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Jugend & Social Media

Punthai Coffee Matcha Latte Rocky Mountain: der Drink von Khun Noey

Der Punthai Coffee Matcha Latte Rocky Mountain ist ein Getränk aus Thailand, das die Matcha-Influencerin Khun Noey entworfen hat: leicht gesüßte Frischmilch, Konjac-Gelee, zwei Shots Matcha Latte, Schlagsahne, Brownie-Stücke, Oreo-Kekse und Karamellsirup. Er läuft seit dem 15. Oktober 2026 und ist bis zum 31. Dezember 2026 in den Filialen der Kette und über Lieferdienste erhältlich. Der Drink ist der Auftakt einer Reihe: Nach Mini Me Insights ist Khun Noey, die sich im Netz @bananoeii nennt, die erste „Friend of Punthai“; Retail News Asia nennt sie die erste Markenpartnerin der Kette. Unter dem Motto „The Matcha That Noey Loves“ sollen im Jahr 2026 insgesamt fünf Matcha-Getränke erscheinen. Hier steht, was im Becher steckt, wie die Reihe aufgebaut ist, welche Mitmach-Aktion davor lief und wie du einen Becher dieser Art zu Hause nachbaust.

Punthai Coffee Matcha Latte Rocky Mountain: Zutaten und Aufbau

Nach den Angaben des Branchenportals Mini Me Insights vom 19. Oktober 2026 und von Retail News Asia vom 20. Oktober 2026 besteht der erste Drink der Reihe aus mehreren Schichten. Unten liegen leicht gesüßte Frischmilch und kaubares Konjac-Gelee, darüber kommen zwei Shots Matcha Latte. Obenauf stehen Schlagsahne, Brownie-Stücke, Oreo-Kekse und Karamellsirup. Mini Me Insights beschreibt das Ergebnis als Mischung aus cremigen, knusprigen und kauenden Texturen. Punthai Matcha ist hier ein Dessert: Der Name Rocky Mountain passt dazu: Der Becher ist weniger ein stilles Teegetränk als ein Dessert zum Löffeln und Trinken. Wichtig für die Einordnung: Es handelt sich um ein Dessert-Getränk im Stil vieler Cafés in Südostasien, nicht um eine klassische Schale Matcha. Beide Quellen sprechen von einem Matcha Latte als Basis, die Schichten und Toppings machen den Look. Auf einem Foto fällt zuerst der Gegensatz zwischen dem grünen Teil, der weißen Sahnehaube und den dunklen Brownie-Stücken auf.

Khun Noey Matcha: wer sie ist und der Titel „Friend of Punthai“ nach Mini Me Insights

Khun Noey ist eine Matcha-Influencerin mit dem Kanalnamen @bananoeii. Mini Me Insights nennt sie die erste „Friend of Punthai“; Retail News Asia verwendet diesen Begriff nicht, schreibt aber von der ersten Markenpartnerin der Kette. Retail News Asia schreibt, die Zusammenarbeit laufe über das Jahr 2026. Der Drink trägt also nicht nur einen Namen, sondern auch ein Gesicht. Die Kette erzählt die Reihe über eine Person, die Matcha im Netz zeigt, und nicht allein über die Zutatenliste. Für Besucher aus Deutschland ist das eine nützliche Beobachtung: Wenn du in einem Café einen Drink siehst, der „von“ jemandem ist, lohnt der Blick auf die Karte oder die Seite der Kette. Dort steht, wer beteiligt war, welche Zutaten im Becher sind und bis wann das Angebot läuft. In diesem Fall sind die Eckdaten klar: 15. Oktober bis 31. Dezember 2026.

Fünf Getränke unter dem Motto „The Matcha That Noey Loves“

Die Reihe ist auf fünf Drinks angelegt. Der Matcha Latte Rocky Mountain ist der erste, vier weitere sollen im Laufe der kommenden Monate folgen, so beide Quellen. Welche Zutaten sie bekommen, ist in den beiden geöffneten Artikeln nicht angegeben, deshalb wird hier nichts dazu behauptet. Auch ein genauer Zeitplan für die weiteren Getränke steht dort nicht. Retail News Asia nennt als Vertriebswege die Filialen und die Lieferung über das Netz der Kette. Das ist für die Jugend wichtig: Ein Drink, der sich per Lieferdienst bestellen lässt, wird oft zuerst auf dem Sofa fotografiert und dann geteilt. Die Aktion läuft nicht nur im Laden, sondern dort, wo die Zielgruppe sowieso den Telefonbildschirm in der Hand hat. Wer die Reihe verfolgen will, kann das Motto als Suchbegriff nutzen, es ist der rote Faden aller fünf Getränke.

Die D.I.Y.-Aktion als Vorläufer

Beide Quellen verbinden die Kampagne mit einer früheren Aktion von Punthai: der D.I.Y.-Aktion, bei der Kunden eigene Getränkekombinationen online teilten. Mini Me Insights ordnet die neue Reihe als Fortsetzung dieser Mitmach-Idee ein und spricht von Co-Creation, also vom gemeinsamen Entwickeln. Retail News Asia beschreibt es so, dass Rezepte aus der Community in offizielle Karten-Einträge übergehen. Bei der neuen Reihe steht statt vieler Rezepte aus der Community eine einzelne Creatorin im Mittelpunkt, die den ersten offiziellen Drink gestaltet hat. Für die Kette ist das nach der Darstellung von Retail News Asia ein Weg, Geschmacksrichtungen auszuprobieren, die in sozialen Netzwerken schon bekannt sind.

Dessert-Becher als Trend in Südostasien

Retail News Asia ordnet Rocky Mountain in einen größeren Rahmen ein: Ketten in Südostasien nutzen Dessert-Tees mit Schichten, Gelee und Süßwaren-Marken, um den Becher als besonderes Produkt zu zeigen. Das Portal weist außerdem darauf hin, dass aufwendige Getränke die Zubereitung verlängern können. Als Mehraufwand nennt das Portal zusätzlichen Zubereitungsaufwand pro Becher. Für dich als Leser, der in Deutschland sitzt, ist das kein Grund zur Wertung, sondern eine Beobachtung zur Szene. Auch hier gibt es Cafés, deren Matcha-Becher mit Toppings kommen. Wie die Szene in Thailands Hauptstadt aussieht, steht in „Matcha-Cafés in Bangkok: von den Sois an der Sukhumvit bis Thonglor“. Dort geht es um Adressen und Viertel, hier um die Frage, wie ein einzelner Drink zum Gesprächsthema wird.

So baust du einen Becher im Rocky-Mountain-Stil zu Hause nach

Mengen nennen die Berichte nicht. Du kannst dir trotzdem einen Becher in diesem Stil bauen, ohne etwas zu kopieren: Rühre 2 Gramm Matcha mit etwa 60 Millilitern Wasser von rund 70 bis 80 Grad glatt, am besten durch ein feines Sieb. Gib etwas leicht gesüßte Milch in ein hohes Glas, füge das Konjac-Gelee (im Handel auch als Konjac Jelly Matcha-Zutat bekannt, hier schlicht ein Gelee zum Kauen) oder ein anderes Gelee deiner Wahl hinzu und lass den Matcha vorsichtig darüber laufen. Obenauf kommen Schlagsahne, zerbröselte Kekse, Brownie-Stücke und ein Faden Karamellsirup. Wer den Becher als Matcha Latte mit Oreo Rezept nachbaut, findet die Basis in der Anleitung: Wie du sie gelingsicher mischst, steht in „Matcha Latte selber machen: Verhältnis, Temperatur, Milchwahl“. Wenn du die Schichten sauber halten willst, gieß den Matcha langsam über einen Löffelrücken. Wenn du es gemütlich magst, rühre alles durch, dann bekommst du einen Milchshake-artigen Becher. Dein Telefonfoto gelingt am besten bei Tageslicht am Fenster, mit einem hellen Hintergrund, auf dem das Grün und die dunklen Brownies sichtbar bleiben. Ein durchsichtiges Glas ist wichtig, weil die Schichten das Motiv sind.

Die Fotoideen zum Drink

Ein Drink dieser Art lebt vom Bild. Dazu ein paar Ideen, die nichts mit der Kette selbst zu tun haben: Halte das Glas leicht schräg und lass die Schlagsahne an einer Seite überstehen, dann sieht man die Höhe. Lege ein paar Kekskrümel auf die Unterlage, damit das Bild nicht zu sauber wirkt. Ein Strohhalm mit Löffelende hilft beim Essen der Toppings und gehört zur Szene. Und wer ein kurzes Video drehen will, filmt, wie der Matcha in die Milch läuft: Das Grün breitet sich in Schlieren aus, bevor es sich mit dem Weiß verbindet. In „Iced Matcha Latte erklärt: Trend, Zutaten, Café oder selber“ findest du die Grundlagen zum kalten Latte, falls du lieber ohne Toppings startest. Wichtig bleibt: Je einfacher der Aufbau, desto stabiler hält er beim Foto. Wenn du merkst, dass Eis das Getränk schnell verwässert, nimm weniger Eiswürfel oder gefrorene Milchwürfel.

Keine Verbindung zu Punthai und Khun Noey

Eine geschäftliche Verbindung zwischen MATCHASHOCK und Punthai Coffee, Khun Noey oder der Reihe „The Matcha That Noey Loves“ gibt es nicht. Wir arbeiten nicht zusammen und sprechen keine Empfehlung aus. Grundlage dieses Textes sind allein die Berichte von Mini Me Insights vom 19. Oktober 2026 und von Retail News Asia vom 20. Oktober 2026.

Das Pulver für den Becher

Für den Becher oben reichen 2 Gramm Pulver, und eine 30-Gramm-Dose von MATCHASHOCK ergibt damit rund 10 bis 15 Portionen. Das Pulver ist bio-zertifiziert und im Labor auf Rückstände geprüft. Gewerbliche Anfragen laufen über matchashock.de/b2b.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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