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Lifestyle & Mode

Matcha am Self-Care-Sonntag: das ruhige Wochenend-Ritual

Wer „matcha self care sonntag“ sucht, meint ein bestimmtes Bild: einen ruhigen Sonntagvormittag, keine Termine, eine langsame Tasse Matcha statt eines schnellen Kaffees to go. Der Begriff „Self-Care Sunday“ beschreibt laut der Plattform Monsuri eine wöchentliche Routine, bei der bewusst Zeit für die eigene Erholung reserviert wird – mit mehr als 2.000 wöchentlichen Google-Suchanfragen und dem Hashtag „SelfCareSunday“, der auf Plattformen wie X und Pinterest verbreitet ist. Matcha taucht in diesem Zusammenhang immer wieder als ein mögliches Element unter vielen auf, nicht als zentrales Symbol des Trends. Dieser Artikel ordnet ein, was zum Trend belegt ist und wie sich ein Matcha-Ritual konkret in einen solchen Sonntag einbauen lässt, ohne die Beleglage größer zu machen, als sie tatsächlich ist. Wer sich fragt, ob hinter dem Hashtag mehr steckt als ein hübsches Wort für „ausschlafen und nichts tun“, findet im Folgenden eine Einordnung, die zwischen dem allgemein dokumentierten Trend und der persönlichen Beschreibung eines konkreten Rituals unterscheidet.

Was Self-Care Sunday laut Monsuri umfasst

Die Plattform Monsuri, die eine Liste von 30 Self-Care-Sunday-Ideen veröffentlicht hat, unterteilt die Praktiken in fünf Bereiche: Achtsamkeit (etwa Meditation, Journaling, Atemübungen), Verwöhnung (Bäder, Peelings, Körperöle), Bewegung (Yoga, Spaziergänge, Dehnübungen), Kreativität (Vision Boards, Skizzen, neue Rezepte ausprobieren) und einfache Freuden wie das Beobachten eines Sonnenaufgangs, Lesen oder Filme schauen. Getränke werden dabei mehrfach erwähnt, allerdings allgemein als „ein neuer Kräutertee“ oder „ein warmes Getränk“ zum Sonnenaufgang – nicht als eigener Programmpunkt mit festem Namen. Matcha lässt sich in dieses Raster als eine mögliche Variante eines solchen warmen Getränks einordnen, ohne dass die Quelle Matcha selbst konkret nennt. Wichtig ist dabei laut Monsuri außerdem, dass jede Person ihre eigene Auswahl aus der Liste trifft, statt eine feste Routine eins zu eins zu übernehmen – der Sonntag soll sich nach den eigenen Bedürfnissen richten, nicht nach einer vorgegebenen Checkliste.

Ein persönliches Ritual als Beispiel

Wie sich Matcha konkret in ein solches Ritual einbauen lässt, beschreibt die Autorin Tara Monjazeb in einem persönlichen Essay auf der Plattform Substack. Sie schildert ihre Zubereitung Schritt für Schritt: Sie wartet, bis das Wasser kocht und wieder abkühlt, verwendet einen Bambusbesen zum Aufschäumen und gibt oft aufgeschäumte Hafermilch mit etwas Honig dazu. Der gesamte Vorgang dauert nach ihrer Beschreibung fünf bis sieben Minuten. Sie ordnet die Zubereitung als Teil einer japanischen Teetradition ein, die historisch mit dem Zen-Buddhismus verbunden ist, und verknüpft ihre persönliche Beschreibung mit literarischen Bezügen und einer eigenen familiären Perspektive. Wichtig für die Einordnung: Es handelt sich um die persönliche Beschreibung einer einzelnen Autorin, nicht um eine allgemeingültige Aussage über Matcha – und zwischen ihr und MATCHASHOCK besteht keine geschäftliche Verbindung.

Warum die langsame Zubereitung zum Konzept passt

Was das Matcha-Ritual mit dem Grundgedanken von Self-Care Sunday verbindet, ist weniger das Getränk selbst als der Ablauf: Anders als eine Kapselmaschine oder ein Coffee-to-go verlangt die Zubereitung mit Sieb, Wasser und Besen mehrere bewusste Handgriffe nacheinander, bei denen es kaum möglich ist, gleichzeitig etwas anderes zu tun. Dieser erzwungene Zeitrahmen von wenigen Minuten passt zu dem, was Monsuri als Grundprinzip von Self-Care Sunday beschreibt: bewusst reservierte Zeit statt nebenbei erledigter Routine. Wer nach einem konkreten Ankerpunkt für einen ruhigen Sonntag sucht, findet in diesem Ablauf einen klar begrenzten, leicht wiederholbaren Fixpunkt, der sich unabhängig von Wetter, Ort oder Tagesform umsetzen lässt.

So lässt sich ein eigenes Ritual aufbauen

Ein einfacher Ablauf für einen eigenen Matcha-Sonntag orientiert sich an denselben Schritten: Wasser aufkochen und auf etwa 70 bis 80 Grad abkühlen lassen, Matcha durch ein feines Sieb in eine Schale geben, mit dem Wasser übergießen und mit einem Besen oder kleinen Schneebesen verquirlen, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind. Wer mag, ergänzt aufgeschäumte Milch oder einen Pflanzendrink. Der Rest des Rituals – ob Journaling, ein Spaziergang oder einfach ein paar ruhige Minuten am Fenster – lässt sich nach den eigenen Vorlieben aus der Liste von Monsuri zusammenstellen, ohne dass Matcha dabei die einzige mögliche Zutat wäre. Wer den Sonntag konsequent frei von Bildschirmzeit halten will, kann die Zubereitung außerdem bewusst als Übergang nutzen: ein fester Startpunkt, der den Rest des Vormittags einleitet. Auch die Reihenfolge lässt sich anpassen: Manche stellen die Matcha-Zubereitung an den Anfang des Rituals, andere setzen sie bewusst als Abschluss vor dem Übergang in den restlichen Tag, etwa nach einer Runde Journaling oder einem kurzen Spaziergang.

Was mit dem Rest der Woche passiert

Ein Ritual, das nur einmal pro Woche stattfindet, unterscheidet sich deutlich von einer täglichen Routine, und genau das macht laut Monsuri einen Teil des Reizes von Self-Care Sunday aus: Weil der Rahmen bewusst selten ist, lässt sich mehr Zeit und Aufmerksamkeit hineinlegen, als es an einem gewöhnlichen Werktag realistisch wäre. Wer versucht, dasselbe aufwendige Ritual jeden Tag durchzuziehen, verliert nach Erfahrung vieler Trendbeschreibungen häufig recht schnell die Motivation, weil der besondere Charakter verloren geht. Ein Matcha-Ritual, das bewusst auf den Sonntag begrenzt bleibt, behält dadurch eher seinen Ausnahmecharakter, während ein schnell zubereiteter Matcha unter der Woche eine andere, eher praktische Funktion erfüllen kann, ohne dass beide Varianten sich gegenseitig ausschließen müssten.

Was, wenn der Sonntag nicht frei ist

Nicht jeder hat sonntags tatsächlich Zeit für ein ausgedehntes Ritual, etwa wegen Schicht- oder Wochenendarbeit, Familie oder anderen festen Terminen. Der Grundgedanke von Self-Care Sunday, wie ihn Monsuri beschreibt, lässt sich aber auf jeden anderen freien Tag der Woche übertragen, ohne dass der Name „Sonntag“ zwingend wörtlich genommen werden müsste. Entscheidend ist laut der Quelle weniger der konkrete Wochentag als das Prinzip dahinter: ein wiederkehrender, bewusst reservierter Zeitraum, der sich von der übrigen Woche abhebt. Wer regelmäßig an einem anderen Tag frei hat, kann das Matcha-Ritual genauso gut auf einen Montag oder Mittwoch legen, ohne dass dadurch der eigentliche Sinn des Rituals verloren geht. Entscheidend ist eher die Regelmäßigkeit als der konkrete Kalendertag: Ein fester, wiederkehrender Termin, an dem sich Zubereitung und Ritual verlässlich wiederholen, erfüllt denselben Zweck wie ein Sonntagvormittag, auch wenn er auf einen anderen Wochentag fällt. Wichtiger als der genaue Termin ist laut Monsuri ohnehin, dass der reservierte Zeitraum tatsächlich eingehalten und nicht bei jeder Terminkollision verschoben wird – sonst verliert das Ritual genau die Verlässlichkeit, die seinen eigentlichen Nutzen ausmacht. Wer damit noch unsicher ist, kann klein anfangen und das Ritual zunächst für vier aufeinanderfolgende Wochen ausprobieren, bevor entschieden wird, ob es dauerhaft Teil des eigenen Wochenrhythmus bleibt.

Was der Trend nicht ist

Wichtig für eine ehrliche Einordnung: „Self-Care Sunday mit Matcha“ ist kein offiziell benannter, eigenständiger Trend mit fester Definition, sondern eine naheliegende Kombination aus zwei bereits bestehenden Entwicklungen – dem allgemeinen Self-Care-Sunday-Trend und der wachsenden Alltagspräsenz von Matcha. Wer nach einer Studie oder festen Statistik sucht, die beide Begriffe offiziell verbindet, wird sie mit den vorliegenden Quellen nicht finden. Beide Elemente lassen sich aber, wie gezeigt, plausibel und einzeln belegt miteinander kombinieren.

Warum ausgerechnet der Sonntag

Dass Self-Care-Rituale sich häufig am Sonntag festmachen, hängt mit dem Wochenrhythmus der meisten Menschen zusammen: Der Samstag ist oft bereits mit Terminen, Einkäufen oder sozialen Aktivitäten verplant, während der Sonntag als letzter Tag vor der neuen Woche einen natürlichen Übergangspunkt bildet. Monsuri beschreibt genau diesen Gedanken als Ausgangspunkt der Liste – ein bewusster Moment vor dem Wochenstart, der Erholung von Reflexion und Vorbereitung unterscheidet. Ein Matcha-Ritual passt in diesen Rahmen, weil es sich zeitlich klar begrenzen lässt: Anders als ein langer Spaziergang oder ein ausführliches Bad braucht die Zubereitung nur wenige Minuten und lässt sich damit auch dann noch einbauen, wenn der restliche Sonntag bereits verplant ist.

Was bei uns für das Ritual bereitsteht

Für ein eigenes Ritual reicht eine 30-Gramm-Dose unseres Bio-Matcha für rund 10 bis 15 Schalen bei 2 Gramm Pulver je Schale, mit Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und Kennzeichnung CN-BIO-141, im Labor auf Rückstände geprüft. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung findest du in „Matcha-Morgenroutine: In 3 Minuten zur fertigen Schale“. Wer den Sonntag lieber mit Freundinnen statt allein verbringt, findet dazu Anregungen in „Matcha-Date unter Freundinnen: das neue Treffen-Ritual“.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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