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Trends

Matcha an der Sportbar im Fitnessstudio zubereiten

Immer mehr Studios und die dazugehörigen Sportbars führen Matcha inzwischen neben Proteinshakes und Wasser fest auf der Karte. Wie sich Matcha in diesem Umfeld praktisch und schnell zubereiten lässt, welche einfache Ausrüstung eine Sportbar dafür überhaupt braucht, was in Kombination mit Proteinpulver konkret zu beachten ist und worauf Besucherinnen und Besucher selbst achten können, steht ausführlich in diesem Artikel.

Warum Matcha an der Sportbar auftaucht

Sportbars in Fitnessstudios setzen traditionell auf schnelle, unkomplizierte Getränke, die sich ohne großen Aufwand servieren lassen: Wasser, isotonische Mischungen, Proteinshakes in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Matcha passt gut in dieses bestehende Sortiment, weil sich eine Schale in unter einer Minute zubereiten lässt, ähnlich schnell wie ein bereits fertig angerührter Proteinshake aus dem Kühlregal. Anders als ein Shake mit vielen unterschiedlichen Zutaten braucht Matcha im Kern nur Pulver und Wasser oder Milch, was die eigentliche Zubereitung an einer viel frequentierten Bar spürbar vereinfacht und die Wartezeit für die nächste wartende Person in der Schlange dabei angenehm kurz hält. Gerade zu Stoßzeiten kurz nach Kursende oder am frühen Abend, wenn viele Mitglieder gleichzeitig an die Theke drängen, zahlt sich diese Einfachheit für Personal und Gäste gleichermaßen aus.

Die Zubereitung an einer Sportbar mit wenig Platz

Anders als in einer heimischen Küche steht an einer Sportbar meist nur wenig Arbeitsfläche zur Verfügung, dazu oft mehrere Personen, die gleichzeitig bedient werden wollen. Ein Schüttelbecher oder ein elektrischer Milchaufschäumer ersetzen hier den klassischen Bambusbesen zuverlässig, sind deutlich schneller einsatzbereit und lassen sich unter dem Wasserhahn im Handumdrehen wieder sauber machen. Welche dieser beiden Alternativen zum Besen sich in der täglichen Praxis bewährt haben und worauf beim Einsatz zu achten ist, steht im Wissensartikel „Besen-Alternative für Matcha: Milchaufschäumer und Shaker im ehrlichen Vergleich“, dessen Empfehlungen sich eins zu eins auf den Bar-Betrieb übertragen lassen. Ein elektrischer Milchaufschäumer hat dabei den zusätzlichen Vorteil, dass er sich in wenigen Sekunden unter fließendem Wasser reinigen lässt, was zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bestellungen an einer belebten Theke besonders praktisch ist.

Kalt zubereitet ist an der Sportbar oft praktischer

Da direkt nach einem anstrengenden Training viele Gäste eher ein kaltes als ein heißes Getränk suchen, hat sich die kalte Zubereitung an vielen Sportbars mittlerweile fest etabliert: Pulver, kaltes Wasser oder ein Pflanzendrink, kurz geschüttelt, fertig serviert. Das erspart zusätzlich den Aufwand für einen Wasserkocher hinter der Theke und die damit verbundene Wartezeit, bis das Wasser die richtige Temperatur erreicht hat. Wie sich Cold Matcha im Detail ansetzen lässt und welches Verhältnis von Pulver zu Wasser sich in der Praxis bewährt hat, steht im Wissensartikel „Matcha kalt zubereiten: Cold Matcha, Shaker und Cold Brew“.

Matcha in Kombination mit Proteinpulver

An manchen Sportbars wird Matcha zusätzlich mit Proteinpulver kombiniert, meist in einem gemeinsamen Shake, der beide Zutaten bequem in einem einzigen Arbeitsschritt zusammenbringt. Damit dabei keine Klumpen entstehen, kommt es entscheidend auf die richtige Reihenfolge im Shaker an: erst die Flüssigkeit einfüllen, dann die Pulver dazugeben, zum Schluss kräftig und ausdauernd schütteln. Wie sich diese Reihenfolge im Detail gestaltet, welche Fehler typischerweise passieren und was dagegen wirklich hilft, steht im Wissensartikel „Matcha im Proteinshake klumpt: die Reihenfolge im Shaker“. Wer beide Pulver gemeinsam abmisst, sollte sie außerdem getrennt voneinander dosieren, statt sie schon vor dem Einfüllen trocken zu vermischen, damit sich keine trockenen Nester bilden, die sich später auch mit kräftigem Schütteln nur noch schwer wieder auflösen lassen. Wer beide Pulver stattdessen nacheinander in kleinen Mengen einrieseln lässt, während bereits geschüttelt wird, umgeht dieses Problem meist von vornherein.

