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Jugendkultur

Matcha Referat: die kurze Pause vor dem Auftritt

Matcha Referat ist die Suche derer, die in den letzten Minuten vor einem Vortrag zu irgendeiner kleinen Beschäftigung greifen, die von der Aufregung ablenkt, sei es ein letzter Blick auf die Karteikarten oder ein kurzer Gang zum Wasserhahn. Wer nach einer ruhigen Alternative sucht, kann in dieser Zeit auch eine kleine Schale Matcha anrühren, weil die Zubereitung selbst wenige Minuten dauert und eine feste kleine Routine bietet. Dieser Ratgeber beschreibt, wie sich eine Referatsvorbereitung sinnvoll strukturieren lässt, welche allgemeinen Tipps gegen Aufregung vor einem Vortrag verbreitet sind und wie sich eine kurze Matcha-Pause in die letzten Minuten vor dem Auftritt einbauen lässt.

Matcha Referat: die letzten Minuten vor dem Auftritt strukturieren

Wer kurz vor einem Referat steht, profitiert von einer klaren Reihenfolge statt von hektischem Wiederholen aller Inhalte. Sinnvoll ist es, die Vorbereitung spätestens am Vortag abzuschließen und sich am Tag selbst nur noch die ersten und letzten Sätze der Präsentation in Erinnerung zu rufen, da diese den größten Einfluss auf den ersten Eindruck haben. Eine feste kleine Routine kurz vor dem Auftritt, etwa ein Glas Wasser, ein paar tiefe Atemzüge oder eben eine kurz zubereitete Schale Matcha, kann diesen Übergang erleichtern, ohne dass diese Routine selbst zur zusätzlichen Ablenkung wird. Wichtig ist, dass diese Minuten bewusst als Übergang genutzt werden und nicht als letzte Gelegenheit, den gesamten Inhalt noch einmal durchzugehen, was die Aufregung eher steigert als verringert.

Was gegen Aufregung vor einem Vortrag verbreitet ist

Aufregung vor einem Referat ist weit verbreitet und betrifft nicht nur unerfahrene Vortragende. Häufig genannte Techniken sind bewusstes, langsames Atmen, ein stabiler Stand und der Blick auf das Publikum statt auf die eigene Nervosität. Wer sich vorab überlegt, welche Fragen gestellt werden könnten, fühlt sich während des Vortrags oft sicherer, weil weniger Überraschungen auftreten. Kleine Versprecher werden vom Publikum meist kaum bemerkt, solange sie nicht durch eine übertriebene Reaktion selbst zum Thema gemacht werden. Diese allgemein verbreiteten Tipps stammen aus zahlreichen Ratgebern zum Thema Präsentationstechnik und lassen sich unabhängig vom Fach oder von der Schulform anwenden, von der Unterstufe bis zur Universität, und werden von vielen Vortragenden über Jahre hinweg immer wieder bestätigt.

Eine feste Routine für den Ablauf davor

Menschen, die häufig vor Gruppen sprechen, entwickeln oft eine feste kleine Abfolge von Handlungen, die sie immer vor einem Auftritt wiederholen. Das kann ein bestimmter Sitzplatz sein, ein Blick aus dem Fenster oder ein bestimmtes Getränk, das immer gleich zubereitet wird. Eine solche Routine funktioniert vor allem deshalb, weil sie Vertrautheit schafft, unabhängig davon, wie unbekannt die eigentliche Situation ist. Eine kurz zubereitete Schale Matcha lässt sich gut in eine solche Routine einbauen, weil die Zubereitung selbst wenige, klar wiederholbare Schritte umfasst: Wasser erhitzen, Pulver einrühren, aufschlagen. Wer diese Schritte immer gleich ausführt, hat kurz vor dem Referat einen kleinen, vorhersehbaren Ablauf, der sich von der Unsicherheit des bevorstehenden Auftritts abhebt und ein Gefühl von Kontrolle über die eigene Vorbereitung vermittelt.

Zwischen zwei Referaten am selben Tag

An manchen Schultagen oder Seminartagen folgen mehrere Referate aufeinander, sei es das eigene und das der Mitschülerinnen und Mitschüler, oder mehrere eigene Kurzvorträge in unterschiedlichen Fächern, ähnlich wie es der Beitrag „Matcha in der Nachhilfe: die kleine Pause zwischen zwei Fächern“ für den Lernalltag beschreibt. In solchen Situationen bleibt oft nur eine kurze Pause zwischen den Terminen, die sich für eine schnelle Zubereitung eignet. Eine Portion Matcha lässt sich in wenigen Minuten anrühren und bietet einen kleinen Einschnitt zwischen zwei Belastungssituationen, ohne dass viel Zeit verloren geht. Wer weiß, dass ein solcher Tag ansteht, kann eine kleine Grundausstattung vorbereiten, etwa Pulver, einen Messlöffel und einen Shaker in der Tasche, damit die Zubereitung unabhängig davon funktioniert, ob ein Wasserkocher in der Nähe ist oder nicht.

Vorbereitung in der Gruppe statt allein

Ein Referat lässt sich auch gemeinsam vorbereiten, etwa in einer kleinen Lerngruppe, die sich gegenseitig Fragen stellt und Feedback zum eigenen Vortragsstil gibt, wie es auch der Beitrag „Matcha in der Abivorbereitung: die Lerngruppe zuhause“ beschreibt. Solche Gruppentreffen dauern oft länger als eine einzelne Vorbereitungssitzung allein, weshalb sich hier eine gemeinsam zubereitete Kanne Matcha anbietet, aus der sich jede Person eine eigene Schale nehmen kann. Das gemeinsame Üben vor Publikum, und sei es nur die eigene Lerngruppe, gilt als eine der wirksamsten Methoden gegen Aufregung, weil die Situation dadurch schon vor dem eigentlichen Referat einmal durchlaufen wurde und dadurch vertrauter wirkt.

Was nach dem Referat noch wichtig ist

Auch nach dem eigentlichen Vortrag lohnt sich ein bewusster Moment, um kurz durchzuatmen, bevor es mit dem nächsten Programmpunkt weitergeht. Viele unterschätzen, wie anstrengend ein Referat sein kann, selbst wenn es gut gelaufen ist, und springen zu schnell in die nächste Aufgabe. Eine kurze Pause danach, wieder mit einer einfachen kleinen Routine wie einer weiteren Schale Matcha, kann helfen, den Übergang zwischen Anspannung und Alltag bewusster zu gestalten, ähnlich wie es in „Matcha in Study-with-me-Videos: der ruhige Lern-Trend“ als ruhiger Ausklang eines Lernblocks beschrieben wird. Das gilt besonders an Tagen mit mehreren Terminen hintereinander, an denen sich die Anspannung sonst über den ganzen Tag hinweg aufsummiert, ohne dass ein klarer Abschluss stattfindet.

Wenn das Referat online stattfindet

Referate werden längst nicht mehr nur im Klassenzimmer gehalten, viele Schulen und Universitäten setzen inzwischen auch auf Videokonferenzen, etwa bei Vertretungsstunden, Fernstudienmodulen oder in gemischten Kursen mit Teilnehmenden an verschiedenen Orten. Vor einem Online-Referat entfällt zwar der direkte Blickkontakt zum gesamten Publikum, dafür kommen andere Stressfaktoren hinzu, etwa die Sorge vor technischen Problemen mit Mikrofon oder Kamera. Eine kurze Routine vor dem Start der Konferenz, etwa ein Technik-Check und eine ruhig zubereitete Schale Matcha direkt neben dem Bildschirm, kann auch hier für einen strukturierten Übergang sorgen. Wichtig ist bei einem Online-Referat außerdem, den eigenen Bildschirmhintergrund und die Beleuchtung vorher kurz zu prüfen, damit während der eigentlichen Präsentation keine unerwarteten Ablenkungen entstehen. Wer sich für den digitalen Auftritt eine ähnliche kleine Vorbereitungsroutine wie für ein Referat im Klassenzimmer zurechtlegt, geht mit einem vertrauteren Gefühl in die Situation, auch wenn das Publikum diesmal nur über einen Bildschirm zu sehen ist.

Eine kleine Ausrüstung für den Schulalltag

Für den regelmäßigen Einsatz im Schul- oder Studienalltag reicht eine kompakte Ausstattung: eine gut verschließbare Dose Matcha, ein kleiner Messlöffel und ein Shaker oder Milchaufschäumer, der sich in jeder Tasche verstauen lässt. Wichtig ist die richtige Lagerung, da Matcha empfindlich auf Licht, Wärme und Feuchtigkeit reagiert und am besten kühl und dunkel aufbewahrt wird, etwa im Ranzen fernab von direkter Sonneneinstrahlung. Wer die Dose regelmäßig mit in die Schule oder zur Universität nimmt, sollte sie nach der Verwendung wieder gut verschließen, damit das Pulver über die gesamte Nutzungsdauer seine Farbe und seinen Geschmack behält, statt vorzeitig an Qualität zu verlieren.

Eine Dose für die nächste Prüfungsphase

Wer regelmäßig Referate hält, sei es in der Schule, im Studium oder bei der Arbeit, kann sich eine Dose Matcha als kleinen festen Bestandteil der eigenen Vorbereitungsroutine anschaffen. Am Ende steht ein einfacher Preis: 25,00 Euro kostet die 30-Gramm-Dose Bio-Matcha, das sind 833,33 Euro je Kilogramm, genug für etwa zehn bis fünfzehn Schalen bei zwei Gramm Pulver pro Tasse. Die Bio-Kennzeichnung CN-BIO-141 sowie die Kontrollstelle DE-ÖKO-006 stehen für die Zertifizierung, ergänzt um eine Laborprüfung auf Rückstände. Innerhalb Deutschlands ist die Lieferung kostenfrei und braucht üblicherweise ein bis zwei Werktage, sodass die Dose rechtzeitig vor der nächsten Prüfungsphase ankommt. Wer mehrere Referate über das Schuljahr oder Semester verteilt hält, kann die Dose einfach in der eigenen Federmappe oder Tasche griffbereit lassen, statt sie jedes Mal neu herauszusuchen. So ist die kleine Routine immer griffbereit, egal ob das nächste Referat in der eigenen Schule, an der Universität oder in einem Praktikum ansteht, und muss nicht jedes Mal neu zusammengestellt werden.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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