Trends
New York und Matcha: zwei Adressen im Blick
New York gehört zu den Städten, in denen sich eine eigene Matcha-Café-Kultur entwickelt hat, mit Häusern, die weit über eine einzelne Latte-Position auf der Karte hinausgehen. Zwei Beispiele zeigen unterschiedliche Wege: eine spezialisierte Café-Kette und ein Eisladen, der Matcha mit Pistazien kombiniert.
Cha Cha Matcha: eine Kette mit vielen Standorten
Cha Cha Matcha betreibt in New York City mehrere Filialen, darunter in Nomad, NoHo, am Bryant Park, in Madison, in der Moynihan Train Hall, im Flatiron District und in Dumbo, Brooklyn. Dazu kommen Standorte in Los Angeles, in West Hollywood, Century City, Beverly Hills und im kalifornischen Venice. Auf der eigenen Karte führt das Unternehmen neben Café-Getränken auch zeremonielles Matcha-Pulver, Zubehör zur Zubereitung sowie eigene Merchandise-Artikel zum Verkauf. Die schiere Zahl an Standorten in zwei US-Bundesstaaten zeigt, dass ein rein auf Matcha ausgerichtetes Café-Konzept dort inzwischen wirtschaftlich tragfähig genug ist, um über eine einzelne Adresse hinaus zu expandieren. Dass die Kette sowohl in New York als auch in Kalifornien vertreten ist, zeigt außerdem, dass die Nachfrage nach spezialisierten Matcha-Cafés nicht auf eine einzelne Stadt beschränkt ist, sondern sich über verschiedene US-Regionen mit jeweils eigener Café-Kultur trägt. Für ein Konzept, das komplett auf einer einzigen Zutat aufbaut, ist eine solche Expansion über mehrere Bundesstaaten hinweg kein Selbstläufer, sondern setzt voraus, dass genügend Menschen an mehreren Orten regelmäßig genau dieses eine Getränk nachfragen.
Morgenstern's Finest Ice Cream: Matcha im Becher
Einen anderen Weg geht Nicholas Morgenstern mit seinem Eisladen Morgenstern's Finest Ice Cream in Lower Manhattan. Dort wird Matcha-Eis mit Pistazien kombiniert, außerdem gibt es ein Grüntee-Gelee, das mit Himbeereis vermischt serviert wird. Für ein Eisgeschäft, das über viele verschiedene, oft ungewöhnliche Sorten bekannt ist, ist Matcha damit eine von mehreren Zutaten, die sich in ein größeres Sortiment einreiht, statt das gesamte Konzept zu tragen wie bei einer spezialisierten Matcha-Kette. Gerade diese Einbettung in ein breiteres Eis-Sortiment zeigt, wie selbstverständlich Matcha inzwischen als eine mögliche Geschmacksrichtung unter vielen behandelt wird, ohne einen eigenen Sonderstatus zu benötigen.
Zwei sehr unterschiedliche Konzepte
Cha Cha Matcha und Morgenstern's stehen für zwei gegensätzliche Strategien im Umgang mit dem Trend: die eine baut ein ganzes Markenkonzept ausschließlich um Matcha herum und expandiert standortübergreifend, die andere integriert Matcha als eine von vielen Positionen in ein bereits bestehendes, breiteres Sortiment. Beide Wege funktionieren offenbar parallel in derselben Stadt, was zeigt, dass New Yorks Matcha-Nachfrage groß genug ist, um sowohl spezialisierte als auch integrierte Angebote zu tragen. Für Gäste bedeutet das vor allem eines: Wer Matcha in New York probieren will, muss nicht zwingend ein reines Matcha-Café aufsuchen, sondern findet die Zutat inzwischen auch dort, wo man sie zuerst nicht vermuten würde, etwa im Eisbecher. Dieses Nebeneinander aus spezialisierten Ketten und einzelnen Positionen in bereits bestehenden Sortimenten lässt sich in vielen Großstädten weltweit beobachten und ist kein spezifisch New Yorker Muster, tritt dort aber wegen der hohen Café-Dichte besonders sichtbar zutage.
Warum New York überhaupt so aufnahmefähig für Matcha ist
New Yorks Café-Szene hat in den vergangenen Jahren mehrfach gezeigt, dass sich neue Getränketrends dort besonders schnell verbreiten – begünstigt durch eine hohe Dichte an Cafés auf engem Raum und ein Publikum, das neue Marken schnell aufgreift und weiterträgt. Ähnliche Muster ließen sich bereits bei anderen Kaffeealternativen beobachten, bevor Matcha zur festen Größe auf vielen Karten wurde. Wie „Matcha in den USA: ein belegter Markt“ für den Gesamtmarkt einordnet, ist New York dabei nur eine von mehreren US-Städten mit einer ausgeprägten Matcha-Szene, aber eine der am dichtesten mit spezialisierten Adressen versorgten.
Matcha und Pistazie: eine Kombination, die öfter vorkommt
Die Pistazien-Matcha-Kombination bei Morgenstern's ist kein Einzelfall, sondern taucht in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Formen immer wieder auf, von Latte-Varianten bis zu Gebäck. Der Grund liegt in einer gewissen optischen und geschmacklichen Verwandtschaft: Beide Zutaten bringen einen grünen bis graugrünen Ton und eine leicht nussig-herbe Note mit, wodurch sie sich eher ergänzen als konkurrieren. Für alle, die diese Kombination selbst nachvollziehen wollen, ohne einen Eisladen aufzusuchen, lohnt ein Blick in „Pistazien-Matcha-Latte: der Trend nach der Dubai-Schokolade“, das dieselbe Geschmackskombination in Getränkeform beschreibt. Der Unterschied zwischen Eisbecher und Latte liegt vor allem in der Textur: Während ein Latte die Kombination eher als Aromapaar im Getränk zeigt, treten Matcha und Pistazie im Eis stärker als zwei getrennt wahrnehmbare Bestandteile nebeneinander auf, je nachdem, wie fein die Pistazien gehackt wurden.
Was sich davon zu Hause umsetzen lässt
Wer die Idee hinter Cha Cha Matcha oder Morgenstern's nachvollziehen will, ohne selbst nach New York zu reisen, braucht dafür vor allem ein gut vermahlenes Grundpulver. Genau darauf ist der MATCHASHOCK Bio-Matcha ausgelegt: erste Ernte, beschattet, von Hand gepflückt und fein steingemahlen, dazu laborgeprüft auf Pestizide, Schwermetalle und Radionuklide und doppelt luftdicht versiegelt, damit die Farbe hält. Ob als klassische Schale, als Basis für einen selbstgemachten Latte oder eingerührt in eine Eismasse – die Grundlage bleibt in jedem Fall dieselbe Zubereitung: zwei Gramm Pulver, sorgfältig aufgeschlagen, bevor es in ein weiteres Rezept wandert. Wer alle drei Varianten – Schale, Latte, Eis – einmal nacheinander probiert, bekommt so ein gutes Gefühl dafür, wie stark sich derselbe Grundgeschmack je nach Zubereitung verändert, von klar und herb in der Schale bis abgemildert und cremig im Eisbecher.
Vom Café-Konzept zur einfachsten Form
Eine Kette wie Cha Cha Matcha oder ein Eisladen wie Morgenstern's zeigen Matcha jeweils eingebettet in ein größeres Konzept aus Markenauftritt, Zusatzprodukten und weiteren Zutaten. Wer wissen will, wie das Pulver ganz für sich schmeckt, kommt an der einfachsten Zubereitung nicht vorbei: zwei Gramm Matcha mit heißem Wasser bei 70 bis 80 Grad aufgeschlagen, ganz ohne Merchandise, Filialnetz oder Eismaschine. Wie „No-Churn Matcha-Eis“ im eigenen Rezeptbestand zeigt, lässt sich die Grundidee von Morgenstern's Eisbecher auch ganz ohne professionelle Ausstattung zu Hause nachbauen. Wer zusätzlich die Pistazien-Kombination probieren will, kann grob gehackte Pistazien einfach über das fertige Matcha-Eis streuen, statt sie aufwendig in die Masse einzuarbeiten – ein einfacher Zwischenschritt, der schon einen großen Teil des geschmacklichen Effekts liefert, den auch ein professioneller Eisladen mit deutlich mehr Aufwand erzielt. Stand der Angaben: August 2026. Angebote, Zeiten und Karten ändern sich – prüfe vor dem Besuch die Seite des jeweiligen Hauses.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.
Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.
Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
- Im Labor geprüft
- Erste Ernte, feinste Vermahlung
- Doppelt luftdicht versiegelt
- Versand kostenlos in Deutschland
- 30 g, reicht für 10–15 Tassen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)
Jetzt probierenMATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.