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Der Matcha-Latte-Tipp von Serena Williams: eine Prise Zimt

Auf ihrer eigenen Wellness-Seite SerenaLoves veröffentlichte Serena Williams ein Rezept für ihren morgendlichen Matcha Latte – mit einer Prise Zimt als besonderem Kniff. Woher das Rezept stammt, wie es genau aussieht, wie andere Medien es aufgegriffen haben und was sich davon unkompliziert zuhause nachmachen lässt, steht hier zusammengefasst.

Woher der Tipp stammt

Der Ursprung des Rezepts liegt nicht in einem Interview oder einem viralen Video, sondern auf SerenaLoves, der Wellness-Seite rund um Serena Williams. Dort erschien unter dem Titel „The Perfect Morning Ritual“ ein Beitrag, der das Rezept aus erster Hand beschreibt: Einer der liebsten Drinks für den Start in den Morgen sei ein warmer, cremiger Matcha Latte, heißt es dort wörtlich. Der Beitrag ist damit eine direkte Veröffentlichung aus dem Umfeld von Serena Williams selbst und keine bloße Sekundärquelle aus einem fremden Blog, auch wenn zahlreiche Medien das Rezept später aufgegriffen und in eigenen Worten zusammengefasst haben. Für die Einordnung ist dieser Unterschied wichtig: Es handelt sich um ein von ihrem eigenen Team veröffentlichtes Rezept, nicht um eine unbestätigte Behauptung aus zweiter Hand, wie sie bei Prominenten-Themen häufiger vorkommt. SerenaLoves versteht sich dabei als Sammlung ihrer eigenen Alltagsroutinen, zu denen dieses Rezept ausdrücklich gezählt wird.

Das Rezept im Detail

Laut SerenaLoves besteht die Grundlage aus etwa anderthalb Teelöffeln hochwertigem, ceremonial-grade Matcha-Pulver. Das Pulver wird zunächst gesiebt, um Klümpchen zu vermeiden, dann mit rund einem Esslöffel kühlem Wasser klassisch aufgeschlagen, bis eine glatte, leicht schaumige Paste entsteht. Anschließend kommen etwa anderthalb Tassen warme Milch oder Pflanzenmilch dazu, idealerweise in einem Temperaturbereich zwischen 71 und 80 Grad Celsius, was in der englischsprachigen Originalquelle mit 160 bis 176 Grad Fahrenheit angegeben wird. Zum Schluss werden Zimt und ein Süßungsmittel nach Wahl, etwa Mönchsfrucht-Extrakt, nach Geschmack ergänzt. Diese Reihenfolge – erst sieben, dann mit wenig Flüssigkeit anrühren, erst danach mit der warmen Milch auffüllen – entspricht im Kern der Zubereitung, die auch in vielen anderen Matcha-Rezepten üblich ist und Klümpchenbildung zuverlässig verhindert, unabhängig davon, welche Milch letztlich verwendet wird. Wichtig bleibt dabei vor allem die richtige Reihenfolge der Schritte, nicht die exakte Milchsorte. Wer keine Waage oder kein Thermometer griffbereit hat, kann sich an der allgemeinen Faustregel orientieren, dass die Milch handwarm bis heiß, aber nicht kochend sein sollte, damit der Matcha seinen Geschmack nicht durch zu große Hitze verliert.

Warum gerade Zimt

Der Zusatz von Zimt ist zunächst eine rein geschmackliche Entscheidung: Er gibt dem eher grasig-cremigen Matcha eine warme, würzige Note, ähnlich wie Zimt auch in klassischen Kaffeegetränken, in Chai-Tee oder in herbstlichen Gebäcken eingesetzt wird. Das Gewürz verändert damit vor allem das Aroma des fertigen Getränks und macht es im Geschmack runder und etwas süßlicher, ohne dass dafür zusätzlicher Zucker nötig wäre. Über Wirkungen auf den Körper lässt sich an dieser Stelle bewusst nichts sagen – ein Rezepttipp beschreibt, wie ein Getränk zubereitet wird und wie es schmeckt, nicht, was es angeblich im Körper bewirkt, und genau darauf beschränkt sich dieser Abschnitt auch. Wer Zimt generell mag, kann die Menge nach eigenem Geschmack anpassen, ohne dass sich dadurch die übrige Zubereitung verändert. Wer Zimt dagegen eher zurückhaltend mag, reicht oft schon eine kleine Prise, die sich mit einem Zahnstocher oder der Messerspitze dosieren lässt, statt gleich einen ganzen Teelöffel zu verwenden.

Wie andere Medien das Rezept aufgegriffen haben

Nachdem das Rezept auf SerenaLoves veröffentlicht war, griffen mehrere US-Medien es auf und fassten die Zubereitung in eigenen Worten zusammen, darunter das Magazin Parade. Dort wurde die Reihenfolge etwas vereinfacht wiedergegeben: Matcha-Pulver mit heißem Wasser aufschlagen, Milch nach Wahl und einen Schuss Zitronensaft hinzufügen, zum Schluss Zimt darüberstreuen und das Getränk nach Belieben warm oder mit Eis genießen. Dass mehrere unabhängige Redaktionen dasselbe Grundrezept mit denselben Kernzutaten – Matcha und Zimt – wiedergeben, bestätigt, dass es sich um ein tatsächlich von Serena Williams veröffentlichtes Rezept handelt und nicht um eine spätere, freie Erfindung einzelner Blogs, die sich lediglich an ihren Namen anhängen wollten. Kleinere Abweichungen zwischen den Nacherzählungen, etwa beim Zitronensaft, erklären sich dadurch, dass verschiedene Redaktionen das Originalrezept jeweils leicht unterschiedlich zusammengefasst haben. Für Leserinnen und Leser, die das Rezept nachkochen möchten, ist das kein Widerspruch, sondern eher eine kleine Auswahl an Varianten desselben Grundgedankens – mit oder ohne Zitrone, je nach Vorliebe.

Der Unterschied zum klassischen Matcha Latte

Ein klassischer Matcha Latte besteht meist nur aus Matcha, heißem Wasser und Milch, gelegentlich ergänzt um etwas Süße. Die Variante von Serena Williams unterscheidet sich davon durch zwei kleine Zusätze: das Gewürz Zimt und, je nach Quelle, zusätzlich ein Spritzer Zitronensaft für eine leicht säuerliche Note. Beides sind einfache Ergänzungen, die sich mit haushaltsüblichen Zutaten nachmachen lassen, ohne dass dafür spezielles Zubehör oder schwer zu findende Zutaten nötig wären. Wer bereits einen eigenen Matcha Latte zubereitet, kann die Variante also ohne großen Umweg an einem beliebigen Morgen ausprobieren und mit der gewohnten Zubereitung direkt vergleichen, um selbst zu entscheiden, welche Version besser zum eigenen Geschmack passt.

Ceremonial Grade: was das für die Wahl des Pulvers bedeutet

Im Originalrezept ist ausdrücklich von ceremonial-grade Matcha die Rede, also von einer Qualitätsstufe, die ursprünglich für die traditionelle japanische Teezeremonie vorgesehen ist und meist feiner vermahlen sowie milder im Geschmack ist als gröber gemahlene Sorten, die eher für Backwaren oder herzhafte Kochanwendungen gedacht sind. Für einen Latte mit Milch und Gewürzen ist diese besonders feine Qualitätsstufe nicht zwingend notwendig, sie beeinflusst aber die Farbe, die Feinheit und den Geschmack des fertigen Getränks spürbar. Wie sich ceremonial-grade Matcha von anderen Qualitätsstufen im Detail unterscheidet und wann sich welche Wahl für welches Getränk lohnt, beschreibt der Wissensartikel zur Zubereitung eines eigenen Matcha Latte ausführlicher und mit weiteren praktischen Beispielen für unterschiedliche Anwendungen. Wer unsicher ist, kann für einen ersten Test auch mit einer alltagstauglichen Qualitätsstufe beginnen und bei Gefallen später auf eine feinere Sorte wechseln, ohne dass sich das Rezept selbst dadurch verändert.

Serena Williams und ihre Wellness-Plattform

SerenaLoves ist die Wellness- und Lifestyle-Plattform rund um Serena Williams, auf der neben Ernährungsthemen auch Beiträge zu Bewegung, Familie und Alltagsroutinen veröffentlicht werden. Rezepte wie der Matcha Latte mit Zimt sind dort Teil einer größeren Sammlung persönlicher Routinen, die redaktionell für die Seite aufbereitet werden. Für die Einordnung dieses Artikels bedeutet das: Es handelt sich um Inhalte, die im direkten Umfeld von Serena Williams entstehen und redaktionell freigegeben werden, nicht um Fremdinhalte, die ohne Bezug zu ihrer Person unter ihrem Namen verbreitet würden. Das unterscheidet diesen Fall von anderen Prominenten-Themen, bei denen oft nur ein einzelner Social-Media-Post oder eine Sekundärquelle als Beleg vorliegt.

Warum immer mehr bekannte Personen eigene Rezepte veröffentlichen

Eigene Wellness-Plattformen mit Rezepten, Routinen und Alltagstipps sind bei bekannten Personen aus Sport und Unterhaltung inzwischen weit verbreitet. Einordnen lässt sich das als allgemeiner Trend im Umgang mit der eigenen Öffentlichkeitsarbeit: Statt ausschließlich über klassische Interviews oder Pressemitteilungen zu kommunizieren, veröffentlichen viele Personen ihre eigenen Inhalte direkt über eine eigene Website oder einen eigenen Social-Media-Kanal, was eine unmittelbarere und besser kontrollierbare Verbreitung ermöglicht als eine Erwähnung durch Dritte. Für die journalistische Einordnung solcher Inhalte ist genau das hilfreich, weil sich die Herkunft eines Rezepts damit klarer zurückverfolgen lässt als bei einem Gerücht, das nur über mehrere Ecken kursiert.

Wie sich das Rezept in die übrige Matcha-Berichterstattung einfügt

Innerhalb dieses Themenpakets ist Serena Williams nicht die einzige bekannte Person, deren Name mit Matcha in Verbindung gebracht wird – auch bei Coachella 2026 und beim National Matcha Day tauchen bekannte Namen und große Marken im Zusammenhang mit Matcha auf. Der Unterschied liegt hier im Format: Während Coachella und der National Matcha Day auf offizielle Unternehmenskampagnen mit Presseerklärung zurückgehen, handelt es sich beim Rezept von Serena Williams um einen persönlichen Inhalt von ihrer eigenen Plattform, ohne dass eine dritte Firma als Sponsor auftritt. Das macht diesen Fall rechtlich unkomplizierter als eine bezahlte Kooperation: Es wird lediglich über ein öffentlich zugängliches, selbst veröffentlichtes Rezept berichtet, ohne dass daraus eine Empfehlung für ein bestimmtes Fremdprodukt oder eine geschäftliche Verbindung zu einer Drittmarke abgeleitet würde. Auch wird an keiner Stelle behauptet, Serena Williams empfehle ein bestimmtes Matcha-Produkt oder gar unser eigenes Erzeugnis – beschrieben wird ausschließlich ihr eigenes, öffentlich zugängliches Rezept, so wie es auf ihrer eigenen Webseite veröffentlicht wurde und seither dort öffentlich einsehbar bleibt, ohne dass es dafür ein separates Interview, ein Video oder eine gesonderte, öffentliche Ankündigung gebraucht hätte.

So probierst du die Zimt-Variante selbst

Für den eigenen Versuch reicht das übliche Besteck aus der Küche: Matcha-Pulver sieben, mit wenig kühlem Wasser glattrühren, warme Milch nach Wahl auffüllen und zum Schluss eine Prise Zimt darüberstreuen, bevor das Getränk warm oder über Eis serviert wird. Unsere 30-Gramm-Dose kostet 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm, und reicht für zahlreiche Tassen zum Ausprobieren beider Varianten im direkten Vergleich, an mehreren aufeinanderfolgenden Morgen. Ob mit oder ohne Zimt, mit oder ohne Zitronensaft: Am Ende bleibt es eine Frage des eigenen Geschmacks, welche Variante am Morgen tatsächlich besser passt und langfristig zur eigenen Routine wird.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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