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Die Matcha-Soufflé-Pancake-Szene in der Netflix-Serie The Makanai
In der Netflix-Serie The Makanai: Cooking for the Maiko House gönnen sich die beiden Hauptfiguren Kiyo und Sumire an ihrem freien Tag Matcha-Soufflé-Pancakes in einem Stadtcafé. Die Szene ist bei Fans so beliebt, dass mehrere Kochblogs eigene Nachkoch-Rezepte veröffentlicht haben. Wir ordnen die Szene, die Serie dahinter und die Nachkoch-Welle ein.
Die Serie und ihr Regisseur
The Makanai: Cooking for the Maiko House ist eine Netflix-Serie unter der Regie von Hirokazu Kore-eda, produziert von Netflix gemeinsam mit Story Inc. und BUN-BUKU Inc. Die Handlung beruht auf dem Manga Maiko in Kyoto: From the Maiko House von Aiko Koyama und spielt im Geisha-Viertel von Kyoto. Im Mittelpunkt steht Kiyo, die als Makanai, also als Köchin, für ein Haus arbeitet, in dem angehende Maiko zusammenleben, während ihre beste Freundin Sumire den steinigen Weg zur Maiko selbst geht. Kore-eda gilt international als einer der bekanntesten japanischen Regisseure der Gegenwart, bekannt vor allem für Kinofilme, die das Familienleben und den Alltag in ruhigem, beobachtendem Stil zeigen, statt auf große dramatische Wendepunkte zu setzen. Mit The Makanai übertrug er diesen Stil erstmals in ein Serienformat, wobei er sowohl Regie als auch Showrunner- und Autorenrolle übernahm.
Die Szene in Episode 4
In Episode 4 mit dem Titel Wish haben Kiyo und Sumire einen freien Tag und fahren in die Stadt, wo sie ein trendiges Café besuchen. Als die Bedienung die bestellten Matcha-Soufflé-Pancakes bringt, strahlen die beiden vor Freude und greifen sofort zu. Ein Kochblog, der sich auf reale Drehorte japanischer Serien spezialisiert hat, verortet die Inspiration für diese Café-Szene bei einer bekannten Café-Kette in Shinjuku, die für ihre besonders luftigen Pancakes bekannt ist, auch wenn die Serie selbst den Namen des Cafés nicht ausdrücklich nennt. Beschrieben werden die Pancakes als extrem locker und luftig, fast wie Wattewolken, mit dezent-erdigem Matcha-Aroma, serviert mit selbstgemachter Schlagsahne, Ahornsirup und zusätzlichem Matcha-Pulver zum Bestäuben.
Warum diese Szene bei Fans hängen blieb
Die Serie setzt Essen ohnehin durchgehend als emotionalen Ankerpunkt ein: Fast jede Folge beginnt mit einer Nahaufnahme eines Gerichts, oft einfache Hausmannskost wie Oyakodon oder geschmortes Gemüse, nie aufwendig inszeniert, aber gerade deshalb einprägsam, sodass eine bunte, moderne Café-Szene wie diese im Kontrast umso mehr auffällt. Kritikerinnen und Kritiker haben genau diesen ruhigen, alltagsnahen Umgang mit Nahrung als eines der prägenden Merkmale von Kore-edas Serien-Stil hervorgehoben, in dem einfache Gerichte oft mehr über die Figuren erzählen als große Dialoge. Der Vorlage-Manga von Aiko Koyama folgt bereits demselben ruhigen Erzähltempo, mit Essen als wiederkehrendem Element, das die Serienadaption weitgehend übernommen hat.
Fans kochen die Szene nach
Mehrere unabhängige Kochblogs haben die Matcha-Soufflé-Pancakes aus dieser Szene nachgebaut und eigene Rezepte veröffentlicht, mit genauen Mengenangaben für Matcha-Pulver, Eiweiß und die Technik für die besonders luftige Textur, die durch vorsichtig untergehobenen Eischnee entsteht. Das zeigt, wie stark eine einzelne, eher beiläufige Café-Szene ein Nachkoch-Interesse auslösen kann, ganz ohne dass die Serie selbst ein offizielles Rezept mitliefert. Eine einzelne, gut inszenierte Essensszene in einer international verfügbaren Streaming-Serie kann ein solches Interesse auslösen, das weit über die eigentliche Fangemeinde hinausreicht, weil Rezept-Suchen unabhängig davon funktionieren, ob jemand die ganze Serie gesehen hat, ein Muster, das sich bei zahlreichen Serien und Filmen beobachten lässt. Für die betroffenen Cafés oder Rezeptautorinnen und -autoren selbst bedeutet ein solcher Aufmerksamkeitsschub oft zusätzlichen Zulauf oder mehr Seitenaufrufe, ganz ohne eigenes Zutun an der eigentlichen Produktion.
Warum das Thema dauerhaft relevant bleibt
Anders als eine zeitlich begrenzte Werbeaktion bleibt die Serie dauerhaft im Streaming-Katalog verfügbar, und mit ihr auch diese Szene. Das macht das Thema im Unterschied zu vielen anderen Popkultur-Aufhängern langfristig für Suchanfragen relevant, unabhängig vom aktuellen Kalenderjahr, da neue Zuschauerinnen und Zuschauer die Serie fortlaufend entdecken und dabei auf dieselbe Szene stoßen. Anders als eine saisonale Werbeaktion mit festem Enddatum hat eine Streaming-Serie damit potenziell eine viel längere, aber auch gleichmäßigere Wirkung auf die Suchnachfrage rund um das gezeigte Gericht, ohne die typischen kurzfristigen Spitzen, die eine zeitlich begrenzte Kampagne meist mit sich bringt.
