Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Trends

World of Coffee Bangkok 2026: Matcha erobert die Fachmesse

Vom 7. bis 9. Mai 2026 fand im Bangkok International Trade and Exhibition Centre in Thailands Hauptstadt die dritte Ausgabe von World of Coffee Asia statt, mit mehr als 400 teilnehmenden Unternehmen und über 10.000 registrierten Fachbesuchern. Neben klassischem Spezialitätenkaffee berichtete das Fachmagazin Barista Magazine von einer auffällig starken Matcha-Präsenz auf der Messe, unter anderem am Stand der Marke Matchamu. Dieser Text ordnet ein, was auf der Messe genau zu sehen war und warum Matcha dort neben dem klassischen Kaffee eine so große und deutlich sichtbare Rolle spielte.

Was auf der Fachmesse zu sehen war

World of Coffee Bangkok 2026 fand vom 7. bis 9. Mai im Bangkok International Trade and Exhibition Centre BITEC statt und zog nach Angaben von Dailycoffeenews mehr als 400 internationale Unternehmen und über 10.000 Fachbesucher an. Als Austragungsort dient BITEC regelmäßig grösseren internationalen Fachmessen in Bangkok und bot damit die nötige Hallenfläche für mehr als 400 gleichzeitig ausstellende Unternehmen aus dem Kaffee- und Getränkebereich. Ausgestellt wurden unter anderem neue Filterkaffee-Geräte, Verpackungslösungen und Kaffeesorten aus Thailand selbst, während gleichzeitig, laut Berichterstattung von Barista Magazine, Matcha einen auffällig großen Teil der Aufmerksamkeit auf sich zog. Der ausverkaufte Messeboden, wie ihn Barista Magazine beschreibt, deutet darauf hin, dass Südostasien für internationale Aussteller inzwischen als eigenständiger, wachsender Absatzmarkt gilt und nicht mehr nur als Zulieferregion für Rohkaffee betrachtet wird.

Eine noch junge Messe mit rasch wachsender Geschichte

World of Coffee Asia ist ein noch junges Format der Specialty Coffee Association, dem internationalen Fachverband der Spezialitätenkaffee-Branche, und wurde von der südkoreanischen Agentur Exporum organisiert, unterstützt von der Barista Association of Thailand. Die Bangkok-Ausgabe 2026 war laut Dailycoffeenews die dritte Auflage der Reihe nach Busan im Jahr 2024 und Jakarta im Jahr 2025. Diese wechselnde Austragung durch verschiedene asiatische Länder soll nach Aussage des Exporum-Geschäftsführers Danny Shin die wachsende Bedeutung des asiatischen Kaffeemarkts widerspiegeln. Für ein Format, das erst 2024 gestartet ist, gilt eine Teilnehmerzahl von mehr als 10.000 Fachbesuchern innerhalb weniger Jahre als deutliches Zeichen dafür, wie schnell sich Interesse und Investitionen in der asiatischen Kaffee- und Getränkebranche derzeit entwickeln.

Wer den Matcha-Trend dort beobachtet hat

Die Beobachtung, dass Matcha auf der Fachmesse fast ebenso präsent war wie klassischer Kaffee selbst, stammt aus der Berichterstattung von Barista Magazine, einem auf die Kaffeebranche spezialisierten US-Fachmagazin. Das Magazin beschreibt, dass Matcha sich als eigenständiges Thema neben Kaffee einen festen Platz auf der Messe erobert habe, mit einer Vielzahl an Zubereitungsvarianten an mehreren Ständen.

Was am Matchamu-Stand zu finden war

Namentlich und ausführlich erwähnt Barista Magazine in seiner Berichterstattung den eigenen Stand der Marke Matchamu, an dem verschiedene Matcha-Kombinationen präsentiert wurden, darunter Matcha mit Kokosmilch, Matcha mit Yuzu, Matcha mit Honig, sprudelnder Matcha sowie über Cold Brew geschichteter Matcha. Nach Beschreibung des Magazins fielen die Kombinationen durch ihre optische Gestaltung auf, die sich erkennbar an der Präsentation für soziale Medien orientierte. Diese Bandbreite an Varianten geht laut dem Magazin über die klassische Matcha-Latte deutlich hinaus und zeigt, dass Besucher auf der Messe nicht nur ein einzelnes Standardgetränk erwarteten, sondern gezielt nach neuen, ungewöhnlichen Kombinationen suchten, ähnlich wie es bei Kaffee-Spezialitäten längst üblich ist.

Warum Matcha auf einer klassischen Kaffee-Fachmesse überhaupt auftaucht

Fachmessen wie World of Coffee zeigen traditionell den gesamten, breit gefächerten Markt rund um Kaffeehäuser und Cafés, nicht nur Kaffee im engeren Sinn. Da viele Cafés inzwischen sowohl Kaffee als auch Matcha-Getränke anbieten und dafür ähnliche Geräte wie Milchaufschäumer und Siebträgermaschinen nutzen, ist es aus Sicht der Aussteller naheliegend, beide Kategorien auf derselben Messe zu präsentieren, statt sie strikt zu trennen. Für Café-Betreiber, die auf der Messe nach neuen Lieferanten suchen, ist es zudem effizienter, Kaffee- und Matcha-Anbieter am selben Ort vergleichen zu können, statt für jede Getränkekategorie eine eigene Fachmesse besuchen zu müssen.

