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Prominente & Marken

Millie Bobby Brown und der Matcha von Florence by Mills

Wer nach „millie bobby brown matcha florence by mills“ sucht, meint eine im Dezember 2024 veröffentlichte Kooperation: Die Schauspielerin Millie Bobby Brown ließ über ihre Beauty-Marke Florence by Mills gemeinsam mit der Kette Cha Cha Matcha einen limitierten Matcha-Latte entwickeln, den „Glow Flo“ Latte. Dieser Artikel beschreibt, was dazu öffentlich dokumentiert ist, mit Quelle und Datum.

Was im Dezember 2024 vorgestellt wurde

Am 17. Dezember 2024 berichtete das Portal Hypebae über eine Kooperation zwischen Florence by Mills, der Beauty-Marke von Millie Bobby Brown, und der Café-Kette Cha Cha Matcha. Gemeinsam brachten beide Seiten ein limitiertes Getränk namens „Glow Flo“ Latte heraus. Laut Hypebae kombiniert das Getränk Matcha mit Ube, Lavendel, Hyaluronsäure und Hafermilch.

Wo und wie lange es das Getränk gab

Nach übereinstimmenden Angaben von Hypebae und dem Portal Fizzy Mag war der „Glow Flo“ Latte bis zum 22. Dezember 2024 an den Standorten von Cha Cha Matcha in Los Angeles (Beverly Hills, Century City, West Hollywood, Venice) sowie in Flatiron in New York erhältlich. Die ersten 500 Kundinnen und Kunden an den Standorten Flatiron und West Hollywood erhielten laut beiden Quellen zusätzlich ein kostenloses Produkt aus der „Glow Forward“-Reihe von Florence by Mills.

Was in der Kooperation sonst noch vorgestellt wurde

Parallel zum Getränk brachte Florence by Mills laut Fizzy Mag die „Glow Forward Glaze Drops“ heraus, ein Gesichtsserum zum Preis von 25 US-Dollar mit Peptiden, Ceramiden und Hyaluronsäure. Die Aktion verband damit ein Getränk aus dem Café-Bereich mit einem Pflegeprodukt aus dem eigenen Sortiment der Marke – eine Verbindung, die beide Portale als bewusste Cross-Promotion zwischen Getränk und Kosmetiklinie beschreiben.

Wie das Getränk zusammengesetzt war

Nach den übereinstimmenden Beschreibungen von Hypebae und Fizzy Mag bestand der „Glow Flo“ Latte aus einer Matcha-Basis, ergänzt um Ube und Lavendel sowie Hafermilch, dazu Hyaluronsäure als Zusatz und eine Haube aus Ube-Schaum obenauf. Farblich beschreiben beide Quellen das Getränk als überwiegend violett beziehungsweise lavendelfarben mit einer erkennbaren Matcha-Note darunter, nicht als klassisches, rein grünes Matcha-Getränk. Diese Farbgebung war Teil des optischen Konzepts der Aktion, die auf die Lavendel- und Ube-Bestandteile ebenso setzte wie auf den Matcha-Anteil.

Warum Ube und Lavendel in der Rezeptur auftauchen

Ube, eine violette Süßkartoffelsorte aus den Philippinen, ist in den vergangenen Jahren zu einer beliebten Zutat für auffällig gefärbte Getränke geworden, weil sie von Natur aus eine kräftige violette Farbe mitbringt, ohne dass künstliche Farbstoffe nötig wären. Lavendel wird in Getränken vor allem wegen seines blumigen Aromas und seiner ebenfalls violetten Farbnote eingesetzt. In Kombination mit Matcha entsteht dadurch ein mehrschichtiges Getränk, bei dem die violette Ube-Lavendel-Note optisch im Vordergrund steht, während der Matcha-Anteil im Hintergrund für die geschmackliche Basis sorgt.

Florence by Mills: die Marke dahinter

Florence by Mills ist die 2019 gegründete Beauty-Marke von Millie Bobby Brown, die sich ursprünglich auf Pflege- und Make-up-Produkte für ein junges Publikum konzentrierte. Die Kooperation mit Cha Cha Matcha aus dem Dezember 2024 war eine zeitlich begrenzte Aktion und unterscheidet sich von einem späteren, eigenständigen Projekt: Nach Angaben mehrerer Fachmedien aus dem Getränkebereich brachte Millie Bobby Brown Anfang 2025 zusätzlich eine eigene, dauerhafte Kaffeelinie unter dem Namen Florence by Mills Coffee heraus, in Zusammenarbeit mit dem britischen Röstunternehmen Collab Coffee. Diese Kaffeelinie ist ein separates Produkt und nicht Teil der hier beschriebenen Matcha-Kooperation.

Was diese Kooperation zeigt

Der Fall zeigt ein Muster, das in der Beauty- und Getränkebranche häufiger vorkommt: Eine bereits bestehende Marke einer bekannten Person kooperiert zeitlich begrenzt mit einer Café-Kette, um ein saisonales Produkt zu launchen, das beide Zielgruppen anspricht. Solche Aktionen laufen meist nur wenige Wochen und sind an bestimmte Filialen gebunden, was sie von einem dauerhaften eigenen Produkt unterscheidet.

