Kaufberatung
Greggs Iced Matcha Blueberry 2026: die vierte Sorte im Überblick
Greggs Iced Matcha Blueberry 2026 gibt es seit Ende Juni 2026: Die britische Bäckereikette erweiterte ihre im Februar gestartete Iced-Matcha-Reihe um eine vierte Sorte mit Blaubeergeschmack und brachte den Drink passend zum Beginn des Tennisturniers in Wimbledon in die Filialen. Was in dem Getränk steckt, wie es preislich im Vergleich zu anderen Ketten abschneidet und welches Gebäck parallel dazu kam, fasst dieser Artikel anhand der offiziellen Angaben von Greggs zusammen, ohne eigene Geschmacksbewertung.
Die vierte Sorte seit Juni 2026
Greggs führte seine Iced-Matcha-Reihe ursprünglich am 5. Februar 2026 landesweit ein, zunächst mit einer puren sowie einer Vanille- und einer Erdbeer-Variante. Ende Juni 2026 kam mit Iced Matcha Blueberry eine vierte Sorte dazu, erhältlich in allen Filialen mit Eismaschine und über die Greggs-App, mit der sich das Getränk vorbestellen lässt. Nicht jede Greggs-Filiale verfügt über die notwendige Ausstattung für Eisgetränke, weshalb das Iced-Matcha-Sortiment von Beginn an nicht in jeder britischen Filiale, sondern nur dort angeboten wurde, wo eine entsprechende Eismaschine vorhanden ist.
Greggs Iced Matcha Blueberry 2026: Zutaten und Preis
Das Getränk besteht aus Matcha-Grüntee, fettarmer Milch und einem Blaubeer-Aromasirup mit Zucker und Süßungsmitteln. Es kostet nach Angaben von Greggs 3,60 britische Pfund, erhältlich sowohl vor Ort als auch über die Greggs-App, wo Neukundinnen und Neukunden bei der Erstanmeldung ein erstes Getränk kostenlos beziehen können. Die Zusammensetzung aus fettarmer Milch und Blaubeersirup unterscheidet das Getränk deutlich von einem puren Matcha-Aufguss ohne weitere Zutaten, bei dem allein das Pulver Farbe und Geschmack bestimmt. Serviert wird das Getränk im selben durchsichtigen Becher mit Strohhalm wie die drei übrigen Sorten der Reihe, gefüllt mit Eiswürfeln und einer sichtbaren violetten Schicht des Blaubeersirups, die sich beim Umrühren mit dem hellgrünen Matcha vermischt und dem Getränk seine charakteristische Farbe gibt.
Vom Februar-Start zur Sommererweiterung
Mit der Blaubeer-Sorte reagiert Greggs auf die Nachfrage nach dem eigenen Iced-Matcha-Sortiment, das seit dem Start im Februar bereits drei Geschmacksrichtungen umfasste. Die neue Variante wurde bewusst mit dem Beginn von Wimbledon verknüpft und ergänzte die Getränkekarte um einen vierten, fruchtigen Iced-Matcha, der sich an die Sommermonate richtet und parallel zu weiteren Sommerprodukten der Kette beworben wurde. Der zeitliche Abstand von rund viereinhalb Monaten zwischen der ursprünglichen Einführung im Februar und der Erweiterung im Juni deutet darauf hin, dass Greggs zunächst die Nachfrage nach den ersten drei Sorten beobachtete, bevor eine vierte Variante folgte, statt von Beginn an eine größere Auswahl gleichzeitig einzuführen.
Wie sich der Preis in die Getränkekarte einfügt
Mit 3,60 britischen Pfund reiht sich der Iced Matcha Blueberry in ein Sortiment ein, das Greggs seit dem Start im Februar 2026 von einer auf inzwischen vier Iced-Matcha-Sorten erweitert hat. Nach einer Marktübersicht von foodbible.com kostet ein vergleichbares Blueberry-Iced-Matcha-Getränk bei der Kette Blank Street 3,90 britische Pfund und bei Black Sheep mit Hafermilch 4,69 britische Pfund, beide Preise liegen damit über dem Betrag, den Greggs für die eigene Blueberry-Sorte verlangt. Für eine Bäckereikette, die historisch vor allem für günstige Backwaren und einfachen Filterkaffee bekannt war, ist ein eigenständiges Iced-Matcha-Sortiment mit mittlerweile vier Sorten ein sichtbarer Ausbau der Getränkekarte. Der Becher bleibt dabei im selben durchsichtigen Format mit Strohhalm wie die übrigen Sorten der Reihe, sodass sich am äußeren Erscheinungsbild zwischen den vier Varianten nichts ändert außer der Farbe und der sichtbaren Sirupschicht.
Der Muffin zum Drink
Parallel zum Getränk brachte Greggs einen Strawberries & Cream Muffin für 1,60 britische Pfund heraus, mit eingearbeiteten Erdbeerstückchen und einem verborgenen weichen Kern, obenauf mit einem dicken Frischkäse-Topping und gefriergetrockneten Erdbeeren verziert. Der Muffin war als weiteres Wimbledon-Produkt gedacht und wurde zeitgleich mit dem neuen Matcha-Getränk beworben, sodass beide Produkte gemeinsam auf der Sommerkarte standen und sich in der Kommunikation der Kette gegenseitig ergänzten. Für Greggs ist die Kombination aus Getränk und Gebäck ein wiederkehrendes Muster: Neue Drinks erscheinen selten allein, sondern meist zusammen mit einem passenden Backwaren-Produkt, das dieselbe saisonale Geschichte erzählt und sich gemeinsam bewerben lässt, etwa in Schaufenstern, auf Plakaten in den Filialen oder in der App.
Warum eine Bäckereikette auf Iced Matcha setzt
Für Greggs ist Iced Matcha ein Weg, jüngere Kundinnen und Kunden anzusprechen, die sonst eher bei spezialisierten Café-Ketten kaufen. Die Erweiterung um eine vierte Sorte binnen weniger Monate zeigt, dass das Unternehmen die Nachfrage nach dem Getränk als dauerhaft statt als kurzfristige Mode einschätzt und die Reihe entsprechend weiter ausbaut, statt sie nach einer Saison wieder einzustellen. Greggs wurde ursprünglich als klassische britische Bäckereikette bekannt, mit Schwerpunkt auf Backwaren wie Sausage Rolls, belegten Brötchen und Kaffee. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen sein Getränkeangebot deutlich ausgebaut und sich damit näher an spezialisierte Café-Ketten herangearbeitet, ohne dabei die eigene Preispositionierung als vergleichsweise günstiger Anbieter aufzugeben. Die Einführung von Iced-Matcha-Sorten ist Teil dieser Entwicklung und richtet sich gezielt an ein Publikum, das sonst eher zu spezialisierten Getränkeketten mit höheren Preisen greifen würde.
Kostenlose Testdrinks über die App
Über die Greggs-App sammeln Kundinnen und Kunden bei jedem Kauf Stempel in verschiedenen Kategorien, und nach neun qualifizierenden Produkten gibt es ein zehntes gratis. Für den Iced Matcha Blueberry kam beim Launch ein zusätzlicher Anreiz dazu: Wer die App zum ersten Mal herunterlädt und sich registriert, erhält einen Gutschein für ein kostenloses erstes Getränk, einlösbar unter anderem für die neue Blaubeer-Sorte. Solche Einführungsangebote sind bei Getränkeketten verbreitet, um die Hemmschwelle für ein neues, bislang unbekanntes Produkt zu senken und gleichzeitig neue App-Nutzerinnen und -Nutzer zu gewinnen.
Wimbledon als Werbeanlass
Die zeitliche Nähe zum Beginn von Wimbledon war bei der Einführung kein Zufall: Sowohl das neue Getränk als auch der parallel eingeführte Erdbeer-Sahne-Muffin greifen die Farben und Aromen auf, die mit dem britischen Tennisturnier verbunden werden, von Erdbeeren mit Sahne bis zu sommerlichen, kalten Getränken. Für Ketten wie Greggs sind solche saisonalen Anlässe ein verlässlicher Rahmen, um neue Produkte mit einer bereits vorhandenen, medial präsenten Stimmung zu verknüpfen, statt sie ohne besonderen Anlass einzuführen. Mit inzwischen vier Geschmacksrichtungen hat sich der Iced Matcha bei Greggs innerhalb weniger Monate von einem einzelnen neuen Getränk zu einer eigenständigen kleinen Produktreihe entwickelt. Diese Struktur, ein Basisgetränk plus mehrere Geschmacksvarianten, ist bei Ketten verbreitet, weil sie es erlaubt, regelmäßig neue Ankündigungen zu machen, ohne jedes Mal ein komplett neues Produkt entwickeln zu müssen. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das eine wachsende Auswahl innerhalb einer vertrauten Getränkekategorie, von der puren Variante über Vanille und Erdbeere bis zur neuesten Blaubeer-Sorte.
Klarstellung zu Greggs
Keine geschäftliche Zusammenarbeit besteht zwischen MATCHASHOCK und Greggs. Zutaten, Preis und Termine übernimmt dieser Text aus der Mitteilung von Greggs und britischen Fachmedien zum Sommerangebot, eine eigene Verkostung gab es nicht. Preise und Filialverfügbarkeit können sich seit der Recherche geändert haben. Wer den genauen Stand prüfen möchte, findet aktuelle Angaben zu Sorten und Preisen direkt in der Greggs-App oder auf der Website des Unternehmens, da sich sowohl das Sortiment als auch einzelne Preise seit der Veröffentlichung dieses Artikels geändert haben können. Auch einzelne Filialen können vom landesweiten Sortiment abweichen, etwa wenn dort keine passende Eismaschine vorhanden ist oder eine Sorte vorübergehend ausverkauft ist.
Matcha zum Selbermachen
Wer den Iced-Matcha-Trend lieber zuhause nachbaut, findet eine Anleitung in „Iced Matcha Latte erklärt: Trend, Zutaten, Café oder selber“ sowie einen Blick auf die britische Szene in „Matcha in Großbritannien: neu neben Tee“. Wer außerdem sehen will, wie andere Ketten weltweit gerade auf den Matcha-Trend reagieren, findet dazu einen breiteren Überblick in „Matcha-Getränke 2026: welche Drinks gerade die Karten füllen“. Ohne Eismaschine und Filialsuche kommt die eigene Version aus: eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha von MATCHASHOCK kostet 25,00 Euro, umgerechnet 833,33 Euro je Kilogramm, ohne Versandkosten innerhalb Deutschlands, meist in 1 bis 2 Werktagen zugestellt. Frische oder tiefgekühlte Blaubeeren, kurz püriert oder ganz ins Glas gegeben, ersetzen dabei den Aromasirup, und wer die Süße selbst bestimmen will, dosiert Milch oder Pflanzendrink sowie Eiswürfel ganz nach eigenem Geschmack.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



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