Zum Inhalt springen

Keine Werbe- oder Tracking-Cookies. Mehr erfahren

Zubereitung

Matcha Dosierung standardisieren Team: ein festes Maß für jede Schicht

Matcha Dosierung standardisieren Team-weit heißt, dass ein festgelegtes Maß in Gramm je Portion für jede Schicht gilt, unabhängig davon, welche Person gerade hinter der Theke steht. Ohne dieses Maß entscheidet jeder Mitarbeiter nach eigenem Augenmaß über die Menge Pulver je Tasse, und Farbe, Schaum und Geschmack schwanken von Bestellung zu Bestellung. Für einen Betrieb mit mehreren Beschäftigten ist das mehr als eine Geschmacksfrage: Es geht um einen kalkulierbaren Wareneinsatz und um ein Getränk, das an jedem Tag gleich aussieht. Dieser Text beschreibt, wie sich eine solche Standardisierung aufbauen lässt, welche Werkzeuge dabei helfen und woran sich prüfen lässt, ob sie eingehalten wird.

Warum Augenmaß zwischen Schichten zu Schwankungen führt

In einem Betrieb mit nur einer zubereitenden Person prägt sich eine feste Bewegung schnell ein: derselbe Löffel, dieselbe Menge Wasser, derselbe Schwung mit dem Besen. Sobald mehrere Beschäftigte dieselbe Karte bedienen, verschwindet dieser Automatismus. Jede Person bringt eine eigene Vorstellung davon mit, wie voll ein Löffel sein soll und wie lange geschlagen wird. Ohne ein schriftlich festgehaltenes Maß in Gramm entsteht so von Schicht zu Schicht eine andere Tasse, obwohl dieselbe Ware und dieselbe Maschine im Einsatz sind. Für Gäste, die eine Karte wiederholt bestellen, fällt genau das auf: mal kräftiger grün und dickflüssiger, mal blasser und dünner. Der Wareneinsatz schwankt in dieselbe Richtung, weil eine großzügige Hand mehr Pulver je Tasse verbraucht als vorgesehen. Wie viel Pulver für eine Tasse als Richtwert gilt, beschreibt der Artikel „Matcha Dosierung: so viel Pulver gehört wirklich in die Tasse“, er eignet sich als Ausgangspunkt für die eigene Standardmenge.

Matcha Dosierung standardisieren Team: das feste Maß statt Gefühl

Der Bundesverband der Systemgastronomie beschreibt das Prinzip hinter jeder Standardisierung nüchtern: Standardisierung bedeutet, dass Prozesse inhaltlich vereinheitlicht festgelegt sind. Übertragen auf die Zubereitung heißt das, eine einzige verbindliche Zahl für die Einwaage je Portion festzulegen, zum Beispiel eine feste Grammzahl Pulver auf eine festgelegte Menge Wasser oder Milch, dazu eine Zeitspanne für das Aufschlagen. Diese Zahl gilt für jede Schicht gleichermaßen, unabhängig von Erfahrung oder persönlicher Vorliebe. Der Verband nennt als Effekt einer solchen Vereinheitlichung eine gleichbleibende gute Qualität, die für Zufriedenheit bei Gästen sorgt, weil sie an jedem Tag wissen, was sie bekommen. Für einen einzelnen Betrieb mit wechselnden Schichten gilt dasselbe Prinzip im Kleinen: eine Karte, ein Maß, ein Ergebnis.

Werkzeuge für eine gleichbleibende Einwaage

Eine Waage mit Grammanzeige ersetzt das Augenmaß zuverlässiger als jeder Löffel, weil ein Bambuslöffel je nach Fabrikat und Fülltechnik unterschiedliche Mengen fasst. Für den laufenden Betrieb bietet sich eine kleine Feinwaage direkt neben der Zubereitungsstation an, dazu ein Messbecher mit fester Markierung für die Flüssigkeitsmenge. Digitale Rezeptverwaltung kann diese Werte zusätzlich festhalten: Rezeptblätter mit exakten Mengenangaben lassen sich als Arbeitsanweisung ausdrucken und direkt am Arbeitsplatz auslegen. Wer ohne Waage arbeiten muss, findet im Artikel „Matcha ohne Waage: so triffst du 2 Gramm im Alltag“ einen Anhaltspunkt für die Handdosierung, außerdem beschreibt „Chashaku: der Bambuslöffel und seine Dosierung“, wie unterschiedlich ein traditioneller Bambuslöffel je nach Modell füllt. Zu keinem hier genannten Softwareanbieter besteht eine geschäftliche Verbindung.