Wie Streaming-Serien Foodtrends auslösen können
Eine einzelne, gut inszenierte Essensszene in einer international verfügbaren Streaming-Serie kann ein Nachkoch-Interesse auslösen, das weit über die eigentliche Fangemeinde der Serie hinausreicht, weil Rezept-Suchen unabhängig davon funktionieren, ob jemand die ganze Serie gesehen hat. Dieses Muster ist nicht auf The Makanai beschränkt, sondern lässt sich bei zahlreichen Serien und Filmen beobachten, in denen ein bestimmtes Gericht optisch besonders ansprechend in Szene gesetzt wird, unabhängig vom Hauptthema der Handlung selbst. Für Kochblogs ist eine solche Szene deshalb ein dankbarer Anlass, ein eigenes Rezept zu veröffentlichen, das über Suchmaschinen unabhängig von der Serie selbst gefunden werden kann.
Der Manga-Hintergrund der Serie
Die Vorlage der Serie, der Manga Maiko in Kyoto: From the Maiko House von Aiko Koyama, erschien zunächst in Japan und erzählt, ähnlich wie die Serie selbst, in ruhigem Tempo vom Alltag im Umfeld einer Maiko-Ausbildungsstätte, mit Essen als wiederkehrendem Element. Die Serienadaption von Kore-eda übernimmt diese Grundstruktur weitgehend, verändert aber einzelne Details und Nebenhandlungen, wie es bei Manga-zu-Serien-Adaptionen üblich ist, um die Geschichte an das Format einer mehrteiligen Serie anzupassen. Für Leserinnen und Leser des Manga bedeutet das, dass einzelne Szenen, darunter möglicherweise auch der Café-Besuch, in der Serie eigenständig weiterentwickelt oder neu hinzugefügt wurden, statt eins zu eins aus der Vorlage übernommen zu sein. Solche Anpassungen sind bei der Übertragung von Manga-Vorlagen in ein Live-Action-Format nahezu immer notwendig, weil sich erzählerisches Tempo und visuelle Mittel zwischen den beiden Medien deutlich unterscheiden, selbst wenn die Grundgeschichte und die zentralen Figuren erhalten bleiben, und selbst wenn wie hier ein international anerkannter Regisseur die Adaption persönlich verantwortet und eng an der Vorlage bleiben möchte.
Klarstellung
Dieser Artikel beschreibt eine Szene aus einer fremden Netflix-Produktion und gibt wieder, was unabhängige Kochblogs dazu veröffentlicht haben. Wir stehen in keiner Verbindung zu Netflix, Hirokazu Kore-eda, den beteiligten Produktionsfirmen oder der Café-Kette, die als Inspiration vermutet wird, und sind an der Serie nicht beteiligt. Es werden keine Bilder aus der Serie verwendet.
Hirokazu Kore-eda als Regisseur
Hirokazu Kore-eda gilt international als einer der bekanntesten japanischen Regisseure der Gegenwart, bekannt vor allem für Kinofilme, die das Familienleben und den Alltag in ruhigem, beobachtendem Stil zeigen, statt auf große dramatische Wendepunkte zu setzen. Mit The Makanai übertrug er diesen Stil erstmals in ein Serienformat, wobei er nach eigenen Angaben in Interviews betonte, dass ihm der ruhige Blick auf Alltagsdetails, einschließlich einfacher Mahlzeiten, wichtiger sei als eine actionreiche Handlung. Diese Grundhaltung erklärt, warum eine vergleichsweise unspektakuläre Szene wie der gemeinsame Café-Besuch von Kiyo und Sumire in der Serie so viel erzählerisches Gewicht bekommt, obwohl inhaltlich wenig passiert. Kritikerinnen und Kritiker internationaler Medien haben diesen ruhigen Erzählstil wiederholt hervorgehoben und ihn als bewussten Gegenentwurf zu schnell geschnittenen, actionorientierten Streaming-Produktionen beschrieben, was auch erklärt, warum eine einzelne Café-Szene in dieser Serie mehr Aufmerksamkeit bekommt als in einer dichter erzählten Produktion. Kore-eda erhielt für seine Filmarbeiten bereits mehrfach internationale Auszeichnungen, was seiner ersten Serienregie zusätzliche mediale Aufmerksamkeit verschaffte und dazu beitrug, dass auch einzelne Szenen wie der Café-Besuch international wahrgenommen wurden.
Wie du dir selbst eine Matcha-Basis dafür holst
Für Matcha-Soufflé-Pancakes brauchst du kein aufwendiges Café, nur ein gutes Matcha-Pulver zum Unterheben in den Teig und zum Bestäuben am Ende. Unsere 30-Gramm-Dose Bio-Matcha, kontrolliert nach DE-ÖKO-006, kostet 25,00 Euro, Grundpreis 833,33 Euro pro Kilogramm, und reicht für mehrere solcher Back-Versuche zusätzlich zu klassischen Schalen, mit der Kennzeichnung CN-BIO-141 und im Labor auf Rückstände geprüft, bevor die fertig abgefüllte Dose überhaupt erst auf den Weg zu dir in den Versand geht. Bei 2 Dosen zahlst du 46,00 Euro, Grundpreis 766,67 Euro pro Kilogramm. Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert 1 bis 2 Werktage, wer gewerblich bestellen möchte, findet das passende Angebot unter matchashock.de/b2b.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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