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JENKI Matcha Bar Soho London: die neue Adresse in der Berwick Street
Wer nach jenki matcha bar soho london sucht, meint die neue Filiale der Londoner Kette JENKI, die am 3. September 2026 in der Berwick Street im Stadtteil Soho eröffnete. Es ist die erste eigenständige JENKI-Bar in diesem Viertel, nachdem die Marke zuvor bereits unter anderem im Kaufhaus Selfridges vertreten war. Dieser Artikel beschreibt Eröffnung, Gestaltung, Vorlauf und Expansionspläne anhand von Fachmedienberichten aus der britischen Gastronomiebranche.
JENKI Matcha Bar Soho London: die Eröffnung im Überblick
Laut Berichten aus der britischen Gastronomiepresse eröffnete JENKI am Donnerstag, dem 3. September 2026, seine erste eigenständige Matcha-Bar in der Berwick Street in Soho. Zur Eröffnung bot das Unternehmen unter dem Namen Matcha on Us von 10 bis 18 Uhr kostenlose Matcha-Kostproben an. Die Adresse liegt inmitten eines dicht besetzten Gastronomieviertels mit zahlreichen unabhängigen Cafés und Restaurants, was in der Berichterstattung als bewusst gewählter Standort beschrieben wird.
Die Gestaltung des neuen Standorts
Die Innengestaltung übernahm das Londoner Studio KAI Interiors, das laut Berichterstattung bereits Gastronomieprojekte wie Tamila in King's Cross und Lucy Wong in Soho verantwortet hat. Für JENKI orientierte sich das Design an japanischen Teefeldern, mit einer Kombination aus Ton, Holz, Naturfasern und Edelstahl sowie dunklen Grüntönen, geschwungenen Formen und einer gedämpften Beleuchtung. Im Zentrum des Raums steht eine Station, an der Gäste beobachten können, wie ihr Matcha frisch angerührt wird, zubereitet aus Erstpflückungs-Matcha, das laut Unternehmensangabe direkt aus Japan bezogen wird.
Was der Standort sonst noch bietet
Neben der Whisking-Station verfügt der Soho-Standort über Sitznischen sowie einen eigenen Verkaufsbereich, in dem JENKI-Matcha, Zubereitungszubehör und eine neue Lifestyle-Kollektion angeboten werden. Bereits vor der offiziellen Eröffnung übernahm JENKI für zwei Tage über das englische Bankfeiertagswochenende Ende August, am 28. und 29. August 2026, das Burgerlokal Supernova in Soho, um dort testweise eigene Matcha-Gerichte auf die Karte zu bringen, bevor die eigene Bar eröffnete.
Teil einer größeren Expansion
Die Soho-Eröffnung ist Teil eines umfassenderen Ausbaus. Nach Angaben der Mitgründer plant JENKI, sein Filialnetz in London bis Ende 2026 von rund fünf bis sechs auf elf Standorte zu verdoppeln, mit weiteren Eröffnungen unter anderem an der Liverpool Street, bei St Paul's, in Fitzrovia und in Marylebone. Mitgründer Otto Boyer wird mit den Worten zitiert, man öffne dort, wo die eigenen Kundinnen und Kunden bereits signalisiert hätten, JENKI dort haben zu wollen. JENKI wurde 2020 von Claudia und Otto Boyer gegründet, zunächst über Marktstände und Pop-ups, und eröffnete 2021 seine erste feste Bar in Spitalfields, bevor Standorte in Covent Garden, Borough Market, Canary Wharf und Battersea Power Station folgten.
Wie die Fachpresse die Expansion einordnet
Ein britisches Fachmagazin für den Lebensmittelhandel beschrieb JENKI im Zusammenhang mit der geplanten Verdopplung auf elf Londoner Standorte als möglicherweise größten auf Matcha spezialisierten Barbetreiber Europas. Diese Einschätzung stammt von der Redaktion des Magazins und ist keine Selbstbezeichnung des Unternehmens. Über London hinaus prüft JENKI laut Berichterstattung auch Standorte in weiteren britischen Großstädten für die Zeit ab 2027, ohne dass zum Zeitpunkt der Berichterstattung bereits konkrete Städte oder Termine feststanden.
Matcha-Bars in Großbritannien allgemein
JENKI ist eine von mehreren Marken, die den britischen Markt für spezialisierte Matcha-Bars in den vergangenen Jahren geprägt haben. Einen breiteren Überblick über die Entwicklung in Großbritannien gibt der Artikel „Matcha in Großbritannien: neu neben Tee“, während „Matcha in London: Frothee und die Szene in Covent Garden“ eine weitere Londoner Adresse einordnet. Wer sich generell für die Bestellung im Café interessiert, findet dazu eine Orientierung im Artikel „Matcha im Café bestellen: Karte, Milch und Zucker verstehen“.
Vom Marktstand zur Elf-Standorte-Kette
Der Werdegang von JENKI zeigt, wie sich eine spezialisierte Getränkemarke innerhalb weniger Jahre vom informellen Verkaufsformat zu einer festen Ladenkette entwickeln kann. Begonnen als Marktstand und Pop-up im Jahr 2020, folgte 2021 die erste feste Adresse in Spitalfields, danach kamen nach und nach weitere Standorte in belebten Londoner Vierteln hinzu, jeweils an Orten mit hoher Passantenfrequenz wie Kaufhäusern, Markthallen oder großen Bürokomplexen. Die Soho-Eröffnung 2026 markiert damit keinen plötzlichen Sprung, sondern den vorläufig letzten Schritt einer schrittweisen Expansion, bei der jeder neue Standort auf denselben Grundelementen aufbaut: eine sichtbare Whisking-Station, ein eigener Verkaufsbereich für Pulver und Zubehör sowie ein an japanische Teefelder angelehntes Innendesign. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das eine hohe Wiedererkennbarkeit zwischen den einzelnen Standorten, auch wenn sich Größe und genaue Gestaltung von Adresse zu Adresse unterscheiden.
Was das Übernahme-Testlokal Supernova zeigt
Die zweitägige Übernahme des Burgerlokals Supernova vor der eigentlichen Eröffnung diente offenbar dazu, das Interesse an JENKI-Matcha-Gerichten in Soho zu testen, bevor die eigene Bar öffnete. Solche kurzen Testphasen an einem bereits bestehenden, gut besuchten Standort erlauben es einer expandierenden Marke, erste Reaktionen der Laufkundschaft im neuen Viertel zu beobachten, ohne bereits eigene Miet- und Personalkosten für einen vollständigen Standort zu tragen. Für JENKI passt dieses Vorgehen zur bereits beschriebenen schrittweisen Expansionsstrategie, bei der jeder neue Standort erst nach sorgfältiger Standortprüfung eröffnet wird, statt unabhängig von der lokalen Nachfrage in möglichst viele Stadtteile gleichzeitig zu expandieren. Für die eigentliche Bar in der Berwick Street bedeutete diese Vorlaufphase zusätzliche Aufmerksamkeit noch vor dem offiziellen Eröffnungstag, ohne dass dafür eine eigene Werbekampagne nötig gewesen wäre. Gäste, die zufällig in den beiden Vorlauftagen bei Supernova aßen, bekamen damit einen frühen Eindruck vom Geschmack, noch bevor die eigentliche Bar überhaupt ihre Türen öffnete, was in der Berichterstattung als geschickter Vorgeschmack auf das eigentliche Eröffnungsangebot beschrieben wurde.
Klarstellung zu JENKI
MATCHASHOCK steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu JENKI, seinen Gründern oder den genannten Kooperationspartnern wie KAI Interiors oder Supernova. Die in diesem Artikel wiedergegebenen Angaben zu Eröffnungsdatum, Gestaltung und Expansionsplänen stammen aus öffentlich zugänglicher Fachberichterstattung, abgerufen im September 2026. Dieser Artikel beschreibt eine unternehmerische Neueröffnung, ohne eine Bewertung von Angebot oder Qualität einzelner Standorte vorzunehmen.
Die eigene Zubereitung parallel dazu
Wer keine Bar in Soho besuchen kann, kann das Prinzip einer Whisking-Station im Kleinen auch zuhause nachvollziehen: Pulver sieben, mit warmem Wasser aufgießen und mit dem Bambusbesen in zügigen Bewegungen aufschlagen, bis sich ein feiner Schaum bildet. Wer noch keine passende Ausrüstung besitzt, findet im laufenden Wissensbereich der Seite Orientierung zu Besen, Sieb und Schale, unabhängig von einer bestimmten Kette oder einem bestimmten Standort.
Was ein Besuch in Soho für Touristen bedeutet
Für Reisende aus Deutschland, die London besuchen, liegt die neue Berwick-Street-Adresse in unmittelbarer Nähe zu Carnaby Street und Oxford Circus, also in einem Bereich, der ohnehin auf vielen Städtereise-Routen liegt. Anders als bei einer zeitlich begrenzten Aktion handelt es sich bei der neuen JENKI-Bar um einen dauerhaften Standort, der nicht an ein bestimmtes Reisedatum gebunden ist. Das unterscheidet diesen Fall von vielen anderen in dieser Themenreihe beschriebenen Aktionen, die nur wenige Wochen liefen. Wer die Bar besuchen möchte, ist entsprechend nicht auf einen bestimmten Zeitraum angewiesen, sofern der Standort über die kommenden Jahre bestehen bleibt, was sich naturgemäß erst im Rückblick abschließend beurteilen lässt.
Die Dose für zuhause
Wer die Zubereitung lieber selbst in der Hand behält, statt eine bestimmte Bar in Soho aufzusuchen, kommt an einer guten Grundausstattung kaum vorbei. Eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha von MATCHASHOCK kostet 25,00 Euro, das sind 833,33 Euro je Kilogramm, und reicht bei 2 Gramm je Schale für 10 bis 15 Zubereitungen. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos, die Lieferzeit liegt bei 1 bis 2 Werktagen, gewerbliche Bestellungen laufen über matchashock.de/b2b. Bambusbesen, Milchaufschäumer oder Shaker sind dabei austauschbar, solange Wassertemperatur und Siebfeinheit stimmen, egal ob am Küchentisch in Deutschland oder unterwegs in London. Wer die eigene Zubereitung über mehrere Wochen wiederholt, entwickelt dabei mit der Zeit ein ähnliches Gefühl für Menge und Schaum, wie es sonst nur an einer regelmäßig besuchten Bar entsteht, nur ohne Anfahrt und ohne feste Öffnungszeiten. Am Ende zählt bei jeder Übung dasselbe Grundprinzip, unabhängig von Stadt, Land oder Tageszeit.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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