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Las Vegas Dayclub Matcha: der Mocktail am Pool

Las vegas dayclub matcha beschreibt eine Verbindung, die sich am Beispiel des Venetian Resort belegen lässt: Zum Resort gehört mit TAO Beach einer der bekanntesten Dayclubs der Stadt, und im hauseigenen Restaurant WAKUDA steht mit der Matcha Colada ein alkoholfreier Mocktail aus zeremoniellem Matcha, Ananas, Limette und Kokos auf der Karte. Die Branchenübersicht der TAO Group listet TAO Beach für die Saison 2026 neben Palm Tree Beach Club und dem neu eröffneten Omnia Dayclub als eines der zentralen Poolclub-Konzepte der Stadt. Wer nach einem alkoholfreien Drink für den Pooltag sucht, findet damit inzwischen ein dokumentiertes Beispiel abseits von klassischen Cocktails.

Las vegas dayclub matcha: das Beispiel Venetian Resort

Das Venetian Resort in Las Vegas betreibt mit TAO Beach einen eigenen Dayclub, der laut der Branchenübersicht der TAO Group zu den etablierten Poolclub-Konzepten der Stadt zählt. Im selben Resort führt das Restaurant WAKUDA nach eigener Angabe eine eigene Kategorie alkoholfreier Getränke, in der die Matcha Colada mit den Zutaten Lyre’s Spiced Sugar Cane, zeremoniellem grünem Tee-Matcha, Ananas, Limette und Kokos beschrieben wird. Damit lässt sich am selben Standort sowohl der Dayclub als auch das Matcha-Getränk direkt belegen.

Was einen Dayclub von einem klassischen Pool unterscheidet

Dayclubs sind tagsüber geöffnete Poolanlagen mit DJ-Programm, Loungebereichen und einem eigenen Getränkeangebot, die sich damit deutlich von einem einfachen Hotelpool unterscheiden. Laut TAO Group zählen neben TAO Beach auch Palm Tree Beach Club im MGM Grand, der neu eröffnete Omnia Dayclub im Caesars Palace, Marquee Dayclub im Cosmopolitan und Liquid Pool Lounge im Aria zu den größten Konzepten der Stadt. Diese Anlagen konkurrieren zunehmend nicht nur über Musik und Ausstattung, sondern auch über ihre Getränkekarten.

Die Matcha Colada: Zutaten und Einordnung

Die Matcha Colada im Venetian Resort ist als alkoholfreier Mocktail konzipiert und orientiert sich mit Ananas, Limette und Kokos an der klassischen Pina Colada, ersetzt die alkoholische Basis aber durch zeremoniellen Matcha und ein alkoholfreies Gewürzrum-Substitut der Marke Lyre’s. Das Ergebnis ist ein grünes, kaltes Getränk, das sich optisch von klassischen Cocktails abhebt und sich in eine wachsende Kategorie alkoholfreier Poolgetränke einreiht, wie sie viele Resorts inzwischen anbieten.

Warum Dayclubs überhaupt alkoholfreie Optionen ausbauen

Alkoholfreie Getränke gehören inzwischen zum Standardangebot größerer Resorts, unabhängig von einer einzelnen Marke oder einem einzelnen Trendgetränk. Für Gäste, die tagsüber am Pool bleiben, aber nicht durchgehend Alkohol trinken möchten, bietet eine eigene Mocktail-Kategorie eine Alternative, die über Wasser oder Softdrinks hinausgeht. Matcha eignet sich für eine solche Kategorie, weil sich die kräftige grüne Farbe optisch von anderen Getränken abhebt und sich mit Frucht- oder Kokoszutaten leicht kombinieren lässt.

Was eine Matcha Colada von einem klassischen Matcha Latte unterscheidet

Ein klassischer Matcha Latte besteht in der Regel nur aus Matcha, heißem oder kaltem Wasser und Milch beziehungsweise Pflanzendrink. Die Matcha Colada im Venetian Resort geht darüber hinaus, indem sie Matcha mit Fruchtzutaten wie Ananas und Limette sowie mit Kokos kombiniert und damit optisch und geschmacklich näher an einen klassischen Cocktail heranrückt, ohne Alkohol zu enthalten. Für ein Resort mit mehreren Bars ist das eine Möglichkeit, Matcha nicht nur als Frühstücks- oder Café-Getränk, sondern auch als vollwertige Option auf einer Cocktail- und Mocktail-Karte zu positionieren, die tagsüber am Pool bestellt wird.

Las Vegas Resorts und der Trend zu grünen Signature-Drinks

Große Resorts in Las Vegas erneuern ihre Getränkekarten nach eigener Praxis regelmäßig zu Saisonbeginn, oft mit einem eigenen, unverwechselbaren Signature-Drink pro Bar oder Restaurant. Eine grüne Farbe wie bei der Matcha Colada eignet sich für ein solches Signature-Getränk besonders gut, weil sie sich klar von den überwiegend bräunlichen oder klaren Cocktails auf einer typischen Karte abhebt und dadurch auf Fotos und in sozialen Netzwerken leichter wiedererkennbar ist. Ob weitere Resorts in Las Vegas künftig eigene Matcha-Mocktails einführen, lässt sich derzeit nicht belegen, die Entwicklung im Venetian Resort zeigt aber, dass die Getränkekategorie in der Stadt bereits angekommen ist.

