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Nobu Monte Carlo Matcha Dessert: die Nobu Bento Box im Porträt
Nobu Monte Carlo Matcha Dessert bezeichnet ein festes Menüelement des japanisch-fusionsküchen-geprägten Restaurants im Fairmont Monte Carlo: die sogenannte Nobu Bento Box, ein warmer Schokoladenkuchen, der wahlweise mit Vanille- oder Matcha-Eis serviert wird. Das Restaurant gehört zur internationalen Nobu-Kette und liegt am Ufer von Monaco im Fairmont-Hotel. Dieser Beitrag beschreibt die Dessertkarte, das Restaurant und die Rolle, die das Matcha-Eis darin einnimmt, ohne eine Bewertung der Küchenqualität vorzunehmen.
Nobu Monte Carlo: Lage und Konzept
Nobu Monte Carlo liegt im Fairmont Monte Carlo, einem großen Hotel direkt am Mittelmeer mit Blick auf die Formel-1-Strecke des Fürstentums. Das Restaurant gehört zur weltweiten Nobu-Gruppe, die für die Verbindung japanischer Küche mit südamerikanischen Einflüssen bekannt ist. Ursprünglich startete der Standort als sechswöchiges Pop-up im gleichen Hotel, bevor daraus 2013 ein dauerhaftes Restaurant wurde, eröffnet mit einer Feier, an der unter anderem der Rennfahrer David Coulthard und Fürst Albert II. von Monaco teilnahmen. Seither zählt das Restaurant zu den bekannteren gastronomischen Adressen Monacos, mit Sushi, Sashimi und Omakase-Menüs neben der Dessertkarte. Neben dem Hauptsaal verfügt das Restaurant über eine eigene Bar mit separater Karte, an der sich Gäste auch ohne vorherige Reservierung für ein volles Menü auf einen Cocktail und kleinere Gerichte niederlassen können, ein in der Nobu-Kette verbreitetes Konzept, das Wartezeiten auf einen Tisch im Hauptrestaurant überbrücken soll.
Nobu Monte Carlo Matcha Dessert: die Nobu Bento Box mit Matcha-Eis
Auf der offiziellen Dessertkarte des Restaurants steht die Nobu Bento Box für 15 Euro, beschrieben als warmer Schokoladenkuchen mit Vanille- oder Matcha-Eis. Dieses Dessert gilt innerhalb der weltweiten Nobu-Kette als wiederkehrendes Signature-Element und findet sich in ähnlicher Form auch an anderen Nobu-Standorten. In Monte Carlo wird es laut der Karte des Restaurants als eine von mehreren Dessertoptionen neben Cheesecake mit Yuzu-Sorbet und einer Miso-Cappuccino-Crème-brûlée angeboten. Die Speisekarte weist alle Preise inklusive Bedienung und gesetzlicher Abgaben aus.
Die übrige Dessertkarte im Überblick
Neben der Bento Box umfasst die Dessertkarte von Nobu Monte Carlo unter anderem warme Schokoladen-Donuts mit Passionsfruchtcoulis, eine Komposition aus Himbeere und Kumquat, eine Bananen-Biskuitrolle mit Passionsfrucht-Karamell und Piña-Colada-Sorbet sowie eine Schokoladen-Orangen-Opera-Torte mit Safraneis. Ergänzt wird die Karte um eine frische Auswahl exotischer Früchte, eine Auswahl an Mochi-Eis sowie eine Auswahl an Eis oder Sorbet nach Wahl. Diese Übersicht basiert auf der von Nobu selbst veröffentlichten Speisekarte, Stand September 2026, und kann sich je nach Saison und Verfügbarkeit ändern.
Matcha-Eis als wiederkehrendes Element der Nobu-Küche
Matcha-Eis taucht nicht nur in Monte Carlo, sondern an mehreren Nobu-Standorten weltweit als Bestandteil des Dessertangebots auf, häufig in Kombination mit warmem Schokoladenkuchen. Diese Verbindung aus warmer und kalter Komponente ist ein klassisches Dessertprinzip, das in der internationalen Gastronomie verbreitet ist. Für die Unterscheidung der Matcha-Qualitätsstufen, die in Eiscreme oder Backwaren zum Einsatz kommen, lohnt ein Blick in den Beitrag „Ceremonial oder Culinary Grade: was die Matcha-Stufen sagen“, der erklärt, welche Matcha-Sorten sich eher für die Zubereitung mit dem Bambusbesen und welche sich eher für Süßspeisen eignen.
Monaco als Reiseziel für Matcha-Interessierte
Monte Carlo gehört zu den touristisch dichtesten Zielen an der Côte d'Azur, mit einer großen Auswahl an Sterne- und Luxusrestaurants entlang der Küste. Wer eine Reise nach Monaco plant und dabei auch japanische Küche und Matcha-Desserts erleben möchte, findet in Nobu Monte Carlo eine von mehreren Adressen im Fürstentum. Einen Überblick über japanische Teekultur und die Ursprungsregionen von Matcha, die auch für kulinarisch interessierte Reisende hilfreich sind, bietet der Beitrag „Matcha in Japan erleben: Uji, Nishio und die Teefelder“.
Die Geschichte des Standorts seit dem Pop-up 2013
Nobu Monte Carlo begann nicht als dauerhaftes Restaurant, sondern als sechswöchiges Pop-up im Fairmont Monte Carlo. Der Erfolg dieses Testlaufs führte 2013 zur offiziellen, dauerhaften Eröffnung, gefeiert mit einer Launch-Party, an der laut Presseberichten unter anderem der ehemalige Formel-1-Fahrer David Coulthard und Fürst Albert II. von Monaco teilnahmen. Seither zählt das Restaurant zu den festen gastronomischen Adressen des Fürstentums, eingebettet in ein Hotel mit 602 Zimmern direkt am Mittelmeer. Die Dessertkarte mit der Nobu Bento Box ist seit der Eröffnung fester Bestandteil des Angebots und wurde im Laufe der Jahre um weitere Positionen wie die Miso-Cappuccino-Crème-brûlée ergänzt, ohne dass das ursprüngliche Signature-Dessert aus der Karte verschwunden wäre.
Getränke und Digestifs zum Dessertgang
Zur Dessertkarte von Nobu Monte Carlo gehört nach der veröffentlichten Speisekarte auch eine eigene Auswahl an Dessertweinen und Digestifs, die sich unabhängig vom Matcha-Eis bestellen lassen. Dazu zählen ein Muskatwein aus Korsika, ein Sauternes sowie ein japanischer Pflaumenwein. Als Cocktails zum Abschluss des Menüs bietet das Haus unter anderem einen Espresso Martini sowie einen Grasshopper aus Crème de Menthe und weißer Kakaocreme an. Ergänzt wird die Karte um eine Auswahl hochpreisiger Cognacs, Armagnacs und japanischer Single-Malt-Whiskys, darunter ein zwölf Jahre alter Yamazaki. Diese Kombination aus asiatisch geprägtem Dessert und klassischer europäischer Digestif-Kultur ist typisch für die Nobu-Kette, die an allen Standorten japanische Küche mit lokalen Trinkgewohnheiten verbindet.
Bewertungen von Gästen: ein geteiltes Echo
Erfahrungsberichte zu Nobu Monte Carlo fallen in unabhängigen Rezensionen unterschiedlich aus. Eine Restaurantkritik des Luxury Lifestyle Magazine beschrieb den Dessertgang als tropischen Abschluss mit reifer Mango, zartem, mit cremigem Eis gefülltem Mochi und der Nobu-Cheesecake in Kombination mit einem spritzigen Yuzu-Sorbet, begleitet von einer Sake- und Weinbegleitung, bei der ein kräftiger Onikoroshi-Sake zum Kobe-Rind und ein Glas Taittinger-Champagner zum Thunfisch empfohlen wurden. Eine weitere Kritik des Magazins Arbuturian lobte die gemeinsam geteilten Nachspeisen als unprätentiös und ausgewogen, verwies aber auch auf frühere Bewertungsportale, in denen einzelne Gäste die Küche insgesamt als durchschnittlich und den Service als verbesserungswürdig beschrieben, während andere Gäste dieselbe Küche als kreativ und überraschend einstuften. Diese gegensätzlichen Einschätzungen sind bei stark frequentierten Luxusrestaurants keine Seltenheit und werden hier ohne eigene Bewertung wiedergegeben.
Matcha-Eis als Konstante der weltweiten Nobu-Kette
Die Kombination aus warmem Schokoladenkuchen und Matcha-Eis taucht nicht nur in Monte Carlo auf, sondern lässt sich auch an anderen Standorten der Nobu-Kette finden, etwa in Malibu und auf den Bahamas, wo Gäste das Dessert in Rezensionen und Fotos ausdrücklich als angenehme Überraschung beschrieben haben. Diese Wiederholung über verschiedene Länder und Kontinente hinweg spricht dafür, dass es sich um ein zentrales, bewusst einheitlich gehaltenes Element der Nobu-Dessertkarte handelt, ähnlich wie bestimmte Sushi- oder Sashimi-Kompositionen, die an praktisch jedem Nobu-Standort in vergleichbarer Form zu finden sind. Für Gäste, die mehrere Nobu-Restaurants in unterschiedlichen Städten besuchen, ist das Matcha-Eis damit eines der wenigen Elemente, an denen sich die Handschrift der gesamten Kette unabhängig vom jeweiligen Länderkontext wiedererkennen lässt.
Klarstellung: Nobu, Fairmont und MATCHASHOCK
Die Nobu-Restaurantgruppe und das Fairmont Monte Carlo betreiben ihr Restaurant vollkommen unabhängig von MATCHASHOCK, eine geschäftliche Verbindung besteht in keiner Form. Die in diesem Beitrag wiedergegebenen Angaben zur Speisekarte stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen des Restaurants selbst. Eine Bewertung der Küchenqualität oder eine Empfehlung für oder gegen einen Besuch ist damit nicht verbunden, beschrieben wird lediglich ein bestehendes Dessertangebot.
Matcha für die eigene Nachspeise zuhause
Wer sich vom Nobu-Dessert inspirieren lässt und die Kombination aus warmem Kuchen und kaltem Matcha zuhause nachstellt, kommt ohne Restaurantbesuch in Monaco aus und braucht dafür vor allem gutes Ausgangspulver. MATCHASHOCK bietet Bio-Matcha in der 30-Gramm-Dose an, kontrolliert durch die Kontrollstelle DE-ÖKO-006, mit Kennzeichnung CN-BIO-141 und im Labor auf Rückstände geprüft, bei zwei Dosen liegt der Gesamtpreis bei 46,00 Euro, umgerechnet 766,67 Euro je Kilogramm, eine einzelne Dose kostet 25,00 Euro, also 833,33 Euro je Kilogramm. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert in der Regel 1 bis 2 Werktage, für gewerbliche Mengen gilt das Angebot unter matchashock.de/b2b. Für ein eigenes Matcha-Eis zum warmen Schokoladenkuchen reicht bereits eine einfache Eismaschine oder eine über Nacht gefrorene Form, in die das angerührte Matcha vor dem Gefrieren eingerührt wird, sodass am Ende ein ähnlicher Kontrast aus warm und kalt entsteht wie auf der Dessertkarte des Restaurants.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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