Was das über den asiatischen Markt aussagt

Der internationale Geschäftsführer der Specialty Coffee Association, Yannis Apostolopoulos, betonte laut ausführlicher Berichterstattung mehrerer Fachmedien, dass klassische Kaffee-Erzeugerländer wie Thailand zunehmend selbst zu bedeutenden Konsummärkten werden. In diesem Umfeld positioniert sich Matcha als zusätzliches, wachsendes Segment neben dem etablierten Kaffeegeschäft, mit eigenen Marken wie Matchamu, die sich gezielt an ein jüngeres, auf soziale Medien ausgerichtetes Publikum richten. Dass ein globaler Fachverband wie die Specialty Coffee Association diesen Wandel öffentlich benennt, unterstreicht zusätzlich, dass es sich dabei nicht um eine kurzfristige Randerscheinung handelt, sondern um eine strukturelle Verschiebung, die auch künftige Ausgaben von World of Coffee Asia mitprägen dürfte.

Der Strukturwandel im thailändischen Kaffeemarkt

Neben der Matcha-Präsenz beobachtete Kijja Wongvaree, Geschäftsführer der Aroma Group, laut Berichterstattung einen breiteren Wandel im thailändischen Markt: weg vom reinen Preiswettbewerb, hin zu Wertschöpfung durch Geschichten rund um Herkunft, Qualität und Innovation der einzelnen Produkte. Dieser Wandel betrifft nach Einschätzung der Messeberichterstattung nicht nur Kaffee, sondern auch verwandte Getränke wie Matcha, bei denen Herkunftsgeschichten und ungewöhnliche Kombinationen zunehmend als Verkaufsargument genutzt werden, statt allein über den Preis zu konkurrieren.

Weitere Trends abseits von Matcha

Neben der auffälligen Matcha-Präsenz zeigte die Messe laut Barista Magazine auch mehrere technische und geschmackliche Neuheiten aus der klassischen, traditionellen Kaffeewelt: Der Hersteller Hario präsentierte seinen neuen V60-NEO-Dripper, die thailändische Uno Coffee Company stellte Kaffee der seltenen Geisha-Sorte vor, und der Anbieter Cafeñito zeigte neue Verpackungslösungen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf thailändischem Kaffee selbst, insbesondere Arabica-Bohnen aus den Anbaugebieten Chiang Mai und Chiang Rai, die zunehmend auch international Beachtung finden.

Der Sprung von Busan über Jakarta nach Bangkok

World of Coffee Asia wandert seit seiner Einführung jährlich durch verschiedene asiatische Länder: Nach der Erstausgabe 2024 in Busan, Südkorea, und der zweiten Ausgabe 2025 in Jakarta, Indonesien, war Bangkok 2026 die dritte Station der Reihe. Laut Daily Coffee News begründete Exporum-Geschäftsführer Danny Shin die Wahl Bangkoks mit der lebendigen Kaffeeszene der Stadt und ihrer wachsenden Bedeutung für Gespräche innerhalb der globalen Kaffeebranche. Diese Rotation durch mehrere Länder soll unterschiedlichen regionalen Märkten abwechselnd eine Bühne bieten, statt sich dauerhaft auf einen einzigen Standort festzulegen. Für Aussteller bedeutet dieses wandernde Format, dass sie sich jedes Jahr auf ein neues Gastland mit eigener Kaffeekultur, eigener Sprache und eigenen Importregeln einstellen müssen, was die Messe organisatorisch aufwendiger macht als eine an einem festen Standort wiederkehrende Veranstaltung.

Erstmals World Cup Tasters Championship in Thailand

Neben den Ausstellerständen fand im Rahmen der Messe laut Barista Magazine erstmals die World Cup Tasters Championship in Thailand statt, ein internationaler Wettbewerb, bei dem Fachleute Kaffeesorten allein anhand des Geschmacks unterscheiden müssen. Diese Kombination aus Fachwettbewerb, klassischen Kaffee-Neuheiten und der auffälligen Matcha-Präsenz machte die Bangkok-Ausgabe 2026 zu einer Messe, die beide Getränkewelten gleichzeitig abbildete, statt sich auf eine von beiden zu beschränken.

Matcha auch ohne Messebesuch in Bangkok

Wer die grosse Vielfalt der vorgestellten Matcha-Kombinationen von der Fachmesse in Bangkok nicht selbst probieren konnte, kann viele Varianten mit etwas Übung auch zuhause in der eigenen Küche nachstellen, ob mit Kokosmilch, Zitrusfrüchten oder als Basis für kalte Getränke im Sommer. Unser Matcha-Pulver kommt als 30-Gramm-Dose, reicht für rund 10 bis 15 Schalen bei 2 Gramm je Portion, ist bio-zertifiziert (Kontrollstelle DE-ÖKO-006, Kennzeichnung CN-BIO-141) und im Labor auf Rückstände geprüft. Eine Dose kostet 25,00 € (833,33 €/kg), 2 Dosen 46,00 € (766,67 €/kg), 3 Dosen 63,00 € (700,00 €/kg), 6 Dosen 108,00 € (600,00 €/kg). Versand nach Deutschland ist kostenlos, ein bis zwei Werktage.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel