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Caitlin Lee Maison Midori Matcha Philippinen: eine Chemikerin gründet ihre eigene Marke

Caitlin Lee ist Chemikerin, Social-Media-Creator und Gründerin der philippinischen Matcha-Marke Maison Midori - wer unter Caitlin Lee Maison Midori Matcha Philippinen sucht, findet ihre 2024 gestartete Marke, die ihr Matcha aus den japanischen Regionen Uji und Wazuka bezieht. Bei einem Pop-up-Event verkaufte die Marke nach Angaben philippinischer Wirtschaftsmedien mehr als 500 Matcha-Getränke - ein Hinweis darauf, wie schnell sich die junge Marke in der philippinischen Matcha-Szene einen Namen gemacht hat. Wie aus der Leidenschaft einer Chemikerin eine eigene Marke wurde, zeigt dieser Überblick auf Basis zweier unabhängiger philippinischer Medien.

Wer Caitlin Lee ist

Caitlin Lee beschreibt sich selbst mit den Worten: ‚I’m the girl behind Maison Midori, and I’m a chemist, and matcha is my biggest passion.’ Neben ihrer Ausbildung als Chemikerin ist sie in den Philippinen als Social-Media-Creator aktiv und gilt nach Einschätzung philippinischer Wirtschaftsmedien als eine der Personen, die den Matcha-Trend im Land mitgeprägt haben. Ihre Verbindung zu Matcha reicht bis zu einer Japan-Reise zurück, bei der sie im Alter von fünfzehn Jahren zum ersten Mal mit dem Getränk in Berührung kam, ohne zu diesem Zeitpunkt zu ahnen, dass daraus später eine eigene Marke entstehen würde. Diese frühe Prägung durch eine einzelne Reise unterscheidet Lees Geschichte nicht grundsätzlich von der vieler anderer Matcha-Fans, macht aber deutlich, wie aus einer zunächst zufälligen Begegnung mit dem Getränk über mehrere Jahre hinweg eine ernsthafte unternehmerische Idee werden konnte.

Caitlin Lee Maison Midori Matcha Philippinen: die Gründung der Marke

Wer nach Caitlin Lee Maison Midori Matcha Philippinen sucht, landet bei einer Marke, die 2024 offiziell an den Start ging. Lee formulierte ihren Anspruch an das Unternehmen selbst so: ‚From the very beginning, I wanted Maison Midori to be more than a product. I wanted it to be an experience that brings people closer to the heart of matcha.’ Der Name verbindet das französische Wort für Haus mit dem japanischen Wort für Grün und bringt damit beide Bezugspunkte der Gründerin in einem einzigen Markennamen zusammen. Der bewusst zweisprachige Markenname war für Lee dabei kein Zufall, sondern sollte von Beginn an signalisieren, dass die Marke sowohl an japanischer Handwerkstradition als auch an einer zugänglichen, alltagstauglichen Zubereitung interessiert ist.

Woher das Matcha kommt

Maison Midori bezieht sein Matcha nach eigenen Angaben aus zwei japanischen Regionen: aus Uji, das häufig als eine der Ursprungsregionen der modernen Matcha-Herstellung beschrieben wird, sowie aus Wazuka, einer Region, die in den vergangenen Jahren zunehmend Aufmerksamkeit für ihre Teefarmen bekommen hat. Zur ersten Produktreihe gehören die Sorten Tenshi, ein alltagstaugliches Matcha, und Mariaca mit einem blumigeren Geschmacksprofil. Später ergänzte die Marke ihr Sortiment um eine limitierte Sorte namens Fukami sowie um Zubehör wie Bambusquirle und Bambuslöffel, mit denen Kundinnen und Kunden das Pulver auch zuhause traditionell zubereiten können. Diese bewusste Beschränkung auf zwei Herkunftsregionen unterscheidet Maison Midori von Marken, die ihr Matcha aus mehreren, teils nicht näher benannten Quellen mischen, und erlaubt es der Marke, die Herkunft ihrer Produkte gegenüber Kundinnen und Kunden klar und nachvollziehbar zu kommunizieren.

Wie schnell die Marke wuchs

Wie schnell Maison Midori in der philippinischen Matcha-Szene Fuß fasste, zeigt ein einzelnes Pop-up-Event, bei dem die Marke nach Angaben philippinischer Wirtschaftsmedien mehr als 500 Matcha-Getränke verkaufte. Für eine junge Marke, die aus der Leidenschaft einer einzelnen Gründerin entstand, ist das ein deutliches Signal für die Nachfrage nach Matcha auf dem philippinischen Markt und dafür, wie stark Social-Media-Reichweite den Erfolg eines solchen Pop-ups mittragen kann. Für ein Unternehmen, das erst wenige Jahre am Markt ist, gilt eine solche Zahl bei einem einzelnen Event in der Regel als deutliches Zeichen dafür, dass die Marke über die eigene Social-Media-Reichweite hinaus auch bei einem breiteren Publikum ankommt.

Matcha-Marken in Südostasien

Maison Midori ist Teil einer wachsenden Zahl junger Matcha-Marken auf den Philippinen, die sich zunehmend auch bei eigenen Events zeigen. Einen Überblick über die Café-Szene der Hauptstadt liefert der Artikel „Matcha-Cafés in Manila: die Szene im Überblick“, während der Artikel „Matcha Social: Der Pop-up-Markt mit 18 Marken im Manila-Viertel San Juan“ zeigt, wie dicht das Feld inzwischen geworden ist. Für Leserinnen und Leser, die selbst über eine philippinische Matcha-Reise nachdenken, bieten beide verlinkten Übersichten einen praktischen Einstiegspunkt in eine Szene, die außerhalb der Philippinen bislang nur wenig internationale Aufmerksamkeit bekommen hat. Für Reisende, die mehrere Stationen an einem Tag besuchen möchten, liegen viele dieser Adressen zudem nah beieinander in den zentralen Vierteln Manilas.

Content-Creator als Markenbotschafterin in eigener Sache

Anders als viele etablierte Getränkemarken baute Caitlin Lee ihre Reichweite nicht über klassische Werbung auf, sondern über ihre eigene Präsenz als Content-Creator. Diese Kombination aus persönlicher Geschichte und Produktvermarktung ist inzwischen bei vielen jungen Gründerinnen und Gründern im Lebensmittelbereich zu beobachten: Die Gründerin wird selbst zum Gesicht der Marke, ihre eigene Begeisterung für das Produkt zum wichtigsten Marketinginstrument. Für Maison Midori bedeutet das, dass Lees persönliche Geschichte - von der ersten Matcha-Erfahrung in Japan bis zur eigenen Marke - untrennbar mit der Wahrnehmung des Unternehmens verbunden ist.

Matcha-Kultur auf den Philippinen

Die Philippinen gehören zu den südostasiatischen Märkten, in denen sich eine eigenständige Matcha-Szene erst in den vergangenen Jahren entwickelt hat, getragen von jungen Gründerinnen und Gründern, Cafés und Social-Media-Communities. Maison Midori ist dabei nur eine von mehreren Marken, die versuchen, japanische Qualitätsstandards mit lokal erschwinglichen Preisen zu verbinden. Wie dicht diese Szene inzwischen geworden ist, zeigen regelmäßige Pop-up-Märkte in Manila, auf denen mehrere Marken gleichzeitig auftreten.

Was die Gründungsgeschichte für junge Unternehmerinnen zeigt

Die Geschichte von Caitlin Lee steht exemplarisch für eine wachsende Zahl junger Gründerinnen und Gründer, die eine persönliche Reiseerfahrung zum Ausgangspunkt eines eigenen Lebensmittelunternehmens machen. Statt zunächst ein großes Startkapital oder einen etablierten Vertrieb aufzubauen, setzte Lee zu Beginn auf kleine Chargen, direkten Kontakt zu ihrer Community über soziale Netzwerke und Pop-up-Auftritte, bei denen sich Nachfrage unmittelbar testen ließ. Dieses Vorgehen ist inzwischen bei vielen jungen Lebensmittelmarken in Südostasien zu beobachten und senkt das finanzielle Risiko einer Neugründung erheblich, verglichen mit dem klassischen Weg über große Erstinvestitionen in Produktion und Handel. Berichte über junge Gründerinnen wie Caitlin Lee stützen sich in den ausgewerteten philippinischen Medien auf persönliche Interviews und direkte Zitate der Gründerin selbst, ergänzt um Beobachtungen zum Verkauf bei einzelnen Pop-up-Events. Neben den Matcha-Sorten selbst gehören bei Maison Midori auch Bambusquirle und Bambuslöffel zum Sortiment, mit denen sich das Pulver traditionell zubereiten lässt - ein Zubehör-Angebot, das bei jungen Matcha-Marken verbreitet ist, weil es Kundinnen und Kunden den kompletten Einstieg aus einer Hand ermöglicht, statt Werkzeug und Pulver getrennt beschaffen zu müssen. Für Kundinnen und Kunden außerhalb der Philippinen bleibt Maison Midori bislang vor allem über den Online-Auftritt der Marke sowie über Berichterstattung in philippinischen Medien sichtbar, ein internationaler Versand ist aus den ausgewerteten Quellen nicht ersichtlich. Das unterscheidet die Marke von größeren, bereits international vertriebenen Matcha-Anbietern und unterstreicht, wie stark Maison Midori bislang auf den heimischen Markt und die dortige Social-Media-Community ausgerichtet ist.

Klarstellung

Mit Caitlin Lee oder der von ihr gegründeten Marke Maison Midori besteht bei MATCHASHOCK keine geschäftliche Verbindung, auch nicht über eine Kooperation oder ein Sponsoring. Dieser Artikel fasst öffentlich berichtete Fakten aus zwei unabhängigen philippinischen Wirtschafts- und Lifestyle-Medien zusammen und ist keine Bewertung der Produktqualität von Maison Midori und keine Empfehlung der Gründerin für MATCHASHOCK. Maison Midori wächst als junge Marke weiter, weshalb Sortiment, Bezugsquellen und Unternehmensstruktur zum Zeitpunkt eines Kaufs von der hier beschriebenen Lage abweichen können und direkt bei der Marke zu erfragen sind.

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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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