Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Prominente

Sophie Prinz und Prinzz Matcha: die Münchner Gründerin hinter dem Ready-to-Drink

Sophie Prinz ist die Gründerin von Prinzz Matcha, einem Ready-to-Drink-Getränk aus München, das seit 2025 als Oat Matcha Latte in der Dose verkauft wird. Sie gründete das Unternehmen als Einzelgründerin und hält nach eigenen Angaben alle Anteile der Marke selbst. Wer wissen will, wer hinter Prinzz Matcha steht, wie die Gründung ablief und wie sich das Getränk seither im Handel etabliert hat, bekommt hier die öffentlich dokumentierten Fakten dazu, so wie sie das Unternehmen selbst und zwei unabhängige Wirtschaftsmedien beschrieben haben.

Wer ist Sophie Prinz

Sophie Prinz war vor der Gründung ihres Unternehmens als Sportlerin und Studentin aktiv, bevor sie sich dem Aufbau einer eigenen Getränkemarke widmete. Nach eigenen Angaben entwickelte sie die Idee zu Prinzz aus einem persönlichen Bedürfnis heraus: Sie suchte im Alltag nach einer praktischen, pflanzlichen Alternative zu klassischen Wachmachern, die sich unterwegs trinken lässt, ohne vorher Pulver anzurühren oder einen Shaker zu benutzen. Aus diesem ganz alltäglichen Problem entstand nach ihrer eigenen Schilderung die Idee für ein fertiges Getränk in der Dose, das ohne zusätzliche Zubereitung auskommt und trotzdem auf Matcha als Basis setzt.

Die Gründungsgeschichte von Prinzz

Laut einem Interview mit Startup Valley vom 6. Oktober 2025 war ein besonders prägender Moment für Sophie Prinz der Tag, an dem sie die erste fertig produzierte Dose in den Händen hielt. Bis zu diesem Punkt hatte sie über längere Zeit an Rezeptur und Verpackung gearbeitet, um aus den drei Grundzutaten Matcha, Hafer und Wasser ein trinkfertiges Getränk zu entwickeln, das ohne durchgehende Kühlkette auskommt und sich damit von klassischen Kühlregal-Getränken unterscheidet. Nach Angaben des Unternehmens wurde Prinzz Matcha damit zum ersten Oat Matcha Latte to go im deutschsprachigen Raum, eine Einordnung, die von Startup Valley in dem Artikel wörtlich übernommen wird.

Das Produkt: Oat Matcha Latte in der Dose

Prinzz Matcha ist ein veganes, zuckerfreies Getränk auf Basis von Wasser, Hafer und Matcha, das in einer pfandpflichtigen Dose verkauft wird. Nach Angaben der Marke braucht es für den Konsum weder Pulver noch einen eigenen Shaker, das Getränk ist bereits trinkfertig und lässt sich direkt aus der Dose trinken. Der bewusste Verzicht auf eine durchgehende Kühlkette unterscheidet das Produkt von den meisten anderen Kaltgetränken im Handel und war laut Unternehmensangaben von Anfang an ein zentrales Entwicklungsziel, um das Getränk auch außerhalb von Kühlregalen anbieten zu können, etwa im Trockensortiment oder unterwegs im Rucksack. Die Verpackung im Pfandsystem soll dabei laut Unternehmen zusätzlich für einen bewussteren Umgang mit dem Verpackungsmaterial sorgen, verglichen mit klassischen Einweg-Bechern, wie sie in vielen Coffee-to-go-Konzepten üblich sind. Einen Überblick über Fertiggetränke dieser Art gibt der Artikel „Matcha-Fertiggetränke im Zutaten-Check: Flasche gegen 2 Gramm Pulver“.

München als Standort

Das Unternehmen hat seinen Sitz in München, in der Erich-Kästner-Straße. Sophie Prinz sagte gegenüber Munich Startup, sie würde ihr Unternehmen auch aus heutiger Sicht wieder in München gründen, weil die Stadt nach ihrer Einschätzung ein außergewöhnlich starkes Netzwerk aus Unternehmerinnen, Unternehmern, Investoren, Universitäten und innovativen Marken biete. Dazu komme, so Prinz weiter, eine internationale Ausrichtung der Stadt und eine grundsätzliche Offenheit gegenüber neuen Verbrauchertrends, die es für ein junges Getränkeunternehmen leichter mache, Gehör zu finden. München gilt in der deutschen Gründerszene ohnehin seit Jahren als einer der Standorte mit besonders vielen Lebensmittel- und Konsumgüter-Start-ups, was auch mit der Nähe zu großen Handelsketten und zu Universitäten mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt zusammenhängt, die regelmäßig Absolventinnen und Absolventen mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund hervorbringen. Der Artikel bei Munich Startup, aus dem dieses Zitat stammt, erschien am 22. Juni 2026. Wie sich die Matcha-Szene der Stadt insgesamt entwickelt, beschreibt der Artikel „Matcha in München: Cafés, Teeläden und die Szene der Stadt“.

