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COQODAQ Dropshot: der Matcha-Drink beim US Open 2026

COQODAQ Dropshot heißt der Matcha-Drink, den das New Yorker Restaurant von Gastronom Simon Kim beim US Open 2026 serviert, ein alkoholfreies Getränk aus Matcha, Ananas und koreanischem rotem Ginseng. Das Restaurant betreibt während des Turniers vom 23. August bis zum 13. September 2026 einen Stand im Arthur Ashe Stadium und benannte den Drink nach dem US-Tennisprofi Tommy Paul, der zur Zeit der Berichterstattung als aktuelle Nummer 24 der Welt geführt wurde. Neben Dropshot steht mit Finesse ein zweites, von Reilly Opelka inspiriertes Getränk auf der Karte.

COQODAQ Dropshot: was im Getränk steckt

Der Dropshot ist ein alkoholfreies Getränk aus Matcha, Ananas und koreanischem rotem Ginseng. Benannt ist er nach dem US-amerikanischen Tennisprofi Tommy Paul, der in der Berichterstattung zum US Open 2026 als aktuelle Nummer 24 der Weltrangliste geführt wurde. Der Drink ergänzt an COQODAQs US-Open-Stand ein zweites Getränk namens Finesse, das aus Kokoswasser, Himbeere, Koffein und Taurin besteht und nach dem Tennisprofi Reilly Opelka benannt ist, der laut Berichten zugleich als Investor bei COQODAQ auftritt.

Wer hinter COQODAQ steckt

COQODAQ ist ein Restaurant im New Yorker Stadtteil Flatiron District, das für koreanisch geprägte Frittenhähnchen-Gerichte bekannt ist und nach eigenen Angaben über die größte Champagnerliste der Vereinigten Staaten verfügt. Gründer ist Simon Kim, Chef von Gracious Hospitality Management, der laut eigener Aussage während der Corona-Pandemie mit dem Tennisspielen begann. Zur Eröffnung des Restaurants im Januar 2024 zählten unter anderem der damalige Bürgermeister Eric Adams, der Designer Phillip Lim, der Schauspieler Ronny Chieng und der Rapper Busta Rhymes zu den Gästen. Für ein Restaurant, das erst im Januar 2024 eröffnet hatte, war das ein ungewöhnlich prominenter Start. Diese Gästeliste zeigt, wie stark COQODAQ von Beginn an auf eine Mischung aus Gastronomie, Mode und Unterhaltung gesetzt hat, statt sich allein auf sein kulinarisches Konzept zu verlassen. Neben COQODAQ betrieb Kim nach dem Stand eines AOL-Berichts von 2024 auch das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Cote Korean Steakhouse als zweites, deutlich gehobeneres Konzept, was seine Spanne zwischen Fine Dining und der bewusst zugänglicheren Küche von COQODAQ zeigt. Genau diese Verbindung aus Küche und Aufmerksamkeit dürfte auch beim Auftritt im Arthur Ashe Stadium eine Rolle gespielt haben, wo das Restaurant nun ein deutlich größeres und internationaleres Publikum erreicht als in der eigenen Filiale im Flatiron District.

COQODAQ und CQDQ im Arthur Ashe Stadium

Beim US Open 2026 betreibt Kims Unternehmen im Arthur Ashe Stadium zwei Konzepte parallel: COQODAQ selbst und den Mitnahme-Ableger CQDQ. Zum Angebot von CQDQ zählt laut Yahoo Lifestyle unter anderem ein im Gangnam-Stil gewürztes Hähnchensandwich mit Soja-Knoblauch-Glasur, Kewpie-Mayonnaise und Krautsalat auf Brioche, serviert im Food Village des Turniers. Am COQODAQ-Stand im Arthur Ashe Stadium selbst gehören laut Yahoo Lifestyle kaviarbelegte Hähnchen-Nuggets im Jahr 2026 zum Angebot, dazu die beiden Getränke Dropshot und Finesse. Beim allerersten US-Open-Auftritt des Restaurants im Jahr 2024 hatte COQODAQ laut AOL zusätzlich saisonalen gefrorenen Joghurt sowie eigene Sauceideen von Koch Seung Kyung Kim angekündigt; ob diese beiden Elemente 2026 in gleicher Form wieder dabei sind, ist öffentlich nicht dokumentiert. Die Aufteilung in zwei Konzepte erlaubt es COQODAQ, sowohl Gäste zu bedienen, die schnell zwischen zwei Matches etwas essen möchten, als auch jene, die sich für einen längeren Aufenthalt an einem festeren Stand entscheiden.

Simon Kim zwischen Küche und Tennisplatz

Neben dem Dropshot bringt Simon Kim beim US Open 2026 mit KIMBOP ein weiteres eigenes Angebot an den Start: koreanische Reisrollen, Gimbap genannt, nach dem Rezept seiner Mutter, in einer klassischen Variante mit Bulgogi-Rindfleisch und Karotten sowie eingelegtem Rettich, alles in Seetang gerollt, dazu eine vegetarische Ausführung; Kim selbst beschreibt die Röllchen gegenüber Yahoo Lifestyle als schnellen Snack für unterwegs, sättigend, aber nicht fettig. Aus seiner Midtown-Cocktailbar Bar Chimera bringt er zudem Jambon-Beurre-Sandwiches als inoffizielles Zusatzangebot mit. Kim ist außerdem Ko-Vorsitzender eines Tennisturniers zugunsten der Organisation City Harvest, was seine persönliche Verbindung zum Sport über das reine Sponsoring hinaus zeigt. Gegenüber Yahoo Lifestyle erklärte Kim, er trinke bei den hohen Temperaturen des US Open lieber keinen Alkohol, auch wenn er einen Martini durchaus schätze.

Matcha auf der Speisekarte des Turniers

Der Dropshot reiht sich in eine wachsende Zahl an Matcha-Angeboten bei großen Sportturnieren ein. Wie unterschiedlich solche Konzepte an Sportstätten ausfallen, zeigt der Artikel „Matcha-Bar in der Chase Lounge: der US Open 2026“, der ein weiteres Matcha-Angebot desselben Turniers beschreibt. Das Turnier findet im Billie Jean King National Tennis Center im New Yorker Stadtteil Flushing, Queens, statt und läuft über drei Wochen, vom 23. August bis zum 13. September 2026, ist ein alkoholfreies, koffeinhaltiges Getränk wie der Dropshot vor allem für das Publikum interessant, das sich tagsüber bei hohen Temperaturen zwischen den Spielen verpflegt, ohne dabei auf klassischen Kaffee zurückgreifen zu müssen. Gerade an den ersten Turniertagen, wenn mehrere Partien gleichzeitig auf unterschiedlichen Plätzen laufen und Zuschauerinnen und Zuschauer stundenlang zwischen den Courts unterwegs sind, spielt ein leicht transportables, kühles Getränk eine größere Rolle als ein aufwendig zubereitetes Gericht.

Warum Spielernamen als Drink-Namen funktionieren

Die Benennung von Speisen und Getränken nach aktiven Sportlerinnen und Sportlern ist bei Turnier-Gastronomie verbreitet, weil sie dem Angebot einen konkreten Wiedererkennungswert gibt, ohne dass die betreffende Person selbst an der Entwicklung beteiligt sein muss. Für COQODAQ dient das als Marketinginstrument, das die Nähe zum Turnier unterstreicht, ohne dass Tommy Paul selbst an der Rezeptur beteiligt gewesen sein muss oder das Getränk öffentlich empfiehlt. Einen Überblick über weitere prominente Beispiele aus der Getränkewelt gibt der Artikel „Prominente und Matcha: 13 Namen mit echtem Beleg“.

Funktionale Getränke als eigene Kategorie

Sowohl der Dropshot als auch das zweite COQODAQ-Getränk Finesse gehören zu einer Gruppe von Produkten, die in der Gastronomie häufig als funktionale Getränke bezeichnet werden, weil sie neben Matcha auch Zutaten wie Koffein, Taurin oder Ginseng-Extrakte enthalten. Bei einem Tennisturnier, das über mehrere Wochen an heißen Spätsommertagen ausgetragen wird, passt ein solches Getränkeangebot zur Zielgruppe: Zuschauerinnen und Zuschauer verbringen oft viele Stunden im Stadion und suchen zwischen den Matches nach einem kühlen, leicht transportablen Getränk, ohne auf klassischen Kaffee zurückzugreifen. Der rote Ginseng im Dropshot ergänzt dabei die koffeinhaltige Basis aus Matcha um eine in Korea traditionell verwendete Zutat, die dem Getränk zusätzlich eine erkennbar asiatische Note gibt, passend zur koreanisch geprägten Küche, für die COQODAQ sonst bekannt ist. Diese Verbindung aus japanischem Matcha und koreanischem Ginseng in einem einzigen Getränk ist ungewöhnlich, weil beide Zutaten sonst selten gemeinsam auf einer Karte auftauchen, obwohl beide Länder eine lange Tee- und Heilpflanzentradition mitbringen.

Luxus neben dem alkoholfreien Angebot

Neben dem Dropshot und den klassischen Hähnchengerichten hatte COQODAQ schon beim allerersten US-Open-Auftritt 2024 auf deutlich hochpreisigere Angebote gesetzt. Laut AOL gehörten damals ein Golden Nugget genanntes Gericht mit Kaviar-Begleitung für die Club-Level-Ebene des Arthur Ashe Stadiums dazu sowie ein Black Gold genanntes Angebot mit schwarzem Trüffel und 24-karätigem Blattgold; ob beide Gerichte 2026 unverändert wieder aufgelegt wurden, ist öffentlich nicht belegt. Schon dieser Auftakt zeigte, wie breit COQODAQ sein Publikum beim US Open anspricht: von Gästen, die zwischen den Spielen ein Getränk wie den Dropshot trinken möchten, bis zu jenen im Club-Bereich, die für ein besonderes kulinarisches Erlebnis deutlich mehr ausgeben. Für ein Restaurant, das sonst vor allem für seine New Yorker Stammadresse im Flatiron District bekannt ist, ist der Auftritt beim US Open damit weniger ein einmaliges Marketingprojekt als die Fortsetzung einer bereits bestehenden Nähe zum Turnier.

Klarstellung

Simon Kim, COQODAQ, Tommy Paul und Reilly Opelka stehen zu MATCHASHOCK in keinerlei geschäftlicher Beziehung. Für die Fakten rund um den Dropshot beim US Open 2026 dienten die Berichte von AOL und Yahoo Lifestyle als Grundlage, hier in eigene Worte gebracht.

Matcha auch ohne Ticket

Auch ohne Stadionticket lässt sich die Matcha-Basis des Dropshot zuhause nachstellen. Die Basis dafür liefert MATCHASHOCK als 30-Gramm-Dose Bio-Matcha-Pulver: überwacht von DE-ÖKO-006, gekennzeichnet mit CN-BIO-141, im Labor auf Rückstände getestet. Angerührt mit kaltem Wasser, etwas Ananassaft oder pur entsteht eine eigene Basis; wer stattdessen die zweite Karte des Standes treffen möchte, nimmt Kokoswasser statt Wasser oder Milch, näher am Rezept von Finesse. Frische Minze oder Ingwer ersetzen bei Bedarf den Ananassaft, ohne dass sich am Verhältnis von Pulver zu Flüssigkeit etwas ändert. Für 25,00 Euro je Dose, umgerechnet 833,33 Euro je Kilogramm, stehen rund 10 bis 15 Schalen bereit, kostenfrei ins Haus geliefert innerhalb von ein bis zwei Werktagen in Deutschland.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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