TAO Group und weitere Dayclubs der Stadt

Die Branchenübersicht der TAO Group, die auch TAO Beach betreibt, macht deutlich, dass ein einzelner Betreiber in Las Vegas mehrere Dayclub-Konzepte gleichzeitig unterhalten kann. Ob auch an einem dieser weiteren Standorte ein eigener Matcha-Mocktail auf der Karte steht, lässt sich aus den vorliegenden Quellen nicht belegen. Gesichert ist die Matcha Colada bislang ausschließlich für das Restaurant WAKUDA im Venetian Resort, das alkoholfreie Getränke nach eigener Angabe als eigene Kategorie neben den klassischen Cocktails führt.

Matcha-Cocktails und Mocktails im internationalen Vergleich

Las Vegas ist nicht die einzige Stadt, in der Bars und Resorts Matcha in Cocktail- oder Mocktail-Form anbieten. Einen Überblick über weitere Städte mit einer solchen Getränkekultur bietet der Artikel „Matcha-Cocktails weltweit: Miami, New York, Tokio“. Im Vergleich dazu zeigt das Beispiel Venetian Resort, dass Matcha in Las Vegas nicht nur in eigenständigen Cocktailbars, sondern auch direkt im Dayclub-Umfeld eines großen Resorts angekommen ist. Für Gäste, die mehrere Städte bereisen, lohnt sich deshalb ein Vergleich der jeweiligen Mocktail-Karten, da sich Zutaten und Preisniveau von Ort zu Ort teils deutlich unterscheiden.

Matcha als Mocktail-Basis selbst zubereiten

Eine Matcha Colada lässt sich mit wenigen Zutaten auch ohne Resort-Aufenthalt nachbauen: aufgeschlagener Matcha, Kokosmilch, etwas Ananassaft und ein Spritzer Limette ergeben eine ähnliche Basis wie im Original. Wie Matcha grundsätzlich in den USA als Markt etabliert ist, unabhängig von einzelnen Cocktailkarten, beschreibt der Artikel „Matcha in den USA: ein belegter Markt“. Für den eigenen Pooltag zuhause reicht bereits eine kleine Menge Matcha, kaltes Wasser oder Pflanzendrink und ein Sieb, um Klümpchen zu vermeiden.

Was ein Mocktail für die Kalkulation eines Resorts bedeutet

Alkoholfreie Getränke wie die Matcha Colada haben für ein Resort einen praktischen Vorteil gegenüber klassischen Cocktails: Sie lassen sich auch an Gäste ausschenken, die aus persönlichen Gründen, wegen einer Fahrt im Anschluss oder wegen der Tageszeit keinen Alkohol trinken möchten, ohne dass diese Gäste auf ein einfaches Wasser oder einen Softdrink ausweichen müssten. Für die Getränkekarte insgesamt bedeutet eine solche Kategorie zusätzlichen Umsatz an einem Pooltag, der sonst häufig nur über Cocktails und Bierverkauf kalkuliert wird. Ob sich ein einzelner Mocktail wie die Matcha Colada langfristig durchsetzt, hängt dabei weniger von der Neuheit des Getränks ab als davon, wie gut er sich in die bestehende Speisen- und Getränkekarte des jeweiligen Restaurants einfügt.

Klarstellung zu den genannten Resorts und Marken

Beschrieben wird hier ein dokumentiertes Getränkeangebot, ohne dass daraus eine Bewertung oder Empfehlung folgt. Das Venetian Resort, die TAO Group, WAKUDA und die übrigen genannten Dayclubs haben keinerlei geschäftliche Beziehung zu MATCHASHOCK.

Was Gäste an einem Poolgetränk wie der Matcha Colada schätzen

Gäste, die tagsüber an einem Pool wie TAO Beach sitzen, wählen ihre Getränke häufig nach Kriterien, die sich von einer klassischen Bar am Abend unterscheiden: Kühle, ein erfrischender Fruchtanteil und eine Optik, die sich gut fotografieren lässt, stehen dabei oft im Vordergrund. Die Matcha Colada erfüllt diese drei Kriterien gleichzeitig, indem sie kalt serviert wird, mit Ananas und Kokos eine fruchtige Basis mitbringt und durch die grüne Farbe des Matcha visuell auffällt. Für ein Resort, das seine Getränke auch über eigene Social-Media-Kanäle bewirbt, ist ein foto-taugliches Getränk ein zusätzliches Argument, es fest auf der Karte zu halten. Am Poolrand kommt hinzu, dass ein kaltes, cremiges Getränk in der prallen Sonne länger angenehm bleibt als ein reiner Softdrink, was die Matcha Colada gegenüber einfacherem Wasser oder Limonade zusätzlich attraktiv macht.

Der Übergang zur eigenen Matcha-Basis

Für den eigenen Mocktail zuhause braucht es weder Pool noch Resort, nur eine Dose Matcha. MATCHASHOCK führt dafür Bio-Matcha zu 30 Gramm, überwacht von der Stelle DE-ÖKO-006, gekennzeichnet mit CN-BIO-141 und im Labor auf Rückstände untersucht, für 25,00 Euro je Dose, was 833,33 Euro pro Kilogramm entspricht. Innerhalb Deutschlands kommt die Bestellung versandkostenfrei binnen ein bis zwei Werktagen an. Hotellerie und Gastronomie finden größere Gebinde mit gemeinsam ausgewiesenem Stück- und Kilopreis unter matchashock.de/b2b.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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