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Glamour

Tom Holland Zendaya Matcha: das Café Kyō in Madrid

Wer nach Tom Holland Zendaya Matcha sucht, landet bei einem Foto vom 16. Juni 2026: Die Schauspieler Tom Holland und Zendaya besuchten während ihrer Madrider Station der Promotour zu Spider-Man: Brand New Day das Matcha-Café Kyō in der Calle Sagasta im Stadtteil Chamberí. Beide ließen sich dort mit einem Eismatcha zum Mitnehmen fotografieren, kurz bevor sie zu einem Auftritt in der Fernsehshow El Hormiguero weiterzogen. Das Café selbst veröffentlichte das Bild über seinen eigenen Instagram-Kanal, wodurch der Besuch öffentlich dokumentiert ist und anschließend von mehreren spanischen Medien aufgegriffen wurde. Der kurze Stopp zeigt, wie selbstverständlich eine Schale Matcha inzwischen auch zum Alltag von Reisenden in europäischen Großstädten gehört, und wirft die Frage auf, was es mit dem Café und seiner Geschichte auf sich hat.

Tom Holland Zendaya Matcha: der Termin in Madrid

Der Besuch fand am 16. Juni 2026 statt, mitten in der internationalen Promotour zum Marvel-Film Spider-Man: Brand New Day. Tom Holland und Zendaya waren an diesem Tag in Madrid unterwegs, unter anderem für einen Auftritt in der spanischen Fernsehshow El Hormiguero, die zu den bekanntesten Unterhaltungsformaten des Landes zählt. Zwischen den offiziellen Terminen blieb den beiden Zeit für einen privaten Zwischenstopp: Sie kehrten im Café Kyō ein, das auf ceremonial-grade Matcha spezialisiert ist, und ließen sich dort mit je einem kalten Matcha-Getränk zum Mitnehmen ablichten. Das Foto teilte das Café über seinen eigenen Instagram-Kanal, spanische Medien wie Infobae und Hola griffen die Aufnahme anschließend in eigenen Artikeln auf und ordneten sie in den größeren Kontext des Madrid-Besuchs ein. Bestellt wurde nach Angaben der Berichterstattung ein einfacher Eismatcha; welche der Matcha-Sorten von Kyō dabei genau zum Einsatz kam, ist öffentlich nicht bekannt, ebenso wenig, ob die beiden das Café zufällig entdeckten oder gezielt aufsuchten. Für die Betreiber des Cafés war der Besuch jedenfalls ein seltener Moment öffentlicher Aufmerksamkeit für ein noch junges, kleines Ladenlokal.

Das Café Kyō in der Calle Sagasta

Kyō liegt auf der Calle Sagasta 8 im Madrider Viertel Chamberí und ist auf ein einziges Produkt ausgerichtet: japanischen Matcha-Tee. Der Raum ist minimalistisch gestaltet, mit dunklen Wänden und ruhiger Optik, die eher an eine reduzierte Teestube als an ein klassisches Kaffeehaus erinnert. Auf der Karte stehen mehrere Matcha-Sorten mit japanischen Namen: Midori, eine Mischung von Hand geernteter Blätter, die sich für den täglichen Latte oder den Einstieg in die Matcha-Welt eignet, Horó aus besonders sorgfältig ausgewählten Blättern, sowie Tenkú als hochpreisige Fingerspitzen-Ernte mit von Hand behandelten Blättern. Dazu kommt Hojicha, eine geröstete Variante mit geringerem Koffeingehalt, die sich geschmacklich deutlich von den übrigen Sorten unterscheidet. Mitgründerin Rocío Sáez erklärte gegenüber der spanischen Presse, das Café wolle die japanische Teezeremonie in eine eigenständige, für sich sprechende Erfahrung übersetzen und arbeite ausschließlich mit organischem japanischem Matcha, der nach eigenen Angaben unter hohen Qualitätsstandards ausgewählt und zubereitet werde. Serviert werden die Getränke sowohl klassisch pur als auch als Latte, ohne zusätzliche Sirupe oder Aromen, die den eigentlichen Geschmack des Tees überdecken könnten.

Wer hinter Kyō steht

Gegründet wurde das Café von Rocío Sáez und Luis Muñoz-Porras Olaya. Die beiden eröffneten Kyō Anfang 2026, nachdem eine Reise nach Japan während ihrer Flitterwochen den Anstoß gegeben hatte, die dortige Teekultur nach Madrid zu bringen. Statt eines breiten Angebots entschieden sie sich bewusst für ein sehr schmales Sortiment, das ganz auf Matcha in unterschiedlichen Qualitätsstufen setzt, eine Herangehensweise, die in Madrid zuvor kaum ein Lokal in dieser Konsequenz verfolgt hatte. Innerhalb weniger Monate entwickelte sich das kleine Lokal zu einer der bekannteren Matcha-Adressen der Stadt, was auch die spanische Presse in mehreren voneinander unabhängigen Artikeln bestätigte, lange bevor der Besuch von Tom Holland und Zendaya für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte. Der Besuch der beiden Schauspieler fiel damit in eine Phase, in der Kyō ohnehin bereits über die Grenzen des eigenen Viertels hinaus bekannt war, und verstärkte diesen Ruf noch einmal deutlich.

