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Trends

Adidas x Molly-Mae: Samba in Matcha, Superstar II in Latte

Adidas Originals hat gemeinsam mit der britischen Reality-TV- und Social-Media-Persönlichkeit Molly-Mae Hague eine Sneaker-Kollektion herausgebracht: einen Adidas Samba OG in einem grünen Farbton, den Adidas selbst "Matcha" nennt, und einen Superstar II in einem cremigen Ton mit dem Namen "Latte". Der Verkaufsstart war am 9. April 2026 in ausgewählten Adidas-Stores in London und bei JD Sports. MATCHASHOCK hat mit Adidas oder Molly-Mae Hague nichts zu tun.

Die Kollaboration im Überblick

Adidas Originals hat der britischen Influencerin und Reality-TV-Persönlichkeit Molly-Mae Hague die kreative Kontrolle über zwei Sneaker-Modelle übertragen. Laut der Pressemitteilung von Adidas hat sich Molly-Maes Verbindung zur Marke über frühere Kooperationen organisch entwickelt. Für diese Kollektion hat sie zwei bekannte Silhouetten neu gestaltet: den Samba und den Superstar II. Beide Modelle gehören zu den bekanntesten Silhouetten im Adidas-Originals-Sortiment und werden regelmäßig in neuen Farbeditionen und Kollaborationen aufgelegt.

Der Samba in "Matcha"

Die Neuauflage des Samba kommt mit einem mattgrünen Obermaterial, das Adidas als "Matcha" bezeichnet, kombiniert mit cremeweißen Streifen statt der klassischen schwarzen. Die Sohle bleibt in der traditionellen Gummi-Optik, die Schnürung ist doppelt ausgeführt und mit einem zusätzlichen Rosaton versehen. Das Modemagazin Captain Creps beschreibt die Umsetzung als sanftere Überarbeitung, die bewusst vom glänzenden Leder des Original-Samba abrückt: Das T-förmige Overlay an der Zehenpartie bleibt erhalten, die Oberfläche ist insgesamt weicher und matter gehalten als beim Original-Modell.

Der Superstar II in "Latte"

Beim Superstar II hat Molly-Mae ein cremeweißes Obermaterial mit braunen Streifen und einer passenden Ferse gewählt, die Adidas unter dem Namen "Latte" führt. Auch dieses Modell hat eine doppelte Schnürung, das Material ist glattes Leder, die charakteristische Gummikappe an der Zehenpartie bleibt erhalten. Der Händler JD Sports beschreibt die Farbkombination als "Cream White" und "Earth Strata".

Wann und wo der Drop stattfand

Der Verkaufsstart war laut Fachmedien der 9. April 2026. In London gab es die Kollektion zunächst in ausgewählten Adidas-Filialen, unter anderem am Foubert's Place nahe der Carnaby Street sowie in den Einkaufszentren Westfield London und Westfield Stratford City. Der Händler JD Sports führte die Kollektion ab dem Abend des 8. April in den eigenen Filialen und ab dem 9. April auch online. Die ursprüngliche Adidas-Pressemitteilung vom 1. April 2026 kündigte zunächst die Möglichkeit einer Vorbestellung über die Adidas-App an.

Stimmen zur Kollaboration

In der Pressemitteilung von Adidas wird Steve Marks, Marketingverantwortlicher von Adidas UK, mit den Worten zitiert, man arbeite mit Menschen zusammen, die Stil durch Authentizität definierten, und die Partnerschaft mit Molly-Mae sei eine natürliche Weiterentwicklung ihrer langjährigen Verbindung zur Marke. Molly-Mae selbst wird mit der Aussage zitiert, es sei ein besonderes Erlebnis gewesen, die eigene kreative Vision auf zwei bekannten Adidas-Originals-Modellen umzusetzen, die schon lange Teil ihrer eigenen Garderobe seien. Beide Aussagen sind als Zitate der jeweiligen Personen aus der Pressemitteilung zu verstehen, nicht als unsere eigene Einschätzung.

Wie Fachmedien die Kollektion einordnen

Der Modehändler ASOS beschrieb den grünen Samba in seiner eigenen Trendberichterstattung als an das derzeit beliebte Getränk Matcha angelehnt und ordnete das Farbschema als typisches Beispiel für die aktuelle It-Girl-Ästhetik ein. Die Handelsplattform StockX listete die Schuhe für den Wiederverkauf und beschrieb sie als eine weichere, zurückhaltendere Variante des klassischen Samba. Mehrere Sneaker-Kanäle auf YouTube besprachen beide Farbvarianten nach dem Verkaufsstart, was zeigt, dass die Kollektion über die offiziellen Adidas- und Molly-Mae-Kanäle hinaus Aufmerksamkeit bekam.

Preise und Verfügbarkeit

Einen einheitlichen, offiziellen Verkaufspreis für die beiden Modelle nennt die Adidas-Pressemitteilung selbst nicht. Nach dem Verkaufsstart tauchten beide Farbvarianten auf Wiederverkaufsplattformen wie StockX auf, wo Preise je nach Größe und Nachfrage schwanken. Wer die Sneaker zum Originalpreis sichern wollte, war auf den eigentlichen Verkaufsstart bei Adidas oder JD Sports angewiesen, da die Kollektion als limitierte Auflage beworben wurde.

Wie die Vorbestellung ablief

Laut der ursprünglichen Adidas-Pressemitteilung vom 1. April 2026 war die Kollektion zunächst über die Adidas-App als Vorbestellung in Großbritannien verfügbar. Solche App-basierten Vorbestellungen sind bei limitierten Sneaker-Kollaborationen mittlerweile üblich: Interessierte melden sich über die App für eine Ziehung oder einen Warteschlangenplatz an, bevor die eigentliche Ware im Laden oder online verfügbar wird. Erst mit dem tatsächlichen Verkaufsstart am 9. April 2026 konnten die Sneaker dann auch regulär in den genannten Filialen und bei JD Sports erworben werden.

Warum Marken mit Influencerinnen wie Molly-Mae zusammenarbeiten

Kooperationen zwischen großen Sportmarken und Social-Media-Persönlichkeiten sind in den vergangenen Jahren in der gesamten Modebranche üblich geworden, nicht nur bei Adidas. Der Grundgedanke solcher Zusammenarbeiten ist, die eigene Reichweite der jeweiligen Person zu nutzen, um bestehende Sneaker-Modelle einem neuen, oft jüngeren Publikum zu zeigen. Das ist eine allgemeine Beobachtung zum Marketingmodell der Branche und keine Aussage darüber, wie erfolgreich diese konkrete Kollektion am Ende verkauft wurde.

Warum Farbnamen wie Matcha und Latte im Trend liegen

Sowohl Mode- als auch Sportmarken greifen aktuell vermehrt auf Getränkenamen wie Matcha oder Latte zurück, wenn sie neue Farbtöne beschreiben. Das ist eine reine Beobachtung zur Namensgebung in der Modebranche: Grüntöne werden Matcha genannt, cremige Beigetöne Latte. Eine Bewertung des Geschmacks oder eine sonstige Aussage über das Getränk selbst ist damit nicht verbunden. Für uns als Matcha-Händler ist das zunächst eine neutrale Randnotiz: Der Name unseres Erzeugnisses taucht in der Modewelt als Farbbeschreibung auf, ohne dass wir daran beteiligt sind oder in irgendeiner Form davon profitieren. Die beiden Farbnamen "Matcha" und "Latte" ergänzen sich bei dieser Kollektion zudem bewusst: Grün und Creme sind als Kombination bereits aus der Getränkewelt bekannt, in der ein Matcha Latte üblicherweise aus genau diesen beiden Tönen besteht, wenn der pulverisierte Tee mit aufgeschäumter Milch vermischt wird.

Was diese Kollektion von reinen Sportmodellen unterscheidet

Anders als reine Lauf- oder Trainingsschuhe, bei denen sportliche Funktion im Vordergrund steht, werden Samba und Superstar II von Adidas Originals heute vor allem als Alltags- und Modeschuhe vermarktet. Eine Kooperation wie die mit Molly-Mae richtet sich dementsprechend nicht an Sportlerinnen und Sportler, sondern an ein Modepublikum, das die Schuhe im Alltag trägt. Das erklärt auch, warum die Berichterstattung dazu vor allem in Mode- und Lifestyle-Medien wie ASOS, TheIndustry.fashion und Captain Creps stattfand und nicht in Sportmedien.

Was von der Kollektion bleibt

Da es sich laut Ankündigung um eine limitierte Kollektion handelte, ist davon auszugehen, dass beide Farbvarianten nach dem Verkaufsstart am 9. April 2026 nicht dauerhaft im regulären Adidas-Sortiment bleiben. Für die Einordnung dieses Artikels bedeutet das: Die Kollektion selbst ist ein zeitlich begrenztes Ereignis, während der Farbname "Matcha" als Bezeichnung in der Berichterstattung über die Kollaboration erhalten bleibt und in Zukunft weiter als Referenz zitiert werden kann, etwa bei ähnlichen Kollektionen anderer Marken.

Klarstellung zu diesem Artikel

MATCHASHOCK steht in keiner Verbindung zu Adidas oder zu Molly-Mae Hague. Wir sind nicht Teil dieser Kollaboration, haben sie nicht beauftragt und keine der genannten Personen empfiehlt unser Erzeugnis. Dieser Artikel ordnet lediglich einen öffentlich bekannten Sneaker-Release ein, bei dem der Name Matcha vorkommt.

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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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