Glamour
Neu gestaltet: die JENKI-Matcha-Bar bei Selfridges in London
„JENKI Matcha Bar Selfridges London Neugestaltung“ führt zu einem belegten Umbau: Am 29. April 2026 eröffnete im Erdgeschoss des Londoner Kaufhauses Selfridges die neu gestaltete Matcha-Bar der Marke JENKI wieder. Die Neugestaltung stammt von der Londoner Designerin Rain Wu und ersetzt das ursprüngliche Pop-up-Konzept, mit dem JENKI im Jahr 2022 erstmals bei Selfridges vertreten war. Wer wissen möchte, wie die neue Bar aussieht, wo sie im Kaufhaus liegt und welches Gestaltungsprinzip dahintersteckt, findet hier die dokumentierten Fakten aus der Berichterstattung rund um die Wiedereröffnung, ohne Spekulation über Umsatzzahlen oder interne Entscheidungen des Unternehmens.
Was bei Selfridges neu eröffnet wurde
Selfridges ist eines der bekanntesten Warenhäuser Londons und in der Oxford Street beheimatet. Im Erdgeschoss, zwischen der Foodhall und der Beauty Hall, betreibt die Matcha-Marke JENKI seit einigen Jahren eine eigene kleine Bar, an der Matcha frisch zubereitet wird. Am 29. April 2026 wurde diese Bar nach einer Neugestaltung wiedereröffnet. Die neue Fläche folgt auf das ursprüngliche Pop-up-Konzept von 2022 und markiert damit eine Weiterentwicklung eines Standorts, der sich offenbar über mehrere Jahre im Kaufhaus gehalten hat, statt nach einer kurzen Testphase wieder zu verschwinden.
Die Designerin hinter der Neugestaltung
Für die Neugestaltung zeichnet die Londoner Designerin Rain Wu verantwortlich, die zuvor bereits an Innenräumen für andere Gastronomie-Konzepte gearbeitet hat. In der Berichterstattung wird sie als Designerin beschrieben, die sich auf Gasträume spezialisiert hat, in denen der Ablauf der Zubereitung selbst Teil der Gestaltung wird. Für die JENKI-Bar bedeutete das, den Tresen so zu positionieren und zu gestalten, dass die Zubereitung von vorne sichtbar bleibt, statt hinter einer Theke verborgen zu werden.
Materialien und Farbgebung
Für die Fassade der Bar kam gefärbtes Sperrholz aus Douglasie zum Einsatz, gehalten im charakteristischen Grün der Marke JENKI. Die Arbeitsplatte besteht aus einem Verbundmaterial mit recyceltem Kunststoff, dessen Optik an Terrazzo erinnert. Das Muster der Holzmaserung wurde bewusst so gewählt, dass es die wirbelnde Bewegung eines Matcha-Besens beim Aufschlagen der Schale nachzeichnet, ein Detail, das die Zubereitung selbst zum gestalterischen Motiv macht, statt sie nur als Randnotiz zu behandeln.
Warum die Zubereitung sichtbar bleiben soll
Eine Mitgründerin von JENKI wird in der Berichterstattung mit dem Satz zitiert, dass es der Marke immer darum gegangen sei, die Grundlagen richtig zu machen. Die neue Bar setzt dieses Prinzip räumlich um: Die Zubereitungstheke sitzt bewusst an der Vorderseite, sodass Kundinnen und Kunden den gesamten Ablauf verfolgen können, vom Abmessen des Pulvers bis zum fertigen Getränk. Damit verschiebt sich der Fokus, wie es in einer der beiden Quellen heißt, vom fertigen Produkt hin zum Prozess der Zubereitung selbst.
Die Lage im Kaufhaus als Teil des Konzepts
Dass die Bar zwischen Foodhall und Beauty Hall liegt, ist kein Zufall, sondern Teil der Kundenführung im Kaufhaus: An dieser Stelle passieren viele Besucherinnen und Besucher die Bar auf dem Weg zwischen zwei stark frequentierten Abteilungen. Für ein Getränk, das sich schnell zubereiten und im Gehen trinken lässt, ist eine solche Lage im Erdgeschoss günstiger als ein Standort in einem ruhigeren, oberen Stockwerk, das gezielt aufgesucht werden müsste.
Was das für die Wahrnehmung von Matcha bedeutet
Dass ein großes, traditionsreiches Warenhaus wie Selfridges einer einzelnen Matcha-Marke dauerhaft Fläche im Erdgeschoss einräumt und diese Fläche nach einigen Jahren sogar neu gestalten lässt, zeigt, wie stark sich Matcha in solchen Handelsumgebungen etabliert hat. Wer sich unabhängig von einzelnen Marken für die Einordnung von Matcha-Qualität interessiert, findet Grundlagen in „Matcha im Café: woran du gute Qualität erkennst“ und in „Bio-Matcha erkennen: Siegel, Codes und Laborwerte im Blick“, die sich beide allgemein mit Qualitätsmerkmalen befassen, unabhängig vom jeweiligen Anbieter.
Wie sich Matcha-Grün als Farbthema durchzieht
Auch über den Kaufhaus-Kontext hinaus taucht das charakteristische Matcha-Grün derzeit häufiger in Gestaltung und Mode auf, wie unter anderem in „Matcha-Grün als Modefarbe: der Trend der Saison 2026“ beschrieben. Bei der JENKI-Bar wird diese Farbe konsequent auf die gesamte Fläche übertragen, von der Fassade bis zu kleineren Gestaltungselementen, sodass der Standort schon aus einiger Entfernung als Matcha-Bar erkennbar ist, ohne dass es dafür große Beschilderung braucht.
