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Kpop Demon Hunters Matcha Meme: Ursprung eines viralen Trends

Wer nach kpop demon hunters matcha meme sucht, meint damit ein konkretes, gut dokumentiertes Internet-Phänomen: „Me and the Divas Drinking Our Matcha“, ein Bildmakro auf Basis eines bearbeiteten Screenshots aus dem Animationsfilm K-Pop Demon Hunters. Das Meme entstand am 31. August 2025, als die TikTok-Nutzerin @owomenpmo ein stark verfremdetes Bild der Filmfiguren Rumi, Mira und Zoey mit der Bildunterschrift „Me and the Divas Drinking Our Matcha“ veröffentlichte und damit innerhalb von drei Tagen mehr als 60000 Aufrufe erzielte. Dieser Beitrag ordnet ein, wie das Meme entstand, wie es sich verbreitete und warum ausgerechnet Matcha zum wiederkehrenden Element in diesen Bildern wurde.

Der Ursprung am 31. August 2025

Ausgangspunkt des Memes ist ein Video der TikTok-Nutzerin @owomenpmo vom 31. August 2025. Darin zeigt sie einen stark bearbeiteten Screenshot aus dem Animationsfilm K-Pop Demon Hunters, auf dem die drei Hauptfiguren Rumi, Mira und Zoey mit übertriebenen, leicht verzerrten Gesichtsausdrücken zu sehen sind, versehen mit der Bildunterschrift „Me and the Divas Drinking Our Matcha“. Am unteren Bildrand des Videos war zusätzlich der eigene Roblox-Avatar der Erstellerin eingeblendet. Innerhalb von drei Tagen kam das Video auf über 60000 Aufrufe. Noch am selben Tag griff die Nutzerin @b.bvn.x_55 das Motiv in einem Kommentar auf und formte daraus ein eigenständiges Bildmakro, das binnen dreier Tage rund 60 Likes erhielt und damit den Grundstein für die weitere Verbreitung legte.

Wie sich das Meme in wenigen Tagen verbreitete

Am 1. September 2025 erreichte das Bild den Subreddit r/KpopDemonHunters mit rund 20 Zustimmungen und wurde parallel vom X-Account @ruggyscruggy geteilt, wo der Beitrag mehr als 35000 Likes und über 3100 Weiterleitungen sammelte. Am selben Tag entstand mit einer Version des X-Nutzers @nerdyomniman eine erste Umgestaltung mit Figuren aus der Serie Invincible. Am 2. September 2025 griff der Instagram-Account meghan_trainor_updates_ das Motiv auf und kam innerhalb von 20 Stunden auf mehr als 1500 Likes, während die TikTok-Nutzerin @arritractive am selben Tag ein Video im POV-Format veröffentlichte, das an einem Tag über 100000 Aufrufe erzielte. Innerhalb weniger Tage entwickelte sich aus einem einzelnen Kommentar damit ein plattformübergreifendes Meme mit mehreren eigenständigen Varianten, die sich in Bildausschnitt, Textwahl und begleitendem Ton jeweils leicht voneinander unterschieden.

Kpop Demon Hunters Matcha Meme: warum dieser Film

K-Pop Demon Hunters zählte 2025 zu den meistdiskutierten Animationsfilmen des Jahres und brachte eine eigene Welle an sogenannten Brainrot-Memes auf TikTok hervor, also bewusst überdrehte, häufig sinnfrei gehaltene Bildbearbeitungen aus Filmszenen. Die drei Hauptfiguren Rumi, Mira und Zoey eigneten sich für dieses Format besonders gut, weil ihre Gesichter im Film bereits ausdrucksstark animiert sind und sich damit leicht weiter verzerren lassen. Einige Videos kombinierten das Bildmakro zusätzlich mit einer bewusst schlecht gesungenen Amateuraufnahme des Filmsongs „Soda“, was den ironischen, überdrehten Grundton der gesamten Memewelle zusätzlich unterstrich. Das Matcha-Motiv fügte sich dabei in eine bereits laufende Reihe ähnlicher Internet-Scherze rund um das Getränk ein, die es zu dieser Zeit parallel gab. Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Film selbst nicht gesehen haben, bleibt das Bildmakro trotzdem verständlich, weil die reine Bildunterschrift bereits die Pointe trägt und keine tiefere Kenntnis der Filmhandlung voraussetzt.

Matcha als wiederkehrendes Motiv im Internet-Humor 2025

Das Divas-Meme steht nicht allein: Im Spätsommer 2025 kursierten mehrere Scherzformate, die Matcha als überzeichnetes Symbol eines bestimmten Lebensstils aufgriffen, etwa das Meme „Labubu Matcha Dubai Chocolate“, das gleich drei gleichzeitige Trendprodukte gegeneinander ausspielte. In diesen Bildern wird Matcha bewusst ironisch als Getränk einer bestimmten Selbstinszenierung dargestellt, ohne dass damit eine echte Aussage über das Getränk selbst verbunden wäre. Das „Divas Drinking Our Matcha“-Meme reiht sich in diese Tradition ein, indem es Matcha als überspitztes Accessoire einer fiktiven Figurenrunde zeigt, ganz ähnlich wie es reale Trendbegriffe im Netz häufig mit Klischees rund um bestimmte Lebensstile verbindet.

Was ein Meme über echte Menschen aussagt und was nicht

Wichtig für die Einordnung: Das Meme bezieht sich ausschließlich auf animierte Filmfiguren, nicht auf reale Personen, die für den Film gesprochen oder gesungen haben. Es lässt sich damit klar von Fällen unterscheiden, in denen echten Prominenten eine Vorliebe für ein bestimmtes Getränk unterstellt wird, ohne dass das öffentlich dokumentiert wäre. Wer sich für die Frage interessiert, wie belastbar Aussagen über echte Personen und ihre angebliche Vorliebe für Matcha überhaupt sind, findet dazu eine ausführliche Einordnung im Beitrag „Prominente und Matcha: 13 Namen mit echtem Beleg“. Bei einem reinen Filmfiguren-Meme wie diesem stellt sich diese Frage dagegen nicht, weil von vornherein klar ist, dass es sich um eine fiktive, humoristisch überzeichnete Situation handelt. Wer selbst Beiträge zu realen Personen liest, tut deshalb gut daran, stets nachzuprüfen, ob eine Quelle tatsächlich ein eigenes Zitat oder eine eigene Handlung der genannten Person belegt, statt sich allein auf eine unterhaltsame Überschrift zu verlassen.

Wie sich der Trend weiterentwickelt hat

Aus dem ursprünglichen Bild sind im Verlauf mehrerer Wochen zahlreiche Ableger entstanden, darunter Versionen mit Figuren aus Invincible, eine sogenannte Radiationmaxxing-Variante und eine Kombination mit dem unabhängigen Meme „Me and the mothers eating our fries“. Manche spätere Beiträge verzichteten inzwischen ganz auf das ursprüngliche Bild und bezogen sich nur noch über den Wortlaut der Bildunterschrift auf das Original, was zeigt, wie weit sich das Format von seiner Ausgangsform bereits gelöst hatte. Diese Entwicklung ist typisch für Internet-Memes, die sich innerhalb weniger Wochen über mehrere Plattformen hinweg verändern, bis der ursprüngliche Kontext für neue Betrachterinnen und Betrachter kaum noch erkennbar ist. Ein Blick auf die Bildsprache ähnlicher Aesthetik im Netz liefert außerdem der Beitrag „Matcha Aesthetic: das Grün im Bild kommt aus der Dose“.

Wie ein Bildmakro technisch überhaupt entsteht

Ein Bildmakro wie „Me and the Divas Drinking Our Matcha“ folgt einem sehr einfachen, immer wiederkehrenden Bauprinzip: Ein einzelnes Bild, meist ein Screenshot aus einem Film, einer Serie oder einem Videospiel, wird mit einer kurzen, oft ironisch gemeinten Textzeile versehen und anschließend von anderen Nutzerinnen und Nutzern übernommen, leicht verändert und mit neuen Bildunterschriften weiterverwendet. Diese Struktur macht Bildmakros besonders leicht kopierbar, weil für eine eigene Version keine neue Grafik erstellt werden muss, sondern lediglich Text und gegebenenfalls einzelne Bilddetails ausgetauscht werden. Genau diese Offenheit für Weiterbearbeitung erklärt, warum aus einem einzelnen TikTok-Kommentar innerhalb weniger Tage Versionen auf Reddit, X und Instagram entstehen konnten, jeweils mit eigenen kleinen Abwandlungen, aber demselben wiedererkennbaren Grundgerüst aus Bild und Bildunterschrift. Für die Verbreitung selbst spielt außerdem eine Rolle, dass die drei beteiligten Plattformen unterschiedliche Publika ansprechen: Was auf TikTok als kurzes Video startet, erreicht über einen Screenshot auf X und Reddit auch Menschen, die die ursprüngliche Plattform selten nutzen, wodurch sich die Reichweite eines einzelnen Motivs innerhalb weniger Tage vervielfachen kann. Hinzu kommt, dass viele spätere Beiträge nicht mehr die ursprüngliche Quelle verlinken, sondern das Motiv aus dem Gedächtnis oder von einem bereits weiterverbreiteten Screenshot abzeichnen, wodurch sich mit der Zeit mehrere leicht unterschiedliche Versionen desselben Grundmotivs parallel im Netz verbreiten, was eine vollständige Rückverfolgung aller Ableger im Nachhinein deutlich erschwert. Für eine seriöse Einordnung bleibt deshalb meist nur der dokumentierte früheste Beitrag als verlässlicher Ausgangspunkt übrig, während spätere Kopien kaum noch eindeutig datierbar sind.

Matcha jenseits des Bildschirms

Wer nach dem Lesen über das Meme selbst Lust auf eine Schale Matcha bekommen hat, kann das unabhängig vom Internet-Trend umsetzen. Eine Dose mit 30 Gramm reicht bei 2 Gramm je Schale für rund 10 bis 15 Portionen. Bei MATCHASHOCK kostet eine Dose 25,00 Euro, gleichbedeutend mit 833,33 Euro je Kilogramm; drei Dosen zusammen kommen auf 63,00 Euro, also 700,00 Euro je Kilogramm. Der Anbau ist biologisch, überwacht von der Kontrollstelle DE-ÖKO-006, die Dose selbst nennt zusätzlich die Kennzeichnung CN-BIO-141, und jede Charge läuft durch eine Laborkontrolle auf Rückstände. Innerhalb Deutschlands trifft die Sendung kostenlos und meist nach ein bis zwei Werktagen ein. So wird aus einem Internet-Scherz zumindest die eine echte Schale, die tatsächlich im eigenen Zimmer steht, ganz ohne Bildbearbeitung und ohne verzerrte Filmfiguren im Hintergrund.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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