Dokumentation als Gedächtnis der Küche

Ein Fachartikel zu Rezeptmanagement in der Gastronomie bringt den Nutzen der Dokumentation auf den Punkt: Ein standardisiertes Rezept sorgt dafür, dass ein Gericht unabhängig davon, wer es zubereitet, immer dasselbe Ergebnis liefert. Für die Matcha-Zubereitung heißt das konkret, die Einwaage, die Wassermenge, die Wassertemperatur und die Aufschlagzeit schriftlich festzuhalten und nicht nur mündlich weiterzugeben. Ohne Dokumentation entwickelt jede Schicht mit der Zeit ihre eigene Auslegung des Rezepts, weil sich kleine Abweichungen unbemerkt einschleichen. Ein aufgeschriebenes Maß lässt sich dagegen jederzeit nachschlagen und mit der tatsächlich zubereiteten Tasse vergleichen.

Neues Personal einarbeiten, ohne die Qualität zu verlieren

Wechselt eine Kraft in der Küche, geht ohne Dokumentation auch das eingespielte Gefühl für die Menge verloren. Der bereits zitierte Fachartikel beschreibt den Unterschied deutlich: Neue Küchenmitarbeitende werden nicht mehr durch Beobachtung und Nachahmung eines erfahrenen Kochs ausgebildet, sondern durch das Befolgen eines dokumentierten Prozesses geschult. Für einen Betrieb mit Fluktuation im Service bedeutet das einen klaren Vorteil: Eine neue Kraft kann anhand der Grammzahl und der Zubereitungsschritte ab dem ersten Tag dieselbe Tasse liefern wie eine erfahrene Kollegin, ohne wochenlange Einarbeitung allein am Gefühl. Der Artikel fasst diesen Effekt so zusammen: Eine Küche, die auf dokumentierten Standards läuft, läuft konsistent, unabhängig davon, wer durch die Tür kommt.

Kontrolle: stichprobenartig nachmessen

Ein festgelegtes Maß bleibt nur verbindlich, wenn es gelegentlich überprüft wird. Dazu genügt es, in unregelmäßigen Abständen eine zubereitete Portion zurückzuwiegen oder die tatsächlich verbrauchte Pulvermenge über einen Zeitraum mit der rechnerisch erwarteten Menge zu vergleichen, die sich aus der Zahl der verkauften Tassen und der festgelegten Einwaage ergibt. Weicht der tatsächliche Verbrauch deutlich vom rechnerischen Wert ab, ist das ein Hinweis darauf, dass in mindestens einer Schicht wieder nach Gefühl statt nach Maß gearbeitet wird. Diese Kontrolle lässt sich ohne zusätzliches Personal in die ohnehin übliche Bestandsaufnahme einbauen. Sinnvoll ist außerdem eine kurze, wiederkehrende Rückmeldung an das Team, wenn die Stichprobe eine Abweichung zeigt, statt die Korrektur erst bei der nächsten größeren Besprechung anzusprechen. Je kürzer der Abstand zwischen Abweichung und Rückmeldung, desto eher lässt sich ein neu eingeschliffenes, zu großzügiges Maß wieder auf den festgelegten Wert zurückführen, bevor es sich als neue Gewohnheit in der Schicht festsetzt.

Unterschiedliche Portionsgrößen auf derselben Karte

Führt eine Karte mehrere Größen desselben Getränks, etwa eine kleinere und eine größere Tasse, braucht jede Größe ihre eigene festgelegte Einwaage statt einer einzigen Zahl für alle Varianten. Wird stattdessen nur für die häufigste Größe ein Maß festgelegt und die übrigen Größen im Kopf hochgerechnet, schleicht sich bei den selteneren Varianten schneller wieder Augenmaß ein, weil kein aufgeschriebener Wert zum Nachschlagen vorliegt. Für ein Team ist es einfacher, sich zwei oder drei feste Zahlen zu merken, als bei jeder Bestellung eine Größe im Kopf umzurechnen. Wird eine neue Größe in die Karte aufgenommen, sollte die dazugehörige Einwaage deshalb von Anfang an in derselben Dokumentation stehen wie die bestehenden Größen, statt erst nachträglich ergänzt zu werden, wenn sich in der Praxis bereits unterschiedliche Auslegungen gebildet haben.

