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Matcha-Cafés in den Musikvierteln von Los Angeles

Matcha-Cafés in Los Angeles konzentrieren sich auffällig auf dieselben Viertel, die auch für ihre kleinen Musikclubs bekannt sind: Silver Lake und Echo Park. In beiden Stadtteilen liegen unabhängige Cafés mit eigener Matcha-Karte oft nur wenige Straßenzüge von Live-Musik-Venues entfernt. Dieser Artikel beschreibt die dokumentierte geografische Nähe zwischen der Matcha-Szene und der Musikclub-Szene in diesem Teil von Los Angeles, ordnet ein, welche Orte konkret dazugehören, und erklärt, wie diese Überschneidung historisch entstanden ist, ohne dabei Aussagen über einzelne Musiker oder deren Vorlieben zu treffen.

Silver Lake und Echo Park: zwei Viertel, eine Nachbarschaft

Silver Lake und Echo Park liegen direkt nebeneinander, östlich von Hollywood und nordwestlich der Innenstadt von Los Angeles, und gelten seit Jahrzehnten als Zentrum der unabhängigen Musikszene der Stadt. Beide Viertel sind für ihre kleinteilige Ladenlandschaft bekannt, mit unabhängigen Cafés, Plattenläden, Vintage-Geschäften und kleinen Konzertorten, die sich auf wenigen Straßenzügen konzentrieren, statt wie in anderen Teilen der Stadt über weite Distanzen mit dem Auto verteilt zu sein. Diese fußläufige Dichte ist einer der Gründe, warum Besucherinnen und Besucher hier innerhalb eines Abends mehrere Orte nacheinander erreichen können, von einem Konzert bis zu einem Café.

Die Musikvenues der Gegend

In Echo Park liegt The Echo, ein im Jahr 2001 eröffneter Musikclub mit rund 350 Plätzen, direkt daneben dessen Schwesterclub Echoplex im selben Gebäudekomplex, der von denselben Betreibern geführt wird. Beide Venues sind fest im örtlichen Konzertkalender verankert und gehören zu den bekanntesten kleinen Bühnen der Stadt für aufstrebende und etablierte unabhängige Bands. In Silver Lake befindet sich zusätzlich die Silverlake Lounge an der Kreuzung von Sunset Boulevard und Silver Lake Boulevard, einer der traditionsreichsten Musikorte des Viertels, sowie das Lyric Hyperion, ein Haus, das tagsüber als Café und abends als Theater und Konzertbühne dient und damit die beiden Szenen sogar unter einem Dach vereint.

Die Matcha-Cafés in derselben Gegend

Nur wenige Straßenzüge von diesen Venues entfernt haben sich in den vergangenen Jahren mehrere Cafés mit eigener Matcha-Karte etabliert. In Echo Park liegt Hey Hey Drinks am Sunset Boulevard, ein Café, das sich nach eigenen Angaben auf experimentelle Matcha-Getränke spezialisiert hat und als fester Bestandteil der dortigen Café-Szene beschrieben wird. In Silver Lake gilt eine Filiale der Kette Dayglow, ebenfalls am Sunset Boulevard, als einer der Orte mit umfangreicher Matcha-Karte im Viertel, dort ergänzt um vegane Backwaren. Fachmedien, die die Café-Szene von Los Angeles beobachten, beschreiben Silver Lake insgesamt als eines der Viertel mit der dichtesten Ansammlung unabhängiger Spezialitätencafés der Stadt, in denen mehrere hochwertige Matcha-Anbieter innerhalb weniger Häuserblocks nebeneinander bestehen.

Warum sich beide Szenen überschneiden

Die Überschneidung lässt sich vor allem mit der Struktur der Viertel erklären: Silver Lake und Echo Park sind seit den Neunzigerjahren für eine junge, kreative Bevölkerung bekannt, die sowohl unabhängige Musik als auch spezialisierte Gastronomie nachfragt. Wo kleine Konzertclubs wirtschaftlich überleben können, siedeln sich häufig auch unabhängige Cafés an, weil beide Geschäftsmodelle auf ein ähnliches, zahlungsbereites Publikum zielen, das Wert auf Individualität statt auf große Ketten legt. Eine belegte Verbindung zwischen einzelnen Musikern und einem bestimmten Café besteht nach der hier ausgewerteten Quellenlage nicht, wohl aber die räumliche Nähe der beiden Szenen, die sich über Jahrzehnte parallel entwickelt hat.

Was das für Besucherinnen und Besucher bedeutet

Wer eine Show im Echo oder im Echoplex besucht, hat es in der Regel nicht weit zu einem Matcha-Café: Beide Clubs liegen fußläufig zu mehreren Cafés mit eigener Matcha-Karte, sodass sich ein Konzertbesuch problemlos mit einem Zwischenstopp verbinden lässt, entweder vor der Show oder danach. Für Touristinnen und Touristen, die die Musikszene von Los Angeles erkunden möchten, lässt sich ein Spaziergang durch Silver Lake und Echo Park deshalb gut mit einem Besuch in einem der genannten Cafés kombinieren, ohne dass dafür ein nennenswerter Umweg nötig wäre.

Wie sich die Szene von anderen Stadtteilen unterscheidet

Im Vergleich zu größeren, touristischen Vierteln wie Hollywood oder Santa Monica setzt sich die Café-Szene in Silver Lake und Echo Park stärker aus einzelnen, unabhängig geführten Betrieben zusammen als aus großen Filialketten. Das gilt auch für die Musikvenues: Statt großer Konzerthallen dominieren hier kleine Clubs mit wenigen Hundert Plätzen, in denen Bands oft schon Jahre vor ihrem Durchbruch auftreten. Diese kleinteilige Struktur ist ein wesentlicher Grund dafür, warum sich beide Szenen, Matcha-Cafés und Musikclubs, in denselben wenigen Straßenzügen so dicht konzentrieren, statt sich über die gesamte Stadt zu verteilen.

Was sich über die Öffnungszeiten und die Erreichbarkeit sagen lässt

Unabhängige Cafés wie Hey Hey Drinks in Echo Park orientieren sich in ihren Öffnungszeiten meist am lokalen Publikum aus Anwohnerinnen und Anwohnern sowie an Gästen, die tagsüber vorbeikommen, anders als große Filialketten mit durchgehend langen Öffnungszeiten. Wer einen Konzertbesuch am Abend mit einem Matcha-Café verbinden möchte, sollte deshalb vorab prüfen, ob das jeweilige Café zur gewünschten Uhrzeit noch geöffnet hat, weil kleinere, unabhängige Betriebe häufiger am späten Nachmittag schließen als am Abend selbst. Für einen Besuch vor einer Show am frühen Abend ist die Zeitplanung in der Regel unproblematisch, für einen Besuch direkt nach einem späten Konzert dagegen nicht immer.

Wie sich das Bild vom deutschen Blick aus einordnen lässt

Für Leserinnen und Leser in Deutschland, die keinen direkten Vergleich zur Café-Szene von Los Angeles haben, lohnt ein Blick auf die Größenordnung: Beide besprochenen Viertel sind flächenmäßig überschaubar, vergleichbar mit einem größeren Stadtteil einer deutschen Großstadt, in dem sich Gastronomie und Kultur auf wenige zentrale Straßen konzentrieren. Der Unterschied liegt weniger in der Größe als in der Dichte an unabhängigen, spezialisierten Betrieben, die sich in einem vergleichsweise kleinen Radius befinden, was Los Angeles insgesamt untypisch für eine Stadt macht, die sonst stark auf Autoverkehr und weite Distanzen ausgelegt ist. Genau diese Dichte macht Silver Lake und Echo Park zu einem der wenigen Orte in Los Angeles, an denen sich ein Abend zu Fuß von einem Konzert zu einem Café und wieder zurück planen lässt.

Weitere Cafés in angrenzenden Vierteln

Über Silver Lake und Echo Park hinaus listen Fachmedien zur LA-Café-Szene auch im benachbarten Los Feliz und im etwas weiter östlich gelegenen Highland Park einzelne Cafés mit eigener Matcha-Karte, etwa Maru Coffee in Los Feliz und Kindness & Mischief in Highland Park. Beide Viertel grenzen unmittelbar an Silver Lake und Echo Park an und werden von denselben Stadtführern häufig gemeinsam mit ihnen in einem Abschnitt zur östlichen Café-Szene von Los Angeles behandelt. Eine vergleichbare Dichte an kleinen Live-Musik-Venues wie in Echo Park findet sich in diesen beiden Vierteln nach der ausgewerteten Quellenlage allerdings nicht in derselben Dichte, weshalb sich dieser Artikel auf Silver Lake und Echo Park als den Kernbereich der Überschneidung konzentriert.

Klarstellung zu den genannten Orten

The Echo, Echoplex, Silverlake Lounge, Lyric Hyperion, Hey Hey Drinks und Dayglow sind fremde Unternehmen beziehungsweise Veranstaltungsorte. Zwischen ihnen und MATCHASHOCK besteht keine geschäftliche Verbindung. Die Nennung erfolgt rein beschreibend auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen zur Café- und Musikszene der beiden Stadtteile.

Matcha auch ohne Reise nach Los Angeles

Für alle, die die Café-Szene von Los Angeles nicht selbst besuchen können, bleibt die eigene Zubereitung zuhause die naheliegende Alternative. MATCHASHOCK bietet dafür Bio-Matcha-Pulver in der 30-Gramm-Dose für 25,00 Euro (833,33 Euro je Kilogramm) an, kontrolliert über die Stelle DE-ÖKO-006 und im Labor auf Rückstände geprüft, mit kostenlosem Versand innerhalb Deutschlands und ein bis zwei Werktagen Lieferzeit. Bei zwei Dosen sinkt der Preis auf 46,00 Euro (766,67 Euro je Kilogramm), bei sechs Dosen auf 108,00 Euro (600,00 Euro je Kilogramm). Wer sich für die deutsche Café-Szene interessiert, findet eine Übersicht in „Matcha-Cafés in Deutschland: so findest und erkennst du gute“, und wer selbst zubereiten möchte, in „Matcha Latte selber machen: Verhältnis, Temperatur, Milchwahl“. Die Herkunft des verwendeten Pulvers lässt sich dabei unabhängig vom Wohnort nachvollziehen, weil die Kontrollstelle und die Kennzeichnung auf jeder Dose unabhängig von der Vertriebsregion dieselben bleiben, egal ob die Bestellung in Berlin, München oder einer kleineren Stadt ankommt.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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