Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Trends

Pret A Manger Matcha: das Tenzo-Menü im Überblick

Pret A Manger Matcha bezeichnet seit Ende Januar 2025 ein eigenes Menü der Sandwichkette Pret A Manger: In den USA führte das Unternehmen ein komplettes Matcha-Sortiment ein, das auf ceremonial-grade Matcha der Marke Tenzo aufbaut. Zum Start am 29. Januar 2025 verschenkte Pret in teilnehmenden US-Filialen einen kostenlosen Matcha Latte an alle, die sich zuvor über die Pret-App registriert hatten. Der folgende Überblick beschreibt die einzelnen Getränke, die Herkunft des verwendeten Matchas, wie das Menü in der Presse ankam und wie sich das Angebot inzwischen auch nach Kanada ausgeweitet hat.

Der Start des Matcha-Menüs

Am 29. Januar 2025 stellte Pret A Manger sein neues Matcha-Menü in den 44 Filialen im Raum New York vor und weitete es anschließend auf weitere US-Standorte aus. Zur Einführung gab es für alle, die sich vorher über die Pret-App registrierten, einen kostenlosen 16-Unzen-Matcha-Latte in teilnehmenden Filialen, eine Aktion, die vor allem an einem einzigen Tag lief und entsprechend viel Aufmerksamkeit in lokalen Medien erzeugte. Die Fachpresse, darunter Time Out New York, ordnete den Schritt als Versuch ein, vom wachsenden Interesse an Matcha in den USA zu profitieren, nachdem Pret zuvor vor allem für sein Essensangebot aus Sandwiches und Salaten bekannt war und Getränke eher eine Nebenrolle spielten. Erst mit dem eigenen Matcha-Menü rückte das Getränkeangebot spürbar stärker in den Mittelpunkt der eigenen Kommunikation.

Pret A Manger Matcha: die Getränke im Überblick

Das Menü umfasst mehrere Varianten: einen klassischen Oat Matcha Latte in heißer oder kalter Ausführung, wahlweise gesüßt oder ungesüßt, dazu einen Pink Guava Matcha Latte mit einer Schicht Guaven-Kompott sowie einen Strawberry Lavender Matcha Latte mit Erdbeer-Kompott und einer leichten Lavendelnote. Ergänzt wird das Sortiment durch eine Matcha Lemonade, die Matcha mit Limonade kombiniert und damit eine kaffeefreie Alternative für den Nachmittag bietet. Als Milchbasis dient standardmäßig Hafermilch, Gäste können aber ohne Aufpreis auf andere Milchsorten wechseln und ihr Getränk zusätzlich mit Frucht-Kompott wie Heidelbeere oder Drachenfrucht-Mango personalisieren, was das Menü insgesamt recht flexibel macht. Eine feste Preisliste für die einzelnen Varianten veröffentlichte Pret zum Start nicht einheitlich für alle Märkte.

Die Herkunft: eine Familienfarm in Kagoshima

Für das Menü arbeitet Pret A Manger mit der Matcha-Marke Tenzo zusammen, die nach eigenen Angaben zu 100 Prozent biologischen, ceremonial-grade Matcha verwendet. Tenzo bezieht sein Pulver von einer Familienfarm in Kagoshima, Japan, die nach Angaben des Unternehmens seit über 400 Jahren in vulkanischem Boden Tee anbaut, was Tenzo als zentrales Argument für die Qualität des verwendeten Rohstoffs anführt. Gegründet wurde Tenzo 2016 von den früheren UCLA-Volleyballspielern Steve O'Dell und Robbie Page, die während ihrer aktiven Zeit im Sport erstmals mit ceremonial-grade Matcha in Berührung kamen und daraus ihr eigenes Unternehmen aufbauten, das sich inzwischen neben Pret auch über den eigenen Onlineshop an Endkundinnen und Endkunden richtet. Für Pret als Partnerunternehmen war die bereits bestehende Vertriebsstruktur von Tenzo ein zusätzliches Argument, da sich dadurch keine komplett neue Lieferbeziehung von Grund auf hätte aufgebaut werden müssen.

Klarstellung

Auf Basis eigener Unternehmensangaben und begleitender Presseberichte beschreibt dieser Artikel ein öffentlich eingeführtes Produktsortiment zweier Unternehmen, ohne eine Kaufempfehlung für das Menü auszusprechen. Weder Pret A Manger noch die Matcha-Marke Tenzo stehen in einer geschäftlichen Verbindung zu MATCHASHOCK.

Auch in Kanada gelistet

Neben den USA bietet Pret A Manger ein vergleichbares Matcha-Menü inzwischen auch in Kanada an. Dort besteht das Angebot ebenfalls aus einem Matcha Latte auf Basis von organischem, ceremonial-grade Matcha, zubereitet mit Hafermilch und wahlweise gesüßt oder ungesüßt, mit der Möglichkeit, auf andere Milchsorten zu wechseln, ähnlich wie im US-Menü. Die Ausweitung zeigt, dass Pret das Matcha-Sortiment nicht als kurzfristige Testaktion, sondern als dauerhaften Bestandteil der nordamerikanischen Speisekarte plant, der schrittweise auf weitere Märkte übertragen werden könnte.

Wie das Menü in der Presse ankam

Time Out New York griff den Launch bereits kurz nach dem Start auf und ordnete ihn in den allgemeinen Matcha-Trend ein, der in den vergangenen Jahren besonders in New York spürbar zugenommen habe. In einer zitierten Pressemitteilung von Pret hieß es sinngemäß, das neue Angebot richte sich an alle, die eine Alternative zu Kaffee und klassischem Tee suchen, ohne dabei auf Prets Anspruch an hochwertige Zutaten und Frische zu verzichten. Eigenständige, unabhängige Testberichte zum Geschmack der einzelnen Sorten sind bislang kaum verfügbar, da es sich um ein noch relativ neues Angebot handelt, das erst in den kommenden Jahren eine breitere Bewertung durch Fachmedien erfahren dürfte.

Warum Sandwichketten zunehmend auf Matcha setzen

Pret A Manger ist nicht die einzige auf Sandwiches und schnelle Mittagsverpflegung spezialisierte Kette, die ihr Getränkeangebot in den vergangenen Jahren um Matcha erweitert hat. Für Ketten, deren Kerngeschäft traditionell im Essen liegt, bietet ein eigenes Matcha-Menü die Möglichkeit, zusätzlichen Umsatz über hochpreisigere Getränke zu erzielen, ohne in ein komplett neues Küchenkonzept investieren zu müssen, da sich Matcha-Getränke mit vergleichsweise einfacher Ausstattung zubereiten lassen. Gleichzeitig sprechen solche Menüs gezielt eine jüngere Zielgruppe an, die Matcha bereits aus spezialisierten Cafés kennt und dort höhere Preise gewohnt ist als im klassischen Coffee-to-go-Segment. Die Zusammenarbeit mit einer bereits etablierten Matcha-Marke wie Tenzo erspart den Ketten zudem den eigenen Aufbau einer Lieferkette nach Japan, was gerade für Unternehmen ohne bestehende Beziehungen zu japanischen Teeproduzenten einen erheblichen Vorteil darstellt. Für kleinere Ketten ohne die Verhandlungsmacht eines internationalen Konzerns kann eine solche Partnerschaft mit einer bereits etablierten Matcha-Marke damit den entscheidenden Unterschied machen, ob sich ein eigenes Matcha-Menü überhaupt wirtschaftlich abbilden lässt.

Wie sich Pret damit einordnet

Pret A Manger reiht sich mit dem eigenen Matcha-Menü in eine wachsende Liste von Ketten ein, die auf beiden Seiten des Atlantiks eigene Matcha-Linien aufgebaut haben. Einen Überblick über eine vergleichbare Einführung in Großbritannien bietet „Costa Coffee startet erste Matcha-Latte-Reihe in UK“, während sich die grundsätzliche Entwicklung des britischen Markts in „Matcha in Großbritannien: neu neben Tee“ nachlesen lässt. Wie sich der US-Markt insgesamt entwickelt hat, beschreibt „Matcha in den USA: ein belegter Markt“, der auch andere Ketten neben Pret A Manger einordnet. Der Vergleich zwischen den einzelnen Ketten zeigt dabei, dass sich die Herkunftsangaben und Qualitätsversprechen der verwendeten Matcha-Marken teils deutlich unterscheiden, auch wenn die Getränke auf den ersten Blick ähnlich wirken.

Wie sich Pret A Manger als Marke positioniert

Pret A Manger wurde 1986 in London gegründet und ist seither vor allem für sein Konzept aus frisch zubereiteten Sandwiches, Salaten und Backwaren bekannt, die in den eigenen Filialen selbst hergestellt statt zentral angeliefert werden. Getränke spielten in der Außenwahrnehmung der Marke lange eine untergeordnete Rolle gegenüber dem Essensangebot, auch wenn Kaffee bereits seit Jahren fester Bestandteil der Karte ist. Mit dem eigenen Matcha-Menü und der Zusammenarbeit mit Tenzo positioniert sich Pret nun stärker auch als Getränkeanbieter mit eigenem Qualitätsanspruch, der sich von einfachen Coffee-to-go-Konzepten abheben will. Für die Marke ist das ein naheliegender Schritt, da die Kernkundschaft von Pret, berufstätige Menschen in Großstädten mit wenig Zeit für lange Pausen, sich inhaltlich stark mit der Zielgruppe überschneidet, die auch in spezialisierten Matcha-Cafés zu finden ist. Ob sich dieser Imagewandel langfristig auch in den Umsatzzahlen niederschlägt, lässt sich anhand der bislang öffentlich verfügbaren Informationen nicht abschließend beurteilen, da Pret keine gesonderten Verkaufszahlen zum Matcha-Segment veröffentlicht. Für Kundinnen und Kunden bleibt bis dahin vor allem die Speisekarte selbst der verlässlichste Hinweis darauf, wie ernst eine Kette ein neues Getränkesegment tatsächlich nimmt.

Matcha mit Herkunftsangabe auch zuhause

Genaue Herkunftsangaben zum eigenen Matcha muss niemand auf ein Café-Menü warten: MATCHASHOCK weist auf seiner Bio-Matcha-Dose die Kontrollstelle DE-ÖKO-006, die Kennzeichnung CN-BIO-141 sowie eine Laborprüfung auf Rückstände aus. Die 30-Gramm-Dose kostet 25,00 Euro, umgerechnet 833,33 Euro je Kilogramm, im Sechserpack 108,00 Euro und damit 600,00 Euro je Kilogramm, geliefert versandkostenfrei innerhalb Deutschlands binnen ein bis zwei Werktagen. Für einen fruchtigen Twist lässt sich dem fertig angerührten Matcha nach dem Vorbild des Pink-Guava-Lattes einfach etwas püriertes Guaven- oder Mangomark beimischen, ganz ohne Fertigkompott aus dem Café.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel