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Eine Yoga-Lehrerin beschreibt ihr eigenes Matcha-Ritual vor dem Unterricht
Auf ihrem eigenen Blog beschreibt eine Yogalehrerin, wie sie sich vor dem Unterricht eine Schale Matcha zubereitet – mit Milch, Fett und Gewürzen statt der klassischen reinen Zubereitung. Dieser Artikel gibt ihre Rezept-Beschreibung wieder, ohne die zusätzlichen Aussagen aus ihrem Blogtext zu übernehmen, die unter die Health-Claims-Verordnung (EG) 1924/2006 fallen würden.
Wer die Zubereitung beschreibt
Die Rezeptbeschreibung stammt vom Blog Sasha Yoga Wellness, auf dem eine Yogalehrerin ihre persönlichen Routinen teilt. Es handelt sich um ihre eigene, selbst gewählte Zubereitungsart, keine allgemeingültige Empfehlung. Sie beschreibt die Zubereitung als festen Teil ihrer Morgenroutine, die sie bewusst vor den ersten Unterrichtsstunden einplant. Über den genauen Grund für den Zeitpunkt macht sie in erster Linie eine persönliche, geschmackliche Aussage – ihr geht es nach eigener Beschreibung um den Genuss und den ruhigen Ablauf der Zubereitung selbst. Anders als ein schneller Kaffee to go ist diese Zubereitung auf mehrere Minuten Vorlauf angelegt: Wasser erhitzen, aufschlagen, Milch und Fett unterrühren, abschmecken. Wer sie als Ritual vor dem Unterricht beschreibt, beschreibt damit vor allem auch diesen zeitlichen Rahmen als bewusst eingeplanten Teil des Morgens, nicht nur das fertige Getränk selbst. Das Prinzip hinter dem Ritual – eine feste, mehrminütige Zubereitungsroutine bewusst vor einem bestimmten Termin einzuplanen – lässt sich unabhängig vom Beruf auf andere Tagesabläufe übertragen, etwa vor einem wichtigen Meeting oder vor dem Beginn der eigenen Arbeitszeit im Homeoffice.
Das Ritual Schritt für Schritt
Nach ihrer Beschreibung übergießt sie das Matcha-Pulver mit etwa 150 bis 250 Millilitern heißem Wasser und schlägt es mit einem Bambusbesen auf, bis sich Schaum bildet. Anschließend mischt sie warme Milch unter, dazu ein Fett ihrer Wahl – Ghee, Butter oder Kokosöl –, außerdem Vanille, Zimt und einen Löffel Ahornsirup oder Honig als Süßungsmittel. Wer die Variante morgens zubereitet, kann auf wärmende Gewürze wie Zimt setzen, während sich für einen Nachmittagstermin eine kühlere, mit Eiswürfeln aufgegossene Version anbietet, bei der Milch und Fett kalt untergerührt werden, statt sie zu erwärmen. Wer die Zubereitungsschritte einmal in der beschriebenen Reihenfolge durchgeht, kann sie danach aus dem Gedächtnis wiederholen, ohne jedes Mal nachlesen zu müssen, was den Ablauf morgens vor dem ersten Termin zusätzlich beschleunigt.
Das Zubehör, das sie dafür nutzt
Für den Schaum verwendet sie einen klassischen Bambusbesen, wie er auch in traditionellen Zubereitungsvideos zu sehen ist. Bei der Milch greift sie wahlweise zu biologischer Vollmilch oder zu Pflanzenalternativen wie Mandel- oder Kokosmilch, je nachdem, was gerade vorrätig ist. Eine breite, konische Schale erleichtert das Aufschlagen mit dem Bambusbesen deutlich mehr als ein schmales, hohes Glas, weil der Besen darin mehr Bewegungsfreiheit hat. Wer nur schmale Gläser zur Hand hat, schlägt das Matcha besser zunächst in einer kleinen Schüssel auf und füllt es danach um. Wer keinen Bambusbesen besitzt, kann ersatzweise auch einen kleinen batteriebetriebenen Milchaufschäumer verwenden, muss dann aber etwas genauer auf die richtige Reihenfolge der Zutaten achten, damit sich das Fett gleichmäßig verteilt.
Wie sich das Ritual von einer klassischen Teezeremonie unterscheidet
Die traditionelle japanische Teezeremonie kennt weder Milch noch Fett noch Süßungsmittel – dort wird das Matcha-Pulver ausschließlich mit heißem Wasser aufgeschlagen. Die von der Yogalehrerin beschriebene Variante orientiert sich eher an der Latte-Kultur westlicher Cafés, kombiniert mit einer persönlichen Note aus der Frühstücksküche. Ihre Version unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Matcha-Latte durch die Zugabe von Fett wie Ghee oder Kokosöl, ein Zubereitungsstil, der in der Kaffee- und Teeszene unter dem Stichwort „bulletproof-artige" Getränke bekannt ist. Wer das nachmachen möchte, sollte das Fett erst nach dem Aufschlagen des Matchas unterrühren oder gemeinsam mit der warmen Milch kurz aufmixen, damit es sich gut verbindet. Wer beide Varianten – die klassische und die mit Fett – im direkten Vergleich probiert, merkt den Unterschied vor allem in der Textur: deutlich cremiger und runder statt klar und leicht bitter.
Was beim Nachkochen häufig schiefgeht
Wird das Fett in zu heißes Wasser gerührt, kann es sich absetzen statt sich zu verbinden, statt einer cremigen Textur bleibt dann ein öliger Film auf der Oberfläche. Wer das vermeiden will, verrührt das Matcha zunächst nur mit Wasser, mischt Milch und Fett separat leicht an und gießt beides erst am Ende zusammen. Kokosöl kann bei kühleren Zimmertemperaturen leicht fest werden und sollte deshalb vor dem Einrühren kurz erwärmt werden, während Ghee auch bei Zimmertemperatur meist streichfähig bleibt und sich leichter unterrühren lässt.
Welche Fette sich am besten eignen
Ghee gilt in solchen Rezepten als geschmacklich neutralste Variante, da es beim Erhitzen kaum Eigengeschmack entwickelt. Kokosöl bringt eine leicht süßliche Note mit, die zum grasigen Matcha-Aroma einen deutlichen Kontrast setzt, während Butter dem Getränk eine cremigere, rundere Textur verleiht. Ein Teelöffel Ahornsirup oder Honig reicht für eine Standardschale meist aus. Wer das Fett-Aroma stärker in den Vordergrund stellen möchte, reduziert die Süße zusätzlich, da Ghee und Kokosöl von sich aus schon einen gewissen Eigengeschmack mitbringen. Wer verschiedene Fette ausprobieren möchte, beginnt am besten mit kleinen Mengen von jeweils einem halben Teelöffel, um herauszufinden, welche Variante am besten zum eigenen Geschmack passt, bevor größere Mengen verwendet werden.
Für wen sich diese Variante eignet
Wer ohnehin gerne Milchkaffee oder Latte trinkt, findet in dieser Version einen fließenden Übergang zum Matcha, weil Milch und ein sahniges Mundgefühl von Anfang an Teil des Rezepts sind. Wer lieber die klare, grasige Note von reinem Matcha mag, probiert die Zubereitung besser zunächst ohne Fett und Süßungsmittel und dosiert beides erst nach dem ersten Kosten nach oben. Für eine komplett pflanzliche Variante lässt sich Kuhmilch durch Hafer- oder Mandelmilch ersetzen und Butter durch natives Kokosöl, ohne dass sich am Grundprinzip der Zubereitung etwas ändert. Anders als eine einfache Matcha-Latte lässt sich diese Variante mit Fett unterwegs schwerer improvisieren, weil Fett sich in einer geschüttelten Kaltvariante schlechter mit Wasser verbindet als mit warmer Milch. Für zu Hause oder das Büro mit Küche bleibt sie dagegen unkompliziert. Wer die Variante zum ersten Mal ausprobiert, sollte kleine Mengen ansetzen: Ein einzelner Testversuch mit einer Tasse zeigt schneller, ob Fett und Süße im eigenen Geschmack passen, als gleich eine größere Menge für mehrere Tage vorzubereiten.
Die Kurzfassung zum Nachlesen
Zusammengefasst: ein bis zwei Gramm Matcha, 150 bis 250 Milliliter heißes, nicht kochendes Wasser, mit dem Bambusbesen aufschlagen, warme Milch nach Wahl unterrühren, ein bis zwei Teelöffel Fett wie Ghee oder Kokosöl einarbeiten, mit Vanille, Zimt und einem Süßungsmittel abschmecken. Für eine schlichtere Variante ohne Fett lässt sich dieser Schritt einfach weglassen. Wer die Mengenverhältnisse für sich selbst festhalten möchte, notiert am besten einmalig das genaue Verhältnis aus Matcha, Wasser, Milch, Fett und Süßungsmittel, das am besten schmeckt, und muss es danach nicht mehr jedes Mal neu abschätzen. Wer die Zubereitung an mehreren Tagen der Woche wiederholt, kann Fett und Gewürze wie Zimt und Vanille in kleinen Portionsdöschen vorbereiten, sodass morgens nur noch Matcha, Wasser und Milch dazukommen. Das verkürzt die eigentliche Zubereitungszeit auf wenige Minuten, ohne dass am Rezept selbst etwas geändert werden müsste. Wer die Süße oder die Fettmenge im Vergleich zur beschriebenen Version verändern möchte, kann das ohne Risiko in kleinen Schritten tun: eine halbe Portion Fett weniger oder ein zusätzlicher halber Teelöffel Süßungsmittel verändern das Ergebnis spürbar, ohne dass die grundlegende Zubereitungsreihenfolge davon betroffen wäre. Wer die Kurzfassung ausdruckt und in die eigene Küche hängt, muss die Mengenangaben nicht auswendig lernen und kann sie bei jedem Durchgang kurz überfliegen, bis der Ablauf zur Routine geworden ist.
Das Grundpulver für eigene Varianten
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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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