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Jugendkultur

Matcha Dating App Profil: warum Laufgruppen zum Trend werden

Wer nach matcha dating app profil sucht, landet meist bei einem größeren, gut belegten Trend: Laufgruppen gelten 2026 für einen wachsenden Teil der jungen Generation als Ersatz für klassische Dating-Apps. Nach einer Erhebung der Laufmarke Ronhill stimmen 22 Prozent der befragten Angehörigen der Generation Z der Aussage zu, dass Laufgruppen Dating-Apps bereits abgelöst haben, 72 Prozent besuchen Sportgruppen gezielt, um neue Menschen kennenzulernen. In New York wuchs ein einzelner Laufclub laut NBC News innerhalb weniger Monate von rund 30 auf etwa 1000 wöchentliche Teilnehmende. Matcha taucht in diesem Umfeld vor allem als Getränk der anschließenden Pause auf, wenn eine Laufrunde in einem Café oder an einer Bar endet. Dieser Beitrag beschreibt, was zum Laufgruppen-Trend tatsächlich belegt ist und wie sich Matcha als ruhiger Abschluss einer solchen Runde einbauen lässt.

Laufgruppen als neue Dating-Apps: die Zahlen dahinter

Eine Erhebung der britischen Laufmarke Ronhill kommt zu dem Ergebnis, dass fast drei Millionen Angehörige der Generation Z im Vereinigten Königreich Laufgruppen inzwischen als die neue Dating-App betrachten. 22 Prozent der befragten Generation-Z-Angehörigen stimmen der Aussage zu, dass Laufgruppen klassische Dating-Apps bereits ersetzt haben, 72 Prozent besuchen Fitnessgruppen gezielt zum Kennenlernen neuer Menschen. Weitere Umfragen, die im Zusammenhang mit diesem Trend zitiert werden, zeigen zusätzliche Details: Fast ein Drittel junger Erwachsener bevorzugt inzwischen ein gemeinsames Training gegenüber einem klassischen Kneipentreffen, wenn es ums Kennenlernen geht. Nach Daten des Sportnetzwerks Strava wuchs die weltweite Mitgliederzahl in Laufgruppen 2024 um 59 Prozent, während sich die Zahl neuer Gruppen mehr als verdreifachte.

Ein Beispiel aus New York: Wachstum in wenigen Monaten

Wie schnell sich einzelne Gruppen entwickeln können, zeigt ein von NBC News beschriebenes Beispiel aus New York. Ein dort ansässiger Laufclub namens Lunge Run Club wuchs zwischen Mai und Spätsommer 2024 von rund 30 Läuferinnen und Läufern auf etwa 1000 wöchentliche Teilnehmende, wobei sich die Teilnehmerzahl von Woche zu Woche zeitweise verdoppelte. Der übliche Ablauf besteht aus einem rund fünf Kilometer langen Lauf oder einer kürzeren Gehstrecke, die an einer Bar im West Village endet, wobei die Gruppe inzwischen so groß geworden ist, dass ein zusätzlicher Nachbarort für den Ausklang genutzt wird. Eine der Teilnehmerinnen beschreibt gegenüber NBC News den Reiz des persönlichen Kennenlernens damit, dass sich eine echte Stimmung sofort erfassen lasse, anders als beim Abgleich von Profilfotos. Ähnliche Berichte über schnelles Wachstum liegen auch aus anderen Städten vor, wobei sich die genauen Teilnehmerzahlen von Ort zu Ort unterscheiden und nicht überall in derselben Ausführlichkeit dokumentiert sind wie im New Yorker Beispiel.

Auch Laufgruppen sind kein Selbstläufer

So groß der Zulauf ist, so deutlich beschreiben beide ausgewerteten Quellen auch die Schattenseiten des Trends: Ghosting bleibt auch in Laufgruppen verbreitet, und bei großen Gruppen verlieren sich einzelne Kontakte schnell wieder aus den Augen. Eine 23-jährige Teilnehmerin berichtet gegenüber NBC News, ihr sei zugetragen worden, dass manche Teilnehmende bewusst die Farbe tragen, die für Singles reserviert ist, obwohl sie eigentlich vergeben seien. Parallel dazu zeigen Daten der Konzerngruppe Match, zu der unter anderem Tinder, Hinge und OkCupid gehören, seit sechs Quartalen in Folge einen Rückgang der zahlenden Nutzerinnen und Nutzer auf den klassischen Plattformen, was den Trend zu persönlichen Treffen zusätzlich untermauert.

Matcha Dating App Profil: wo es in die Bewegung passt

Beide ausgewerteten Quellen beschreiben den Ablauf von Laufgruppen so, dass die Bewegung selbst nur der erste Teil des Treffens ist, anschließend folgt fast immer eine gemeinsame Pause an einem festen Ort, oft an einer Bar oder in einem Café in Laufnähe. Genau an dieser Stelle lässt sich Matcha zwanglos einbauen, unabhängig davon, ob eine bestimmte Laufgruppe das Getränk offiziell anbietet oder nicht, als ruhiger Ausklang nach der Anstrengung, der sich kalt zubereiten lässt und sich für ein Gespräch am Tisch besser eignet als ein Getränk, das erst noch aufwendig zubereitet werden müsste. Es handelt sich dabei um eine naheliegende eigene Beobachtung, nicht um eine in den Quellen ausdrücklich belegte Aussage über Laufgruppen im Allgemeinen.

