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Sakura-Matcha-Mochi an Bord: das Kirschblüten-Dessert von Emirates

„Emirates Matcha Mochi Sakura Business Class First Class“ beschreibt ein saisonales Dessert, das die Fluggesellschaft Emirates nach eigenen Angaben auf ihren Strecken nach Japan anbietet: eine Auswahl aus drei Mochi-Sorten, darunter eine Sakura- und eine Matcha-Variante, ergänzt um Yuzu-Kaviar und eine Grüntee-Sauce. Das Angebot ist an die Kirschblütensaison gekoppelt und richtet sich an Gäste der First und Business Class auf den Verbindungen von Dubai nach Tokio, Osaka und Narita. Dieser Artikel beschreibt, was Emirates dazu selbst veröffentlicht hat, als Angabe des Unternehmens zu seinem eigenen Angebot, mit Stand der genannten Quellen.

Was die Sakura-Saison mit dem Speiseplan zu tun hat

Die Kirschblüte, auf Japanisch Sakura, gilt in der japanischen Kultur als Symbol für den Frühlingsbeginn und für die Vergänglichkeit schöner Momente. Fluggesellschaften mit Verbindungen nach Japan greifen dieses saisonale Thema regelmäßig auf, um ihr Bordangebot auf den entsprechenden Strecken für einige Wochen anzupassen. Emirates beschreibt auf der eigenen Seite ein solches saisonales Programm, das an die Kirschblütensaison gekoppelt ist und mehrere Bereiche des Bordangebots betrifft, vom Dessert bis zur Unterhaltung während des Flugs.

Auf welchen Strecken das Angebot gilt

Nach eigenen Angaben betrifft das saisonale Programm die Verbindungen von Dubai nach Tokio, Osaka und Narita, die Emirates nach eigener Aussage mit insgesamt 21 Flügen pro Woche bedient. Damit ist das Angebot nicht auf eine einzelne Strecke beschränkt, sondern zieht sich über mehrere japanische Zielflughäfen, was auf eine bewusst breit angelegte saisonale Kampagne rund um die Kirschblüte hindeutet, nicht auf eine einmalige Einzelaktion.

Das Mochi-Trio im Detail

Im Zentrum des Dessertangebots für First und Business Class steht laut Emirates ein Trio aus drei Mochi-Sorten: einer klassischen Variante, einer Sakura-Variante und einer Matcha-Variante. Ergänzt wird das Dessert um Yuzu-Kaviar, kleine, aus der japanischen Zitrusfrucht Yuzu gewonnene Perlen, sowie um eine Sauce auf Basis von grünem Tee. Diese Kombination aus unterschiedlichen Mochi-Geschmacksrichtungen mit einer zusätzlichen Sauce beschreibt Emirates als Teil der saisonalen Dessertauswahl auf den genannten Strecken.

Was Mochi als Gebäck ausmacht

Mochi ist ein japanisches Gebäck aus Klebreis, der über eine lange Zeit zu einer glatten, elastischen Masse verarbeitet wird. Emirates beschreibt auf der eigenen Seite, dass praktisch jede Region Japans eine eigene Version dieses Gebäcks kennt, wobei eine runde Variante aus der Region Kansai als besonders verbreitet gilt. Diese Beschreibung bezieht sich auf die allgemeine Herstellung von Mochi in Japan, nicht speziell auf das Bordangebot von Emirates.

Kaiseki als weiterer Teil des Japan-Angebots

Neben dem Mochi-Dessert erwähnt Emirates in derselben Beschreibung auch ein umfassenderes kulinarisches Konzept namens Kaiseki, ein traditionelles japanisches Mehrgang-Menü, das nach eigenen Angaben in allen Kabinenklassen in unterschiedlicher Form angeboten wird, zubereitet in einer eigenen japanischen Küche der Airline. Das Mochi-Dessert mit Matcha ist damit Teil eines größeren saisonalen Angebots rund um japanische Küche, nicht ein isoliertes Einzelprodukt.

Warum ein Dessert überhaupt zum Reisethema wird

Für Reisende, die eine Strecke nach Japan buchen, gehört das Bordmenü zu den Details, die im Vorfeld häufig recherchiert werden, gerade bei saisonalen Angeboten, die nur für einen begrenzten Zeitraum gelten. Wer unabhängig von einzelnen Airlines wissen möchte, wie sich Matcha im Handgepäck oder am Flughafen mitnehmen lässt, findet dazu allgemeine Informationen in „Matcha im Handgepäck: Pulver, Kontrolle und Einreise“ und in „Matcha im Duty-Free: was am Flughafen wirklich verkauft wird“.

Wie saisonale Bordmenüs allgemein funktionieren und was sie von reiner Werbung unterscheidet

Bei vielen großen Fluggesellschaften ist es üblich, das Bordangebot auf ausgewählten Strecken für bestimmte Wochen im Jahr an lokale Anlässe im Zielland anzupassen. Das können religiöse Feiertage, nationale Feste oder, wie im Fall der Kirschblüte, saisonale kulturelle Ereignisse sein. Ein solches Vorgehen erlaubt es Airlines, ihr Angebot auf einzelnen Strecken zeitlich begrenzt aufzuwerten, ohne das gesamte, ganzjährig gültige Bordmenü zu verändern. Die Dessertauswahl mit Mochi und Matcha reiht sich in dieses verbreitete Muster ein, das viele Airlines mit Asien-Anbindung in ähnlicher Form nutzen. Anders als eine allgemeine Werbeaussage beschreibt Emirates in den genannten Quellen dabei sehr konkrete Details: die betroffenen Strecken, die Anzahl der wöchentlichen Flüge sowie die einzelnen Bestandteile des Desserts. Diese Detailtiefe spricht dafür, dass es sich um ein tatsächlich umgesetztes, saisonal begrenztes Angebot handelt und nicht nur um eine allgemeine Ankündigung ohne konkrete Umsetzung an Bord. Für Reisende, die gezielt nach solchen saisonalen Angeboten suchen, sind gerade diese Details, allen voran der genaue Streckenbezug, die entscheidende Information vor der Buchung. Wer ein Bordmenü mit saisonalem Bezug erlebt hat, erinnert sich meist eher an das Gesamtbild aus Anlass, Optik und Zusammenstellung als an eine einzelne Zutat, was erklärt, warum Fluggesellschaften solche Angebote bewusst als kleine Geschichte rund um ein Thema wie die Kirschblüte erzählen, statt nur ein einzelnes neues Gericht in die bestehende Speisekarte einzufügen. Für die Umsetzung eines solchen Konzepts braucht es zudem eine eigene Küchenlogistik, die saisonale Zutaten wie Yuzu und passende Mochi-Sorten überhaupt erst in ausreichender Menge für mehrere wöchentliche Langstreckenflüge bereitstellen kann, was zeigt, dass ein solches Angebot mit einigem Vorlauf geplant werden muss und nicht kurzfristig umgesetzt wird. Für die Gäste an Bord bedeutet ein zeitlich begrenztes saisonales Menü außerdem, dass sich ein Flug zur richtigen Jahreszeit lohnen kann, wenn ein solches Angebot gezielt erlebt werden soll: Wer außerhalb der genannten Sakura-Saison bucht, bekommt nach den vorliegenden Quellen das reguläre Bordmenü ohne die beschriebene Mochi-Auswahl, was den saisonalen Charakter der Aktion zusätzlich unterstreicht. Für die Planung einer Reise nach Japan kann sich daher der Blick in den Kalender lohnen, bevor ein Ticket auf einer der genannten Strecken gebucht wird, wenn ein solches saisonales Bordangebot Teil des gewünschten Reiseerlebnisses sein soll, auch wenn ein Flug außerhalb der Saison in allen anderen Punkten identisch verläuft. Für Vielflieger, die verschiedene Airlines miteinander vergleichen, ist ein derart detailliert dokumentiertes saisonales Angebot zudem ein Beispiel dafür, wie stark sich das Bordangebot einzelner Fluggesellschaften auf denselben Strecken je nach Anbieter und Jahreszeit unterscheiden kann, auch wenn Flugzeit und Ziel identisch bleiben. Ein solcher Vergleich lohnt sich besonders für Reisende, die ohnehin zwischen mehreren Airlines auf derselben Verbindung wählen können und dabei nicht nur Preis und Flugzeiten, sondern auch das Bordangebot als Entscheidungskriterium heranziehen.

Wie sich Bordmenüs verschiedener Airlines unterscheiden und was Gäste vorab prüfen können

Nicht jede Fluggesellschaft mit Verbindungen nach Japan legt ein vergleichbar aufwendiges saisonales Programm auf: Manche beschränken sich auf ein einzelnes zusätzliches Gericht, andere, wie im Fall von Emirates beschrieben, bauen ein mehrteiliges Konzept aus Getränken, Dessert und begleitender Unterhaltung rund um ein kulturelles Thema auf. Dieser Unterschied im Umfang zeigt, wie unterschiedlich stark einzelne Airlines saisonale Anlässe im Zielland für die eigene Markenkommunikation nutzen, unabhängig davon, wie viele Passagiere ein einzelnes Dessert tatsächlich bewusst wahrnehmen. Da saisonale Angebote wie das Sakura-Menü zeitlich begrenzt sind, lohnt sich für Reisende, die gezielt danach fragen, der Blick auf das genaue Reisedatum und die betroffene Strecke, statt sich allein auf allgemeine Werbeversprechen zu verlassen. Die von Emirates selbst veröffentlichten Angaben zu Streckenzahl und Flughäfen bieten dafür eine belastbare erste Orientierung, auch wenn sich das Angebot von Saison zu Saison in Details wie der genauen Zusammensetzung des Desserts verändern kann und in künftigen Jahren wieder anders ausfallen könnte.

Klarstellung

MATCHASHOCK steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu Emirates. Die in diesem Artikel wiedergegebenen Angaben zum Sakura-Matcha-Mochi-Dessert stammen von der Fluggesellschaft selbst und werden hier als deren Eigenbeschreibung wiedergegeben, mit Stand der genannten Quellen. MATCHASHOCK war an der Gestaltung dieses Bordangebots nicht beteiligt.

Der ruhige Übergang zur eigenen Dose

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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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