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koawach Matcha Strawberry: die Dose von Anna Maria Damm
koawach Matcha Strawberry Anna Maria Damm ist seit Anfang Juni 2026 die Suchanfrage, die viele in den Drogeriemarkt treibt: Die Berliner koakult GmbH hat gemeinsam mit der Content-Creatorin Anna Maria Damm ein neues Ready-to-drink-Getränk namens Matcha Strawberry vorgestellt. Die 235-Milliliter-Dose kombiniert Grünteepulver mit Erdbeere und weißer Schokolade auf Basis von Bio-Milch und ist seither bei dm, Rossmann, Budni, Tegut sowie in ausgewählten Edeka- und Rewe-Märkten in Deutschland und bei Spar in Österreich zu finden. Was in der Dose steckt, welche Rolle Anna Maria Damm bei der Vermarktung spielte und wie sich das Getränk von klassisch zubereitetem Matcha unterscheidet, zeigt dieser Artikel im Detail, inklusive der genauen Zutatenliste und einer Einordnung in den größeren Trend rund um Matcha-Fertiggetränke für junge Zielgruppen.
koawach Matcha Strawberry: der Start Anfang Juni 2026
Anfang Juni 2026 hat die koakult GmbH, ein Berliner Getränkehersteller, gemeinsam mit der Content-Creatorin Anna Maria Damm das Ready-to-drink-Getränk Matcha Strawberry vorgestellt. Anna Maria Damm hat nach eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Follower auf Instagram und tritt bei diesem Produkt als Kooperationspartnerin auf, deren Rückmeldungen aus der eigenen Community nach Angaben von koawach in die Ausrichtung des Getränks eingeflossen sind. Der Name des Produkts verweist direkt auf die zwei Hauptzutaten: Matcha und Erdbeere, verarbeitet zu einem trinkfertigen Getränk in der Dose, das ohne Zubereitung mit Schale, Besen oder Sieb auskommt. koawach selbst ist seit mehreren Jahren im Bereich pflanzenbasierter und funktionaler Getränke aktiv und hat mit dem neuen Produkt erstmals eine eigene Matcha-Linie aufgelegt, die sich gezielt an ein junges Publikum richtet, das Fertiggetränke dem eigenen Anrühren vorzieht. Nach eigenen Angaben ist koawach seit 2024 operativ profitabel. Mit Matcha Strawberry bringt das Unternehmen sein erstes Produkt auf Matcha-Basis auf den Markt und reiht sich damit in eine wachsende Zahl von Ready-to-drink-Getränken ein, die Matcha auch für ein junges Publikum zugänglicher machen sollen.
Warum koawach mit einer Influencerin zusammenarbeitet
koawach begründet die Zusammenarbeit mit einem Problem, das Anna Maria Damm aus ihrer Community kennt: viele Menschen wollen Matcha mögen, finden den Geschmack beim ersten Kontakt aber ungewohnt. Damm wird mit dem Satz zitiert: „Ich bekomme ständig Nachrichten wie: ‚Ich wollte es mögen, aber es schmeckt einfach nicht.‘“ Aus dieser Rückmeldung ist die Idee entstanden, Matcha mit einer vertrauten Geschmacksrichtung wie Erdbeere und weißer Schokolade zu verbinden, um den Einstieg zu erleichtern. Die Aussage bezieht sich ausdrücklich auf den Geschmack und nicht auf eine Eigenschaft des Getränks jenseits des Aromas. Für koawach ist die Zusammenarbeit mit einer Content-Creatorin ein Weg, ein neues Produkt direkt an eine Zielgruppe heranzutragen, die sich in sozialen Netzwerken über Geschmack und Verpackung austauscht, statt über klassische Werbekampagnen erreicht zu werden.
Was in der 235-Milliliter-Dose steckt
Nach Angaben auf der koawach-Produktseite besteht das Getränk zu 91 Prozent aus teilentrahmter Bio-Milch, dazu kommen 4 Prozent weiße Schokolade, Rohrohrzucker, 0,8 Prozent Grünteepulver, 0,2 Prozent Guaranasamenpulver sowie natürliches Erdbeeraroma. Der Koffeingehalt liegt laut Hersteller bei 16 Milligramm je 100 Milliliter, das Getränk ist bio-zertifiziert. Künstliche Zusätze nennt koawach auf der Produktseite nicht. Zum Marktstart liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 1,99 Euro je Dose, wie koawach selbst angibt. Der Grünteeanteil von 0,8 Prozent zeigt, dass der überwiegende Teil der Dose aus Milch, Zucker und Aroma besteht, während das eigentliche Matcha-Pulver nur einen kleinen Bestandteil der Rezeptur ausmacht, was für Ready-to-drink-Produkte dieser Art typisch ist.
Wo die Dose seit Juni 2026 im Regal steht
Seit dem Marktstart ist Matcha Strawberry in Deutschland bei dm, Rossmann, Budni und Tegut sowie in ausgewählten Filialen von Edeka und Rewe erhältlich. In Österreich führen ausgewählte Spar-Märkte das Getränk. Zusätzlich verkauft koawach die Dose über den eigenen Onlineshop koawach.de. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt laut Hersteller bei 1,99 Euro je Dose. Die breite Distribution über Drogerien und Supermärkte in zwei Ländern macht das Getränk zu einem der sichtbareren Matcha-Fertiggetränke im deutschsprachigen Raum und zeigt, wie stark Matcha inzwischen auch außerhalb von Cafés und Teefachgeschäften im klassischen Einzelhandel angekommen ist.
