Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Rezepte

Iced Matcha mit Mandelmilch: das nussige Rezept

Wer nach iced matcha mandelmilch rezept sucht, bekommt hier eine einfache Zubereitung für ein kaltes Matcha-Getränk mit Mandeldrink statt Kuhmilch. Die leicht nussige Note der Mandelmilch verändert den Geschmack im Vergleich zur klassischen Variante mit Kuhmilch spürbar, ohne dass dafür besonderes Zubehör nötig ist. Das Rezept funktioniert mit einem Schneebesen, einem kleinen Milchaufschäumer oder ganz einfach im Shaker aus der eigenen Küche.

Zutaten für ein Glas

Für ein Glas Iced Matcha mit Mandelmilch brauchst du 2 Gramm Matcha-Pulver, etwa einen gehäuften Teelöffel, 60 Milliliter heißes Wasser mit rund 75 Grad, 200 Milliliter ungesüßte oder leicht gesüßte Mandelmilch, sowie 5 bis 6 Eiswürfel. Optional kannst du mit einem Teelöffel Agavendicksaft, Honig oder einem anderen Süßungsmittel nachsüßen, je nachdem, wie süß die verwendete Mandelmilch bereits ist. Für zwei Portionen verdoppelst du einfach alle Mengenangaben und bereitest das Matcha in einer etwas größeren Schale an, damit beim Aufschlagen mit dem Bambusbesen keine Flüssigkeit über den Rand spritzt.

Zubereitung Schritt für Schritt

Zuerst siebst du das Matcha-Pulver in eine Schale oder einen kleinen Becher, um Klümpchen zu vermeiden. Dann gießt du das heiße, aber nicht kochende Wasser dazu und rührst mit dem Bambusbesen oder einem kleinen Schneebesen in schnellen, w-förmigen Bewegungen, bis eine gleichmäßige, leicht schaumige Flüssigkeit entsteht. Das dauert in der Regel 20 bis 30 Sekunden. Ein hohes Glas füllst du anschließend mit den Eiswürfeln, gießt die Mandelmilch darüber und lässt das angerührte Matcha zuletzt langsam darüberlaufen, damit sich die charakteristischen Schichten kurz zeigen, bevor du alles mit einem langen Löffel verrührst.

Warum Mandelmilch zu Matcha passt

Mandelmilch bringt eine leicht nussige, süßliche Note mit, die sich mit dem grasigen, leicht bitteren Grundton von Matcha gut ergänzt. Im Vergleich zu Kuhmilch erscheint die Konsistenz etwas dünnflüssiger, was das Getränk insgesamt leichter macht. Wer einen intensiveren, cremigeren Eindruck möchte, greift zu einer Barista-Variante der Mandelmilch, die speziell für einen stabileren Schaum und eine sämigere Textur hergestellt wird und sich dadurch besser mit dem Milchaufschäumer verarbeiten lässt. Selbst gemachte Mandelmilch aus eingeweichten und pürierten Mandeln bringt zusätzlich noch mehr von der nussigen Grundnote mit, ist dafür aber deutlich dünnflüssiger als gekaufte Varianten und eignet sich eher für alle, die die Zubereitung von Grund auf selbst in der Hand haben möchten. Für ein gleichmäßiges Ergebnis lohnt sich bei selbst gemachter Mandelmilch ein feines Passiertuch beim Abseihen, damit keine kleinen Mandelstückchen im fertigen Getränk zurückbleiben. Die übrig gebliebenen Mandelreste aus dem Passiertuch lassen sich anschließend getrocknet weiterverwenden, etwa als Zutat für Gebäck, statt sie ungenutzt zu entsorgen.

Varianten des Rezepts

Für eine süßere Version eignet sich ein Schuss Vanillesirup oder Ahornsirup, der vor dem Matcha ins Glas kommt. Wer es fruchtiger mag, ergänzt einen Spritzer Zitronensaft, der die grüne Farbe leicht auffrischt. Für eine cremigere Variante lässt sich die Mandelmilch vorher kurz mit einem Milchaufschäumer aufschlagen, sodass eine leichte Schaumhaube entsteht, die auf dem Getränk liegen bleibt. Wer es kräftiger mag, erhöht die Matcha-Menge auf 3 Gramm und passt die Wassermenge entsprechend an, ohne die Menge an Mandelmilch zu verändern.

Unterwegs zubereiten

Für die Zubereitung außerhalb der eigenen Küche reicht ein kleiner Shaker mit Sieb-Einsatz. Das Matcha-Pulver kannst du portionsweise in einem kleinen, verschließbaren Gefäß mitnehmen und erst kurz vor dem Trinken mit Wasser und Mandelmilch im Shaker verbinden. So bleibt das Pulver trocken gelagert und verklumpt nicht vorzeitig durch Feuchtigkeit. Eine haltbare Mandelmilch im kleinen Tetra-Pak lässt sich dafür problemlos in der Tasche transportieren, ohne dass eine Kühlung nötig ist, bis die Verpackung geöffnet wird.

Typische Fehler bei der Zubereitung

Wird das Matcha-Pulver nicht gesiebt, bleiben kleine Klümpchen im Getränk zurück, die sich auch durch kräftiges Rühren kaum noch auflösen. Zu heißes Wasser über 80 Grad kann außerdem einen unangenehm bitteren Ton verstärken. Wird die Mandelmilch direkt aus dem Kühlschrank verwendet, kühlt sie das angerührte Matcha zusätzlich ab, was für ein Iced-Getränk gewünscht ist, bei zu kalter Milch aber auch dazu führen kann, dass sich das Pulver schlechter verteilt, wenn es nicht vorher richtig angerührt wurde. Ein weiterer häufiger Fehler ist zu wenig Eis, wodurch das Getränk innerhalb weniger Minuten deutlich wärmer wird.

Aufbewahrung und Vorbereitung

Das fertig angerührte Matcha lässt sich, getrennt von der Mandelmilch, für einige Stunden im Kühlschrank aufbewahren, bevor die Farbe merklich nachdunkelt. Für ein schnelles Getränk am Morgen kannst du die Matcha-Menge für mehrere Tage im Voraus abwiegen und in kleinen, verschlossenen Gefäßen bereitstellen, sodass am Ausschanktag nur noch Wasser, Mandelmilch und Eis dazukommen. Fertig gemischtes Getränk direkt mit Milch solltest du dagegen zügig trinken, da sich pflanzliche Drinks je nach Sorte nach längerer Standzeit optisch absetzen können.

Welche Mandelmilch-Sorten es gibt

Im Handel finden sich vor allem drei Varianten: ungesüßte Mandelmilch mit einem sehr milden, kaum süßen Eigengeschmack, klassische Mandelmilch mit einer leichten Süße durch Zusatz von Zucker oder Sirup, und die bereits erwähnte Barista-Variante, die durch einen höheren Fettanteil und zugesetzte Stabilisatoren einen dichteren, cremigeren Schaum bildet. Für dieses Rezept eignet sich grundsätzlich jede der drei Varianten, die Wahl richtet sich vor allem nach der gewünschten Süße und Konsistenz. Wer die Zutatenliste knapp halten möchte, greift zur ungesüßten Variante ohne Zusätze und süßt bei Bedarf selbst nach, wie im Zutatenabschnitt beschrieben.

Serviervorschläge und größere Mengen

Für eine etwas festlichere Optik lässt sich das Glas vor dem Befüllen am Rand mit einer dünnen Schicht Agavendicksaft bestreichen und anschließend leicht in gemahlene, geröstete Mandelsplitter tauchen, sodass ein feiner Rand entsteht. Ein langer Löffel oder Rührstab im Glas erleichtert das Durchmischen der Schichten direkt am Tisch, was gerade dann praktisch ist, wenn das Getränk für Gäste vorbereitet wird und die charakteristische Schichtoptik zunächst erhalten bleiben soll. Für eine kleine Runde von vier Personen rechnest du mit 8 Gramm Matcha-Pulver, 240 Millilitern heißem Wasser zum Anrühren und 800 Millilitern Mandelmilch, verteilt auf vier hohe Gläser mit jeweils ausreichend Eis. Am effizientesten bereitest du dabei die gesamte Matcha-Menge in einer größeren Schale gemeinsam an, statt jede Portion einzeln anzurühren, und teilst die fertige Basis erst am Ende auf die einzelnen Gläser auf. So bleibt die Stärke des Matcha in jedem Glas gleichmäßig, und du sparst gegenüber der Einzelzubereitung spürbar Zeit, wenn mehrere Gläser kurz hintereinander fertig werden sollen. Für eine Feier oder einen Brunch mit noch mehr Gästen lässt sich diese Rechnung beliebig hochskalieren, solange du beim Anrühren in mehreren kleineren Schalen statt einer einzigen sehr großen arbeitest, damit sich das Pulver überall gleichmäßig löst und keine Klümpchen am Boden zurückbleiben. Für unterwegs, etwa bei einem Picknick, lässt sich eine vorbereitete Basis in einer verschlossenen, isolierten Trinkflasche transportieren und erst am Zielort mit Eis und Mandelmilch im jeweiligen Glas zusammenführen, sodass das Getränk auch nach der Anfahrt noch frisch aufgeschäumt serviert wird und kein zusätzliches Eis im Transportgefäß vorab schmilzt. Für den Rückweg reicht es, die leere Flasche kurz mit kaltem Wasser auszuspülen, damit sich getrocknete Matcha-Reste nicht am Boden festsetzen und die Reinigung zuhause länger dauert als nötig.

Das passende Matcha für dieses Rezept

Für ein Iced-Getränk mit Mandelmilch eignet sich ein Matcha, der auch kalt noch Farbe und Geschmack zeigt. MATCHASHOCK ist Bio-Matcha aus der 30-Gramm-Dose, kontrolliert nach DE-ÖKO-006, gekennzeichnet mit CN-BIO-141 und im Labor auf Rückstände geprüft. Eine Dose reicht für etwa 10 bis 15 Schalen bei 2 Gramm je Portion und kostet 25,00 Euro, das entspricht 833,33 Euro pro Kilogramm. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert ein bis zwei Werktage.

Quellen

    Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

    Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
    Laborgeprüft · Bio
    MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
    Erste Ernte
    Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
    Doppelt versiegelt

    Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

    Bio aus erster Ernte.
    Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

    Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

    • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
    • Im Labor geprüft
    • Erste Ernte, feinste Vermahlung
    • Doppelt luftdicht versiegelt
    • Versand kostenlos in Deutschland
    • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
    5,0 von 5 · 3 Bewertungen
    „Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
    Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

    30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

    Jetzt probieren

    MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

    Weitere Wissensartikel