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ATELIER MATCHA Herbstmenü: Matcha trifft Kaffee in Ginza und Kamakura

Das ATELIER MATCHA Herbstmenü steht unter dem Motto MATCHA meets COFFEE und ist seit Freitag, dem 16. Oktober 2026, in den Cafés in Ginza (Tokio) und in Kamakura zu haben. Im Mittelpunkt steht die Matcha Coffee Cloud: dunkel gerösteter Kaffee, darüber eine Haube aus Matcha-Schaum. Dazu kommen ein Latte mit Maronencreme, ein gebackener Croffle und zwei Getränke, die es jeweils nur an einem der beiden Standorte gibt. Hier steht, was in den Tassen steckt, was sich je Standort unterscheidet und wie du die Idee mit Schaumhaube zu Hause nachbaust.

Was das ATELIER MATCHA Herbstmenü ausmacht

Nach der Meldung des Reiseportals Holiday Travel vom 9. Oktober 2026 startete die neue Karte am Freitag, dem 16. Oktober 2026. Die offizielle Seite des Cafés kündigte das schon am 11. Oktober 2026 in ihren Neuigkeiten an: Thema der Saison ist MATCHA meets COFFEE, Starttermin der 16. Oktober. Die Speisen und Getränke selbst nennt die offizielle Seite dort nicht, sie stehen im Beitrag von Holiday Travel. Dieser beschreibt ATELIER MATCHA als Matcha-Café, das mit dem Teegroßhändler Yamamasa Koyamaen aus Uji bei Kyoto zusammenarbeitet. Für die Kaffeeseite der Karte nennt der Beitrag die Rösterei Ogawa Coffee aus Kyoto. Alles, was in diesem Text über die Karte steht, geht auf diese beiden Quellen zurück und ist der Stand vom Oktober 2026. Wer ein Matcha Café Tokio sucht, findet die Karte in Ginza; ein Matcha Café Kamakura gibt es mit eigener Auswahl ebenfalls, beide Standorte nennt die Quelle.

Die Matcha Coffee Cloud: zwei Schichten im Glas

Das Hauptgetränk der Saison ist die Matcha Coffee Cloud. Sie gibt es an beiden Standorten. Unten steckt ein dunkel gerösteter Kaffee, oben sitzt eine Haube aus Matcha-Schaum, sodass im Glas zwei deutlich getrennte Schichten zu sehen sind. Holiday Travel schreibt, der erste Schluck biete den runden, vollen Geschmack des dunkel gerösteten Kaffees mit einer angenehmen Bitternote. Wer kennt, wie ein Cappuccino mit seiner Milchschaumkrone aussieht, kann sich das Bild vorstellen, nur dass die Krone hier grün ist. Für ein Foto ist das Getränk dankbar, weil die Grenze zwischen Braun und Grün im Glas scharf bleibt, solange man nicht umrührt. Wer die Schichten zusammenführen will, rührt am Ende einmal durch.

Kyoto-Style Coffee und Café Latte mit Brasil-Bohnen

Neben der Coffee Cloud stehen zwei klassischere Kaffeegetränke auf der Karte, beide an beiden Standorten: der Kyoto-Style Coffee und der Kyoto-Style Café Latte. Laut Holiday Travel setzen beide auf eine dunkle Röstung, die überwiegend aus hochwertigen brasilianischen Bohnen besteht. Der Latte bekommt zusätzlich Milch. Die Kaffeegetränke bilden damit einen eigenen Teil der Karte, der zum Motto der Saison gehört. Die dunkle Röstung ist nach der Darstellung der Quelle dafür ausgewählt, zum hochwertigen Matcha aus Uji zu passen. Wie solche Kombinationen zu Hause aussehen können, zeigen unsere Beiträge „Matcha und Kaffee kombiniert: Blends und Dirty Matcha“ und „Matcha mit Espresso: was hinter Dirty Matcha steckt“.

Mont Blanc Matcha Latte: der Herbst in der Tasse

Das saisonale Getränk heißt Mont Blanc MATCHA Latte und ist als Herbst-Variante nur für begrenzte Zeit gedacht. Nach Holiday Travel werden Matcha und Milch geschichtet und mit einer Maronencreme im Stil des Mont-Blanc-Desserts sowie einem Topping aus Maronen gekrönt. Wer das klassische Dessert kennt, erkennt die Anlehnung sofort: Mont Blanc ist in der Patisserie die Spezialität aus Maronencreme, die im Herbst Saison hat. Hier wandert sie in ein Glas, das vor allem durch die Farben wirkt, grün unten, helles Braun oben. Für alle, die zu Hause einen Herbst-Latte bauen wollen, ist das eine gute Anregung: Man braucht keine neue Technik, nur eine Creme, die zur Jahreszeit passt, und eine Schale Matcha mit Milch darunter.

Nur in Ginza: Yuzu Gorgonzola und der frische Croffle

Das Café in Ginza hat zwei Gerichte, die es in Kamakura nicht gibt. Das erste ist die MATCHA Yuzu Gorgonzola, laut Holiday Travel ein Rückkehrer aus den Anfangstagen des Ladens, jetzt mit Yuzu. Beschrieben werden Gorgonzola-Eis, Anko (süße rote Bohnenpaste), Yuzu-Marmelade mit Schale und Matcha-Kekse, dazu wird Matcha-Sauce separat gereicht. Das zweite ist der frisch gebackene MATCHA Croffle: ein Croffle aus Croissant-Teig mit Matcha-Gelato, Anko und Matcha-Sahne. Er wird von 9 bis 11 Uhr morgens serviert. Ein Croffle ist ein im Waffeleisen gebackener Croissant-Teig, der außen knusprig wird. Ginza ist der Standort mit den frühen Öffnungszeiten, dort beginnt der Tag laut Quelle um 9 Uhr.

Nur in Kamakura: Burnt Mitarashi Latte und Mochi Stick

Das Café in Kamakura bekommt dafür zwei eigene Posten. Der Burnt Mitarashi MATCHA Latte kombiniert einen Matcha-Latte mit Mitarashi-Sauce von Nishiura Shoten in Kyoto (Mitarashi nennt man eine Sauce, die man von gegrillten Klößchen aus Reismehl kennt), dazu kommen Schlagsahne, kleine Dango und schwarzer Sesam. Der Mochi Stick Apple Cinnamon ist als Herbst-Variante begrenzt und kommt im Becher: Dango wird mit Apfel, Puddingcreme (Custard) und Zimt geschichtet. Beide Posten gibt es nur in Kamakura. Wer beide Standorte vergleichen will, muss also tatsächlich beide besuchen. Nach Holiday Travel gilt für die gesamte Karte, dass die Posten je nach Standort variieren.

Öffnungszeiten und Hinweise zur Karte

Laut Holiday Travel ist das Café in Ginza von 9 bis 18 Uhr geöffnet, letzte Bestellung 17:45 Uhr, das in Kamakura von 10 bis 18 Uhr, letzte Bestellung ebenfalls 17:45 Uhr. Einen festen Ruhetag nennt die Quelle nicht, über den Jahreswechsel bleiben beide Cafés geschlossen. Auf der Karte gibt es außerdem ein Set, bei dem ein Kaffee zusammen mit einer Matcha-Süßspeise wie Gâteau, Tiramisu oder Croffle bestellt werden kann. Der Beitrag weist darauf hin, dass einzelne Posten saisonal oder limitiert sind und Menü und Verkaufszeitraum ohne Ankündigung geändert werden können. Wer eine Reise plant, sollte deshalb vor dem Besuch die offizielle Seite des Cafés ansehen. Preise nennen wir hier bewusst nicht.

Die Schaumhaube zu Hause nachbauen

Das Rezept des Cafés kennen wir nicht, und es wird in den Quellen auch nicht verraten. Die Grundidee der Matcha Kaffee Schaumhaube lässt sich aber leicht nachbauen. Brüh dir zuerst einen kräftigen Kaffee mit dunkler Röstung, etwa im Filter oder in der Mokkakanne, und gib ihn in ein hohes Glas. Lass ihn ein paar Minuten ruhen, damit er nicht mehr kocht. Gib dann 2 g Matcha, ungefähr einen gehäuften halben Teelöffel, in eine Schale, gieße etwa 50 Milliliter Wasser von rund 70 Grad dazu und schlage das Pulver mit dem Bambusbesen in einer lockeren W-Bewegung zu feinem Schaum. Setz den Schaum vorsichtig mit einem Löffel auf den Kaffee. Wenn du es cremiger magst, schäumst du zusätzlich ein wenig Milch auf und legst sie zwischen Kaffee und Matcha. So entsteht dieselbe Optik: unten braun, oben grün. Auf Eiswürfeln im Sommer funktioniert das ebenso. Wichtig ist nur die Reihenfolge: erst der Kaffee, dann gegebenenfalls die Milch, ganz zuletzt der Schaum. Wer den Schaum zu früh aufsetzt, sieht ihn im Glas versinken. Ein breites Glas mit geradem Rand zeigt die Schichten am besten, und ein langer Löffel hilft, den Schaum sanft abzulegen, statt ihn hineinzugießen.

Klarstellung zu ATELIER MATCHA

MATCHASHOCK steht zu ATELIER MATCHA, zu Yamamasa Koyamaen, zu Ogawa Coffee und zu Nishiura Shoten in keiner geschäftlichen Verbindung, es besteht keine Kooperation und keine Partnerschaft. Wir berichten die Karte so, wie sie in den beiden genannten Quellen steht, im Stand vom Oktober 2026. Die genannten Namen sind Marken ihrer Inhaber und werden hier nur beschreibend verwendet.

Die Haube aus 2 g Pulver

Mehr als 2 g Pulver braucht die Haube nicht, eine Schale davon schlägst du in wenigen Minuten auf. Wie viel Kaffee darunter ins Glas kommt, entscheidest du je nach Größe des Glases selbst. Pulver für den Schaum findest du auf matchashock.de.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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