Fertiggetränk statt Ritual: der Unterschied zur klassischen Zubereitung
Wer Matcha bisher nur aus der Schale kennt, findet in der Dose ein anderes Produkt: statt reinem Pulver, das mit heißem Wasser und einem Besen aufgeschlagen wird, liefert Matcha Strawberry ein bereits gemischtes, gekühltes Getränk mit Milch, Zucker und Aroma. Der Artikel „Matcha-Fertiggetränke im Zutaten-Check: Flasche gegen 2 Gramm Pulver“ zeigt, wie unterschiedlich der Grünteeanteil in RTD-Getränken gegenüber reinem Pulver ausfallen kann. Wer lieber selbst dosiert, findet die Schritte dazu im Artikel „Matcha Latte selber machen: Verhältnis, Temperatur, Milchwahl“. Der Unterschied zeigt sich vor allem in der Kontrolle über die Dosierung: Wer selbst anrührt, bestimmt Menge und Süße jeder einzelnen Schale, während bei einer fertigen Dose die Rezeptur immer gleich bleibt.
Erdbeer-Matcha als Einstieg für eine junge Zielgruppe
Die Kombination aus Matcha und Erdbeere ist kein Einzelfall: Der Artikel „Strawberry Matcha: woher der Trend kommt und was ihn trägt“ beschreibt, wie diese Geschmackskombination international zum festen Bestandteil vieler Café-Karten geworden ist. Für alle, die Matcha zum ersten Mal ausprobieren, lohnt sich zusätzlich ein Blick in „Matcha für Anfänger: der Einstieg ohne Fehlkäufe“, weil dort erklärt wird, worauf beim ersten eigenen Kauf jenseits von Fertiggetränken zu achten ist. Wer eine Dose wie Matcha Strawberry probiert und danach reines Pulver kaufen möchte, findet dort auch Hinweise, wie sich Qualität und Herkunft eines Matcha-Pulvers einschätzen lassen, bevor die erste eigene Dose im Küchenschrank steht.
RTD-Matcha als eigene Produktkategorie
Ready-to-drink-Matcha ist in den vergangenen Jahren zu einer eigenen Produktkategorie im Kühlregal geworden. Anders als lose verkauftes Matcha-Pulver, das erst zuhause oder im Café angerührt wird, ist ein RTD-Getränk bereits fertig gemischt und lässt sich direkt aus der Dose trinken. Diese Kategorie richtet sich vor allem an Menschen, die Matcha unterwegs konsumieren wollen, etwa auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zur Uni, ohne Schale, Besen oder Sieb dabei zu haben. Der Matcha-Anteil liegt bei solchen Getränken in der Regel deutlich niedriger als bei einer selbst zubereiteten Schale, weil Milch, Zucker und Aroma den größten Teil des Volumens ausmachen. Für Herstellerinnen und Hersteller ist eine Frucht-Variante wie Erdbeere ein naheliegender Schritt, weil eine bekannte Geschmacksnote die kräftige, leicht herbe Grundnote von Matcha abrundet und dadurch den Einstieg für Menschen erleichtert, die Matcha bisher noch nicht regelmäßig getrunken haben. Gleichzeitig bleibt der Charakter des Getränks dadurch näher an einem Milchgetränk mit Matcha-Note als an einer klassisch zubereiteten Schale, was für die Einordnung als eigene Produktkategorie spricht.
Was eine Dose von einer eigenen Zubereitung unterscheidet
Bei einer Fertiggetränk-Dose wie Matcha Strawberry ist die Rezeptur immer identisch: Menge, Süße und Milchanteil liegen bereits fest, bevor die Dose geöffnet wird. Wer stattdessen mit reinem Pulver arbeitet, kann jede Schale einzeln anpassen, etwa weniger Zucker verwenden oder eine andere Milch wählen. Dieser Unterschied erklärt, warum viele Menschen beide Varianten parallel nutzen: die Dose für den schnellen Konsum unterwegs, reines Pulver für die bewusste Zubereitung zuhause oder am Wochenende, wenn mehr Zeit für die Schale bleibt.
Klarstellung zu koawach und Anna Maria Damm
Zwischen MATCHASHOCK und koawach oder Anna Maria Damm besteht keine Verbindung. Dieser Artikel ordnet einen öffentlich dokumentierten Produktlaunch ein, auf den sich beide Seiten in eigenen Mitteilungen und auf der eigenen Produktseite beziehen. Anna Maria Damm hat MATCHASHOCK zu keinem Zeitpunkt erwähnt oder empfohlen, und aus ihrer Zusammenarbeit mit koawach lässt sich keine Aussage über andere Matcha-Anbieter ableiten. Grundlage dieser Einordnung sind ausschließlich die öffentlich zugänglichen Quellen dieses Artikels.
Von der Fertiggetränk-Dose zur eigenen Matcha-Dose
Wer nach dem Test einer Fertiggetränk-Dose Lust bekommen hat, Matcha auch selbst anzurühren, findet reines Matcha-Pulver bei MATCHASHOCK. Bei MATCHASHOCK kostet eine 30-Gramm-Dose 25,00 Euro. Umgerechnet sind das 833,33 Euro pro Kilogramm. Eine Dose reicht je nach Dosierung für rund 10 bis 15 Schalen. Bestellungen innerhalb Deutschlands treffen ohne Versandkosten binnen 1 bis 2 Werktagen ein, sodass sich der Umstieg von der Dose aus dem Kühlregal zur selbst zubereiteten Schale unkompliziert ausprobieren lässt.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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