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Glamour

Australian Fashion Week Matcha: COMMAS und Matcha Society am Strand von Tamarama

Australian Fashion Week Matcha führt an einen ungewöhnlichen Laufsteg: den Strand von Tamarama in Sydney, wo das Modelabel COMMAS am zweiten Tag der Australian Fashion Week 2026 seine Kollektion Resort 2027 direkt im Sand präsentierte. Begleitet wurde die Show von einer Getränkeaktion, bei der die Kaffeerösterei Toby's Estate gemeinsam mit der Hafermilch-Marke The Alternative und dem Matcha-Anbieter Matcha Society Eis-Matcha mit Hafermilch an die Gäste ausschenkte. Die Schau selbst wurde zusätzlich bekannt, weil ein Strandbesucher unwissentlich mitten durch die laufende Show spazierte. Dieser Artikel beschreibt die Getränkeaktion, ihre Einordnung in die Fashion Week und den viralen Nebenvorfall.

Australian Fashion Week Matcha: die Szene am Tamarama Beach

Für die Ausgabe 2026 der Australian Fashion Week verlegte das Modelabel COMMAS unter der kreativen Leitung von Richard Jarman seine Schau an den Strand von Tamarama in Sydney, mitten in wechselhaftem Wetter. Die gezeigte Kollektion mit dem Namen Resort 2027 griff Elemente australischer Strandkultur auf, darunter Ruderstreifen, strukturierte Strickware und lässige Resortmode, und war die erste eigenständige Laufstegshow des Labels seit vier Jahren. Die ungewöhnliche Wahl eines öffentlichen Strandes statt einer geschlossenen Location prägte den gesamten Charakter der Veranstaltung und sorgte für eine deutlich lockerere Atmosphäre als bei klassischen Hallen-Shows.

Iced Oat Matcha am Strand: die Getränkeaktion

Parallel zur Show verbrachte das Team von Toby's Estate den Vormittag gemeinsam mit COMMAS und Matcha Society am Strand und schenkte Eis-Matcha auf Basis von Hafermilch an die anwesenden Gäste aus. Die beteiligte Hafermilch-Marke The Alternative beschreibt die Aktion so, dass jedes Getränk mit ihrer eigenen Hafermilch zubereitet wurde, die speziell für den Einsatz in Cafés und in kalten Getränken entwickelt wurde und dabei den Matcha-Geschmack in den Vordergrund treten lässt. Die Getränke wurden dabei zu einem festen Bestandteil des Vormittags, mit Gästen, die zwischen Anproben, Ankünften und Gesprächen nach der Show ihre Becher in der Hand hielten.

Matcha als informelles Accessoire der Fashion Week

Eine Zusammenfassung des Magazins Refinery29 zur Australian Fashion Week 2026 beschreibt, dass die Einladungen zur Show mit Matcha-Getränken einhergingen, was für übermüdete Gäste nach frühen Terminen eine kleine Erholung versprach. Diese Beschreibung deckt sich mit einem breiteren Muster, bei dem Matcha-Getränke bei Modewochen zunehmend als informelles Accessoire neben der eigentlichen Kleidung auftauchen, ähnlich wie es bereits bei anderen Modewochen international zu beobachten war. Für die beteiligten Getränkemarken bedeutet ein solcher Auftritt vor allem Sichtbarkeit bei einem Publikum aus Presse, Influencerinnen und Influencern sowie Branchenvertreterinnen und -vertretern.

Der virale Nebenvorfall am Strand

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt die Show durch einen Vorfall, der nichts mit der geplanten Inszenierung zu tun hatte: Ein ortsansässiger Strandbesucher lief unwissentlich mitten durch die laufende Show, stieg dieselbe Treppe hinunter wie die Models, dehnte sich kurz und ging anschliessend ins Wasser, nur wenige Meter vom Laufsteg entfernt. Der Mann erklärte später gegenüber einem australischen Frühstücksfernsehen, er habe angenommen, das Personal würde ihn umleiten, falls der Zugang tatsächlich gesperrt sei. Das Video des Vorfalls verbreitete sich rasch in sozialen Netzwerken und wurde von mehreren Medien als Sinnbild dafür aufgegriffen, dass ein öffentlicher Strand eben öffentlich bleibt, auch während einer Modeschau.

Sydney im Vergleich zur globalen Matcha-Café-Szene

Die Aktion am Strand von Tamarama fällt in eine Zeit, in der Sydney eine eigenständige, wachsende Matcha-Café-Szene entwickelt hat, die weit über einzelne Event-Aktionen hinausgeht. Einen Überblick über feste Adressen der Stadt bietet der Artikel „Matcha-Cafés in Sydney: die Szene im Überblick“. Wer sich zusätzlich für den Farbtrend interessiert, der bei Mode-Events wie diesem im Hintergrund mitschwingt, findet Einordnung im Artikel „Matcha-Grün als Modefarbe: der Trend der Saison 2026“.

COMMAS: das Label hinter der Strandshow

COMMAS ist ein australisches Modelabel unter der kreativen Leitung von Richard Jarman, das für seine Resortmode und seine an australische Strandkultur angelehnte Bildsprache bekannt ist. Die Show am Tamarama Beach war die erste eigenständige Laufstegpräsentation des Labels seit vier Jahren und markierte damit eine bewusste Rückkehr zu einem grösseren, öffentlich sichtbaren Format nach einer Phase kleinerer Präsentationen. Die Entscheidung, die Kollektion Resort 2027 direkt am Strand statt in einer geschlossenen Halle zu zeigen, unterstrich dabei den thematischen Bezug der Kollektion zu Wasser, Sand und lockerer Freizeitkleidung und trug massgeblich zur ungewöhnlichen Atmosphäre der Veranstaltung bei.

Getränkeaktionen als festes Element von Modewochen

Die Kombination aus einer Laufstegshow und einer begleitenden Getränkeaktion ist bei internationalen Modewochen längst kein Einzelfall mehr, sondern folgt einem inzwischen etablierten Muster, bei dem Marken aus Mode und Getränkeindustrie gemeinsam auftreten, um jeweils ein Publikum zu erreichen, das sie allein nur schwerer ansprechen könnten. Für Getränkemarken wie Matcha Society oder The Alternative bedeutet die Präsenz bei einer Modewoche vor allem Sichtbarkeit bei Presse und Influencerinnen und Influencern, während das Modelabel von einer zusätzlichen, oft informelleren Facette seiner Veranstaltung profitiert. Dieses Muster lässt sich, wie andere Artikel auf MATCHASHOCK zeigen, inzwischen auch bei Modewochen in anderen Ländern beobachten, bei denen Matcha-Marken regelmässig als Getränkepartner auftreten.

Die Rolle der Hafermilch im Getränk

Ein oft übersehenes Detail der Aktion ist die Wahl der Hafermilch als Basis für die ausgeschenkten Getränke, anstelle von klassischer Kuhmilch. Nach Angaben von The Alternative wurde die Hafermilch gezielt für den Einsatz in Cafés entwickelt und so abgestimmt, dass sie sich auch in kalten Getränken gut verarbeiten lässt, ohne dabei den Geschmack des Matcha zu überdecken. Für eine Aktion im Freien bei wechselhaftem Wetter, wie es an jenem Tag am Strand von Tamarama der Fall war, bietet eine pflanzliche Basis zudem praktische Vorteile bei Lagerung und Haltbarkeit gegenüber frischer Milch, was bei einer mehrstündigen Ausschankaktion im Freien ein relevanter Faktor ist.

Klarstellung zu COMMAS, Matcha Society und Toby's Estate

MATCHASHOCK steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu COMMAS, zu Matcha Society, zu Toby's Estate, zu The Alternative oder zur Australian Fashion Week. Dieser Artikel beschreibt öffentlich berichtete Vorgänge rund um eine Modeschau und eine begleitende Getränkeaktion, ohne eine Bewertung der beteiligten Marken oder der gezeigten Kollektion vorzunehmen. Die Angaben zum Ablauf und zum viralen Nebenvorfall stammen aus den im Quellenverzeichnis genannten Veröffentlichungen.

Matcha ohne Laufsteg zubereiten

Wer die Kombination aus Matcha und Hafermilch selbst ausprobieren möchte, ohne dafür an einen Strand oder eine Modeschau gebunden zu sein, findet bei MATCHASHOCK eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha, kontrolliert nach DE-ÖKO-006 und im Labor auf Rückstände geprüft, zum Preis von 25,00 Euro, macht 833,33 Euro je Kilogramm. Innerhalb Deutschlands kommt die Dose kostenlos und binnen ein bis zwei Werktagen an. Wie sich ein Iced Matcha mit pflanzlicher Milch zuhause zubereiten lässt, beschreibt der Artikel „Matcha Latte selber machen: Verhältnis, Temperatur, Milchwahl“, für gewerbliche Mengen gilt das Angebot unter matchashock.de/b2b. Anders als bei einer einmaligen Aktion am Strand lässt sich das Getränk zuhause beliebig oft wiederholen, ohne auf einen bestimmten Termin oder eine Einladung angewiesen zu sein.

Modewochen als wiederkehrender Anlass für Getränkeaktionen

Australische Fashion Week ist nur eine von mehreren grossen Modewochen weltweit, bei denen Getränkemarken inzwischen regelmässig als Partner auftreten, sei es mit einem Pop-up-Stand, einer Ausschankaktion am Rand einer Show oder einer eigens für den Anlass entwickelten Produktvariante. Für Matcha-Marken bietet dieser wiederkehrende Kalender an internationalen Modewochen die Möglichkeit, mehrmals im Jahr gezielt ein Publikum aus Presse, Handel und sozialen Netzwerken zu erreichen, ohne dafür jedes Mal eine komplett neue Veranstaltung von Grund auf planen zu müssen. Für Sydney als Standort der Australian Fashion Week bedeutet die Aktion am Strand von Tamarama zudem, dass sich die Stadt neben den etablierten Modemetropolen als eigenständiger Schauplatz für solche Kooperationen positioniert, mit einer eigenen, unverwechselbaren Kulisse aus Strand und Meer statt einer geschlossenen Halle. Für zukünftige Ausgaben der Australian Fashion Week dürfte diese Kombination aus öffentlichem Strand, Modeschau und begleitender Getränkeaktion damit ein Muster bleiben, auf das weitere Labels und Marken zurückgreifen könnten, zumal die mediale Aufmerksamkeit rund um den Vorfall am Strand zusätzlich zur Sichtbarkeit der gesamten Veranstaltung beigetragen hat.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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