Was ein Getränk in einem Profil wirklich aussagt

Wichtig für die Einordnung: Keine der ausgewerteten Quellen belegt, dass Matcha als Stichwort gezielt in Dating-Profilen auftaucht oder dort eine besondere Rolle spielt. Belegt ist dagegen, dass sich Erwähnungen von Laufen in Tinder-Profiltexten zwischen 2023 und 2025 verdoppelt haben und Verweise auf Parkrun-Veranstaltungen um 90 Prozent zugenommen haben. Wer also über Matcha im Dating-Kontext liest, sollte zwischen einer belegten Verschiebung hin zu Sport- und Bewegungsbegriffen in Profiltexten und einer eigenen, plausiblen, aber nicht gesondert untersuchten Beobachtung zum Getränk selbst unterscheiden. Für die eigene Profilgestaltung ist das ohnehin zweitrangig: Ausschlaggebend bleibt, was tatsächlich zum eigenen Alltag passt, nicht ein einzelnes Trendwort. Wer ein Profil ehrlich gestalten will, beschreibt am besten die eigenen tatsächlichen Gewohnheiten, statt ein Wort nur deshalb einzubauen, weil es gerade viel gesucht wird und in vielen anderen Profilen ebenfalls auftaucht. Ein ehrliches Profil bleibt langfristig überzeugender als eines, das nur einem kurzlebigen Suchbegriff folgt.

Eine eigene Laufrunde mit ruhigem Ausklang planen

Wer selbst eine kleine Laufrunde mit Freundinnen oder Freunden aufbauen will, kann das Prinzip der großen Vorbilder in kleinerem Rahmen übernehmen: eine feste Uhrzeit, eine feste Strecke und ein fester Ort für den Abschluss danach. Wie sich Matcha rund um sportliche Betätigung sinnvoll timen lässt, beschreibt der Beitrag „Matcha vor dem Training: Menge, Timing und Magen“ im Detail. Für unterwegs eignet sich außerdem eine einfache Mitnahmelösung, wie sie der Beitrag „Matcha to go: So nimmst du deinen Matcha mit ins Büro“ beschreibt und sich ebenso auf den Weg zur oder von der Laufrunde übertragen lässt. So entsteht aus einer einfachen Verabredung zum Laufen ein festes kleines Ritual, unabhängig davon, ob daraus am Ende ein Match wird oder einfach nur ein guter Nachmittag. Wichtig ist vor allem, dass die Runde von Anfang an einen klaren, wiederkehrenden Rahmen bekommt, damit sich neue Teilnehmende schnell zurechtfinden und nicht bei jedem Treffen neu erklärt werden muss, wie der Ablauf funktioniert.

Warum persönliche Treffen gerade jetzt wieder gefragt sind

Die Verschiebung hin zu Laufgruppen und ähnlichen persönlichen Formaten steht im Zusammenhang mit einer allgemeinen Entwicklung bei klassischen Dating-Apps. Nach Angaben der Konzerngruppe Match, zu der unter anderem Tinder, Hinge und OkCupid gehören, ist die Zahl der zahlenden Nutzerinnen und Nutzer über sechs Quartale in Folge bis zum ersten Quartal 2026 zurückgegangen. Umfragen, die im Zusammenhang mit diesem Rückgang zitiert werden, zeigen zudem, dass ein großer Teil junger Nutzerinnen und Nutzer von häufiger Erschöpfung beim Wischen durch endlose Profile berichtet, verbunden mit dem Wunsch nach einem unmittelbareren, weniger durchgeplanten ersten Eindruck. Eine Sprecherin der Laufmarke Ronhill beschreibt den Unterschied so, dass eine gemeinsame Anstrengung, gemeinsame Werte und ein ungefilterter erster Eindruck zusammen mehr Aufschluss über eine Person geben würden als ein sorgfältig ausgewähltes Profilfoto. Diese Beobachtung erklärt, warum Formate wie Laufgruppen, aber auch andere gemeinsame Aktivitäten mit anschließender Gesprächsrunde, in den vergangenen zwei Jahren so stark an Zulauf gewonnen haben, ohne dass eine einzelne App oder ein einzelner Anbieter dahinterstehen müsste.

Matcha für die eigene Laufgruppe

Wer die eigene Laufrunde regelmäßig mit einer Matcha-Pause abschließen will, kommt mit wenig Ausstattung aus. Eine Dose mit 30 Gramm reicht bei 2 Gramm je Schale für rund 10 bis 15 Portionen, genug für mehrere gemeinsame Treffen. Bei MATCHASHOCK liegt eine Dose bei 25,00 Euro, ein Kilopreis von 833,33 Euro; der Sechserpack kostet 108,00 Euro, also 600,00 Euro je Kilogramm für die ganze Gruppe. Angebaut wird biologisch und kontrolliert von der Stelle DE-ÖKO-006, ergänzt um die Kennzeichnung CN-BIO-141 sowie eine Rückstandsprüfung jeder Charge im Labor. Der Versand innerhalb Deutschlands kostet nichts und dauert ein bis zwei Werktage, rechtzeitig für die nächste gemeinsame Runde. Wer die Gruppe erst aufbaut, kann eine Dose zunächst allein ausprobieren und die Menge bei Bedarf anpassen, sobald feststeht, wie viele Personen regelmäßig mitlaufen.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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