Cha Cha Matcha als Partner

Cha Cha Matcha ist eine auf Matcha-Getränke spezialisierte Café-Kette mit Standorten in New York und Kalifornien, wie sich aus den in diesem Artikel genannten Filialen ablesen lässt: Flatiron in New York sowie Beverly Hills, Century City, West Hollywood und Venice in Los Angeles. Für eine Beauty-Marke wie Florence by Mills bot eine solche, bereits auf Matcha ausgerichtete Kette einen naheliegenden Partner für eine Aktion rund um ein Getränk, weil das Thema Matcha und die Zielgruppe der Kette bereits zur eigenen Zielgruppe der Beauty-Marke passten.

Ähnliche Fälle in derselben Branche

Kooperationen zwischen bekannten Marken und Café-Ketten rund um Matcha sind kein Einzelfall. Ein weiteres, unabhängig dokumentiertes Beispiel ist der Markteintritt der Marke Cloud Cafe bei der US-Drogeriekette Ulta Beauty, beschrieben im Artikel „Cloud Cafe: erste Kaffee-und-Matcha-Marke bei Ulta Beauty“. Beide Fälle zeigen, wie unterschiedlich solche Aktionen ausfallen können: Während die Florence-by-Mills-Kooperation ein zeitlich eng begrenztes, auf wenige Filialen beschränktes Getränk war, handelt es sich bei Cloud Cafe um eine dauerhafte Produktlinie mit breiterer Distribution. Für die Einordnung einzelner Meldungen über Prominente und Matcha lohnt sich deshalb immer der Blick auf Zeitraum, Ort und Dauerhaftigkeit der jeweiligen Aktion.

Was öffentlich nicht belegt ist

Die hier genannten Quellen dokumentieren die Markenkooperation selbst – das Getränk, den Zeitraum, die Standorte, das Begleitprodukt. Keine der beiden Quellen trifft eine Aussage darüber, ob Millie Bobby Brown den „Glow Flo“ Latte selbst getrunken hat, wie häufig sie Matcha konsumiert oder welche Getränke sie im Alltag bevorzugt. Solche Angaben liegen außerhalb dessen, was öffentlich dokumentiert und mit Quelle belegt ist, und werden in diesem Artikel deshalb bewusst nicht behauptet.

Wie solche Meldungen oft weiterverbreitet werden

Nachrichten über Kooperationen bekannter Personen mit Getränkemarken verbreiten sich häufig in vereinfachter Form weiter, etwa als Schlagzeile im Stil „Star trinkt Matcha“, ohne den eigentlichen, deutlich engeren Sachverhalt einer zeitlich begrenzten Markenaktion wiederzugeben. Ein Blick auf Datum, Ort und Art der Kooperation, wie in diesem Artikel beschrieben, macht es möglich, den tatsächlichen Umfang einer solchen Meldung richtig einzuordnen, statt eine kurze, ortsgebundene Aktion mit einer dauerhaften persönlichen Vorliebe gleichzusetzen.

Warum das genaue Datum für die Einordnung zählt

Zeitlich begrenzte Aktionen wie der „Glow Flo“ Latte werden im Internet oft weiterhin geteilt und zitiert, nachdem sie längst nicht mehr erhältlich sind. Ohne das genaue Datum – hier Dezember 2024, mit Verkaufsende am 22. Dezember – entsteht leicht der Eindruck, ein Produkt sei weiterhin regulär im Angebot. Für eine saubere Einordnung gehört das Datum deshalb immer mit dazu, ebenso wie die Unterscheidung zwischen einer einmaligen, ortsgebundenen Aktion und einer dauerhaften Produktlinie wie der später gestarteten Florence-by-Mills-Kaffeelinie.

Was für Leserinnen und Leser in Deutschland gilt

Die beschriebene Aktion war ausschließlich in den USA verfügbar, an einzelnen Standorten in New York und Los Angeles, und ist inzwischen beendet. Für ein deutsches Publikum lässt sich der „Glow Flo“ Latte also weder nachbestellen noch in einer hiesigen Filiale finden. Er dient in diesem Artikel als dokumentiertes Beispiel dafür, wie eine Beauty-Marke und eine Café-Kette gemeinsam ein saisonales Produkt entwickeln, nicht als aktuell erhältliches Angebot. Weder Cha Cha Matcha noch Florence by Mills betreiben nach dem Stand der hier verwendeten Quellen ein reguläres Angebot in Deutschland.

Klarstellung

Zwischen Millie Bobby Brown, Florence by Mills, Cha Cha Matcha und MATCHASHOCK besteht keine geschäftliche Verbindung. Dieser Artikel beschreibt ausschließlich öffentlich dokumentierte, mit Quelle und Datum belegte Vorgänge und trifft keine Aussage darüber, was Millie Bobby Brown persönlich bevorzugt oder empfiehlt.

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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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