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Wie eine Pop-Saengerin und ein Matcha-Cafe zusammenfanden

Zur Veroeffentlichung ihres Debuetalbums Addison hat die Saengerin Addison Rae mit der New Yorker Cafe-Kette Matchaful ein eigenes Getraenk vorgestellt. Die Aktion fand am 6. Juni 2025 in Manhattan statt und verband Popmusik mit der Matcha-Cafe-Szene der Stadt. Wir ordnen ein, wie die Zusammenarbeit entstand und was sie fuer die junge Matcha-Zielgruppe bedeutet.

Eine Stammkundin wird zur Markenpartnerin

Addison Rae war nach Angaben von Matchaful bereits seit ueber fuenf Jahren Stammgast in den Cafes der Kette, bevor die Zusammenarbeit entstand, lange bevor sie als grosser Popstar bekannt war. Aus dieser bestehenden Beziehung entwickelte sich die Idee, gemeinsam ein Getraenk zu entwerfen, das den Start ihres Debuetalbums begleitet. Matchaful beschreibt die Kooperation als natuerlichen Schritt aus einer langjaehrigen Kundenbeziehung heraus, nicht als klassische bezahlte Werbepartnerschaft von aussen, die erst im Rahmen einer Kampagne eingekauft wurde.

Das Album Addison als Anlass

Addison ist das Debuetalbum von Addison Rae, veroeffentlicht am 6. Juni 2025 ueber Columbia Records unter exklusiver Lizenz von As Long As I'm Dancing LLC. Es enthaelt unter anderem die Singles Diet Pepsi, Aquamarine, High Fashion, Headphones On und Fame Is a Gun, die im Vorfeld bereits fuer Aufmerksamkeit gesorgt hatten. Der Starttermin des Getraenks bei Matchaful fiel exakt auf den Veroeffentlichungstag des Albums, was die Aktion eng an den Musik-Release band und beide Ereignisse fuer Fans zu einem gemeinsamen Moment machte.

Das Getraenk und sein Name

Fuer die Kollaboration entwickelten Addison Rae und das Matchaful-Team ein Getraenk mit fruchtigen Schichten unter einem Kiwami-Matcha-Kokos-Schaum, das bewusst auf Optik und Geschmack gleichermassen ausgelegt wurde. Den Namen fuer das Getraenk waehlte Addison Rae nach eigener Aussage direkt nach dem ersten Probieren: Summer Forever, benannt nach einem Song aus ihrem Album. Matchaful beschreibt das Ergebnis als erfrischenden Sommerdrink, der Farben, Zutaten und Namen bewusst aufeinander abgestimmt hat, sodass jedes Detail der Kollaboration auf das Album zurueckverweist.

Der Launch-Termin in Manhattan

Am 6. Juni 2025 erschien Addison Rae persoenlich im Matchaful-Cafe an der Mulberry Street in Manhattan, um die Kollaboration gemeinsam mit ihren Fans zu feiern. Von 12 bis 13 Uhr verteilte sie an die ersten Fans in der Schlange 50 Getraenke kostenlos, jeweils eines pro Person, solange der Vorrat reichte. Solche persoenlichen Auftritte sind ein uebliches Element bei Marken-Kollaborationen von Popstars, hier verband der Termin aber direkt Musikfans mit der bestehenden Kundschaft eines spezialisierten Matcha-Cafes, was fuer beide Seiten neue Aufmerksamkeit brachte.

Wie sich das Getraenk seither entwickelt hat

Was zunaechst als zeitlich begrenzte Aktion zum Album-Release geplant war, ist inzwischen dauerhaft im Sortiment von Matchaful angekommen. Das Getraenk ist mittlerweile in allen Matchaful-Cafes erhaeltlich, nicht nur an dem einen New Yorker Standort des Launch-Events, an dem alles begann. Das zeigt, dass die Nachfrage nach der Aktion offenbar gross genug war, um aus einer einmaligen Promo-Aktion ein festes, dauerhaftes Angebot im Cafe zu machen, was bei solchen Kollaborationen nicht selbstverstaendlich ist.

Warum solche Kollaborationen Matcha-Cafes helfen

Fuer ein spezialisiertes Matcha-Cafe wie Matchaful bringt die Zusammenarbeit mit einer bekannten Musikerin Aufmerksamkeit bei einer jungen Zielgruppe, die Matcha sonst eher ueber Social Media als ueber klassische Werbung kennenlernt und eher ueber persoenliche Empfehlungen und Videos als ueber Anzeigen erreicht wird. Fuer Addison Rae wiederum passt das Thema zu einem Lifestyle, der in ihren eigenen Kanaelen ohnehin sichtbar ist. Die Aktion zeigt, wie Matcha zunehmend als Lifestyle-Getraenk in der Popkultur auftaucht, unabhaengig von einzelnen Herstellern oder Marken, und wie eng Musik- und Getraenkekultur bei einer juengeren Zielgruppe inzwischen verwoben sind.

Einordnung fuer Matcha-Fans ausserhalb New Yorks

Wer nicht in New York lebt, kann die Aktion nicht direkt nacherleben, das eigentliche Getraenk aus Kiwami-Matcha und Kokosschaum laesst sich aber grob zu Hause nachempfinden, wenn man mit fruchtigen Schichten und einem Matcha-Kokos-Schaum experimentiert. Solche Popkultur-Momente zeigen vor allem, wie selbstverstaendlich Matcha inzwischen in Musik- und Lifestyle-Kontexten auftaucht, weit ausserhalb der urspruenglichen japanischen Teekultur, aus der das Pulver stammt, und wie stark sich seine Bedeutung im Alltag junger Menschen weltweit verschoben hat.

Matcha als wiederkehrendes Motiv in der Popkultur

Die Zusammenarbeit von Addison Rae und Matchaful ist Teil einer groesseren Entwicklung, bei der Matcha in den vergangenen Jahren immer wieder als visuelles und geschmackliches Motiv in der Musik- und Beauty-Welt auftaucht, von Konzert-Merchandise bis zu eigenen Cafe-Kollaborationen anderer Kuenstlerinnen. Fuer Kaffeeketten und spezialisierte Matcha-Cafes bietet eine solche Partnerschaft die Moeglichkeit, an eine bereits bestehende, oft sehr aktive Fangemeinde anzuknuepfen, statt eine neue Zielgruppe muehsam ueber klassische Werbung aufzubauen. Umgekehrt profitieren Kuenstlerinnen wie Addison Rae davon, dass ein Getraenk mit erkennbarer Farbe und eigenem Namen sich leicht in Fotos, Videos und Merchandise integrieren laesst, was die Reichweite eines Album-Releases zusaetzlich verlaengert, ueber den eigentlichen Erscheinungstag hinaus.

Was eine authentische Kundenbeziehung ausmacht

Ein wiederkehrendes Argument in der Berichterstattung ueber die Aktion war die Betonung, dass Addison Rae bereits vor der Zusammenarbeit Kundin bei Matchaful gewesen sei, nicht erst im Zuge der Kooperation dazugekommen ist. Diese zeitliche Reihenfolge ist fuer die Wahrnehmung einer solchen Aktion wichtig: Kollaborationen, die auf einer bestehenden, glaubwuerdigen Beziehung aufbauen, werden von Fans in der Regel positiver aufgenommen als Kooperationen, die rein aus einem Werbevertrag heraus entstehen, ohne dass die beteiligte Person das Produkt zuvor selbst genutzt hat. Fuer Matchaful ist genau diese Geschichte ein zentraler Teil der eigenen Kommunikation rund um die Aktion gewesen.

Was kleinere Matcha-Cafes aus dieser Aktion mitnehmen koennen

Nicht jedes Matcha-Cafe hat Zugang zu einer Stammkundin mit der Reichweite von Addison Rae, das grundsaetzliche Prinzip hinter der Aktion laesst sich aber auch im kleineren Rahmen uebertragen. Wiederkehrende Gaeste, die sich sichtbar mit einem Laden identifizieren, sind oft die glaubwuerdigsten Botschafterinnen und Botschafter fuer eine Marke, unabhaengig davon, ob sie selbst prominent sind oder nicht. Eine ehrliche, ueber laengere Zeit gewachsene Beziehung zwischen Gast und Cafe wird von Aussenstehenden meist deutlich positiver wahrgenommen als eine kurzfristige, offensichtlich bezahlte Werbeaktion, was die Matchaful-Kollaboration mit Addison Rae zu einem uebertragbaren Beispiel fuer die gesamte Branche macht.

Einordnung zum Schluss

Die Kollaboration zwischen Addison Rae und Matchaful zeigt im Kleinen, wie eng Musikbranche und Getraenkekultur bei einer jungen Zielgruppe inzwischen zusammenhaengen. Ein Album-Release wird nicht mehr nur ueber Streaming-Zahlen und Social-Media-Posts begleitet, sondern zunehmend auch ueber physische Erlebnisse wie einen eigenen Drink an einem realen Ort, den Fans besuchen und selbst dokumentieren koennen. Fuer die Matcha-Branche insgesamt ist das ein weiteres Beispiel dafuer, wie das Getraenk ueber die eigentliche Zubereitung hinaus Teil groesserer kultureller Momente wird, ohne dass dafuer eine grosse, zentral gesteuerte Werbekampagne noetig gewesen waere.

Was das fuer Matcha-Fans in Deutschland bedeutet

Matchaful betreibt seine Cafes ausschliesslich in New York, eine Bestellung von Summer Forever nach Deutschland ist deshalb nicht moeglich, weder ueber die Cafes selbst noch ueber einen Online-Versand des fertigen Getraenks. Wer die Idee trotzdem aufgreifen moechte, kann sich an der beschriebenen Zusammensetzung orientieren: fruchtige Schichten unter einem mit Kokosmilch aufgeschlagenen Matcha-Schaum, zubereitet mit einer feineren, fuer Getraenke geeigneten Matcha-Qualitaet statt eines groeberen Kochmatcha. Der eigentliche Kern der Aktion, ein bekanntes Gesicht, das ein selbst oft konsumiertes Produkt sichtbar macht, laesst sich unabhaengig vom Wohnort nachvollziehen: Auch in Deutschland waechst die Zahl kleinerer, spezialisierter Matcha-Cafes, die aehnliche Wege gehen und auf lokale Stammkundschaft statt auf grosse, bezahlte Kampagnen setzen.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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