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Matchatini von Kin Euphorics: der alkoholfreie Matcha-Drink im Überblick
Kin Euphorics, das 2018 unter anderem von Model Bella Hadid mitgegründete Unternehmen für alkoholfreie Getränke, hat im Dezember 2024 ein Matcha-Konzentrat namens Matchatini auf den Markt gebracht. Entwickelt wurde es zusammen mit dem Mediziner Andrew Weil. Hier stehen die Fakten zu Zusammensetzung, Vertrieb und Hintergrund.
Was ist Kin Euphorics
Kin Euphorics wurde 2018 von der Unternehmerin Jen Batchelor gegründet, Bella Hadid ist als Mitgründerin und Investorin an dem Unternehmen beteiligt. Die Marke stellt alkoholfreie Getränke her, die mit sogenannten Nootropika, Adaptogenen und Pilzextrakten angereichert sind, und positioniert sich im wachsenden Markt für alkoholfreie Alternativen zu klassischen Cocktails und Aperitifs. Die Produkte sind unter anderem bei den US-Handelsketten Target, Sprouts und Erewhon sowie im eigenen Onlineshop erhältlich. Das Unternehmen gehört zu einer wachsenden Gruppe von Marken, die seit einigen Jahren gezielt Konsumentinnen und Konsumenten ansprechen, die auf Alkohol verzichten, aber dennoch ein Ritual rund um ein besonderes Getränk suchen.
Der Matchatini: Zusammensetzung und Markteinführung
Matchatini kam im Dezember 2024 auf den Markt, rechtzeitig vor dem in den USA verbreiteten alkoholfreien Januar ("Dry January"), in dem viele Menschen für einen Monat auf Alkohol verzichten. Es handelt sich um ein Konzentrat zum Mischen, das dritte in der sogenannten Made-to-Mix-Reihe von Kin Euphorics, die bereits zuvor mit anderen Konzentraten am Markt war. Nach Herstellerangaben enthält es Matcha, Ashwagandha, Maca-Wurzel, Maitake-Pilz, Ingwer, Ahornsirup sowie die Nährstoffe Alpha-GPC und Coenzym Q10. Es ist als alkoholfreie Variante eines Espresso Martini konzipiert und richtet sich damit an ein Publikum, das den Ritual-Charakter eines Cocktails schätzt, ohne Alkohol trinken zu wollen.
Die Rolle von Andrew Weil
Andrew Weil ist ein US-amerikanischer Mediziner, der sich seit Jahrzehnten mit alternativen und integrativen Heilmethoden befasst, mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht hat und unter anderem die Plattform Matcha.com betreibt, die sich auf den Verkauf und die Vermittlung von Matcha spezialisiert hat. Die Zusammenarbeit mit Kin Euphorics war laut Berichterstattung die erste externe Produktentwicklungs-Kooperation der Marke überhaupt, was den Stellenwert des Projekts für das Unternehmen unterstreicht. Weils Beteiligung wird in der Berichterstattung vor allem als Expertise zum Rohstoff Matcha eingeordnet, nicht als medizinische Empfehlung für ein bestimmtes Getränk, und wird hier entsprechend als Fachbeteiligung an der Produktentwicklung beschrieben, nicht als Gesundheitsversprechen.
Bella Hadids Rolle bei der Marke
Bella Hadid ist Mitgründerin von Kin Euphorics und damit unternehmerisch an der Marke beteiligt – anders als bei einer reinen Werbekooperation, bei der eine bekannte Person nur ihr Gesicht für ein fremdes Produkt zur Verfügung stellt, ohne selbst am Unternehmen beteiligt zu sein. In der verfügbaren Berichterstattung zur konkreten Matchatini-Einführung wird sie nicht mit einer eigenen, persönlichen Aussage zu diesem einzelnen Produkt zitiert; ihre Rolle bezieht sich auf die Marke insgesamt, die sie seit der Gründung 2018 mitträgt. MATCHASHOCK behauptet an keiner Stelle, Bella Hadid trinke oder empfehle unser eigenes Erzeugnis – dieser Artikel berichtet ausschließlich über ihre unternehmerische Rolle bei einer fremden Marke.
Vertrieb und Verfügbarkeit
Zum Marktstart war Matchatini zunächst über die Kin-Euphorics-Website erhältlich, mit angekündigter Ausweitung auf den Onlinehändler Amazon, Filialen der Kette Sprouts sowie ausgewählte Bars und Läden in New York, Los Angeles und Miami. Ein offizieller Endverbraucherpreis für das Produkt wurde in der ausgewerteten Berichterstattung nicht genannt, weshalb dieser Artikel hierzu keine Zahl nennt, um keine unbelegte Preisangabe zu machen.
Warum alkoholfreie Cocktail-Alternativen gerade wachsen
Der Markt für alkoholfreie Getränke wächst seit einigen Jahren spürbar, angetrieben unter anderem durch ein verändertes Ausgehverhalten jüngerer Zielgruppen, die seltener oder bewusster Alkohol konsumieren, aber weiterhin ein aufwendig gestaltetes Getränk als Teil eines geselligen Anlasses schätzen. Matcha eignet sich für solche Produkte, weil es von Natur aus eine kräftige grüne Farbe, Koffein und einen markanten Eigengeschmack mitbringt, ohne Alkohol zu enthalten – Eigenschaften, die sich gut in ein Bar-Konzept übertragen lassen. Matchatini ist damit ein Beispiel dafür, wie der Rohstoff außerhalb der klassischen Schale oder des Lattes eingesetzt wird: als Basis für ein Barkonzept statt als reines Frühstücksgetränk.
Wie sich Matchatini von einer klassischen Matcha-Zubereitung unterscheidet
Anders als bei der traditionellen japanischen Zubereitung, bei der reines Matcha-Pulver mit heißem Wasser aufgeschlagen wird, handelt es sich bei Matchatini um ein bereits fertig zusammengestelltes Konzentrat mit mehreren zusätzlichen Zutaten, das zum Mischen mit weiteren Getränken gedacht ist. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Der Matcha-Anteil im fertigen Glas ist geringer als bei einer klassischen Schale, dafür kommen weitere Aromen und Inhaltsstoffe hinzu, die das Geschmacksbild eines Cocktails nachbilden sollen.
Wie sich ein einfacher Matcha-Cocktail von einem Fertigkonzentrat unterscheidet
Ein Fertigkonzentrat wie Matchatini ist bereits mit mehreren Zutaten fertig abgemischt und dosiert, sodass beim Mischen nur noch die passende Trägerflüssigkeit dazukommt. Wer stattdessen mit reinem Matcha-Pulver arbeitet, stellt jeden Schritt selbst zusammen: das Pulver wird zunächst mit wenig kaltem Wasser oder Sirup glattgerührt, bevor es mit der übrigen Flüssigkeit – etwa alkoholfreiem Sekt, Tonic Water oder Sprudel – aufgefüllt wird. Dieser zusätzliche Arbeitsschritt bedeutet mehr Aufwand als das Öffnen eines fertigen Konzentrats, gibt aber die volle Kontrolle über Menge, Süße und Stärke des Matcha-Anteils zurück, ohne dass zusätzliche Pilzextrakte oder Nährstoffzusätze im Glas landen, die man selbst gar nicht haben möchte.
Wie verbreitet Matcha-Cocktails inzwischen sind
Matchatini ist bei Weitem nicht das einzige Beispiel für Matcha in einem Cocktail-Kontext. In der internationalen Gastronomie sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Rezepte für Matcha-Gin-Tonic, Matcha-Prosecco oder Matcha-Spritz entstanden, die alle auf demselben Grundprinzip beruhen: Die kräftige grüne Farbe und der markante, leicht bittere Grundgeschmack von Matcha sollen den optischen und geschmacklichen Kontrast zu einem klaren oder hellen Getränk bilden. Kin Euphorics unterscheidet sich davon vor allem durch die zusätzlichen Nootropika- und Adaptogen-Zutaten sowie durch den bewussten Verzicht auf Alkohol, statt Matcha lediglich als Farbgeber in einen klassischen Cocktail zu geben.
Was das mit unserem eigenen Matcha zu tun hat
MATCHASHOCK steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu Kin Euphorics oder Bella Hadid, dieser Artikel berichtet ausschließlich über ein fremdes Produkt. Wer selbst einen alkoholfreien Matcha-Cocktail zuhause mischen möchte, braucht dafür in erster Linie reinen Matcha in Trinkqualität statt eines Fertigkonzentrats mit zahlreichen Zusatzstoffen, weil sich Menge und Süße dann selbst bestimmen lassen. Unsere 30-Gramm-Dose kostet 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm. Im Mengenpaket sinkt der Grundpreis: 2 Dosen kosten 46,00 Euro (766,67 Euro je Kilogramm), 3 Dosen 63,00 Euro (700,00 Euro je Kilogramm), 6 Dosen 108,00 Euro (600,00 Euro je Kilogramm).
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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