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Michelle Yeung: von der Softwareentwicklerin zur Matcha-Café-Gründerin

Wer nach "software engineer matcha café manhattan" sucht, meint die Geschichte von Michelle Yeung, die einen gut bezahlten Job als Softwareentwicklerin aufgab, um ihr eigenes Matcha-Café auf der Lower East Side in Manhattan zu eröffnen. Berichtet haben darüber unter anderem CNBC und Yahoo Finance. Dieser Text fasst ihre Geschichte von der Kündigung bis zur Eröffnung zusammen, ohne sie als Empfehlung für ein bestimmtes Erzeugnis umzudeuten.

Vom Studium zur Tech-Karriere

Michelle Yeung, laut Yahoo Finance und CNBC 29 Jahre alt, schloss 2019 ihr Studium in angewandter und computergestützter mathematischer Wissenschaft ab und arbeitete danach als Softwareentwicklerin. Ihr Einstiegsgehalt lag laut Yahoo Finance bei 160.000 US-Dollar, zuletzt verdiente sie nach Angaben beider Quellen rund 250.000 US-Dollar im Jahr, inklusive aller Gehaltsbestandteile. Für eine Berufseinsteigerin in ihren Zwanzigern war das nach Maßstäben der Technologiebranche ein überdurchschnittliches Einkommen.

Der Wunsch nach einer Veränderung

Nach Angaben von CNBC beschrieb Yeung ihre spätere Sicht auf den Job selbstkritisch: Sie habe irgendwann gemerkt, dass sie vor allem wegen des Geldes dortblieb, nicht wegen der Aufgabe. Trotz des hohen Gehalts habe sich die tägliche Arbeit am Bildschirm für sie zunehmend bedeutungslos angefühlt. Ab 2023 begann sie deshalb, gezielt zu sparen, etwa bei Fahrdiensten, Streaming-Abos und Reisen, um sich finanziell einen Ausstieg zu ermöglichen, ohne sofort auf ein Einkommen angewiesen zu sein.

Von der eigenen Matcha-Zubereitung zur Geschäftsidee

Im Sommer 2024 kam Yeung laut Yahoo Finance bei einem Matcha-Treffen mit Freunden in Manhattan auf die Idee: Ihr fiel auf, dass es in New York kaum gute Matcha-Orte gab, obwohl sie selbst seit Jahren zu Hause Matcha zubereitete und sich fragte, warum ihr eigener Matcha besser schmecke als vieles, was sie in Cafés bekam. Warum das kein Einzelfall ist, erklärt „Warum Matcha im Café anders schmeckt als in der eigenen Küche“. Bis März 2025 hatte sie laut beiden Quellen mehr als 200.000 US-Dollar gespart und kündigte daraufhin ihren Job als Softwareentwicklerin.

Die Vorbereitung: Japan-Reise und Starbucks-Schichten

Um das Handwerk zu lernen, reiste Yeung nach Japan, um sich mit Matcha zu beschäftigen, und arbeitete nach Angaben von CNBC zusätzlich in frühen Schichten bei Starbucks, um den Ablauf eines Café-Betriebs aus erster Hand kennenzulernen. Parallel kämpfte sie mit Handwerkern, um ein leeres Ladenlokal in Manhattan zu ihrem eigenen Café umzubauen. CNBC beschreibt diese Phase als besonders mühsam: Viele Vermieter zeigten sich zurückhaltend gegenüber einer Erstgründerin, und Handwerksarbeiten verzögerten sich wiederholt. In der Nacht vor der Soft-Opening-Feier für Freunde und Familie stand das Café laut CNBC sogar kurzzeitig unter Wasser.

Matcha House auf der Lower East Side

Im Sommer 2025 eröffnete Yeung ihr Café unter dem Namen Matcha House auf der Lower East Side in Manhattan. Nach Angaben von Yahoo Finance zahlt sie sich für 2026 ein Gehalt von rund 33.000 US-Dollar, ein Rückgang von etwa 87 Prozent gegenüber ihrem früheren Einkommen. Trotzdem rechnet sie laut CNBC damit, im ersten Geschäftsjahr profitabel zu werden. Das Café beschäftigt inzwischen rund zehn Teilzeitkräfte, sodass Yeung nach eigener Aussage nicht mehr jeden Morgen selbst öffnen muss.

Wie sie selbst auf die Entscheidung zurückblickt

CNBC zitiert Yeung mit den Worten, sie sei jetzt deutlich zufriedener als vorher, und mit der Aussage, ihr gesamtes Leben drehe sich um die Arbeit, was sie aber nicht bereue. Diese Aussagen bewertet sie selbst und stellen keine Aussage über ein Erzeugnis dar, sondern über ihre persönliche Berufsentscheidung. Für die Einordnung dieses Textes ist wichtig: Yeungs Geschichte ist eine Karrieregeschichte, keine Produktempfehlung für ein bestimmtes Matcha-Erzeugnis.

