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Nobu Hotel London Matcha: Masterclass mit Sakura-Afternoon-Tea

Nobu Hotel London Matcha steht für die neue Matcha-Masterclass mit Sakura-Afternoon-Tea am Portman Square, jeden Samstag von 12:30 bis 17:30 Uhr. Gäste rühren dabei mit dem Bambusbesen ihren eigenen Matcha an oder entscheiden sich für eine Matcha-Cocktail- beziehungsweise Mocktail-Variante, bevor im Anschluss ein Afternoon Tea mit herzhaften Speisen, Gebäck und einer Auswahl an Tee und Sake serviert wird. Die Standard-Afternoon-Tea-Karte des Hauses ist mit 78 Pfund pro Person ausgezeichnet, 75 Pfund für die vegane Variante.

Nobu Hotel London Matcha: Ablauf der Masterclass

Die Matcha-Masterclass im Nobu Hotel London Portman Square findet jeden Samstag von 12:30 bis 17:30 Uhr statt. Im Mittelpunkt steht eine Einführung in die Zubereitung von zeremoniellem Jenki-Matcha: Gäste lernen die Grundtechnik mit dem Bambusbesen und bereiten anschließend ihr eigenes Getränk zu, wahlweise als klassischen Matcha oder als Matcha-Cocktail beziehungsweise alkoholfreie Mocktail-Variante. Die Masterclass richtet sich damit sowohl an Gäste, die die traditionelle Zubereitung kennenlernen möchten, als auch an jene, die das Getränk in einer moderneren Form probieren wollen. Anders als bei einer reinen Verkostung liegt der Schwerpunkt der Stunde darauf, selbst aktiv zu werden: Gäste führen den Bambusbesen unter Anleitung selbst, statt einem fertig zubereiteten Getränk zuzuschauen, was der Masterclass einen deutlich praktischeren Charakter gibt als einer klassischen Weinverkostung oder Teeprobe. Geführt wird die Stunde vom eigenen Team des Hotels, das die Grundtechnik des Aufschlagens Schritt für Schritt zeigt, bevor die Gruppe selbst zum Bambusbesen greift.

Was zum Sakura-Afternoon-Tea gehört

Im Anschluss an die Masterclass wird ein Afternoon Tea serviert, der herzhafte und süße Komponenten kombiniert. Zu den herzhaften Gängen zählen scharfer Thunfisch auf knusprigem Reis, Sushi-Rollen, Sandwiches mit geräuchertem Lachs und ein Wagyu-Slider. Bei den Süßspeisen stehen ein Rhabarber-Vanille-Choux, Matcha-Mochi und ein Whisky-Cappuccino auf der Karte. Dazu kommen klassische und Matcha-Scones mit Yuzu-Curd, Ume-Shiso-Konfitüre und Clotted Cream sowie eine Auswahl an Tee, darunter ein kräftig-malziger Assam-Schwarztee mit vollmundigem, intensivem Geschmack und weitere ostasiatisch inspirierte Teemischungen, dazu Sake, die das japanisch geprägte Konzept des Hauses fortführt. Verfasst hat die Rezension am 13. Mai 2026 die Autorin Natasha vom Portal Afternoon Tea, die dort unter dem Namen ilovecakeandtea schreibt. Die Kombination aus salzigen Sushi-Elementen, britischen Scones und japanisch inspirierten Süßspeisen wie dem Matcha-Mochi zeigt, wie bewusst das Haus beide Küchentraditionen nebeneinanderstellt, statt eine der beiden nur als Beiwerk zu behandeln.

Preis und Buchung

Die reguläre Afternoon-Tea-Karte des Nobu Hotel London Portman Square ist nach Angaben des Hotels mit 78 Pfund pro Person ausgezeichnet, für die vegane Variante werden 75 Pfund berechnet. Das Angebot lässt sich sowohl über die Website des Hotels als auch direkt vor Ort buchen. Ergänzend zur Matcha-Masterclass mit Sakura-Ausrichtung führt das Haus je nach Saison weitere zeitlich begrenzte Afternoon-Tea-Varianten, was auf ein regelmäßig wechselndes Angebot rund um das Grundkonzept hindeutet. So listete die Website des Hotels neben dem Matcha-Format auch eine zeitlich begrenzte Ausgabe mit dem Namen Annie Afternoon Tea, die im Oktober 2026 verfügbar war, was zeigt, dass Sakura- und Matcha-Bezug nicht das ganze Jahr über die einzige Ausrichtung des Formats sind, sondern in einem saisonalen Wechsel mit anderen Themen steht.

Nobu und die japanische Teetradition

Die Verbindung von Matcha-Zeremonie und Afternoon Tea ist für ein Haus mit dem Namen Nobu naheliegend, da die Restaurantgruppe seit ihrer Gründung japanische Küchentradition mit westlichen Elementen verbindet, statt beide Küchen strikt getrennt zu halten. Im Fall der Londoner Masterclass wird diese Idee auf das britische Ritual des Afternoon Tea übertragen: Statt eines rein englischen Formats entsteht eine Kombination aus japanischer Teezeremonie und klassischem Fünf-Uhr-Tee, die sich an ein Publikum richtet, das beides schätzt. Für ein internationales Hotelpublikum wie es in Marylebone rund um den Portman Square typisch ist, bietet dieses Format zudem einen niedrigschwelligen Zugang zu einer Zeremonie, die sonst oft nur in spezialisierten Teehäusern oder auf Reisen nach Japan erlebbar ist. Die Rezension von Afternoon Tea beschreibt das Ambiente der Masterclass als sanft beleuchtet, mit minimalistisch japanischen Einflüssen und einer ruhigen Atmosphäre.

Matcha-Erlebnisse als wachsendes Segment

Angebote wie die Matcha-Masterclass reihen sich in eine wachsende Zahl an Erlebnisformaten ein, bei denen Hotels und Restaurants Matcha nicht nur servieren, sondern aktiv vermitteln. Einen breiteren Überblick über solche Kurse gibt der Artikel „Matcha-Kurse und Workshops: wo du die Zubereitung wirklich lernst“. Für London selbst ist das Nobu-Angebot eine von mehreren Adressen, an denen sich Matcha in unterschiedlichen Formaten erleben lässt, wie auch der Artikel „Matcha in London: Frothee und die Szene in Covent Garden“ zeigt.

London als Bühne für Matcha-Erlebnisse

London hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für aufwendig inszenierte Matcha-Angebote entwickelt, von Cafés bis zu Hotel-Erlebnissen. Auch bei großen Sportereignissen der Stadt taucht das Thema inzwischen auf, wie der Artikel „Wimbledon 2026: Matcha auf der Afternoon-Tea-Karte Londons“ beschreibt. Die Kombination aus Zeremonie, Gastronomie und Hotelerlebnis, wie sie das Nobu Hotel London anbietet, zeigt, wie stark sich das Thema Matcha inzwischen im gehobenen Hospitality-Bereich der Stadt etabliert hat, weit über die reine Getränkekarte eines Cafés hinaus.

Warum die Kombination mit Sake und Sushi passt

Die Karte des Sakura-Afternoon-Tea zeigt, wie stark das Format über die klassische britische Kombination aus Sandwiches und Scones hinausgeht. Mit scharfem Thunfisch auf knusprigem Reis und Sushi-Rollen übernimmt das Angebot Elemente aus der japanischen Küche, die sonst eher im Hauptrestaurant von Nobu zu finden sind, und bindet sie in ein britisches Nachmittagsformat ein. Die Auswahl an Sake ergänzt diese Verbindung, indem sie neben dem klassischen Tee eine weitere japanische Getränkekategorie einbindet, die bei einem traditionellen englischen Afternoon Tea normalerweise fehlt. Für Gäste, die beide Küchenwelten schätzen, entsteht so ein Format, das sich klar von den zahlreichen anderen Afternoon-Tea-Angeboten Londons unterscheidet. Der Wagyu-Slider wiederum zeigt, dass das Angebot nicht ausschließlich auf japanische Bezüge setzt, sondern gezielt auch Elemente aus der westlichen Küche des Hauses einbindet, für die Nobu über seine Restaurants ebenfalls bekannt ist.

Matcha als roter Faden des Nachmittags

Der Matcha-Bezug zieht sich durch das gesamte Angebot: von der Masterclass über den Matcha-Mochi bei den Süßspeisen bis zu den Matcha-Varianten der Scones. Diese durchgängige Verwendung eines einzigen Themas ist bei Hotel-Angeboten mit japanischem Bezug verbreitet, weil sie dem Nachmittag einen roten Faden gibt, statt Matcha nur als einzelnes Getränk neben vielen anderen Elementen zu servieren. Für Gäste, die zum ersten Mal an einer Matcha-Zubereitung teilnehmen, bietet das Format zugleich einen niedrigen Einstieg: Die Masterclass selbst dauert nur einen Teil des insgesamt fünfstündigen Zeitfensters von 12:30 bis 17:30 Uhr, sodass ausreichend Zeit für den anschließenden Afternoon Tea bleibt. Wer die Zubereitung schon kennt, kann die Zeit in der Masterclass stattdessen nutzen, um gezielt Fragen zur Herkunft des verwendeten Jenki-Matcha oder zur richtigen Wassertemperatur zu stellen, statt nur die Grundtechnik zu wiederholen. Auch der Unterschied zwischen einer klassisch aufgeschlagenen Schale und der Cocktail-Variante lässt sich in dieser Zeit direkt vergleichen, wenn beide Formen nacheinander probiert werden.

Klarstellung

MATCHASHOCK und das Nobu Hotel London Portman Square beziehungsweise die Nobu-Restaurantgruppe pflegen keine geschäftliche Verbindung. Grundlage für die Angaben zur Matcha-Masterclass sind die Rezension von Afternoon Tea sowie die offizielle Hotel-Website, beides eigenständig ausgewertet.

Matcha auch ohne Hotelbesuch

Ohne Anreise nach London lässt sich die Zubereitung mit dem Bambusbesen genauso zuhause üben. MATCHASHOCK stellt dafür Bio-Matcha-Pulver in der 30-Gramm-Dose bereit, kontrolliert von der Kontrollstelle DE-ÖKO-006, gekennzeichnet mit CN-BIO-141 und laborgetestet auf Rückstände. Wer der Masterclass möglichst nahekommen will, schlägt die übliche Menge von 2 Gramm Pulver in 70 Milliliter heißem Wasser mit dem Bambusbesen auf, bis der Schaum steht; für die Mocktail-Richtung ersetzt Sprudelwasser die heiße Basis. Auch eine kleine Scones-Runde mit Matcha-Teig lässt sich mit demselben Pulver backen. 833,33 Euro kostet das Kilogramm, verpackt in der 25-Euro-Dose für etwa 10 bis 15 Schalen, versandkostenfrei innerhalb Deutschlands und meist schon nach ein bis zwei Werktagen da.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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