Was das für den Einkauf bedeutet

Wer die Dosierung team-weit standardisiert, kann auch den Einkauf darauf aufbauen: Aus der festgelegten Grammzahl je Portion und der erwarteten Zahl an Tassen pro Woche ergibt sich ein planbarer Verbrauch in Kilogramm, der sich in eine feste Bestellmenge übersetzen lässt. Schwankender Verbrauch durch unterschiedliches Augenmaß macht diese Rechnung dagegen unzuverlässig, weil sich der tatsächliche Bedarf erst im Nachhinein aus dem Lagerbestand ablesen lässt. Ein festes Maß ist damit nicht nur eine Frage der Gästezufriedenheit, sondern auch die Grundlage für eine verlässliche Bestellmenge beim Einkauf.

Wann sich der Aufwand einer Standardisierung lohnt

Für einen Betrieb mit einer einzigen zubereitenden Person amortisiert sich der Aufwand einer schriftlichen Dosierung kaum, weil sich das Maß ohnehin nicht zwischen Personen unterscheidet. Sobald zwei oder mehr Personen dieselbe Karte bedienen, ändert sich diese Rechnung: Je mehr Beschäftigte an der Zubereitung beteiligt sind, desto größer wird die Spannbreite möglicher Abweichungen ohne festes Maß, und desto stärker wirkt sich eine einmalig aufgeschriebene Grammzahl auf die Gleichmäßigkeit der Karte aus. Für einen wachsenden Betrieb, der von einer auf mehrere zubereitende Personen übergeht, ist der Zeitpunkt der Einführung deshalb genau dieser Übergang, nicht ein beliebiger späterer Moment. Wer damit wartet, bis Gäste Unterschiede zwischen Schichten bereits bemerkt haben, holt die Standardisierung erst nach dem eigentlichen Qualitätsverlust nach, statt ihn von vornherein zu vermeiden.

Matcha für den Cafébetrieb bei MATCHASHOCK anfragen

Für Cafés, die ihre Zubereitung team-weit standardisieren wollen, hält die Seite Café Informationen zu Gebinden von einem Kilogramm bis zu größeren Mengen bereit, mit denen sich eine feste Einwaage über einen längeren Zeitraum ohne häufigen Nachkauf umsetzen lässt. Ein Angebot für den laufenden Bedarf entsteht über das Anfrageformular auf dieser Seite, in dem die Betriebsart und die benötigte Menge angegeben werden.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

Geöffnete MATCHASHOCK Dose mit Deckel
Laborgeprüft · Bio
MATCHASHOCK Matcha-Pulver aus der Nähe
Erste Ernte
Doppelt versiegelte Innenfolie der Dose
Doppelt versiegelt

Genug gelesen? Schmeck den Unterschied selbst.

Bio aus erster Ernte.
Laborgeprüft, doppelt versiegelt.

Fein vermahlen und mild statt bitter — deshalb schmeckt er auch pur.

  • Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-006
  • Im Labor geprüft
  • Erste Ernte, feinste Vermahlung
  • Doppelt luftdicht versiegelt
  • Versand kostenlos in Deutschland
  • 30 g, reicht für 10–15 Tassen
5,0 von 5 · 3 Bewertungen
„Das ist der beste Matcha, den ich seit Jahren gekauft habe! Ich trinke schon lange Matcha und nutze ihn auch gerne zum Backen meiner Lieblingscookies. Die Qualität ist top! Intensiver Geschmack, sehr fein gemahlen […]. Den werde ich definitiv wieder bestellen!!“
Sabrina · Amazon, verifizierter Kauf

30 g für 25,00 € (833,33 €/kg, inkl. MwSt.)

Jetzt probieren

MATCHASHOCK Bio-Matcha, 30 g: 25,00 € (833,33 €/kg), inkl. MwSt. Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Bio: Kontrollstelle des Herstellers CN-BIO-141, unsere eigene DE-ÖKO-006 (ABCert) · Nicht-EU-Landwirtschaft. Diese Bewertungen stammen von unserer Amazon-Produktseite und tragen dort alle den Amazon-Vermerk „Verifizierter Kauf“ — Amazon setzt ihn nur, wenn der Artikel über das Konto der Verfasserin oder des Verfassers gekauft wurde. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und übernehmen keine aus anderen Quellen. Mit […] gekennzeichnete Stellen haben wir weggelassen, weil sie Aussagen zur Wirkung enthalten, die wir noch nicht mit Unterlagen belegen können; nichts wurde umformuliert. Der vollständige Wortlaut steht auf unserer Amazon-Produktseite.

Weitere Wissensartikel