Welches Pulver an einer Sportbar überzeugt

An einer stark frequentierten Bar mit vielen Bestellungen zählt vor allem, dass ein Pulver auch bei zügiger, wenig sorgfältiger Zubereitung zuverlässig ein gleichmäßiges Ergebnis liefert. Fein steingemahlener Matcha aus erster Ernte löst sich auch bei einem schnellen, wenig sorgfältigen Schüttelvorgang im Shaker zuverlässig gut auf und bleibt dabei durchweg mild statt bitter, während grob gemahlenes oder spät geerntetes Pulver unter denselben Bedingungen schnell sichtbare Klümpchen bildet, die auch ein kräftiges Schütteln nicht mehr vollständig auflöst. Genau darauf ist der MATCHASHOCK Bio-Matcha ausgelegt, dazu vegan, ohne Zusätze und laborgeprüft auf Pestizide, Schwermetalle und Radionuklide, was gerade bei einem Getränk, das direkt im Anschluss an das Training getrunken wird, für Vertrauen in die Zutatenliste sorgt, ohne dass dafür lange auf einer Verpackung nachgelesen werden müsste. Wer ohnehin schon beim Proteinpulver und anderen Zutaten im Studio auf Herkunft und Verarbeitung achtet, wird diesen gleichen Anspruch auch beim Matcha zu schätzen wissen und entsprechend danach fragen.

Was Besucherinnen und Besucher selbst beachten können

Wer sich die eigene Ausrüstung mitbringt statt jedes Getränk an der Bar zu kaufen, kann Pulver und Wasser vorab zuhause in einem kleinen Set vorbereiten und direkt nach dem Training in wenigen Sekunden selbst anrühren, ohne dabei in der Schlange auf das Personal an der Bar warten zu müssen, was gerade nach einem anstrengenden Kurs praktisch ist. Eine kleine, fest verschließbare Portionsdose im Trainingsrucksack reicht dafür bereits aus und nimmt kaum zusätzlichen Platz neben Handtuch und Trinkflasche ein. Wer stattdessen an der Bar bestellt, kann nach dem verwendeten Pulver und der genauen Zubereitungsart fragen, um einzuschätzen, wie mild oder kräftig das fertige Getränk am Ende ausfallen wird, bevor es überhaupt bestellt wird. Eine kurze, freundliche Nachfrage kostet dabei nur wenige Sekunden und erspart eine unerwartete Enttäuschung nach dem ersten Schluck an der Theke.

Kurz zusammengefasst

Matcha eignet sich für Sportbars in Fitnessstudios gut, weil sich eine Schale schnell und mit wenig Aufwand zubereiten lässt, sowohl kalt als auch warm serviert, je nach Jahreszeit, Tageszeit und persönlicher Vorliebe der Gäste. Schüttelbecher und Milchaufschäumer ersetzen den klassischen Bambusbesen an einer Theke mit wenig Platz und viel Betrieb zuverlässig und ohne Qualitätsverlust im Ergebnis. In Kombination mit Proteinpulver kommt es entscheidend auf die richtige Reihenfolge im Shaker an, damit dabei keine störenden Klumpen entstehen, die sich später kaum noch auflösen lassen. Und ein fein gemahlenes, mildes Pulver liefert auch bei zügiger Zubereitung ein gleichmäßiges Ergebnis, was gerade an einer stark frequentierten Bar mit vielen aufeinanderfolgenden, schnell abzuarbeitenden Bestellungen den entscheidenden Unterschied im Endergebnis ausmacht, auch wenn niemand hinter der Theke die Zeit hat, jedes einzelne Getränk mit dem Bambusbesen von Hand aufzuschlagen.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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