Lifestyle & Mode
Matcha-Kooperationen deutscher Influencerinnen und Influencer
Wer „matcha kooperation influencer deutschland“ sucht, findet in den vergangenen zwei Jahren mehrere dokumentierte Beispiele dafür, wie deutsche Kaffeeketten und Marken gezielt mit bekannten Content-Creatorinnen zusammengearbeitet haben, um eigene Matcha-Produkte zu bewerben. Drei Fälle lassen sich mit Datum, Quelle und konkreten Details belegen: eine Kooperation von Starbucks Deutschland mit einer Influencerin, eine Kampagne von Espresso House mit einer Lifestyle-Content-Creatorin und eine Produktkooperation des Schokoladen-Start-ups Nucao mit einem bekannten Model. Dieser Artikel beschreibt, was in diesen drei Fällen öffentlich dokumentiert ist. Zwischen MATCHASHOCK und den genannten Personen und Unternehmen besteht keine geschäftliche Verbindung; keine der genannten Personen wird hier als Kundin oder Nutzerin unseres Erzeugnisses dargestellt. Alle drei im Folgenden beschriebenen Fälle wurden über Fachmedien-Berichte mit Datum, Zitaten und konkreten Produktdetails dokumentiert, nicht über bloße Erwähnungen in sozialen Netzwerken, die sich später oft nicht mehr zurückverfolgen lassen.
Starbucks Deutschland und die erste lokale Produktkooperation
Am 14. April 2026 startete Starbucks Deutschland nach eigenen Angaben seine erste deutsche Produktkooperation mit einer Content-Creatorin, wie das Fachmedium Tageskarte berichtete. Die 26-jährige Influencerin, bekannt unter dem Namen Adorable Caro, entwickelte gemeinsam mit dem Unternehmen eine eigene Variante eines Iced Matcha Latte, bestehend aus Matcha, Kokosgetränk, Vanille-Sirup und einem Schaum auf Mandelbasis. Laut Tageskarte besteht die Rezeptur ausschließlich aus Zutaten, die ohnehin im Standard-Sortiment von Starbucks geführt werden, sodass Kundinnen und Kunden die Kombination auch nach Ende der Kampagne bestellen können. Das Unternehmen orientierte sich dabei laut dem Bericht an ähnlichen, bereits zuvor in den USA umgesetzten Kooperationen mit international bekannteren Namen wie Ariana Grande und Taylor Swift, setzte für den deutschen Markt aber erstmals auf eine hierzulande aktive Content-Creatorin statt auf einen internationalen Weltstar. Nach Einschätzung von Tageskarte ist das ein bewusster strategischer Schritt: Statt eine internationale Berühmtheit für den deutschen Markt einzukaufen, setzt Starbucks Deutschland auf eine Person, die bereits eine bestehende, lokal verankerte Fangemeinde mitbringt und dadurch bei der konkreten Zielgruppe glaubwürdiger erscheinen soll, die das Unternehmen mit der Kampagne ansprechen wollte.
Espresso House und die Matcha-Kampagne mit Jenny Koepper
Die deutsche Lifestyle-Content-Creatorin Jenny Koepper war laut einem Bericht von food-service.de bis zum 31. August 2026 das Kampagnengesicht der Matcha-Getränke von Espresso House. Im Rahmen der Zusammenarbeit erweiterte das Unternehmen sein Matcha-Sortiment um einen neuen Iced Strawberry Matcha, der Erdbeere mit Matcha kombiniert. Marta Grewe, laut dem Bericht Commercial Lead bei Espresso House, wird mit den Worten zitiert, Koepper erreiche „eine Zielgruppe, die für uns besonders relevant ist“. Koepper selbst beschrieb die Zusammenarbeit laut demselben Bericht als naheliegend und bezeichnete sie wörtlich als „wie ein echtes Perfect Match“, da Kaffee und Matcha ohnehin fester Bestandteil ihres Alltags seien. Der Bericht ordnet die Kampagne als Teil einer größeren Erweiterung der Matcha-Getränkekategorie bei Espresso House ein, die über den befristeten Kampagnenzeitraum hinaus im Sortiment bleibt.
Nucao, Health Bar und Stefanie Giesinger
Am 9. Mai 2025 startete das Schokoladen-Start-up Nucao gemeinsam mit der Matcha-Marke Health Bar und dem Model Stefanie Giesinger eine Produktkooperation, wie das Fachmedium Meedia berichtete. Das gemeinsame Produkt sind gefriergetrocknete Erdbeeren mit einem Matcha-Mantel unter dem Namen „Crunchy Matcha Erdbeeren“, ein Format, das laut dem Bericht in Japan bereits verbreitet ist. Die Kampagne trägt den Slogan „It's a match(a) made in heaven“ und wurde über Video-Storytelling auf den Instagram- und LinkedIn-Kanälen aller drei Beteiligten ausgespielt. Die Videos zeigen laut Meedia spielerisch die Entstehungsgeschichte der Kooperation, etwa wie Giesinger sich humorvoll als neue, selbsternannte „CMO“ des Unternehmens inszeniert. Stefanie Giesinger ist dabei nicht nur Werbegesicht, sondern nach Angaben von Meedia Mitgründerin der Matcha-Marke Health Bar.
Was diese drei Fälle gemeinsam haben
Alle drei Beispiele folgen einem ähnlichen Muster: Ein etabliertes Unternehmen entwickelt gemeinsam mit einer bekannten Content-Creatorin ein konkretes, zeitlich begrenztes oder dauerhaft ins Sortiment übernommenes Matcha-Produkt und bewirbt es über deren Social-Media-Kanäle. In keinem der drei Fälle handelt es sich um eine allgemeine Empfehlung eines bestehenden Produkts, sondern um eine eigens für die Kooperation entwickelte Rezeptur oder Sorte. Das unterscheidet diese Fälle von einer bloßen Erwähnung oder einem beiläufigen Posting – es handelt sich jeweils um offiziell angekündigte, mit Datum versehene Marketingkooperationen, die zusätzlich über Fachmedien wie Tageskarte, food-service.de und Meedia begleitet wurden. Auffällig ist außerdem, dass alle drei Kooperationen innerhalb von etwa einem Jahr stattfanden, zwischen Mai 2025 und April 2026, was auf eine insgesamt zunehmende Bereitschaft von Unternehmen hindeutet, gezielt in diesem Produktbereich mit Content-Creatorinnen zusammenzuarbeiten, statt Matcha-Produkte ausschließlich über klassische Werbekanäle zu bewerben.
Was aus diesen Beispielen nicht folgt
Aus diesen drei dokumentierten Fällen lässt sich nicht ableiten, dass Matcha-Kooperationen mit Influencerinnen in Deutschland inzwischen die Regel sind oder dass die genannten Personen Matcha-Produkte über die jeweilige Kooperation hinaus verwenden oder empfehlen. Jede der drei Kooperationen ist ein einzelner, konkret datierter Vorgang mit einem bestimmten Unternehmen. Über private Vorlieben, weitere Kooperationen oder das Konsumverhalten der genannten Personen außerhalb dieser dokumentierten Kampagnen liegen keine belastbaren Quellen vor und werden hier deshalb auch nicht behauptet.
Warum Unternehmen auf solche Kooperationen setzen
Aus Unternehmenssicht folgt die Logik hinter allen drei Beispielen einem ähnlichen Muster: Eine Content-Creatorin mit einer bereits bestehenden, für das Unternehmen relevanten Zielgruppe entwickelt gemeinsam mit der Marke ein Produkt, das sich später auch ohne die Kooperation weiterverkaufen lässt. Das unterscheidet diese Form der Zusammenarbeit von klassischer Werbung, bei der ein bestehendes Produkt lediglich beworben wird: Hier entsteht jeweils etwas Neues, das an den Namen der Content-Creatorin gekoppelt ist, aber im Sortiment bleibt, auch wenn die eigentliche Kampagne längst beendet ist. Für die Öffentlichkeit macht das den Unterschied zwischen einer bezahlten Erwähnung und einer dokumentierten Produktkooperation aus – ein Unterschied, der bei der rechtlichen und journalistischen Einordnung solcher Fälle relevant ist, aber nichts an der Tatsache ändert, dass es sich um Werbung im weiteren Sinne handelt, auch wenn kein Produkt eins zu eins beworben wird. Für Followerinnen und Follower ist dieser Unterschied nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, weshalb solche Kooperationen im Regelfall zusätzlich als Werbung oder bezahlte Partnerschaft gekennzeichnet werden, unabhängig davon, ob es sich um eine einfache Produktempfehlung oder eine aufwendig gemeinsam entwickelte Produktlinie handelt.
Keine geschäftliche Verbindung zu uns
Mit keinem der genannten Unternehmen oder Personen besteht eine geschäftliche Verbindung zu MATCHASHOCK. Unabhängig von Marketingkampagnen bleibt die Frage, was in einer Matcha-Dose steckt: bei uns Bio-Matcha-Pulver mit Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und Kennzeichnung CN-BIO-141, im Labor auf Rückstände geprüft, in einer 30-Gramm-Dose für rund 10 bis 15 Schalen. Mehr zu weiteren dokumentierten Beispielen findest du in „Prominente und Matcha: 13 Namen mit echtem Beleg“. Wer sich generell für die deutsche Matcha-Café-Szene interessiert, in der solche Kooperationen häufig ihren Anfang nehmen, findet einen Überblick in „Matcha-Cafés in Deutschland: so findest und erkennst du gute“. Und wer wissen möchte, wie sich Matcha-Getränke in Cafés inzwischen preislich einordnen, unabhängig von einzelnen Marketingkampagnen, findet dazu Zahlen in „Matcha Latte im Café: der Preis und die Rechnung dahinter“. Alle drei hier beschriebenen Kooperationen betreffen ausschließlich das jeweilige Unternehmen und die genannte Person – Rückschlüsse auf andere, hier nicht erwähnte Content-Creatorinnen oder Marken lassen sich daraus nicht ziehen. Sollten in Zukunft weitere, ähnlich gut dokumentierte Kooperationen öffentlich werden, lässt sich dieser Artikel entsprechend ergänzen; bis dahin bleibt die Übersicht auf die drei Fälle beschränkt, die sich zum jetzigen Zeitpunkt mit Datum und Quelle belegen lassen. Wer selbst auf weitere, ähnlich gut belegte Kooperationen stößt, sollte dabei dieselben Maßstäbe anlegen, die auch dieser Artikel verwendet hat: ein konkretes Datum, eine nachprüfbare Quelle und Details, die über eine bloße Erwähnung hinausgehen. Genau diese drei Kriterien – Datum, Quelle, konkrete Details – sind auch der Grund, warum andere, in ersten Recherchen aufgetauchte, aber nicht ausreichend belegte Hinweise auf weitere Kooperationen bewusst nicht in diesen Artikel aufgenommen wurden, statt sie als vage Vermutung mit aufzunehmen. Diese Zurückhaltung ist bewusst gewählt: Ein fehlender Artikelabschnitt zu einer vierten oder fünften Kooperation ist verschmerzbar, eine falsch dargestellte Zusammenarbeit dagegen nicht.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.
Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.
Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
- Im Labor geprüft
- Erste Ernte, feinste Vermahlung
- Doppelt luftdicht versiegelt
- Versand kostenlos in Deutschland
- 30 g, reicht für 10–15 Tassen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)
Jetzt probierenMATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.