Wie sich das Kaufhaus positioniert und was die Neugestaltung wirklich verändert hat
Selfridges gilt als eines der Warenhäuser, die gezielt einzelnen spezialisierten Marken dauerhafte Verkaufsflächen einräumen, statt ausschließlich auf große Hauseigenmarken zu setzen. Dieses Prinzip zeigt sich nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch in anderen Abteilungen des Hauses, in denen kleinere, oft auf ein einzelnes Produkt spezialisierte Anbieter über Jahre hinweg feste Standorte behalten. Für eine Matcha-Marke wie JENKI bedeutet ein solcher Platz im Erdgeschoss eine dauerhafte Sichtbarkeit, die über die kurze Aufmerksamkeit eines einmaligen Pop-ups deutlich hinausgeht und eine kontinuierliche Kundenbindung ermöglicht, die sich erst über mehrere Jahre aufbaut. Bevor die Bar 2026 neu gestaltet wurde, hatte JENKI bereits seit dem ursprünglichen Pop-up-Debüt im Jahr 2022 eine Präsenz an diesem Standort im Kaufhaus. Vier Jahre kontinuierlicher Präsenz an derselben Stelle im Erdgeschoss sind für ein einzelnes Getränkekonzept innerhalb eines großen, sich ständig wandelnden Warenhauses ungewöhnlich lang und sprechen dafür, dass sich das ursprüngliche Format in dieser Zeit offenbar bewährt hat, bevor eine grundlegende Neugestaltung anstand. Anders als eine einfache Auffrischung von Farbe und Mobiliar war diese Neugestaltung mit einer neuen Designphilosophie verbunden, die den gesamten Zubereitungsprozess in den Mittelpunkt rückt. Diese Entscheidung, die Zubereitung offen sichtbar zu machen, statt sie hinter einer geschlossenen Theke zu verstecken, verändert auch, wie Kundinnen und Kunden das Getränk wahrnehmen: Es wird weniger zu einem fertigen Produkt aus der Vitrine und mehr zu einem Ergebnis, das vor den eigenen Augen entsteht. Über die konkrete JENKI-Bar hinaus lässt sich beobachten, dass viele neuere Getränkekonzepte bewusst auf eine solche offene, einsehbare Zubereitung setzen, statt Getränke fertig aus einer geschlossenen Küche zu servieren. Dieses Prinzip lässt sich unabhängig von einzelnen Anbietern auch bei der klassischen Zubereitung zuhause beobachten, bei der das Aufschlagen mit einem Bambusbesen selbst zu einem Teil des Rituals wird. Wer sich für diesen Aspekt der Zubereitung jenseits einzelner Ladenkonzepte interessiert, findet praktische Grundlagen dazu in „Matcha für Anfänger: der Einstieg ohne Fehlkäufe“. Für ein Kaufhaus wie Selfridges ist ein solcher Standort außerdem ein Werkzeug, um Laufkundschaft gezielt zu binden: Wer regelmäßig zur Matcha-Bar zurückkehrt, kommt dabei zwangsläufig auch an anderen Abteilungen vorbei, was den Standort im Erdgeschoss über die reine Getränkeausgabe hinaus wertvoll für das gesamte Haus macht. Für die Kundschaft selbst bedeutet ein solcher fester Standort außerdem Verlässlichkeit: Wer regelmäßig in London unterwegs ist, kann sich darauf einstellen, an derselben Stelle im Kaufhaus eine bekannte Zubereitung zu finden, statt jedes Mal neu nach einem wechselnden Pop-up suchen zu müssen, das nur für wenige Wochen an einem bestimmten Ort steht. Auch für Touristinnen und Touristen, die London nur für wenige Tage besuchen, ist ein fester, gut erreichbarer Standort in einem bekannten Kaufhaus praktischer als die Suche nach einem kleinen, versteckten Café in einem Wohnviertel, das ohne Ortskenntnis schwerer zu finden wäre. Diese Kombination aus internationaler Bekanntheit des Kaufhauses und lokaler Verwurzelung der Marke JENKI dürfte mit ein Grund sein, warum die Zusammenarbeit über mehrere Jahre und über eine grundlegende Neugestaltung hinweg fortgesetzt wurde, statt nach dem ursprünglichen Pop-up-Jahr wieder zu enden.
Klarstellung
MATCHASHOCK steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu JENKI, zu Selfridges oder zur Designerin Rain Wu. Dieser Artikel beschreibt eine öffentlich dokumentierte Neugestaltung, an der MATCHASHOCK nicht beteiligt war. Die Nennung der genannten Marke und Person dient ausschließlich der sachlichen Beschreibung des Vorgangs und begründet keine Zusammenarbeit oder Empfehlung.
Der ruhige Übergang zur eigenen Dose
Für die eigene Zubereitung zuhause braucht es keine gestaltete Bar in einem Kaufhaus, sondern nur eine kleine Ausstattung und die passende Menge Pulver. Eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha kostet 25,00 Euro, das entspricht einem Grundpreis von 833,33 Euro je Kilogramm. Bei 2 Gramm je Schale reicht eine Dose für etwa 10 bis 15 Zubereitungen. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos und dauert 1 bis 2 Werktage.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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