Der Rahmen: eine Promotour durch Madrid

Der Matcha-Stopp war nur ein kleiner Teil eines dichten Tagesprogramms. Vor dem Besuch bei Kyō wurden Tom Holland und Zendaya beim Spazieren durch das Viertel La Latina gesehen und aßen im Restaurant Trèsde, das für seine saisonale Gemüseküche, seinen französischen Einschlag und einen Michelin-Bib-Gourmand-Eintrag bekannt ist. Zudem besuchten sie das Hotel Four Seasons, wo sie während ihres Aufenthalts untergebracht waren, sowie ein Fan-Event am Plaza de Colón, bei dem Tom Holland offiziell einen Public-Viewing-Bereich für ein Fußballspiel der spanischen Nationalmannschaft eröffnete. Zendaya nutzte zudem einen Teil des Nachmittags für einen Einkaufsbummel im bekannten Outlet Las Rozas Village außerhalb der Stadt. Der kurze Zwischenstopp bei Kyō war damit eine von mehreren Stationen eines eng getakteten Tages und kein eigens geplanter Werbetermin für das Café, sondern eher eine spontane Pause zwischen offiziellen Verpflichtungen.

Warum das Foto so schnell die Runde machte

Bilder von Prominenten in kleinen, unabhängigen Cafés verbreiten sich häufig schneller als Aufnahmen aus großen, bereits bekannten Restaurantketten, weil sie ungewöhnlich wirken: Statt eines gesicherten Fine-Dining-Lokals zeigt das Foto zwei der meistgesuchten Namen der Filmwelt an einem gewöhnlichen Tresen, mit einfachen Bechern zum Mitnehmen in der Hand. Genau dieser Kontrast zwischen Weltruhm und Alltagsszene sorgte dafür, dass sich die Aufnahme über spanische Boulevardmedien hinaus auch international verbreitete, obwohl es sich um keinen offiziellen Pressetermin handelte. Für das Café selbst bedeutete der kurze Aufmerksamkeitsschub in den Tagen nach der Veröffentlichung deutlich mehr Anfragen und Besuche als üblich, was mehrere lokale Berichte im Nachgang bestätigten. Der Vorgang zeigt, wie stark ein einzelnes, ungeplantes Foto die Wahrnehmung eines kleinen Ladengeschäfts verändern kann, ohne dass dahinter eine bewusste Marketingstrategie oder eine bezahlte Kooperation steht.

Klarstellung

Zwischen Tom Holland, Zendaya und dem Café Kyō besteht keine bekannte geschäftliche Verbindung. Es handelt sich um einen einmaligen, öffentlich dokumentierten Besuch während einer Promotour, nicht um eine Werbepartnerschaft, eine bezahlte Kooperation oder eine ausgesprochene Empfehlung der beiden Schauspieler für das Café oder für Matcha im Allgemeinen. Ebenso besteht keine geschäftliche Verbindung zwischen den genannten Personen, dem Café Kyō und MATCHASHOCK. Dieser Artikel beschreibt einen belegten, mit Datum und Quelle versehenen Vorgang, keine Aussage darüber, was die beiden Schauspieler über Matcha im Allgemeinen denken, wie häufig sie das Getränk trinken oder ob sie es privat bevorzugen.

Matcha-Cafés als Teil vieler Städtereisen

Der Vorfall in Madrid passt in ein größeres Muster: In vielen europäischen Großstädten sind in den vergangenen Jahren eigenständige Matcha-Cafés entstanden, die sich ähnlich wie Kyō auf wenige, hochwertige Sorten konzentrieren statt auf ein breites Kaffeesortiment mit Matcha als Nebenprodukt. Für Reisende bedeutet das eine wachsende Auswahl an spezialisierten Adressen, an denen sich Matcha in unterschiedlichen Qualitätsstufen und Zubereitungsarten probieren lässt, oft mit deutlich anderem Anspruch als an einer klassischen Kaffeetheke. Wer selbst plant, unterwegs eine Schale Matcha zu bestellen, findet einen Überblick in „Matcha-Cafés in Madrid: die Szene im Überblick“ oder allgemeine Bestellhinweise in „Matcha im Café bestellen: Karte, Milch und Zucker verstehen“. Auch andere öffentlich dokumentierte Begegnungen zwischen bekannten Namen und Matcha sind in „Prominente und Matcha: 13 Namen mit echtem Beleg“ zusammengetragen, jeweils mit Quelle und Datum versehen.

Matcha für die eigene Küche

Die ruhige Pause mit einer Schale Matcha lässt sich auch ohne Flug nach Madrid nachstellen. MATCHASHOCK führt dafür Bio-Matcha aus kontrollierter Herkunft, überwacht von der Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und gekennzeichnet mit CN-BIO-141, in der 30-Gramm-Dose, die je nach Dosierung für etwa 10 bis 15 Schalen reicht und mit 25,00 Euro einen Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm ergibt; wer häufiger greift, zahlt im Sechserpack 108,00 Euro, also 600,00 Euro je Kilogramm. Wie sich ein Latte oder ein einfacher Eismatcha mit dem richtigen Verhältnis aus Pulver, Wasser und Milch zuhause anrühren lässt, erklärt „Matcha Latte selber machen: Verhältnis, Temperatur, Milchwahl“ im Detail. Innerhalb Deutschlands ist die Lieferung kostenlos und braucht in der Regel nur ein bis zwei Werktage – deutlich schneller als der nächste Flug nach Madrid.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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