Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Trends

Strawberry Matcha als Hochzeitsfarbe: der Trend erklärt

Unter dem Namen „Strawberry Matcha“ verbreitet sich seit 2026 eine neue Hochzeitsfarbpalette aus zartem Rosa und salbeigrünen Matcha-Tönen. Woher der Name kommt, wo die Farbe eingesetzt wird, welche realen Beispiele Hochzeitsblogs dazu nennen und warum das Thema als dauerhafter Trend statt als kurzlebige Modeerscheinung eingeordnet wird, steht hier zusammengefasst.

Was die Farbkombination ausmacht

Strawberry Matcha bezeichnet eine Farbpalette, die zartes, staubiges Rosa mit salbeigrünen, an Matcha erinnernden Grüntönen verbindet, ergänzt um cremefarbene und beerige Akzente. Beschrieben wird das Zusammenspiel als besonders ausgewogen: Die Wärme des Rosa mildert die Erdigkeit des Grüns, während das Grün gleichzeitig verhindert, dass das Rosa insgesamt zu süßlich oder kitschig wirkt. Das Ergebnis wird von mehreren Hochzeitsseiten übereinstimmend als romantisch, geerdet und zugleich zurückhaltend elegant beschrieben – eine Kombination, die sich sowohl für sehr reduzierte als auch für aufwendig dekorierte Feiern eignen soll, je nachdem, wie stark die einzelnen Elemente eingesetzt werden und wie viele Dekorationselemente insgesamt zum Einsatz kommen. Anders als kräftige, gesättigte Farbtöne lässt sich die Palette dabei sowohl sehr zurückhaltend als reine Akzentfarbe einsetzen als auch flächendeckend über die gesamte Feier hinweg durchziehen, ohne dass sie dabei aufdringlich wirkt.

Woher der Name kommt

Der Name geht auf den viralen Strawberry-Matcha-Drink zurück, ein geschichtetes Getränk aus Erdbeersirup und Matcha, das zunächst in sozialen Netzwerken als reiner Getränketrend bekannt wurde, bevor daraus eine eigenständige Farbpalette für ganz andere Anwendungsbereiche entstand. Die Farbpalette überträgt das Bild dieses Getränks – die rosa-grüne Schichtung im Glas – auf die Gestaltung einer kompletten Hochzeit: von der Blumendekoration über die Papeterie bis zur Kleiderwahl der Trauzeuginnen. Dass ein einzelnes Getränkebild auf diese Weise zu einer eigenständigen Designsprache für einen ganz anderen Anlass wird, ist ein Muster, das sich bei mehreren Matcha-bezogenen Trends der vergangenen Zeit ähnlich beobachten lässt, etwa auch bei Wandfarben oder Mode. In allen diesen Fällen liefert zunächst ein einzelnes, sehr konkretes Bild – ein Getränk, ein Kleidungsstück, ein Farbton an der Wand – die visuelle Vorlage, die anschließend von ganz anderen Branchen aufgegriffen und für ihre eigenen Zwecke weiterentwickelt wird.

Wo die Farbe eingesetzt wird

In der floralen Umsetzung greifen Hochzeitsplanerinnen häufig auf Gartenrosen in Blush- und Cremetönen zurück, ergänzt um weiße Ranunkeln, zartrosa Pfingstrosen und Lisianthus für zusätzliche Struktur und Fülle im Blumenstrauß. Zusammengehalten wird das Ganze meist durch grünes Blattwerk wie Eukalyptus, italienischen Ruscus oder salbeifarbene Zweige, die den Übergang zwischen den beiden Hauptfarben abmildern und für Tiefe im Gesamtbild sorgen. Auch bei Trauzeuginnen-Kleidern in Blush-Tönen, bei lockerer Wildblumen-Deko auf den Tischen und bei pastellfarbener Papeterie für Einladungen und Menükarten taucht die Kombination auf. Beschrieben wird die Palette insgesamt als besonders geeignet für Gartenhochzeiten, Feiern im Freien und für Paare, die eine verspielte, aber trotzdem romantische und nicht zu laute Gesamtstimmung für ihre Feier suchen, unabhängig von der genauen Jahreszeit. Auch bei Details wie Tischkarten, Kerzenhaltern oder kleinen Gastgeschenken lässt sich die Farbkombination fortsetzen, sodass sich ein durchgängiges Gesamtbild ergibt, ohne dass dafür jedes einzelne Element aufwendig neu gestaltet werden müsste.

Reale Beispiele aus Hochzeitsblogs

Der britische Hochzeitsratgeber Bridebook nennt zwei konkrete Beispiele, wie das Thema Matcha bereits bei echten Hochzeiten umgesetzt wurde. Die australische Influencerin Dominique Elissa servierte bei ihrer eigenen Hochzeit auf Sizilien Matcha als Begrüßungsgetränk für die Gäste, statt auf den sonst üblichen Sekt oder Aperitif zu setzen. Die Gesundheits-Content-Erstellerin Miki Rai wiederum richtete bei ihrer eigenen Feier eine vollständige Matcha-Bar ein, inklusive eines Moments, bei dem das Pulver vor den Gästen traditionell mit dem Bambusbesen aufgeschlagen wurde – ein kleines, zeremonielles Element mitten in der Feier, das den Gästen die Zubereitung sichtbar machte. Beide Beispiele zeigen, wie aus einer reinen Farbpalette zusätzlich ein eigenes Getränkeangebot auf der Feier selbst werden kann, statt nur als Dekorationsthema im Hintergrund zu dienen. In beiden Fällen handelt es sich um selbst organisierte, private Feiern und nicht um eine Kooperation mit einer bestimmten Getränkemarke, was die Umsetzung für andere Paare besonders leicht nachvollziehbar macht, weil dafür kein Vertrag mit einem Unternehmen nötig ist und sich beide Beispiele mit haushaltsüblichem Zubehör und ohne professionelle Unterstützung nachstellen lassen, wenn die Feier mit etwas Vorlauf entsprechend geplant und das Matcha-Pulver rechtzeitig besorgt wird.

Wie sich die Farbe von anderen Grünpaletten unterscheidet

Bridebook beschreibt Strawberry Matcha als eine von mehreren Matcha-Farbkombinationen, die für Hochzeiten 2026 dokumentiert sind. Daneben stehen eine klassische Variante aus Matcha mit Elfenbein und Creme für einen sehr reduzierten Look, eine herbstlichere Kombination aus Matcha mit Terrakotta für Feiern in der kälteren Jahreszeit, eine gehobenere Variante aus Matcha mit Weiß und Gold für festlichere Anlässe sowie, als neueste Entwicklung, eine Kombination aus Matcha mit Ube-Lila. Strawberry Matcha positioniert sich innerhalb dieser Reihe erkennbar als die weichere, romantischere Variante, während die anderen Kombinationen eher erdig-natürlich, herbstlich-warm oder festlich-elegant wirken sollen, je nach gewünschtem Gesamtcharakter der Feier. Welche dieser fünf Varianten am besten passt, hängt dabei stark von der Jahreszeit, dem Veranstaltungsort und dem persönlichen Geschmack des Brautpaares ab, weshalb Hochzeitsplanerinnen in der Praxis meist mehrere Optionen parallel vorstellen, bevor eine endgültige Entscheidung fällt, oft anhand von Mood-Boards oder kleinen Musterstücken der jeweiligen Blumen und Stoffe, bevor Braut und Bräutigam gemeinsam die endgültige Auswahl für ihre eigene Feier treffen, oft in Rücksprache mit der beauftragten Floristin, dem zuständigen Konditor oder der begleitenden Hochzeitsplanerin vor Ort.

Warum das Thema evergreen bleibt

Anders als ein einzelnes Festival oder ein Sportturnier mit festem Enddatum ist Hochzeitsplanung kein Ereignis mit einem klaren Ablaufdatum: Paare planen ganzjährig und oft über ein bis zwei Jahre hinweg, welche Farben und Themen zu ihrer eigenen Feier passen sollen. Einordnen lässt sich Strawberry Matcha deshalb nicht als kurzfristiger Social-Media-Moment, der nach wenigen Wochen wieder verschwindet, sondern als Farbpalette, die sich – ähnlich wie andere erfolgreiche Pastellkombinationen zuvor – über mehrere aufeinanderfolgende Hochzeitssaisons hinweg halten kann, solange Matcha selbst als Getränk und als Farbthema in der öffentlichen Wahrnehmung präsent bleibt und nicht durch einen anderen Trend vollständig verdrängt wird. Gerade weil Hochzeiten oft Monate oder sogar Jahre im Voraus geplant werden, wirkt sich ein einzelner kurzfristiger Modewechsel ohnehin deutlich langsamer aus als etwa bei einem einzelnen Outfit oder einem einzelnen Social-Media-Post, was Farbpaletten dieser Art insgesamt eine längere praktische Lebensdauer verschafft.

Wie Farbtrends bei Hochzeiten allgemein entstehen

Hochzeitsfarbpaletten entstehen selten aus dem Nichts, sondern greifen meist bereits bestehende Farbtrends aus Mode, Innenausstattung oder – wie in diesem Fall – aus der Getränkekultur auf und übertragen sie auf den speziellen Kontext einer Feier. Hochzeitsplattformen beobachten dabei fortlaufend, welche Farbkombinationen in sozialen Netzwerken, in Modemagazinen oder bei Designinstituten an Aufmerksamkeit gewinnen, und entwickeln daraus eigene Vorschläge für Blumen, Dekoration und Kleidung. Strawberry Matcha reiht sich in diesem Sinn in eine lange Liste ähnlich entstandener Paletten ein, bei denen ein ursprünglich fachfremdes Bild – hier ein Getränk – zur Vorlage für eine komplette Gestaltungssprache wird, ohne dass eine einzelne Institution diese Entwicklung zentral steuern würde.

Matcha als Getränk versus Matcha als reines Farbthema

Bei der Umsetzung dieses Trends lohnt sich eine Unterscheidung, die Hochzeitsblogs selbst treffen: Manche Paare übernehmen ausschließlich die Farbpalette für Deko, Kleidung und Papeterie, ohne dass auf der Feier tatsächlich Matcha getrunken wird. Andere Paare, wie die weiter oben genannten Beispiele zeigen, kombinieren das Farbthema zusätzlich mit einem echten Matcha-Getränkeangebot, etwa als Begrüßungsdrink oder als eigene Matcha-Bar. Beide Varianten sind unter dem Namen Strawberry Matcha gebräuchlich, und keine der beiden gilt als die einzig richtige Umsetzung. Für die eigene Planung heißt das: Wer nur die Farboptik mag, kann sie unabhängig vom Getränk übernehmen, während wer zusätzlich das Getränk servieren möchte, dafür eine eigene kleine Getränkestation einplanen sollte.

Was diese Farbe von einem einzelnen Prominenten-Moment unterscheidet

Anders als etwa ein einzelner Auftritt eines Prominenten oder eine einmalige Sponsoring-Aktion einer großen Kette entsteht eine Hochzeitsfarbpalette wie Strawberry Matcha nicht durch eine einzelne Ankündigung an einem bestimmten Datum, sondern durch die schrittweise Übernahme eines Bildes durch viele einzelne Hochzeitsplanerinnen, Floristinnen und Paare gleichzeitig. Es gibt keine zentrale Stelle, die diesen Trend offiziell ausruft oder ein festes Datum dafür festlegt, wie es beim National Matcha Day mit einer einzelnen Gründungsmarke der Fall ist. Dadurch lässt sich für Strawberry Matcha auch kein exakter Startzeitpunkt oder eine einzelne verantwortliche Quelle benennen – der Trend zeigt sich stattdessen daran, dass mehrere unabhängige Hochzeitsseiten und reale Beispiele unabhängig voneinander über dieselbe Farbkombination berichten, was für eine tatsächlich breitere Verbreitung spricht als eine einzelne, isolierte Werbeaktion.

Matcha für den eigenen Anlass

Wer die Idee einer eigenen Matcha-Bar oder eines grün-rosa Begrüßungsgetränks für die eigene Feier aufgreifen möchte, braucht dafür vor allem ausreichend Pulver für mehrere Gäste über einen längeren Zeitraum hinweg. Unser 6er-Set mit 180 Gramm kostet 108,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 600,00 Euro je Kilogramm, und eignet sich damit auch für größere Feiern mit vielen Gästen und mehreren Zubereitungsrunden. Ob als Begrüßungsgetränk am Eingang, als reines Farbthema in der Dekoration oder als kleiner, zeremonieller Aufschlag-Moment mit dem Bambusbesen – die konkrete Umsetzung bleibt dabei ganz der eigenen Planung und dem eigenen Geschmack überlassen.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel