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Air Jordan 3 „Matcha": was zum angekündigten Sneaker für 2027 bekannt ist
Mehrere Sneaker-Fachmedien berichten übereinstimmend über einen kommenden Air Jordan 3 im Farbton Matcha. Offiziell bestätigt hat Nike das bisher nicht. Was an den Berichten dran ist – und was ausdrücklich noch offen bleibt.
Woher die Information stammt
Die Meldung stammt nicht von einer offiziellen Nike-Pressemitteilung, sondern von Insider-Quellen der Sneaker-Szene. Mehrere unabhängige Fachmedien – darunter SneakerNews, WWD, Sneaker Freaker und JustFreshKicks – berichteten im August 2026 übereinstimmend über einen geplanten Air Jordan 3 „Matcha"-Pack, unter Berufung auf die Sneaker-Insider-Konten @zsneakerheadz und @sneakerfiles. Weil es sich um Leaks handelt, kann sich an Design, Preis oder Termin bis zur offiziellen Bestätigung noch etwas ändern.
Die zwei berichteten Farbversionen
Berichtet werden zwei Colorways mit den Artikelnummern JJ1473-100 und JJ1473-300. Bei „White/Matcha" (JJ1473-100) soll ein cremeweißes Leder den Großteil des Schafts bedecken, während ein Grünton namens Chlorophyll die braunen Akzente des klassischen Modells an Zehen- und Fersenbereich ersetzt – dieselbe Grünfarbe findet sich demnach am Jumpman-Logo, an der Nike-Air-Fersenprägung, den oberen Ösen und der Außensohle. Bei der zweiten Version, „Matcha" (JJ1473-300), soll grünes Nubukleder den Großteil des Schafts bedecken, während Wildleder das übliche Elefantenmuster an Zehen und Ferse ersetzt.
Die Anlehnung an ein bekanntes älteres Modell
Sneaker-Fachmedien beschreiben den geplanten Matcha-Pack als farbliche Umkehrung des Air Jordan 3 „Mocha" aus dem Jahr 2001, der mit kaffeebraunen Akzenten an Ferse und Elefantenmuster arbeitete. Statt Kaffeebraun soll beim Matcha-Pack ein Grünton – Chlorophyll – die entsprechenden Flächen einnehmen. Diese Idee, Getränkefarben wie Mokka und Matcha als Gegenstücke zu behandeln, passt zu einem Muster, das sich auch bei anderen Marken beobachten lässt.
Berichteter Preis und Termin
Als Preis wird von mehreren Quellen ein Betrag von 215 US-Dollar je Paar genannt. Beim Erscheinungstermin unterscheiden sich die Berichte leicht: Während einzelne Quellen von Frühjahr 2027 sprechen, nennen andere den Sommer 2027 oder konkret den 1. Mai 2027. Diese Abweichungen sind ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich um Vorab-Informationen aus der Gerüchteküche handelt und nicht um einen von Nike selbst bestätigten Kalender.
Warum das als Leak eingeordnet wird, nicht als Fakt
Bis zur Veröffentlichung dieses Textes hat Nike den Air Jordan 3 „Matcha"-Pack nicht über eigene, offizielle Kanäle bestätigt. Alle verfügbaren Informationen stammen aus Insider-Berichten der Sneaker-Presse. Das bedeutet nicht, dass die Meldung falsch ist – mehrere unabhängige Fachmedien berichten übereinstimmend darüber – aber es bedeutet, dass Design, Preis und Termin sich bis zu einer offiziellen Ankündigung noch ändern können oder das Modell im schlimmsten Fall ganz ausbleiben könnte.
Warum der Air Jordan 3 überhaupt ein so gefragtes Modell ist
Der Air Jordan 3 zählt zu den einflussreichsten Basketballschuh-Modellen der Marke – unter anderem als erstes Modell mit dem markanten Elefantenmuster-Design und als erste Zusammenarbeit zwischen Michael Jordan und Designer Tinker Hatfield. Diese historische Bedeutung sorgt dafür, dass neue Farbversionen des Modells traditionell mit besonders großer Aufmerksamkeit von Sammlerinnen und Sammlern verfolgt werden, unabhängig vom jeweiligen Farbthema – ein Grund, warum selbst unbestätigte Leaks zu diesem speziellen Modell schnell große Reichweite in der Fachpresse erhalten.
Wie sich die beiden berichteten Preisangaben einordnen lassen
Der berichtete Preis von 215 US-Dollar liegt über dem Einstiegspreis vieler regulärer Air-Jordan-3-Colorways, was in der Sneaker-Fachpresse häufig mit besonderen Materialien oder einem Special-Edition-Status begründet wird. Da es sich weiterhin um eine unbestätigte Ankündigung handelt, kann sich auch dieser Preis bis zur offiziellen Veröffentlichung noch ändern – Sneaker-Preise werden von Nike in der Regel erst kurz vor dem tatsächlichen Verkaufsstart endgültig festgelegt und kommuniziert.
Wie sich Matcha-Sneaker als Kategorie entwickelt haben
Sneaker-Fachmedien ordnen das Thema in einen länger laufenden Mikrotrend ein: Sneaker mit dem Farbnamen Matcha sind demnach in den vergangenen Jahren bei mehreren Marken aufgetaucht, darunter New Balance und, wie im Fall des Nike-SB-Dunk von Yuto Horigome, auch Nike selbst. Jordan Brand hätte mit dem berichteten Pack dieses Thema erstmals für sich aufgegriffen.
Wie sich das Modell in die restliche Air-Jordan-Kalenderplanung einfügt
Nach Angaben der Sneaker-Fachpresse plant Jordan Brand für die Jahre 2026 und 2027 einen dichten Kalender an neuen Colorways verschiedener Modelle, in den sich der berichtete Matcha-Pack als eine von mehreren angekündigten Veröffentlichungen einreiht. Diese Kalenderdichte ist ein weiterer Grund, warum sich einzelne Termine innerhalb der Planung noch verschieben können, ohne dass die grundsätzliche Existenz des Modells infrage steht – Marken verschieben in einem so dichten Ankündigungskalender regelmäßig einzelne Veröffentlichungstermine um Wochen oder Monate.
Wie sich der Farbname vom offiziellen Modellnamen unterscheiden könnte
Bei bisherigen Air-Jordan-Colorways hat sich gezeigt, dass ein in Leaks verwendeter Spitzname nicht immer exakt dem später offiziell verwendeten Produktnamen entspricht – teils übernimmt Nike den in der Fachpresse etablierten Namen unverändert, teils wählt die Marke bei der offiziellen Ankündigung eine andere, eigene Bezeichnung für dieselbe Farbkombination. Sollte der Air Jordan 3 „Matcha" offiziell erscheinen, ist es also möglich, dass Nike selbst einen leicht abweichenden Namen verwendet, auch wenn die zugrundeliegende Farbkombination dieselbe bleibt.
Was für Kaufinteressierte jetzt wichtig ist
Wer sich für das Modell interessiert, sollte den Status als unbestätigten Bericht im Kopf behalten und keine Vorbestellungen oder Zahlungen an Seiten leisten, die eine „garantierte" Reservierung für ein noch nicht offiziell angekündigtes Produkt versprechen. Verlässliche Informationen gibt es erst mit einer offiziellen Ankündigung von Nike oder Jordan Brand selbst.
Warum ausgerechnet der Air Jordan 3 für diesen Namen gewählt wurde
Der Air Jordan 3 gilt in der Sneaker-Szene als eines der Modelle mit der längsten Geschichte an Getränke- und Naturton-Colorways – von „Mocha" über verschiedene Erd- und Wildledertöne bis zu floralen und Camouflage-Varianten. Ein Grünton mit dem Namen Matcha würde sich damit in eine bereits bestehende Tradition des Modells einreihen, statt ein völlig neues Konzept zu sein. Das macht die Berichte insofern plausibel, ändert aber nichts daran, dass es sich weiterhin um unbestätigte Informationen handelt.
Wie Sneaker-Leaks grundsätzlich einzuordnen sind
Leaks aus der Sneaker-Szene stammen häufig von Personen mit guten Kontakten zu Zulieferern, Einzelhändlern oder Marketingabteilungen, die Informationen vor der offiziellen Ankündigung weitergeben. Solche Quellen liegen in der Vergangenheit häufig richtig, sind aber keine offizielle Bestätigung durch den Hersteller – Nike kann Design, Termin oder sogar die gesamte Veröffentlichung noch ändern oder ganz zurückziehen, ohne dass die vorherigen Leaks dadurch offiziell widerlegt werden müssten. Deshalb arbeiten seriöse Sneaker-Medien in der Regel mit Formulierungen wie „berichtet", „soll" oder „erwartet" statt mit gesicherten Tatsachenaussagen – eine Praxis, der sich auch dieser Text anschließt.
Warum sich mehrere Sneaker-Fachmedien überhaupt einig sind, obwohl nichts offiziell ist
Dass gleich mehrere unabhängige Fachredaktionen – SneakerNews, WWD, Sneaker Freaker, JustFreshKicks und Sneakers Cartel – im selben Zeitraum über dieselben Artikelnummern und dieselbe Designidee berichten, spricht dafür, dass die zugrundeliegenden Insider-Quellen tatsächlich Zugriff auf echte, interne Vorabinformationen haben. Ein Zufall wäre bei so übereinstimmenden technischen Details wie Artikelnummern und Farbverteilung unwahrscheinlich. Das erhöht die Plausibilität der Berichte, ersetzt aber weiterhin keine offizielle Bestätigung durch Nike selbst.
Was ein möglicher Nike-Rückzieher für den Bericht bedeuten würde
Sollte Nike das Modell letztlich doch nicht oder in veränderter Form veröffentlichen, wäre das kein Beleg dafür, dass die ursprüngliche Berichterstattung falsch oder erfunden war – solche Planänderungen kommen in der Sneaker-Branche regelmäßig vor, etwa wegen Lieferkettenproblemen, Markenentscheidungen oder Terminkollisionen mit anderen geplanten Modellen. Dieser Artikel wird bei Bedarf aktualisiert, sobald Nike oder Jordan Brand eine offizielle Aussage zum Matcha-Pack veröffentlichen.
Wie sich dieser Fall in die Gesamtthematik dieses Pakets einordnet
Von allen in dieser Artikelreihe besprochenen Matcha-Farbmomenten ist der Air Jordan 3 der einzige, der noch gar nicht existiert – jeder andere hier beschriebene Fall, vom Nike-SB-Dunk bis zum Le-Labo-Parfum, bezieht sich auf ein bereits erschienenes, käufliches Produkt. Diese Ausnahme ist bewusst so gekennzeichnet, weil der Umgang mit unbestätigten Ankündigungen journalistisch anders zu handhaben ist als der Umgang mit bereits am Markt befindlichen Produkten: Hier steht ausdrücklich der Status als Gerücht im Vordergrund, nicht eine abschließende Produktbeschreibung.
Was diese Recherche über Nike selbst nicht behauptet
Dieser Text unterstellt Nike oder Jordan Brand keine Kommunikation, die über das hinausgeht, was die genannten Sneaker-Fachmedien tatsächlich berichtet haben. Sollte Nike vor Erscheinen dieses Artikels oder danach eine offizielle Ankündigung veröffentlichen, ersetzt diese die hier zusammengefassten Leak-Informationen als verlässlichere Quelle, ohne dass die bisherige, hier zusammengefasste Berichterstattung dadurch rückwirkend automatisch widerlegt wäre – Leaks und offizielle Bestätigungen schließen sich in der Sneaker-Branche in der Regel nicht gegenseitig aus.
Wo das Vorgängermodell bereits belegt ist
Anders als beim hier beschriebenen Air Jordan 3 ist der Nike-SB-Dunk von Yuto Horigome im Farbton Matcha bereits offiziell erschienen und ausführlich dokumentiert – die Einzelheiten dazu stehen im Wissensartikel „Der Sneaker heißt Matcha: die Geschichte eines Nike-SB-Colorways". Unser eigenes Matcha ist von alldem unabhängig: ein Getränkepulver aus erster Ernte, laborgeprüft, Bio nach DE-ÖKO-006, eine Dose für 25,00 Euro, entsprechend 833,33 Euro je Kilogramm.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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