Finanzierung und erste Handelspartner

Prinzz Matcha startete nach eigenen Angaben bootstrapped, also zunächst ohne externes Kapital, und verfolgt inzwischen einen hybriden Ansatz bei der weiteren Kapitalsuche. Sophie Prinz beschreibt das Ziel dabei ausdrücklich nicht als reine Geldbeschaffung, sondern als Suche nach Partnern, die die Vision des Unternehmens teilen, wie sie gegenüber Munich Startup erklärte. Innerhalb von weniger als zwölf Monaten nach der Gründung erreichte das Getränk laut demselben Bericht eine nationale Distribution über die Supermarktkette Edeka, was für ein so junges Unternehmen als vergleichsweise schnelle Marktdurchdringung gilt. Eine bundesweite Listung bei einer großen Supermarktkette innerhalb eines Jahres gilt im deutschen Lebensmittelhandel als anspruchsvolles Ziel, weil Handelsketten neue Marken üblicherweise erst nach Testphasen in einzelnen Regionen in ihr reguläres Sortiment aufnehmen.

Pläne für Österreich und die Schweiz

Für die kommende Zeit nennt das Unternehmen laut Munich Startup das Ziel, die Präsenz in weiteren Einzelhandelsketten innerhalb Deutschlands auszubauen und parallel dazu in die beiden Nachbarländer Österreich und Schweiz zu expandieren. Belastbare Zahlen zu Umsatz, Absatzmenge oder Marktanteil hat das Unternehmen bislang nicht veröffentlicht, weder gegenüber Munich Startup noch gegenüber Startup Valley, weshalb sich dieser Artikel bewusst auf die von Sophie Prinz und ihrem Unternehmen selbst mitgeteilten und in den beiden Wirtschaftsmedien bestätigten Fakten beschränkt, statt Wachstumszahlen zu schätzen. Ob die geplante Expansion in die beiden Nachbarländer tatsächlich im angekündigten Zeitrahmen erfolgt, lässt sich anhand der beiden vorliegenden Artikel nicht abschließend beurteilen, da beide Texte auf einem Gespräch mit der Gründerin zu einem bestimmten Zeitpunkt beruhen und keine spätere Rückschau auf den tatsächlichen Verlauf der Expansion enthalten. Für Leserinnen und Leser, die den weiteren Verlauf verfolgen wollen, bleibt damit nur der Blick auf künftige Berichterstattung oder auf die eigenen Kanäle des Unternehmens.

Einordnung im wachsenden RTD-Matcha-Markt

Prinzz Matcha ist nicht das einzige Fertiggetränk auf Matcha-Basis, das in den vergangenen Jahren neu auf den deutschen Markt kam. Der Bereich der trinkfertigen Matcha-Getränke, in der Fachsprache oft als RTD für Ready to Drink abgekürzt, ist seit einigen Jahren spürbar gewachsen, weil viele Konsumentinnen und Konsumenten eine schnelle Alternative zur eigenen Zubereitung mit Sieb, Schale und Bambusbesen suchen. Sophie Prinz positioniert ihr Unternehmen dabei gezielt mit einer haferbasierten, veganen Rezeptur ohne Kühlkettenpflicht, was das Produkt von klassischen Kühlregal-Getränken unterscheidet und ihm nach eigenen Angaben zusätzliche Vertriebswege im Trockensortiment eröffnet.

Was zum weiteren Geschäftsverlauf noch offen ist

Weder Munich Startup noch Startup Valley veröffentlichten konkrete Zahlen zu Umsatz, verkauften Dosen oder dem tatsächlichen Erfolg der geplanten Expansion nach Österreich und in die Schweiz. Beide Artikel beruhen im Kern auf Interviews mit Sophie Prinz selbst und geben damit in erster Linie ihre eigene Einschätzung und die des Unternehmens wieder, nicht eine unabhängige Marktanalyse. Dieser Artikel benennt das ausdrücklich, statt Wachstumszahlen zu schätzen oder als gesichert darzustellen, die öffentlich nicht belegt sind.

Klarstellung

Zwischen Sophie Prinz, Prinzz Matcha und MATCHASHOCK besteht keine geschäftliche Verbindung. Dieser Artikel beschreibt ausschließlich öffentlich dokumentierte Vorgänge rund um die Gründung und den Marktstart von Prinzz Matcha, so wie sie das Unternehmen selbst und zwei unabhängige Wirtschaftsmedien veröffentlicht haben. Aus der Darstellung ist keine Empfehlung, Zusammenarbeit oder Zustimmung von Sophie Prinz oder ihrem Unternehmen gegenüber MATCHASHOCK abzuleiten.

Matcha als Pulver statt als Fertiggetränk

Wer die Zubereitung lieber selbst in der Hand behält, statt zu einem fertigen Ready-to-Drink-Getränk zu greifen, findet bei MATCHASHOCK Matcha als reines Bio-Pulver in der 30-Gramm-Dose, aus der sich je nach Dosierung 10 bis 15 Schalen zubereiten lassen, wahlweise klassisch mit Wasser und Bambusbesen oder als Grundlage für einen eigenen Latte mit Hafer- oder Kuhmilch. Das Pulver stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, geführt unter der Kontrollstelle DE-ÖKO-006 mit der Kennzeichnung CN-BIO-141, und wird im Labor auf Rückstände geprüft, bevor es in den Versand geht. Eine Dose MATCHASHOCK Matcha kostet 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm. Zwei Dosen kosten 46,00 Euro (766,67 Euro je Kilogramm), drei Dosen 63,00 Euro (700,00 Euro je Kilogramm) und sechs Dosen 108,00 Euro (600,00 Euro je Kilogramm). Wer größere Mengen für den Alltag einplant, zahlt also pro Kilogramm spürbar weniger als beim Griff zur einzelnen Dose. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert ein bis zwei Werktage, eine Kühlkette wird dafür nicht gebraucht, weil es sich um reines Pulver in einer lichtgeschützten Dose handelt.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel