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Kaufberatung

Matcha für Firmen kaufen: was die Teeküche wirklich braucht

Kaffee für zwölf Leute organisiert jedes Büro nebenbei. Bei Matcha scheitert es meist an drei Fragen: Wie viel Pulver braucht ein Team, wer schlägt das auf, und wo steht die Dose, damit sie nicht nach drei Wochen braun ist? Hier stehen Ausstattung, Mengen pro Woche und der Ablauf, mit dem acht Leute in zwei Minuten eine Tasse vor sich haben – und was sich ändert, wenn du Matcha für Firmen kaufst und nicht nur für dich.

Was braucht eine Teeküche für Matcha wirklich?

Deutlich weniger, als die meisten denken, und vor allem nichts pro Person. Ein feines Sieb, ein Werkzeug zum Aufschlagen, ein Wasserkocher mit einstellbarer Temperatur und eine kleine Küchenwaage reichen für fünf Leute genauso wie für zwanzig. Der Wasserkocher ist der Punkt, an dem es im Büro am häufigsten hakt: Die Geräte in Teeküchen kochen fast immer nur durch, und mit kochendem Wasser wird jede Schale herb. Wenn kein Gerät mit Temperaturwahl da ist, hilft die einfache Regel, das Wasser nach dem Kochen zwei bis drei Minuten offen stehen zu lassen oder einen Schuss kaltes Wasser dazuzugeben – Ziel sind 70 bis 80 Grad. Beim Aufschlagen ist ein elektrischer Milchaufschäumer im Büro die praktischere Wahl als ein Bambusbesen: Er ist schneller, verzeiht Hektik, und niemand muss sich um Bambuszinken kümmern, die im Spülbecken zerbrechen. Ein Besen lohnt sich nur, wenn eine bestimmte Person ihn besitzt und pflegt. Alles Weitere – Schale, Bambuslöffel, Untersetzer – ist für eine Teeküche Deko und verschwindet erfahrungsgemäß innerhalb eines Quartals.

Wie viel Matcha braucht ein Team pro Woche?

Rechne mit 2 Gramm pro Schale und Person. Fünf Leute, die täglich eine Schale trinken, verbrauchen also 10 Gramm am Tag und 50 Gramm in der Woche. Zehn Leute liegen bei 100 Gramm pro Woche, zwanzig bei 200. Eine 30-Gramm-Dose reicht für rund 15 Schalen – im Büro ist das eher eine Testgröße als eine Wocheneinheit. Für Matcha Latte bleibt die Pulvermenge gleich, nur das Wasser ändert sich: 2 Gramm mit 30 bis 50 Millilitern anschlagen, den Rest mit Milch auffüllen. Neben dem Verbrauch zählt eine zweite Zahl, und die wird fast immer vergessen: die Frische. Nach dem Öffnen bleibt Matcha rund vier bis sechs Wochen wirklich gut, danach verliert er Farbe und Aroma. Bestell deshalb nach Verbrauch, nicht nach Rabatt. Ein Team, das 50 Gramm pro Woche schafft, kann größere Gebinde nehmen; drei Leute, die zweimal die Woche eine Schale trinken, fahren mit kleinen Dosen besser, weil sonst der halbe Vorrat stumpf wird, bevor er getrunken ist.

Wie servierst du Matcha im Meeting, ohne zehn Minuten zu schlagen?

Schale für Schale aufzuschlagen funktioniert bis etwa vier Personen. Ab sechs wird es unpraktisch, und in einem Meeting will niemand zehn Minuten am Wasserkocher stehen. Die Lösung heißt Konzentrat. Statt jede Tasse einzeln zu schlagen, setzt du einmal eine starke Basis an: 10 Gramm Pulver auf 200 Milliliter Wasser, kräftig aufgeschlagen, bis nichts mehr klumpt. Davon kommen pro Person zwei bis drei Esslöffel in die Tasse, den Rest füllst du je nach Wunsch mit heißem Wasser, kaltem Wasser oder Milch auf. Verloren geht dabei nur die feine Schaumdecke der frisch geschlagenen Schale; Stärke und Geschmack bleiben, und acht Tassen stehen nach zwei Minuten auf dem Tisch. Vor jedem Eingießen kurz schwenken oder umrühren: Matcha löst sich nicht wirklich im Wasser, das Pulver schwebt darin und sinkt beim Stehen zu Boden. Wie du so eine Basis ansetzt, wie stark sie sein sollte und wie lange sie hält, steht im Wissensartikel „Matcha-Konzentrat ansetzen: eine Basis für Latte, Limo und Eiswürfel“. Für kleinere Runden bis vier Personen lohnt sich der klassische Ablauf – Reihenfolge, Timing und die Reserve für den, der erst abwinkt, stehen im Wissensartikel „Matcha für Gäste“.

Welches Pulver hält im Büroalltag stand?

Im Büro wird Matcha unter schlechteren Bedingungen zubereitet als zu Hause: Das Wasser ist zu heiß, es wird zu schnell gerührt, die Dose steht länger offen, und zwischen zwei Terminen misst niemand ab. Ein mildes Pulver verzeiht das, ein herbes nicht. Der Unterschied entsteht auf dem Feld: Wird die Teepflanze rund vier Wochen vor der Ernte beschattet, bildet sie weniger Catechine – die Stoffgruppe hinter der herben Note – und behält mehr L-Theanin, das für den runden, umami-artigen Geschmack sorgt. Billige Ware aus späten Erntegängen, oft mit Stielen und Blattadern vermahlen, ist zum Backen gedacht und schmeckt pur unangenehm. Für eine Teeküche, in der zehn Leute mit zehn verschiedenen Methoden arbeiten, lohnt sich deshalb Pulver aus erster Ernte, beschattet, von Hand gepflückt, steingemahlen und laborgeprüft auf Pestizide, Schwermetalle und Radionuklide – wie der MATCHASHOCK Bio-Matcha, der auf mild statt bitter ausgelegt ist. Der Effekt ist banal, aber er entscheidet alles: Wenn die erste Schale schmeckt, trinkt das Team weiter. Wenn nicht, steht die Dose im April noch halb voll im Schrank.

Wo lagerst du die Dose in der Teeküche?

Die Teeküche ist der schlechteste Ort im ganzen Büro für Matcha: warm, hell, feucht, und alles steht offen herum. Drei Regeln reichen. Erstens luftdicht: Dose nach jeder Entnahme sofort schließen, nie mit offenem Deckel neben dem Wasserkocher stehen lassen, weil Dampf der schnellste Weg ist, Pulver zu verklumpen. Zweitens dunkel und kühl: Ein geschlossener Schrank ist besser als das Regal über der Kaffeemaschine. Der Kühlschrank ist nur dann eine Option, wenn die Dose fest verschlossen ist und vor dem Öffnen Raumtemperatur annimmt, sonst schlägt sich Kondenswasser im Pulver nieder. Drittens getrennt von allem, was riecht: Matcha zieht Fremdgerüche an, und neben dem Tee steht im Büro garantiert offener Kaffee. Für gemeinsame Vorräte hat sich bewährt, eine kleine Arbeitsdose zu befüllen und den Rest ungeöffnet im Schrank zu lassen – so wird nur eine kleine Menge ständig belüftet. Die Details dazu stehen in den Wissensartikeln „Matcha richtig aufbewahren“ und „Matcha wird braun“.

Matcha für Firmen kaufen: wie bestellst du für eine Firma?

Wer Matcha für Firmen kauft, merkt den Unterschied zum Privatkauf nicht am Produkt, sondern an drei Punkten: Menge, Rhythmus und Papier. Menge und Rhythmus ergeben sich aus der Rechnung oben – Verbrauch pro Woche mal vier bis sechs Wochen Frische ergibt die sinnvolle Bestellgröße, alles darüber wird alt, bevor es getrunken ist. Beim Papier geht es um Charge, Abfülldatum und Laborbericht: Wer für andere einkauft, sollte diese Angaben zur Hand haben, wenn jemand im Team fragt, was da eigentlich in der Tasse ist. Worauf du dabei achtest, steht im Wissensartikel „Matcha kaufen: worauf achten“. Ein Hinweis zur Gebindegröße, damit du nicht mit falschen Erwartungen anfragst: Standard ist bei uns die verkaufsfertige 30-Gramm-Dose, doppelt luftdicht versiegelt und vollständig gekennzeichnet. Größere Gebinde stehen nicht als feste Größen im Sortiment; wenn du eines brauchst, schreibst du das über die B2B-Seite in die Anfrage, und es wird im Einzelfall geprüft, was möglich ist – zugesagt ist damit nichts. Wer seinen Matcha lieber selbst mitbringt und am Platz im Glas anrührt, findet den passenden Ablauf im Wissensartikel „Matcha to go – die Shaker-Routine für unterwegs“. Und für die Kaffeetrinker, die skeptisch danebenstehen: Der Umstieg läuft fast nie über die pure Schale, sondern über den Latte – wie das abläuft, steht im Wissensartikel „Von Kaffee zu Matcha“.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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