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Digital Nomad Matcha Cafe: warum das Café zum Büro wird

Für digitale Nomaden ist das Café längst mehr als eine Pause zwischendurch, es dient als mobiles Büro mit WLAN, Steckdosen und einer langen Aufenthaltsdauer. Wer nach digital nomad matcha cafe sucht, will meist wissen, wo genau Matcha in dieser Szene auftaucht, nicht nur als Getränk, sondern als fester Bestandteil bestimmter Arbeitscafés. Von Madrid bis zur indonesischen Insel Lombok tauchen in Reise- und Café-Guides für Remote-Arbeitende immer wieder Matcha-Angebote auf. Dieser Beitrag zeigt anhand dokumentierter Beispiele, wo Matcha in dieser Szene konkret zu finden ist und was ein Café für digitale Nomaden überhaupt ausmacht.

Digital Nomad Matcha Cafe: warum Cafés zum Arbeitsplatz werden

Digitale Nomaden arbeiten ortsunabhängig, oft ohne festes Büro am jeweiligen Aufenthaltsort. Cafés füllen diese Lücke, sofern sie stabiles WLAN, ausreichend Steckdosen und eine Atmosphäre bieten, in der ein mehrstündiger Aufenthalt nicht ungern gesehen wird. Reise- und Lifestyle-Guides für diese Zielgruppe listen deshalb regelmäßig Cafés nach genau diesen Kriterien, ergänzt um die jeweilige Getränke- und Speisekarte. Matcha taucht dabei in mehreren dieser Listen als eines der angebotenen Getränke auf, neben Kaffee, Cold Brew und frisch gepressten Säften. Solche Guides erscheinen inzwischen für zahlreiche Städte weltweit, von europäischen Hauptstädten bis zu Inseln in Südostasien, und folgen dabei meist einem ähnlichen Aufbau: eine kurze Beschreibung der Ausstattung, gefolgt von den Getränken und Gerichten, für die der jeweilige Ort bekannt ist.

Wie ein typischer Guide für Remote-Arbeitende aufgebaut ist

Die untersuchten Guides zu Madrid und Lombok folgen einem erkennbaren Muster: Am Anfang steht meist eine Einordnung der Nachbarschaft oder Region, gefolgt von einer Liste einzelner Cafés mit kurzer Beschreibung ihrer Ausstattung und ihrer bekanntesten Getränke oder Gerichte. Diese Struktur erleichtert es Reisenden, innerhalb weniger Minuten eine Vorauswahl zu treffen, bevor sie überhaupt vor Ort sind. Matcha erscheint in diesen Beschreibungen meist als ein Stichpunkt unter mehreren, direkt neben Angaben zu WLAN-Geschwindigkeit oder Öffnungszeiten, was zeigt, wie selbstverständlich das Getränk inzwischen in solche praktischen Reisehinweise eingeht.

Madrid: HanSo Café und der Matcha-Brownie

Ein dokumentiertes Beispiel liefert das HanSo Café in der Calle del Pez im Madrider Viertel Malasaña. Der Ort wird in einem Guide für Remote-Arbeitende in Madrid ausdrücklich wegen seines Matcha-Brownies erwähnt, dazu kommen eine Kaffeespezialität mit Kirschblüten sowie ein zentraler, gemeinsam nutzbarer Arbeitstisch. Diese Kombination aus Spezialitätenkaffee, einer festen Sitzgelegenheit für längeres Arbeiten und einem Matcha-Gebäck macht das Café zu einem typischen Beispiel für die Art von Ort, die in dieser Szene gesucht wird. Die Lage an der als angesagt geltenden Calle del Pez trägt zusätzlich dazu bei, dass der Ort regelmäßig in Guides zum Viertel Malasaña auftaucht, nicht nur in solchen, die sich gezielt an Remote-Arbeitende richten.

Andere Adressen in Madrid ohne Matcha auf der Karte

Derselbe Guide listet neben dem HanSo Café weitere Adressen wie das Religion Coffee im Viertel Salamanca, das Café Federal mit skandinavischem Einrichtungsstil und mehreren Standorten, sowie die Kette Honest Greens mit sieben Filialen in Madrid. Keines dieser weiteren Cafés wird dabei ausdrücklich mit Matcha in Verbindung gebracht, was zeigt, dass Matcha in dieser Szene ein Angebot unter mehreren ist, nicht die Regel. Gerade dieser Kontrast macht deutlich, warum ein Ort wie das HanSo Café mit seinem Matcha-Brownie in der Auflistung besonders hervorgehoben wird. Auch das Café Federal punktet dem Guide zufolge vor allem mit freiem Internetzugang für mehrere Stunden, ein Kriterium, das in dieser Szene mindestens so wichtig ist wie die Getränkekarte selbst.

Lombok: Gypsea Café und Soirée

Auf der indonesischen Insel Lombok, einem bekannten Ziel für digitale Nomaden, listet ein Guide zur Region Kuta gleich zwei Cafés mit Matcha-Latte auf der Karte: das Gypsea Café mit lockerer Strand-Atmosphäre und schattigen Sitzplätzen im Freien sowie das Café Soirée, das zusätzlich schnelles WLAN und eine gesellige Atmosphäre bietet. Beide Orte kombinieren damit eine für Remote-Arbeit geeignete Ausstattung mit einer Getränkekarte, auf der Matcha neben Cold Brew und Smoothies fest verankert ist. Zwei weitere im selben Guide genannte Orte, The Lounge Lombok und das Treehouse Café, setzen dagegen stärker auf Smoothie-Bowls und Wraps, führen aber keinen Matcha auf der Karte, was den Unterschied zwischen den einzelnen Adressen der Insel noch deutlicher macht.

Was ein Guide über die jeweilige Stadt verrät

Die Auswahl der in solchen Guides genannten Cafés sagt oft auch etwas über die jeweilige Stadt selbst aus. In Madrid liegen die genannten Adressen in zentralen, für Reisende leicht erreichbaren Vierteln wie Malasaña oder Salamanca, was zur allgemeinen Struktur der spanischen Hauptstadt passt, in der viele Sehenswürdigkeiten und Arbeitsorte nah beieinander liegen. Auf Lombok dagegen konzentrieren sich die genannten Cafés auf die Region Kuta, ein Gebiet, das ohnehin stark auf Reisende und längere Aufenthalte ausgerichtet ist, mit entsprechend vielen Unterkünften in unmittelbarer Nähe. Diese geografische Bündelung erklärt, warum sich digitale Nomaden häufig für bestimmte Stadtteile oder Regionen entscheiden, statt über eine ganze Stadt oder Insel verteilt zu arbeiten: Wo mehrere passende Cafés in Laufweite liegen, lässt sich der Arbeitsort je nach Tageslaune wechseln, ohne dafür weite Strecken zurücklegen zu müssen. Für Neuankömmlinge in einer Stadt bietet ein solcher Guide damit gleichzeitig eine erste Orientierung, in welchem Viertel sich eine längere Unterkunft überhaupt lohnen könnte.

Was digitale Nomaden von einem Arbeitscafé erwarten

Über beide Beispiele hinweg lassen sich wiederkehrende Kriterien erkennen: verlässliches WLAN, ausreichend Sitzplätze für längere Aufenthalte, eine Getränke- und Speisekarte, die auch mehrere Stunden am selben Tisch rechtfertigt, sowie eine Atmosphäre, in der Laptop-Arbeit nicht störend wirkt. Matcha passt in dieses Bild als ein Getränk, das sich gut über längere Zeit trinken lässt und optisch zur insgesamt ruhigen, oft bewusst gestalteten Einrichtung solcher Cafés passt. In Guides wie den hier untersuchten wird zudem regelmäßig erwähnt, ob ein Ort über einen zentralen, gemeinsam nutzbaren Tisch verfügt, da dieser für kurze Gespräche zwischen Gästen mit ähnlichen Arbeitsgewohnheiten sorgt, ohne dass dafür ein eigener Coworking-Vertrag nötig wäre.

Warum Matcha in dieser Szene präsent ist

Aus den beiden untersuchten Beispielen lässt sich erkennen, dass Matcha in Cafés für digitale Nomaden meist als eine Option unter mehreren geführt wird, häufig neben Cold Brew, Smoothies und klassischem Kaffee. Es dient dabei als eine von mehreren Auswahlmöglichkeiten für Gäste, die länger bleiben und regelmäßig etwas trinken wollen, ohne dass die Quellen eine Aussage darüber treffen, warum sich einzelne Gäste konkret dafür entscheiden. Festzuhalten ist allein, dass die Karte solcher Cafés Matcha zunehmend selbstverständlich mitführt, unabhängig davon, ob der jeweilige Ort in einer europäischen Großstadt oder auf einer südostasiatischen Insel liegt.

Wie sich ein Arbeitscafé von einem reinen Touristencafé unterscheidet

Nicht jedes Café, das Matcha führt, richtet sich automatisch an digitale Nomaden. Der Unterschied zeigt sich meist an praktischen Details: Steckdosen an möglichst vielen Tischen, eine Sitzordnung, die auch für mehrere Stunden am Laptop geeignet ist, sowie eine Geschäftsordnung, die längeres Bleiben nicht durch Zeitlimits einschränkt. Reine Touristencafés setzen dagegen eher auf schnellen Tischwechsel und eine kürzere Aufenthaltsdauer. Die in Madrid und Lombok genannten Beispiele erfüllen die erste Kategorie, was auch erklärt, warum sie überhaupt in eigens dafür erstellten Guides für Remote-Arbeitende auftauchen, statt nur in allgemeinen Restaurantführern. Wer auf Reisen gezielt nach einem Arbeitsplatz sucht, tut deshalb gut daran, nicht nur die Getränkekarte, sondern auch solche praktischen Angaben in einem Guide zu prüfen, bevor der Laptop überhaupt ausgepackt wird.

Matcha im Coworking Space als verwandtes Phänomen

Neben dem klassischen Café gehört auch der Coworking Space zum Alltag vieler digitaler Nomaden. Wie sich Matcha dort einfügt, beschreibt der Beitrag „Matcha im Coworking Space: die Schale im Gemeinschaftsbüro“ auf dieser Seite. Für alle, die Matcha unterwegs mitnehmen statt vor Ort zu trinken, liefert „Matcha to go: So nimmst du deinen Matcha mit ins Büro“ praktische Hinweise, während „Matcha im Homeoffice: das kleine Ritual zwischendurch“ die Variante für alle beschreibt, die überhaupt kein Café brauchen, sondern von zuhause aus arbeiten.

Keine geschäftliche Verbindung zu MATCHASHOCK

Das HanSo Café in Madrid sowie das Gypsea Café und das Café Soirée auf Lombok sind eigenständige, lokal geführte Cafés ohne geschäftliche Verbindung zu MATCHASHOCK. Die Angaben zu ihrer Ausstattung und Getränkekarte stammen ausschließlich aus den verlinkten Guides für Remote-Arbeitende und dienen der Beschreibung eines beobachteten Musters, nicht einer Empfehlung im werblichen Sinn.

Wenn das nächste Café keinen guten Matcha hat

Nicht jedes Café am Zielort führt Matcha in überzeugender Qualität, und nicht jede Stadt hat eine ausgeprägte Matcha-Café-Szene wie Madrid oder Lombok. Für diesen Fall lohnt sich eine eigene kleine Dose im Gepäck: MATCHASHOCK liefert die 30-Gramm-Dose Bio-Matcha, kontrolliert nach der Kontrollstelle DE-ÖKO-006, mit der Kennzeichnung CN-BIO-141 versehen und im Labor auf Rückstände geprüft, kostenlos innerhalb Deutschlands und in ein bis zwei Werktagen, rechtzeitig vor dem nächsten Abflug.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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