Ein Muster unter Tech-Aussteigerinnen

Yeungs Geschichte ist Teil einer größeren Berichterstattung: CNBC hat sie in mehreren eigenständigen Artikeln und einem Video begleitet, unter anderem mit dem Schwerpunkt darauf, dass sie vor der Eröffnung testweise verdeckt in einer bestehenden Kaffeekette gearbeitet hat, um deren Abläufe direkt zu beobachten, bevor sie ihr eigenes Konzept festlegte. Diese Vorgehensweise beschreibt CNBC als typisch für ihren früheren Beruf: Statt aus dem Bauch heraus zu entscheiden, sammelte sie zunächst systematisch Beobachtungen, bevor sie ihr eigenes Café-Konzept festlegte. Diese methodische Herangehensweise beschreibt CNBC als direkte Fortsetzung ihrer beruflichen Denkweise als Ingenieurin, die gewohnt war, ein Problem erst zu untersuchen, bevor sie es löst. Diese Vorbereitung unterscheidet ihren Fall von spontanen Geschäftsgründungen und wird von CNBC ausdrücklich als methodisches Vorgehen einer ehemaligen Ingenieurin beschrieben, die gewohnt ist, Probleme systematisch zu analysieren, bevor sie eine Lösung umsetzt.

Was den Angaben zufolge finanziell auf dem Spiel stand

Die von Yahoo Finance genannten Zahlen verdeutlichen das Risiko: Mit über 200.000 US-Dollar Ersparnissen und einem Einkommensrückgang von 250.000 auf 33.000 US-Dollar im Jahr hat Yeung nach den vorliegenden Berichten einen der finanziell radikalsten Schritte unter den in diesem Themenfeld dokumentierten Gründungsgeschichten gewagt. Dass sie trotzdem laut CNBC von einer Profitabilität im ersten Geschäftsjahr ausgeht, wird von beiden Quellen als außergewöhnlich schnell für eine Neugründung im Gastronomiebereich eingeordnet, in dem viele Betriebe erst nach mehreren Jahren kostendeckend arbeiten.

Warum diese Geschichte so viel Aufmerksamkeit bekam

Dass CNBC dem Fall mehrere eigenständige Artikel und ein Video widmete, hängt nach Einschätzung der Redaktion selbst mit der Kombination aus konkreten Zahlen und einer nachvollziehbaren, methodisch vorbereiteten Entscheidung zusammen: Ein sehr hohes Einkommen, ein präziser Sparplan, eine gezielte Vorbereitungsphase und ein konkretes neues Geschäftsmodell ergeben eine Geschichte, die sich klar von vagen Aussteigergeschichten ohne belastbare Zahlen unterscheidet. Yeungs Fall wird deshalb auch in anderen Wirtschaftsmedien regelmäßig als Beispiel für einen gut dokumentierten Berufswechsel zitiert.

Ein Café unter vielen in einer wachsenden Stadt

Matcha House liegt nach Angaben von CNBC auf der Lower East Side, einem Stadtteil Manhattans mit einer bereits dichten Café- und Gastronomieszene. Yeungs Entscheidung, sich dort ausschließlich auf Matcha zu spezialisieren, statt ein allgemeines Café mit breiterer Getränkekarte zu eröffnen, beschreibt CNBC als bewusste Nischenstrategie, mit der sie sich von der großen Zahl klassischer Kaffeehäuser in der unmittelbaren Umgebung abheben wollte. Einen Überblick über weitere New Yorker Adressen dieser Art gibt „Matcha-Adressen in New York: von Café bis Eisladen“.

Ein Beispiel unter mehreren dokumentierten Berufswechseln

Yeungs Geschichte steht nicht allein: Wirtschaftsmedien wie CNBC berichten in den vergangenen Jahren wiederholt über gut verdienende Fachkräfte aus der Technologiebranche, die in die Gastronomie wechseln. Was ihren Fall innerhalb dieser Reihe heraushebt, ist die Kombination aus einem sehr hohen vorherigen Einkommen, einer präzise belegten Ersparnis von über 200.000 US-Dollar und einer klar benannten neuen Tätigkeit mit Namen und Adresse, statt einer allgemein gehaltenen Ankündigung ohne nachprüfbare Details.

Was aus der Geschichte für andere Wechselwillige folgt

CNBC ordnet Yeungs Weg ausdrücklich nicht als allgemein übertragbares Erfolgsrezept ein, sondern als einen von vielen möglichen Verläufen, der von einem hohen Sparvermögen, einer sorgfältigen Vorbereitungszeit und günstigen Umständen wie einem verfügbaren Ladenlokal in der gewünschten Lage abhing. Für Leserinnen und Leser, die selbst über einen ähnlichen Schritt nachdenken, benennt der Bericht diese Voraussetzungen offen, statt den Eindruck zu erwecken, ein vergleichbarer Wechsel gelinge ohne finanzielles Polster und ohne intensive Vorbereitung.

Klarstellung

MATCHASHOCK steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu Michelle Yeung oder Matcha House. Dieser Text berichtet über eine Karrieregeschichte, die öffentlich in Wirtschaftsmedien dokumentiert ist, und bewertet weder das Café noch dessen Erzeugnisse.

Was diese Geschichte über den Matcha-Trend zeigt

Yeungs Weg zeigt, wie stark der Matcha-Trend inzwischen auch Menschen aus fachfremden Berufen anzieht, die bereit sind, ein hohes Einkommen für ein selbstständiges Geschäft im Lebensmittelbereich aufzugeben. Für uns bei MATCHASHOCK bedeutet das vor allem eines: Die Nachfrage nach gut zubereitetem Matcha wächst über spezialisierte Café-Szenen hinaus, bis hinein in ganz andere Umgebungen wie das Büro, wie „Matcha im Coworking Space: die Schale im Gemeinschaftsbüro“ zeigt. Wer das zu Hause selbst ausprobieren möchte, statt ein Café zu gründen, findet unser Bio-Matcha-Pulver in der 30-Gramm-Dose für 25,00 Euro, Grundpreis 833,33 Euro je Kilogramm, kontrolliert nach DE-ÖKO-006, auf matchashock.de.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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