ein junges Unternehmen wie MatchaBar zunächst, dass Investorinnen und Investoren gegen eine Beteiligung am Unternehmen Kapital bereitstellen, das anschließend für Wachstum eingesetzt wird, etwa für zusätzliche Produktionskapazität, eine größere Vertriebsvereinbarung oder Marketingausgaben. Anders als ein Bankkredit muss dieses Kapital nicht in festen Raten zurückgezahlt werden, dafür geben die Gründer einen Anteil am künftigen Erfolg des Unternehmens ab. Für ein Unternehmen aus der Getränkebranche, das wie MatchaBar zunächst nur wenige eigene Cafés betrieb, ist eine solche Runde häufig die Voraussetzung dafür, den Sprung von einem lokalen Café-Konzept zu einer im Einzelhandel gelisteten Produktlinie überhaupt zu schaffen, da Regalflächen bei großen Handelsketten in der Regel eine deutlich höhere Produktionsmenge voraussetzen, als sie ein einzelner Café-Betrieb aus eigener Kraft finanzieren könnte. Investorinnen und Investoren wiederum beteiligen sich an einer solchen Runde in der Erwartung, dass der Wert ihres Anteils steigt, wenn das Unternehmen wächst, weshalb eine öffentlich bekannte Person aus Musik oder Sport in der Regel nicht am operativen Geschäft beteiligt ist, sondern über den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens am Ergebnis der Investition teilhat.

Matcha ohne Flasche: die Zubereitung mit reinem Pulver

Wer statt einer abgefüllten Flasche lieber reines Pulver verwendet, behält die Kontrolle über Menge und Süße selbst in der Hand. Eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha von MATCHASHOCK ist nach der Kontrollstelle DE-ÖKO-006 kontrolliert, trägt den Code CN-BIO-141 und wurde im Labor auf Rückstände geprüft; bei 2 Gramm je Schale reicht sie für etwa 10 bis 15 Zubereitungen. Sie kostet 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm, und wird innerhalb Deutschlands kostenlos binnen ein bis zwei Werktagen geliefert, gewerbliche Bestellungen laufen über matchashock.de/b2b.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel