Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Jugend & Social Media

Matcha im Glow-up-Video: die grüne Requisite

Wer nach „matcha glow up video“ sucht, meint jene TikTok- und Instagram-Clips, die eine persönliche Veränderung über Zeit zeigen – und in denen eine Schale oder ein Glas Matcha immer wieder als kleines Detail im Bild auftaucht. Ein Glow-up bezeichnet ursprünglich eine sichtbare, positive Veränderung: neue Frisur, neue Gewohnheiten, ein insgesamt aufgeräumteres Leben, dargestellt im Vorher-Nachher-Format. Matcha taucht in diesen Videos nicht als Hauptfigur auf, sondern als wiederkehrende Requisite in der „Nachher“-Szene: die Morgenroutine, der aufgeräumte Schreibtisch, die Schale in der Hand. Dieser Artikel ordnet ein, woher der Glow-up-Trend kommt und warum Matcha darin regelmäßig als Bildelement erscheint.

Woher der Begriff Glow-up kommt

Der Ausdruck Glow-up stammt ursprünglich aus der US-amerikanischen Rap-Szene und wurde 2013 durch den Song „Gotta Glo Up One Day“ von Chief Keef bekannter, wie das Portal Bedeutungonline erklärt. Zu dieser Zeit war der Begriff noch ein Insider-Ausdruck innerhalb einer bestimmten Musikszene. Erst mit dem Aufstieg von Social-Media-Plattformen ab 2018 verbreitete sich Glow-up in eine breitere Jugendsprache, zunächst im englischsprachigen Raum, später auch im Deutschen. Sprachlich setzt sich der Begriff aus „glow“ (glühen, strahlen) und der Verstärkung „up“ zusammen – wörtlich also so etwas wie „aufglühen“.

Was ein Glow-up im Kern bedeutet

Ein Glow-up beschreibt laut Bedeutungonline eine erkennbare, positive Veränderung einer Person – im Aussehen, aber auch auf mentaler und emotionaler Ebene. Der Vergleich, der dabei oft bemüht wird, ist der vom „hässlichen Entlein zum stolzen Schwan“. Wichtig dabei: Der Begriff ist nicht auf das Äußere beschränkt. Er wird genauso verwendet, wenn sich vor allem die Persönlichkeit verändert hat, etwa durch mehr Selbstvertrauen oder ein sichereres Auftreten. In der Praxis auf Social Media dominiert allerdings meist die sichtbare, äußere Veränderung, weil sie sich in einem kurzen Video leichter zeigen lässt als eine innere Entwicklung.

Das Videoformat: Vorher, Nachher, Musik

Der eigentliche Trend liegt weniger im Wort selbst als im Videoformat, das sich daraus entwickelt hat. Typisch ist ein kurzer Clip, der ein klares Vorher-Bild mit einem ebenso klaren Nachher-Bild kontrastiert, unterlegt mit Musik. Dabei haben sich laut dem Portal The List mehrere Varianten etabliert: Jahr-zu-Jahr-Vergleiche, die eine Entwicklung über mehrere Jahre zeigen, „100-Tage-Challenges“, die dokumentieren, wie sich kleine, konsequent verfolgte Gewohnheiten summieren, und einfache Einzelübergangs-Videos, die in einem Schnitt vom Ausgangszustand zum gestylten Ergebnis springen. Der Hashtag #GlowUp zählt auf TikTok mehrere Milliarden Aufrufe, was zeigt, wie fest das Format inzwischen etabliert ist.

Warum Matcha in diesen Videos auftaucht

In den „100-Tage“- und Routine-Varianten des Trends geht es häufig um dokumentierte Gewohnheiten: eine feste Morgenroutine, ein aufgeräumter Schreibtisch, ein bestimmtes Getränk zu einer festen Uhrzeit. Matcha passt in dieses Bildschema, weil die Zubereitung selbst schon ein kleines, wiederholbares Ritual ist – Wasser aufsetzen, Sieb, Schale, ein paar Bewegungen mit dem Besen. Genau solche kurzen, optisch klaren Handlungen eignen sich gut als wiederkehrendes Element in einer Videoserie, die Kontinuität über Zeit zeigen soll. Die Farbe kommt als zusätzlicher Vorteil dazu: Ein sattes Grün sticht in einem Raster aus vielen kurzen Clips heraus.

Wie ein solches Video technisch aufgebaut ist

Glow-up-Videos in der Routine-Variante folgen meist einem einfachen technischen Muster: kurze Clips von wenigen Sekunden, verbunden durch harte Schnitte oder Textmarken mit einem Datum oder einer Tagesnummer, dazu Hintergrundmusik, die den Rhythmus vorgibt. Typische Länge sind 15 bis 60 Sekunden, selten mehr. In diesem engen Zeitrahmen bleibt kaum Platz für ausführliche Handlungen – gefragt sind kurze, eindeutig erkennbare Gesten. Das Sieben des Matcha-Pulvers, das Aufschlagen mit dem Besen oder das Eingießen des fertigen Getränks liefern genau solche Gesten: klar erkennbar in ein bis zwei Sekunden, mit einem sofort sichtbaren Ergebnis in Form der grünen Farbe.

Matcha im Vergleich zu anderen Routine-Requisiten

Matcha ist nicht die einzige Requisite, die in Routine- und Glow-up-Videos regelmäßig auftaucht. Ähnlich häufig zu sehen sind Hautpflegeprodukte, Journal-Einträge oder ein aufgeräumter Arbeitsplatz. Was Matcha von vielen dieser Elemente unterscheidet, ist die Kombination aus Handlung und Farbe in einem Schritt: Während eine Pflegeroutine mehrere Produkte und Handgriffe braucht, um im Bild zu funktionieren, liefert eine einzelne Schale Matcha in einer Bewegung sowohl eine erkennbare Handlung als auch einen auffälligen Farbakzent. Das macht das Getränk zu einem effizienten Baustein für ein Format, das auf Kürze angewiesen ist.

Von der Routine zum Ritual-Symbol

In vielen Glow-up-Videos steht das gezeigte Getränk nicht für sich selbst, sondern als Symbol für eine neue, geordnete Tagesstruktur. Matcha übernimmt hier eine ähnliche Rolle wie ein Pflegeschritt oder ein Journal-Eintrag: ein kleiner, sichtbarer Baustein einer größeren Routine. Wie ein solches Morgenritual mit Matcha in der Praxis aussehen kann, beschreibt der Artikel „Matcha-Morgenroutine: In 3 Minuten zur fertigen Schale“. Wer sich für die optische Seite dieser Routinen interessiert, findet mehr dazu in „Matcha Aesthetic: das Grün im Bild kommt aus der Dose“.

Was den Trend von reiner Werbung unterscheidet

Ein Glow-up-Video ist im Kern ein persönliches Format: Es dokumentiert die eigene Entwicklung einer Person, nicht die Bewerbung eines Produkts. Matcha taucht darin auf wie andere Alltagsgegenstände auch – als Teil einer gezeigten Umgebung, nicht als beworbenes Produkt. Das unterscheidet diese Videos von klassischer Werbung, auch wenn Marken den Trend inzwischen aufgreifen und eigene Inhalte im selben Format produzieren.

Die Sprache rund um den Trend

Neben dem Kernbegriff Glow-up haben sich rund um das Format eigene Zusatzbegriffe etabliert, etwa der bereits erwähnte Gegenbegriff „Glow-down“ für eine gegenteilige Entwicklung, oder Bezeichnungen für einzelne Videovarianten wie „100-Tage-Reset“. Diese Begriffe verändern sich schneller als der eigentliche Kernbegriff und sind stärker an einzelne Plattformen und Zeiträume gebunden. Für ein einzelnes Requisit wie Matcha spielt es dabei keine große Rolle, unter welchem genauen Zusatzbegriff ein Video läuft – entscheidend ist das grundlegende Vorher-Nachher-Schema, das allen Varianten gemeinsam ist.

Kritik am Trend

Der Glow-up-Trend wird nicht nur positiv gesehen. Beobachter weisen laut The List darauf hin, dass die meisten viralen Glow-up-Videos vor allem äußerliche Veränderungen zeigen, während die ursprüngliche, weiter gefasste Bedeutung des Begriffs – mentale und emotionale Entwicklung – im Format oft zu kurz kommt. Das ändert nichts daran, dass kleine, wiederholte Rituale wie eine feste Matcha-Zubereitung Teil vieler dieser Videos sind. Es lohnt sich aber, den Trend nicht wörtlicher zu nehmen, als er gemeint ist: Ein einzelnes Getränk verändert kein Leben, es kann aber ein fester, wiederkehrender Punkt im Alltag sein, der sich gut zeigen lässt.

Wie du das Format für dich nutzt, wenn du willst

Wer selbst ein solches Video aufnehmen möchte, muss dafür kein aufwendiges Setup bereitstellen. Ein festes Fenster mit Tageslicht, ein ruhiger Untergrund ohne viel Ablenkung im Hintergrund und eine Kameraposition, die immer gleich bleibt, reichen aus, um über mehrere Tage oder Wochen vergleichbare Aufnahmen zu bekommen. Wichtig ist vor allem die Wiederholbarkeit: Dieselbe Handlung, zur gleichen Uhrzeit, im gleichen Ausschnitt, macht eine Entwicklung über Zeit erst sichtbar. Ob daraus am Ende ein veröffentlichtes Video wird oder die Aufnahmen nur für dich selbst bleiben, spielt für die eigentliche Routine keine Rolle.

Warum Kontinuität mehr zählt als ein einzelnes Video

Der eigentliche Reiz eines Glow-up-Formats entsteht nicht durch ein einzelnes, perfekt gestaltetes Video, sondern durch die Wiederholung über einen längeren Zeitraum. Ein einzelner Clip mit einer Schale Matcha sagt für sich genommen wenig aus – erst die Aneinanderreihung vieler ähnlicher Aufnahmen über Wochen oder Monate macht die Struktur einer Routine sichtbar. Das erklärt auch, warum sich gerade einfache, gut wiederholbare Handlungen wie eine Matcha-Zubereitung für dieses Format eignen: Sie lassen sich ohne großen Aufwand jeden Tag aufs Neue in derselben Form festhalten, ohne dass die Routine dabei künstlich erscheint oder zusätzlichen Zeitaufwand verursacht.

Deine eigene Routine

Ob mit oder ohne Kamera: Eine feste, kurze Zubereitung kann ein sinnvoller fester Punkt im Tagesablauf sein. Für eine Dose Bio-Matcha zahlst du bei MATCHASHOCK 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert ein bis zwei Werktage.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel