Trends
Pocky Koi Fukami Matcha: die besonders dunkle Sorte von Glico im Porträt
Pocky Koi Fukami Matcha ist der Name einer Sorte der japanischen Keksstangen-Marke Pocky des Herstellers Glico, die sich durch einen besonders intensiven Matcha-Geschmack von anderen Grüntee-Varianten unterscheidet. Die Sorte kam erstmals im Februar 2017 in Japan auf den Markt und wird seither in unregelmäßigen Abständen erneut aufgelegt. Der japanische Name Koi Fukami lässt sich sinngemäß mit tiefem, dunklem Grüntee-Pulver übersetzen. Wer nach dem Begriff sucht, will meist wissen, was diese Sorte von anderen Matcha-Pocky unterscheidet und wo sie erhältlich ist.
Pocky Koi Fukami Matcha: was diese Sorte von anderen Pocky-Sorten unterscheidet
Bei den meisten Matcha-Süßwaren steckt das Grünteepulver ausschließlich in einer äußeren Schokoladenschicht. Bei Pocky Koi Fukami Matcha wird das Pulver nach Angaben mehrerer Testberichte zusätzlich in den Keksstab selbst eingearbeitet, sodass sowohl die Hülle als auch das Gebäck einen deutlichen Matcha-Geschmack tragen. Für die Schokoladenschicht verwendet Glico nach eigenen Angaben Uji-Matcha, eine in Japan traditionell hochwertig eingestufte Herkunftsbezeichnung. Diese doppelte Verwendung des Pulvers wird in Produktbeschreibungen als Grund dafür genannt, warum die Sorte im Vergleich zu anderen Matcha-Süßwaren als besonders intensiv wahrgenommen wird.
Die Markteinführung im Februar 2017
Glico brachte Pocky Koi Fukami Matcha erstmals am 7. Februar 2017 in japanischen Supermärkten und Convenience-Stores auf den Markt, zunächst als saisonale Frühlingsvariante. Testberichte aus dieser Zeit beschreiben eine dunkelgrüne Verpackung, die die Intensität des Geschmacks bereits optisch andeuten soll. Seit der Einführung wurde die Sorte mehrfach neu aufgelegt, unter anderem in einer Doppelpack-Variante mit der Bezeichnung Double Rich, die nach Herstellerangaben eine noch höhere Matcha-Konzentration in der Füllung enthält.
Der Geschmacksaufbau: von süß zu bitter
Mehrere unabhängige Testberichte beschreiben den Geschmack von Koi Fukami Matcha als bewusst zweigeteilt: Zunächst dominiert eine leichte Süße aus der Schokoladenschicht, bevor eine deutliche, an zeremoniellen Matcha erinnernde Bitterkeit folgt. Dieser Aufbau wird in der Berichterstattung mit dem Ablauf einer japanischen Teezeremonie verglichen, bei der eine kleine Süßigkeit klassischerweise vor dem eigentlichen Matcha gereicht wird. Für Testerinnen und Tester macht genau dieser Kontrast den Reiz der Sorte aus, im Unterschied zu milderen, stärker gesüßten Matcha-Süßwaren.
Verfügbarkeit außerhalb Japans
Pocky Koi Fukami Matcha wird mittlerweile auch außerhalb Japans über spezialisierte Importläden und Onlinehändler in Ländern wie Australien, Frankreich, den Niederlanden und den USA angeboten, meist in Packungsgrößen zwischen 61 und 65 Gramm. Die Verfügbarkeit hängt dabei stark vom jeweiligen Händler ab, da Glico die Sorte nicht durchgängig, sondern in wiederkehrenden saisonalen Auflagen produziert. Wer die Sorte gezielt sucht, findet sie am ehesten über auf japanische Süßwaren spezialisierte Importshops. Glico und die Marke Pocky stehen in keiner geschäftlichen Verbindung zu MATCHASHOCK; die Angaben stammen aus eigenen Herstellerangaben und unabhängiger Testberichterstattung.
Wie sich Koi Fukami Matcha in das übrige Pocky-Sortiment einordnet
Glico führt neben Koi Fukami Matcha weitere Matcha-Varianten von Pocky, die sich in der Intensität und in der Zusammensetzung unterscheiden. Einen Überblick über die verschiedenen Matcha-Sorten der Marke liefert der Beitrag „Pocky Matcha: die Grüntee-Kekssticks im Überblick“, während der Artikel „Pocky Matcha: die Frühjahrssorten im Überblick“ speziell auf saisonale Neuauflagen eingeht. Beide Beiträge zeigen, dass Koi Fukami Matcha innerhalb der Marke als die vergleichsweise intensivste Variante gilt.
Matcha-Süßwaren als eigene Produktkategorie
Pocky Koi Fukami Matcha steht beispielhaft für eine breitere Kategorie japanischer Süßwaren, die gezielt mit Matcha als Geschmacksgeber arbeiten, von Schokolade über Kekse bis zu Bonbons. Einen Überblick über die größten Kategorien in diesem Bereich liefert der Beitrag „Matcha-Süßwarentrends im Vergleich: die größten Kategorien“. Für die Herkunft des in vielen dieser Produkte verwendeten Uji-Matcha liefert der Beitrag „Uji-Matcha: was der Regionsname auf der Dose bedeutet“ ergänzenden Hintergrund.
Wie Glico neue Pocky-Sorten üblicherweise testet
Glico bringt regelmäßig neue oder überarbeitete Pocky-Sorten zunächst als saisonale Auflage in Japan auf den Markt, bevor über eine Wiederholung oder eine dauerhafte Listung entschieden wird. Dieses Vorgehen erlaubt es dem Unternehmen, die Reaktion von Kundinnen und Kunden auf eine neue Geschmacksrichtung zu beobachten, ohne sofort größere Produktionskapazitäten für ein dauerhaftes Produkt bereitstellen zu müssen. Koi Fukami Matcha durchlief nach dieser Logik seit der ersten Einführung 2017 mehrere solcher saisonalen Zyklen, was auch erklärt, warum die Sorte nicht durchgehend, sondern in wiederkehrenden Wellen im Handel zu finden ist. Für Sammlerinnen und Sammler japanischer Süßwaren gilt eine solche wiederkehrende, aber nicht dauerhafte Verfügbarkeit als typisches Merkmal vieler limitierter Pocky-Editionen.
Verpackung und Optik als Teil des Produkterlebnisses
Die dunkelgrüne, fast schwarz wirkende Verpackung von Koi Fukami Matcha wird in mehreren Testberichten als bewusst gewählter Kontrast zu helleren, pastellfarbenen Matcha-Verpackungen beschrieben, die bei milderen Sorten üblich sind. Diese optische Abgrenzung soll bereits vor dem ersten Bissen signalisieren, dass es sich um eine intensivere Variante handelt. Auch die einzeln verpackten Portionen innerhalb der Packung tragen nach Angaben von Testberichten eine ähnlich dunkle Färbung, was in mehreren Rezensionen als stimmiges Gesamtkonzept hervorgehoben wird, bei dem Verpackung, Farbe und Geschmack aufeinander abgestimmt sind.
Pocky als Teil einer größeren japanischen Süßwarenkultur
Pocky gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Süßwarenmarken Japans und wird in zahlreichen Geschmacksrichtungen angeboten, von klassischer Schokolade über Erdbeere bis zu regionalen Sonderausgaben, die nur in bestimmten Präfekturen erhältlich sind. Matcha-Varianten wie Koi Fukami Matcha stehen dabei für eine Kategorie, die gezielt auf Konsumentinnen und Konsumenten zielt, die einen ausgeprägten, weniger süßen Geschmack bevorzugen, im Unterschied zu den milder gehaltenen Standardsorten der Marke. Für internationale Fans japanischer Süßwaren gehören Matcha-Sorten von Pocky inzwischen zu den am häufigsten gesuchten Varianten überhaupt, was sich auch an der breiten Verfügbarkeit über spezialisierte Importhändler außerhalb Japans ablesen lässt.
Wie Testberichte Koi Fukami Matcha im Vergleich zu westlichen Matcha-Süßwaren einordnen
Internationale Testberichte, die japanische Süßwaren mit westlichen Matcha-Produkten vergleichen, heben bei Koi Fukami Matcha regelmäßig hervor, dass die Bitterkeit dort deutlich stärker ausgeprägt ist als bei den meisten in Europa oder den USA produzierten Matcha-Süßigkeiten. Dieser Unterschied wird häufig damit erklärt, dass viele westliche Hersteller Matcha vor allem als grüne Farbgebung mit mildem Aroma einsetzen, während japanische Hersteller wie Glico stärker auf den originalen, kräftigeren Geschmack des Tees setzen. Für Konsumentinnen und Konsumenten, die zum ersten Mal eine japanische Matcha-Süßware probieren, gilt dieser Intensitätsunterschied in mehreren Rezensionen als überraschend, gleichzeitig aber auch als Argument dafür, gezielt nach japanischen Original-Rezepturen zu suchen, statt sich auf lokale Nachbildungen zu verlassen. Wer verschiedene Matcha-Süßwaren nebeneinander probiert, stellt nach übereinstimmenden Testerfahrungen häufig fest, dass allein die Herkunft des verwendeten Pulvers einen deutlich größeren Unterschied im Geschmack ausmacht als die Form der Süßware selbst, sei es Schokolade, Keks oder Bonbon. Diese Beobachtung deckt sich mit Rückmeldungen von Importhändlerinnen und Importhändlern, die berichten, dass Kundinnen und Kunden nach dem ersten Kontakt mit einer intensiveren Sorte wie Koi Fukami Matcha gezielt nach weiteren Produkten mit vergleichbar hohem Matcha-Anteil suchen, statt zu milderen Alternativen zurückzukehren.
Wie Sammlerinnen und Sammler japanischer Süßwaren neue Auflagen verfolgen
Wer eine saisonale Sorte wie Koi Fukami Matcha gezielt verfolgen möchte, orientiert sich in der Praxis meist an spezialisierten Importläden, die neue Lieferungen japanischer Süßwaren über eigene Newsletter oder Social-Media-Kanäle ankündigen, sowie an Foren und Gruppen, in denen sich Fans japanischer Süßwaren über aktuelle Sichtungen austauschen. Da Glico solche Sorten nicht dauerhaft, sondern in unregelmäßigen saisonalen Wellen produziert, lässt sich ein fester Rhythmus für Neuauflagen nicht zuverlässig vorhersagen, weshalb viele Sammlerinnen und Sammler mehrere Bezugsquellen gleichzeitig beobachten, statt sich auf einen einzelnen Händler zu verlassen. Für Konsumentinnen und Konsumenten außerhalb Japans bedeutet dieses unregelmäßige Muster, dass eine einmal gefundene Sorte nicht notwendigerweise dauerhaft nachbestellt werden kann, sobald die jeweilige Lieferung eines Importhändlers aufgebraucht ist. Dieses Beschaffungsmuster unterscheidet sich deutlich von in Europa dauerhaft gelisteten Süßwaren, bei denen Kundinnen und Kunden in der Regel von einer durchgehenden Verfügbarkeit ausgehen können, solange ein Produkt nicht offiziell eingestellt wird.
Reines Matcha-Pulver statt Süßware
Wer den Matcha-Geschmack unabhängig von Schokolade oder Zucker erleben möchte, greift am ehesten zu reinem Pulver. Eine 30-Gramm-Dose Bio-Matcha kostet bei MATCHASHOCK 25,00 Euro, umgerechnet 833,33 Euro je Kilogramm, und unterliegt der Kontrollstelle DE-ÖKO-006, trägt den Code CN-BIO-141 und wurde im Labor auf Rückstände geprüft. Für eine Schale werden etwa 2 Gramm Pulver gebraucht, womit eine Dose ungefähr 10 bis 15 Zubereitungen ergibt; sie kommt innerhalb Deutschlands kostenlos und binnen ein bis zwei Werktagen an, gewerbliche Anfragen laufen über matchashock.de/b2b.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.



Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.
Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.
Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
- Im Labor geprüft
- Erste Ernte, feinste Vermahlung
- Doppelt luftdicht versiegelt
- Versand kostenlos in Deutschland
- 30 g, reicht für 10–15 Tassen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)
Jetzt probierenMATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.