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Backstage bei Modenschauen: welche Getränke dort stehen
Wer nach modenschau backstage getränke matcha sucht, will wissen, was Models, Visagistinnen, Visagisten und Team hinter den Kulissen einer Fashion Week tatsächlich trinken. Dokumentiert ist, dass Wellness-Getränke wie Matcha während der New Yorker Fashion Week zu einem festen Bestandteil des Backstage-Angebots geworden sind, unter anderem durch eine eigene Aktion der Kollagen-Marke Vital Proteins. Dieser Artikel beschreibt die belegten Fälle und ordnet ein, warum gerade Matcha dort seinen Platz gefunden hat. Zwischen den genannten Unternehmen und MATCHASHOCK besteht keine geschäftliche Verbindung.
Warum Wellness-Getränke backstage überhaupt Thema sind
Fashion Weeks laufen über mehrere Tage mit sehr langen Arbeitszeiten. Laut dem Magazin VinePair reichen die Programme oft von 9 Uhr morgens bis 21 Uhr abends und darüber hinaus, was für Models, Stylistinnen und Backstage-Teams eine hohe Dauerbelastung über mehrere aufeinanderfolgende Tage bedeutet. In diesem Umfeld haben sich alkoholfreie, als wellnessorientiert beworbene Getränke gegenüber klassischen Cocktails backstage zunehmend durchgesetzt. VinePair beschreibt wörtlich, dass besonders wellnessbewusste Gäste zu einer Dose Schmetterlingserbsen-Tee oder einem Matcha-Fertiggetränk greifen, statt zu den früher üblicheren alkoholischen Getränken bei solchen Veranstaltungen.
Die Vital-Diner-Aktion von Vital Proteins
Ein konkretes, dokumentiertes Beispiel ist das Pop-up-Diner der Kollagen-Marke Vital Proteins im Empire Diner in New York, das während der Fashion Week eigens für Backstage-Teams eingerichtet wurde. Auf der Getränkekarte stand dort unter anderem ein Getränk namens Matcha Moment, beschrieben als zeremoniell hergestellter Matcha mit Kollagen, glatt aufgeschlagen, grasig im Geschmack und ruhig in der Optik. Firmenpräsident Brian Groves wird mit den Worten zitiert, das Vital Diner sei die Art des Unternehmens, Backstage-Teams zu würdigen und ihnen einen Ort zum Auftanken während einer der anspruchsvollsten Wochen der Branche zu geben.
Wann und wo die Aktion stattfand
Die Aktion fand an zwei Tagen statt, am 10. Februar von 12 bis 14 Uhr sowie am 11. Februar von 11 bis 14 Uhr und erneut von 17 bis 20 Uhr, jeweils im Empire Diner an der 210 10th Avenue in West Chelsea, New York. Neben dem Matcha-Getränk gehörten ein Espresso-Kollagen-Getränk namens Haute Latte sowie ein Beeren-Bananen-Smoothie zum Angebot. Der bekannte Make-up-Artist Patrick Ta war laut Ankündigung mit einer eigenen Smoothie-Kreation namens BE GOOD by Patrick Ta und einer Präsenz vor Ort Teil der Aktion. Wie sich Prominente sonst mit eigenen Matcha-Marken verbinden lassen, ordnen die Artikel „Sanya Malhotra und Bree Matcha: der Schritt zur Unternehmerin“ und „Ashley Alexander und Nami Matcha: von der YouTuberin zur Gründerin“ ein.
Matcha-Pop-ups bei weiteren Großereignissen
Über einzelne Marken-Aktionen hinaus haben sich mobile Matcha-Stände auch unabhängig von Fashion Weeks bei großen Kulturereignissen etabliert. Ein Beispiel ist das als reisendes Teehaus beschriebene Angebot Rocky's Matcha, das nach eigenen Angaben regelmäßig bei Großveranstaltungen wie Art Basel, der Pariser Fashion Week und ComplexCon mit eigenen Pop-ups vertreten ist. Solche mobilen Stände funktionieren unabhängig von einer festen Handelskette und tauchen dort auf, wo viele Menschen aus Mode- und Kulturszene kurzfristig zusammenkommen, oft für nur wenige Tage an einem Ort.
Was auf der Essensseite dazugehört
Backstage-Catering bei Fashion Weeks bleibt insgesamt eher leicht und für unterwegs geeignet. Berichte nennen etwa gepresste Säfte, kleine Hühnchen-Sandwiches und Pommes als typische Bestandteile. Zugleich beschreiben Beobachterinnen ein bekanntes Dilemma für Caterer: Models wollten in ihrer Wahrnehmung selbstbestimmt essen können, ohne dass das Angebot dabei bevormundend erscheint, was oft zu einer Mischung aus Obst, Nüssen und Kichererbsen-Chips neben deftigeren Optionen führt. Getränke wie Matcha fügen sich in dieses Bild als leichte, schnell trinkbare Option ein, die sich gut zwischen einzelnen Terminen einnehmen lässt.
Was sich daraus nicht ableiten lässt
Aus den vorliegenden Quellen lässt sich nicht ableiten, dass Matcha an jeder Fashion Week weltweit oder bei jeder einzelnen Marke backstage Standard ist. Belegt sind einzelne, konkrete Aktionen und eine allgemeine Beschreibung von Wellness-Getränken als Trend während der New Yorker Fashion Week. Für andere Modestädte wie Paris, Mailand oder London oder für kleinere Schauen liegen keine vergleichbar detaillierten Berichte vor, weshalb dieser Artikel sich bewusst auf die belegten Fälle beschränkt, statt den Trend als überall gültig darzustellen.
Wie sich das Bild über die Jahre verändert hat
Berichte über frühere Fashion Weeks beschrieben backstage häufiger klassische Cocktails oder Wein als festen Bestandteil des Programms für Gäste und Presse. Die aktuelleren Quellen zeigen dagegen einen deutlichen Schwerpunkt auf alkoholfreien, als funktional beworbenen Getränken speziell für die arbeitenden Teams hinter den Kulissen, getrennt von Getränken für das Publikum in der Show selbst. Dieser Wandel lässt sich als Teil einer größeren Entwicklung lesen, bei der Wellness-Themen in vielen Bereichen der Modebranche sichtbarer geworden sind. Wer über den Kauf hinaus mehr zu diesem Zusammenhang lesen möchte, findet ein weiterführendes Beispiel im Artikel „Sanya Malhotra und Bree Matcha: der Schritt zur Unternehmerin“.
Wer hinter solchen Backstage-Aktionen steht
Backstage-Aktivierungen wie das Vital Diner werden in der Regel nicht von den Modehäusern selbst organisiert, sondern von externen Marken, die während der Fashion Week gezielt Sichtbarkeit bei einem Fachpublikum suchen. Für eine Marke wie Vital Proteins bedeutet das direkten Kontakt zu Make-up-Artists, Stylistinnen und Models, die als Multiplikatorinnen für die eigene Zielgruppe gelten. Diese Form der Präsenz unterscheidet sich von klassischer Werbung dadurch, dass sie an einen konkreten Ort und Zeitraum gebunden ist und meist nur einem eingeladenen oder akkreditierten Fachpublikum offensteht, nicht der allgemeinen Öffentlichkeit. Für die betroffenen Teams bedeutet ein solches Angebot in erster Linie eine kostenlose Verpflegungsmöglichkeit während eines besonders dichten Arbeitstages.
Warum gerade New York als Beispiel dient
Die vorliegenden Quellen beziehen sich überwiegend auf die New York Fashion Week, die als eine der vier großen internationalen Modewochen neben Paris, Mailand und London gilt. New York hat in den vergangenen Jahren wiederholt als Ort für Wellness-nahe Markenaktivierungen gedient, was auch mit der Dichte an Beauty- und Lifestyle-Unternehmen in der Stadt zusammenhängen dürfte. Ob vergleichbare Aktionen in gleichem Umfang auch bei den anderen großen Modewochen stattfinden, lässt sich anhand der hier verwendeten Quellen nicht belegen, weshalb dieser Artikel bewusst nur für New York eine konkrete Aussage trifft und keine Verallgemeinerung auf die gesamte internationale Modebranche vornimmt.
Wie sich das Bild für die Öffentlichkeit unterscheidet
Während bei den eigentlichen Modenschauen auf dem Laufsteg meist gar keine Getränke sichtbar sind, spielen sie backstage laut den Quellen eine deutlich größere Rolle als bei jedem anderen Teil der Veranstaltung. Für das breite Publikum, das eine Fashion Week vor allem über Fotos der Kollektionen und der prominenten Gäste in der ersten Reihe wahrnimmt, bleibt dieser Teil weitgehend unsichtbar. Erst über gezielte Berichterstattung von Fachmedien oder Marken-Pressemitteilungen wie im Fall von Vital Proteins wird bekannt, was hinter den Kulissen tatsächlich angeboten wird. Diese Unsichtbarkeit für die breite Öffentlichkeit erklärt auch, warum vergleichsweise wenige unabhängige Berichte über das Thema existieren.
Was das für künftige Fashion Weeks bedeuten könnte
Sollte sich das Muster aus den vorliegenden Beispielen fortsetzen, ist davon auszugehen, dass weitere Wellness- und Getränkemarken versuchen werden, über ähnliche Backstage-Aktivierungen Sichtbarkeit bei Fachpublikum zu gewinnen. Für Besucherinnen und Besucher der eigentlichen Schauen bleibt davon in aller Regel nichts sichtbar, da sich diese Angebote gezielt an das arbeitende Team hinter den Kulissen richten und nicht an Presse oder Publikum in der ersten Reihe. Ob sich daraus ein dauerhaftes, jährlich wiederkehrendes Format entwickelt oder ob es sich um einzelne, zeitlich begrenzte Aktionen handelt, lässt sich anhand der aktuellen Quellenlage nicht abschließend beurteilen.
Wie sich ein kleines Getränke-Angebot privat umsetzen lässt
Das Grundprinzip eines Backstage-Getränkeangebots lässt sich auch für kleinere, private Anlässe übertragen, etwa für ein Treffen mit mehreren Personen an einem Nachmittag mit wenig Zeit zwischendurch. Statt einzelner Kaffeespezialitäten reicht dafür eine einfache Station mit vorbereitetem Matcha-Pulver, kaltem Wasser oder Milch, Eiswürfeln und ein paar Gläsern, an der sich jede Person das eigene Getränk selbst zusammenstellen kann. Für mehrere Gäste gleichzeitig lässt sich Matcha in einem größeren Gefäß vorbereiten und kalt gestellt bereithalten, sodass beim eigentlichen Treffen nur noch eingeschenkt werden muss. Wichtig für ein gleichmäßiges Ergebnis bei größeren Mengen ist, das Pulver weiterhin portionsweise mit wenig Flüssigkeit anzurühren, bevor es mit der restlichen Menge aufgefüllt wird, da sich größere Mengen sonst schwerer klumpenfrei verrühren lassen. Für eine ansprechende Präsentation eignen sich durchsichtige Gläser oder Karaffen, in denen die grüne Farbe des Getränks sichtbar bleibt, ergänzt um Eiswürfel und wahlweise eine dünne Zitronen- oder Limettenscheibe am Glasrand. Wer mehrere Getränke gleichzeitig anbieten möchte, kann Matcha zusätzlich in einer gesüßten und einer ungesüßten Variante nebeneinander bereitstellen, damit jede Person die für sich passende Version wählen kann, ohne dass für jede Präferenz ein eigenes Rezept vorbereitet werden muss. Diese einfache Selbstbedienungslösung braucht kein professionelles Equipment und lässt sich mit wenigen Handgriffen auch ohne Erfahrung in der Gastronomie umsetzen, unabhängig davon, ob es sich um ein kleines privates Treffen oder eine größere Zusammenkunft mit mehreren Gästen handelt.
Klarstellung und Übergang
Zwischen Vital Proteins, den weiteren hier genannten Unternehmen und MATCHASHOCK besteht keine geschäftliche Verbindung. Unabhängig von Backstage-Trends bleibt Matcha zunächst ein Pulver aus gemahlenen grünen Teeblättern. MATCHASHOCK bietet dafür Bio-Matcha aus kontrolliert ökologischem Anbau, Kontrollstelle DE-ÖKO-006, Kennzeichnung CN-BIO-141, im Labor auf Rückstände geprüft. Die 30-Gramm-Dose kostet 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert 1 bis 2 Werktage.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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